Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art ein schöner sommertag
| erstellt von Margarete- 6 Kommentare
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ich sitze an einem kleinen, stillen see über mir ziehen weisse wolken ihre bahn die sonne spiegeit sich im klaren wasser im leichten wind bewegt sich das schilf eine lerche steigt jubelnd zum himmel schmetterlinge geben sich ein stelldichein eine kleine libelle schwirrt an mir vorbei mit wachem sinn erlebe ich das wunder der natur, ich bin dankbar für mein sein und den wunderschönen sommertag
letzter Beitrag von Margarete, -
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Ich würde gerne Welten entstehen und zerfallen lassen. Einmal Gott spielen, und ungebändigt lieben und hassen, und Ruin mit Liebe kompensieren. Leben gebären. In Universalwissen ertrinken, und unendlich viel Liebe Eintritt in mein Leben gewähren. Nie wieder schlafen: Fortlaufen und nicht mehr umkehren. Scham und Sorge und all die Ängste verbannen. Mich selbst zur ewigen Suche nach Weisheit und Erkenntnis verdammen. Die verdorrten Felder mit dem Wasser meiner Tränen tränken, und Natur die Chance auf eine Zukunft, auf ein weiteres, neues Leben schenken. Den Wettlauf mit der Zeit gleichsam gewinnen und verliere…
letzter Beitrag von leonie, -
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Verse ohne Sinn: Frosch im Hals Ich aß zu viel vom Badesalz, jetzt hab´ ich einen Frosch im Hals. Fast wär´ ich an dem Tier erstickt, das war natürlich ungeschickt. Ich seh´ des Nachts vor meinem Fenster nicht selten glotzende Gespenster. Vor Angst hab´ ich ´nen Frosch im Hals, dann ess ich lieber Badesalz! Ein Frosch blieb mir im Halse stecken bei dem Entfernen wilder Hecken. Denn als das Grün verschwunden war, saß nackig dort die Gundula. Die Gundula ist sehr betagt, drum ist sie nicht mehr sehr gefragt. Die Haut wirkt faltig jedenfalls, dem Frosch, dem graust es ebenfalls. Mein Chef, de…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
ohne Titel!
| erstellt von minimal- 0 Kommentare
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Zornig, zitternde Stimme ein teuflisches Gehetze saust durch Köpfe. Harmonie, von allen gewünscht und doch so gleichgültig verspielt. Heftiges Zucken wird taktvoll zu Schmerz. Ein Moment kurzer Stille nährt infarmes Befinden. Drang nach Befreiung erlaubt trügerische Empathie. Sekündlich werden Illusionen zu Schrott. Körper tragen kalten Schweiß und ersehnen das Ende mit Schrecken. Laut donnert es, es ist schon da.
letzter Beitrag von minimal, -
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Da dies hier mein erstes Gedicht ist, was ich veröffentliche, würde ich mir riesig über Feedback freuen! Also immer her damit! Mein Kopf ist leer, Der letzte Kontakt ist schon so lang her, Die Gedanken schweifen ab, Und ich fühle mich nur noch schlapp. Ach wie gern würd ich mal wieder richtig tanzen, und mich nicht mehr verschanzen. Wenn ich könnte wünschte ich mich zurück, Zum Sommer ´19 da war´n wir voller Glück. Wir konnten Vieles machen, und das waren noch nicht alle Sachen, sein wer wir sein wollen, auch mal wie ein Hund auf der Wiese tollen. Blödsinn machen, tanzen, lachen …
letzter Beitrag von Lina, -
feedback jeder art An staubigen Pfaden
| erstellt von Rhoberta- 4 Kommentare
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An staubigen Pfaden stehen die Steine der Erinnerung Wegweiser der Vergänglichkeit jeder Name birgt in sich das Geheimnis des Lebens und die Unfaßbarkeit des Todes
letzter Beitrag von Rhoberta, -
feedback jeder art Abend im Park
| erstellt von Schmuddelkind- 5 Kommentare
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Die Stadt flieht vor sich selbst am Abend in ihre grünen Glieder. In kurzen Pulken zieht man trabend dem trägen Herz zuwider. Die Promenade, als es dunkelt, zerfällt in bunte Lichter. Am Rand der Mitte, wie man munkelt, der Stumme ist ein Dichter. Und abseits seiner trunknen Stille zerschneiden sich Grimassen. Vereinzelt tönt latent die Grille noch durch die lauten Massen. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
Gewichte
| erstellt von rupert.lenz- 0 Kommentare
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An meinen Schritten Um mich her sind tote Träume aus and'ren Leben die zwar verloren doch an mir hängen in - und - mir bleibt diese Leere für all die Lieben die unerfüllten zu verdrängen Und dein Blick in meine Augen ist voller Fragen welche Gewichte die Last erzeugen sichtbar nur an meinen Schritten die schwerer werden auch wenn den Rücken sie mir nicht beugen Rupert 05.12.2012
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
Was für ein Sinn?
| erstellt von professor regenbogen- 2 Kommentare
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Sinnlos Der Einfachheit halber sag ich wie es geht also hört zu und ihr versteht! Ich fasse mich kurz wenn ich darf? Hopp la was ich sagen wollt ich vergaß...... copyright Professor r.
letzter Beitrag von professor regenbogen, -
Ich gehe in die Dunkelheit deiner geschlossenen Augen. Ich nähe meine Organe mit Dornen. Am schlimmsten ist, dass es Sonnenschein gibt und einen Ruf nach weiterem Leben. Alles, was ich fürchte, ist, meinen letzten Tränenfaden zu brechen, dann die Wahrheit anderer hinter die Wand zu blasen und demjenigen zu begegnen, der es nicht ist. In der einen Hand trage ich die Nacht, in der anderen ein geschlossenes Buch wie Luzias Augen. (Lucia von Syrakus gewidmet.)
letzter Beitrag von Judith, -
feedback jeder art Traumtropfen
| erstellt von anais- 4 Kommentare
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Aus dem Becher des Zufalls fallen Traumtropfen schillernd funkelnd glänzend sich wandelnd unaufhörlich im Strom des Seins
letzter Beitrag von anais, -
feedback jeder art Ungeliebtes
| erstellt von Elmar- 1 Follower
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Wie oft ist man zutiefst enttäuscht von sich und weiß mit dieser Einsicht wenig anzufangen. So hält man solches Sinnen schlicht für ärgerlich fühlt ausgeliefert sich dem Fragen und dem Bangen. Man kann die Fragen stellen oder nicht und selbst das Bangen lässt sich ignorieren, bis eines Tages etwas tief in uns zerbricht aus Angst, das Unerkannte zu verlieren. Das ungeliebte, mangelhafte Leben, das tief verborgen harrt in dunklen Räumen, stirbt unversehens einfach mal soeben, während wir andre, bessre Leben träumen. So unterschlägt man, dass das Ungeliebte, das man bereit war einfach aufzugeben, dereinst den Hochmut und den S…
letzter Beitrag von Endeavour, -
feedback jeder art Entflogen
| erstellt von Lightning- 8 Kommentare
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Entflogen Die Tage leer und einsam, die Nächte kalt, doch frei, ich bau mir ein Gemeinsam, dann bin ich live dabei, bei allem, was ich wünsche, beim Bad im Lichtermeer, doch bild ich dunkle Künste, und hexe immer mehr. Ich bin ein schwarzer Rabe, ein Vogel und ein Ei, ich flieg durch dunkle Tage, doch schlüpfe nicht dabei. Verflucht, wie diese Schatten, die ich im Kopf gebar, ich legte ihn auf Matten, geschlüpft war ein Nachtmahr. Wohin soll ich mich drehen, Gedankeneioval? Ich kann es nicht verstehen, mein Leben ist nur Qual. Vielleicht doch lieber zaubern, mit Blümche…
letzter Beitrag von Lightning, -
feedback jeder art alles eine frage des stylings
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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papageientaucher gelten als gefährdet deshalb breche ich gern eine lanze für sie denn niemand trägt den regenbogenbunten schnabel so selbstbewusst zum schwarzweißen federkleid stattdessen rezitiere ich meine lebensbetrachtungen in dem immergleichen monotonen tonfall in der stimme und mit stoischer von alterslichtem kopfhaar umrahmter miene was solls tauschen wir in gedanken doch einfach das outfit ich trage künftig ein hippiefarbenes stirnband und dem puffin würde ein poetenzöpfchen am kopf sicher auch gut stehen
letzter Beitrag von Perry, -
Zerstreuung
| erstellt von Emjay- 2 Kommentare
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Sie duftet wahrlich teuer Und sieht auch teuer aus Ein jeder hält sie für eine Hülle, ohne Substanz Doch in Ihrem Inneren glänzt sie heller als tausend Sterne es vermachen. Ihre Haltung ist demütig, keiner würde tiefer schauen! Sie tut sich nicht leicht damit ihren inneren Stolz, ja schon fast die Arroganz zu verbergen. Es fällt ihr schwer unter all dem Dunkel nicht hervor zu stechen, umgeben von so viel Kleingeist. Ihr Herz schmerzt, denn die Ignoranz all der Anderen droht sie oft zu überschwemmen. Wie Sie sie liebt - die wogenden Schönheiten der Welt die sie umgibt. Gerne lässt sie sich treiben in Zerstreuung, hat sie doch keine Macht die Zerst…
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Auf einer Wolke
| erstellt von Kurt Knecht- 5 Kommentare
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Auf einer Wolke, nicht Nummer sieben, komm ich zum Sitzen, bin auch geblieben; schaue nach unten und sage zu mir, dachte an später, doch nun bin ich hier. Wollte doch machen, noch so viele Sachen, wollte mal weinen, wollte mehr lachen; wollte mehr geben und noch mehr erleben, wollte noch schreiben, nicht untätig bleiben. Werke vollenden, ans Forum dann senden, Romane die bleiben, wollte ich schreiben; Gedichte verfassen, die drucken sich lassen, ich sag es grad heraus, der Ofen ist aus. Ich glaubte, wie alle, nie an ein Ende; dass ich darin, gar Erfüllung noch fände; dass ich von A…
letzter Beitrag von Liara, -
feedback jeder art fernes wehen
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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fernes wehen tage verfangen sich in den klippen und die brandung heult wie ein rudel wölfe auf der jagd nach beute doch nur neu angespülte steine schimmern hell im mondlicht und das meer leckt an den ausgewaschenen felsen rau streicht mir die salzige luft übers gesicht erzählt in ihrer alten sprache von fernen küsten mit idyllischen stränden über denen nachts die sterne verheißungsvoll blinken
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Der Tonnen-Tag
| erstellt von ConnyS- 1 Follower
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Der Tonnen-Tag Manche Tage kann man knicken Sind zum "in die Tonne drücken" Es geht einfach alles schief Nichts läuft rund, wie's sonst so lief Dann kommt bei mir noch der Frust Und ich esse ganz bewusst Viel zu viel Fett, Salz und Süß Statt Salat, Reis und Gemüs Und am nächsten Morgen dann Meckert mich die Waage an : "Mensch, du Doofkopf, lass den Scheiß Ein Kilo mehr, ist jetzt der Preis!" Geschrieben am 20.11.2020
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Allein oder Einsam
| erstellt von Freienweide- 1 Kommentar
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Wer einsam ist, muss nicht allein, Wer Alleine ist, nicht einsam sein. Warum brach unser Band entzwei? Habe ich vielleicht verkannt, Weshalb denn unsre Liebelei, Solch unverzüglich Ende fand? Vor der Wahrheit wegzulaufen, Bringt nichts, viel zu schwer die Last. Stehst trotzdem vor dem Trümmerhaufen, Den du hinterlassen hast. Inzwischen seh ich es ganz klar, Gehst keine enge Bindung ein. Ja, nur ich bin für dich da, Du hast nur mich, sonst hast du kein.
letzter Beitrag von Nils, -
nur kommentar Sehnsucht
| erstellt von Lady_M- 1 Kommentar
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Sehnsucht Gedanken kreisen umher, Zerren an meinen Kräften. Schließe die Augen, Blende alles aus, Doch tauchen wieder auf. Will nur einschlafen, Last verlieren, Mir keine Sorgen machen, Verantwortung abgeben Und mich fallen lassen. Von jemandem umsorgt werden Und einfach einschlafen. 16. Februar 2019
letzter Beitrag von Letreo71, -
Okelak 1 Wie klein kann dieses Herz nur sein dass es mich noch am Leben lässt? Mich nährt und wärmt den Kreislauf währt und doch versagt wenn Liebe naht. Wie hohl ist dieser Schädel wohl dass er mich noch am Leben lässt? Mich quält und straft und doch nichts rafft nichts überdenkt gen Himmel schwenkt. Wie imposant Erkenntnis ragt über den Plänen dieser Welt. Wieso ist das, was ich nicht hab auch das, was mich am Leben hält?
letzter Beitrag von koollook, -
Wort hat Wirkung
| erstellt von Midnightstreets- 1 Kommentar
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Wort hat Wirkung Wort hat Macht In einem Gedicht dies zu erwähnen Welch Ironie Ach, wer hätt' das bloß gedacht? "Du bist hässlich! Du bist klein! Du sollst Größe S sein?" Diese Worte so hasserfüllt Ich gebe zu Haben sich mir als leer enthüllt Denn wie soll der Fremde urteil'n Wenn er nicht weiß Dass ich mein'n Tee Lauwarm trink und nicht heiß? Wie soll ich das zu Herzen nehmen Hat er doch keinen Schimmer Dass ich lieber im Bad schlaf' Als in meinem Zimmer? Wort hat Wirkung Wort hat Macht Doch niemand kann mir was Wenn sogar ich nicht kenn' Dieses große Mysterium Welches ich "Ich" nenn'. - midnightstreets
letzter Beitrag von Midnightstreets, -
feedback jeder art Mediziner, Psychologe, Philosoph?
| erstellt von MissUnderstood- 6 Kommentare
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Liebe Poeten, ich habe seit einigen Jahren einen Gedanken der mich nicht in Ruhe lässt. Dieser Text ist nicht besonders herausfordernd oder intellektuell gemeint. Es ist 3:20 morgens an einem Samstag Abend und ich möchte euch, als Freunde, ganz simple um eure Meinung bitten und einfach ganz offen drauf los reden. Ich habe Marcus Aurelius Selbstbetrachtungen und Seneca Lebensmeister gelesen, einiges über Philosophie allgemein und befasse mich gerade mit Aristoteles Werken. Ich kratze also gerade mal an der "Mainstream" Oberfläche der Philosophie. Dennoch, spreche ich mit Freunden und Bekannten und teile das bisschen Wissen, was ich aus diesen Werken aufgefasst habe, ändert…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
vierzeiler
| erstellt von nadir- 4 Kommentare
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1. wir sind uns regal hier bis in das wort rinne geht unser skalpell vor überfülle, lichtscheu, licht. 2. formzwang. exhibitionismus der ordnung, im park fliegt ein baum auf, holz, steigend merkmal: opposition. 3. verrammel die kopfkost. in's goldne gelöck hier begleitet kein wort mehr apollo. sieh nur? still. 4. verbrüderte mathematik. blume. entglitt der welt und rutscht auf augenwasser in' herz ab. widerspruch: tod. table /table
letzter Beitrag von nadir, -
feedback jeder art Eure und Unsere Zukunft
| erstellt von Buchstabenenergie- 1 Follower
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In einer Gesellschaft in der es kaum einer zum Gesell schafft. Sind Leere Stellen da wo Lehrstellen sein müssten. Der Jugend fehlt es nicht an der Einstellung, sondern an den Einstellungen.
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art Seelenbaum
| erstellt von Sternschnuppe- 3 Kommentare
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Du meine Seele komm herein Ich schenke dir Wärme und ein trautes Heim nähre dich mit voller Pracht, auf das deine Liebe voll entfacht lass dir sagen, es ist oft nicht leicht keine je der anderen gleicht Du wirst Freunde haben aber auch Neider bei manchen bist du laut, bei anderen einfach leiser Vergleich dich nicht und bleibe sacht Seelen sind so gemacht so manch eine oder andere noch nie über sich selbst nachgedacht dein Weg ist nicht Schicksal oder Macht es ist lediglich etwas in dir entfacht vielleicht ein bloßer Gedanke ein gesprochenes Wort und du wusstest …
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Momentaufnahme
| erstellt von dxnielle- 0 Kommentare
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„Glücklich sein“ ist eine der besten Gefühle die man empfinden kann. In Momenten in denen man sich wohl fühlt und fallen lassen kann. Was ist wenn aber die Angst davor, dass etwas einmalig ist, die Angst vor dem Vergessen siegt. Was ist wenn man sich an den Moment klammert und vergisst zu genießen, wie komme ich mit so einem denken zu meinem persönlichen Glück ?
letzter Beitrag von dxnielle, -
feedback jeder art Zeit des Sterbens
| erstellt von Ostseemoewe- 13 Kommentare
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Zeit des Sterbens Im Sterbezimmer spüre ich den Lebenssaum. Das Dämmerlicht erfüllt schon längst den Raum. Ein Mann erhofft sich eine starke Hand, er sagt: „Die Stille schreit, ich glaub es kaum.“ Ein Hilferuf! Der Fluch auf Arzt und Schwestern. „Ich werd gesund!“ In jedem Wort auch Lästern. Der Tod klopft an, ist nahe schon zum Greifen. Begreifen? Spiegel zeigen noch das Gestern. Dann Tage später spüre ich ein Handeln. Der Todgeweihte will noch etwas wandeln. Bekennen will er jetzt auch seine Sünden. Und mit dem Teufel will er selbst verhandeln. Er trauert über nicht erfüllte Träume. Doch sein Erinnern schlägt auch Purzelbäume und Stunde…
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Unsicherheit
| erstellt von mariecolette- 6 Kommentare
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weiß nicht was der Kopf will weiß nicht was die Menschheit will Was willst du ? was wird durch Worte ausgedrückt Gefühle? sag mir was du fühlst Der Wille ist ein starkes Spiel setz ihn um zeig was du willst das ist es doch was du willst oder was willst du ? Liebe? Liebe ist bunt und vermischt es ist so gedacht Verwirrung gehört dazu bloß von wem? ich ertränk mich in meinen eigenen Gefühlen weiß nicht wozu wollen wir das? atme.
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Epode I: Natur
| erstellt von Cheti- 1 Kommentar
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Warum zerdriften menschliche Gedanken nur in Bitterkeit statt Lebenslust? Vergnügen brennt den meisten feuergleich im Kern der Seele, bis zu Asche wird ihr letztes Lachen. Nie jedoch schaut man hinaus ins ferne Antlitz der Natur. Dabei ist sie es, die des Menschen Herz erfreut, sobald’s das Lied des Friedens hört, das Vogelzwitschern – weicher als Gesang, der aus barocken Opernhäusern dringt – und auch das Spiel der Windeswoge lind im Schilf, die Schmetterlinge schweben lässt. Ein Sonnenstrahl malt unterdes am Horizont wie Aquarelle Fluren bunt, dass jeder Regenbogen –…
letzter Beitrag von saschaeule, -
Wehklage einer Frau
| erstellt von Wilde Rose- 2 Kommentare
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Der Herd geputzt, die Teller rein, das ist es, was ich liebe. Was gäb ich drum, wenn das doch mal drei Tage lang so bliebe.
letzter Beitrag von Wilde Rose, -
feedback jeder art Burning Man
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Ein paar nackte Chaoten Ein paar brennende Idioten Auf Acid und dehydriert Frei nach Spasmen im Wüstenlicht tanzen Ein Juggernaut aus Streichhölzern gebaut Trojanisches Pferd aus Pferdefiguren Regenbogennebel und Pappskulpturen Züngeln die Ölspur entlang zum Feuerorkan Die Sau wird nicht zu Haus gelassen Der Mensch nur zum Tier gemacht Viel Staub aufgewirbelt Der auf unseren Seelen lag Wo das Genie den Trottel küsst Und die Gemeinschaft die Welt vergisst Systeme kollabieren, Gegensätze kopulieren So dringe ich auch tief und verändere dich Da versteht der Christ plöt…
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Aus einem Guß
| erstellt von Sternenherz- 0 Kommentare
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Aus einem Guß Hat sie mich nicht in einem Stück gegossen? Was kam dazwischen, als ich werden wollte? Ist denn nicht all mein Sein in mich geflossen? War ich nicht Hund, der einfach tollte? War ich nicht Katze vor dem Mauseloch? War ich nicht Otter, bin es noch? Ich war ein Falke! Eine Sonne! Ich war die Blüte! Selig Wonne! Zerschlagen habt Ihr mich mit Euren Nöten gebunden all mein irdisch Sein. Mein Ich - ganz eigen - musst ich töten! Reiht' mich in Eure Schlachten ein.
letzter Beitrag von Sternenherz, -
Herbst Elfchen
| erstellt von Wilde Rose- 1 Kommentar
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Stare pfeifen munter morgens in Bäumen bald ist es still Herbst
letzter Beitrag von Volker Harmgardt, -
feedback jeder art Auf der Palme
| erstellt von ConnyS- 1 Kommentar
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Wer mich mal auf die Palme bringt Dem fliegt was um die Ohr'n Doch Glück hat, wer mit Schoki winkt Da hat mein Zorn verlor'n Geschrieben am 28.01.21 Gedicht zu Bildgedicht in Galerie @createdbyconnystueber
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Das Jahr 2020 oder die kleine Unerträglichkeit des Seins
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Follower
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Das Jahr, das jetzt zu Ende geht, das hat, wie mans auch immer dreht; mir die private kleine Welt, gehörig auf den Kopf gestellt. Dinge sind, die voreinst klar, plötzlich frei verhandelbar. Freiheit wich Gehorsamkeit, Nähe ist unendlich weit. Luft, die doch so klar und rein, die atme ich über Masken ein; und keinen mehr das Händchen geben, ist ein beschränktes, schönes Leben. Ich fühl mich innerlich zerrissen, will meine Lieben doch nicht missen. Kein chatten übers Telefon, hier soll er sein der Enkelsohn. Und auch die Mädchen, will ich beten, so…
letzter Beitrag von Letreo71, -
Der neoliberale Mensch
| erstellt von Angelika- 2 Kommentare
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Du bist ein Menschenkind, ein kleines nur, fühlst dich als Wicht und wärest gerne groß. Von Größe hast du nicht die kleinste Spur, die fiel dir bei Geburt nicht in den Schoß. Sieh dich doch um: Nur Feinde ringsumher! Die musst du treten, mach die Lumpen klein! Du gehst kaputt so ohne Gegenwehr! So ist die ganze Welt, so muss sie sein. So haben sie‘s dir beigebracht, mein Freund. Du hast gelernt, hast diese Welt studiert und fühlst dich jetzt von Feinden bloß umzäunt, und jeder nennt dich schlicht nur couragiert. Weshalb du trittst, wo man bloß treten muss. Du schlägst die Bande auf dem eignen Feld, gibst ihr am Ende noch den Bruderkuss…
letzter Beitrag von Angelika, -
amor und psyche
| erstellt von panini- 2 Kommentare
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Es ist der Verstand Der verlorenen Worte Der Irrglauben an Götter Und ihre Beute Es sind die Mächte der Verrückten Psyche Die eine drängen Verändern und gleichzeitig Gebären Ich bin nicht was ich sollte Und war nie wer ich bin Außer heute in meiner Psyche Der Zweifel in meiner Liebe Die Gefangene und nichts Ist hier Außer einem Weltentwurf Den keiner außer mir kennt Der jedoch stärker ist als der stärkste Sturm der mich schwächt Verweht ungültig macht Und kehre ich den Rücken Bin ich schon vergessen und Keiner überhört der Menschen Lachen …
letzter Beitrag von panini, -
Entenbratentraum
| erstellt von Carry- 2 Kommentare
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Traum von einem Entenbraten doch kein knusprig Superschmaus leider nicht sehr gut geraten sperrig schauen Knochen raus da ist nichts dran am Entenmann nur blonde Federn bleiben nun so sagte ich mir gleich sodann drauf lässt es sich vorzüglich ruhn denn läg die Ente nackisch da ohne ihr Eitelentenkleid drohte von ihr noch Nullgefahr fast tut sie mir ein bisschen leid
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Mond und Sterne
| erstellt von panini- 3 Kommentare
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Unsichtbare Wurfgeschosse zerklüften die Lüfte In Raum und Zeit durch die ich flieg die mich zerteilt hier bin ich und bin Eigenheit Bin ganz unten wo kein Licht mehr leuchtet Bin kein Feind oder Freund bin allein Nur ein Wesen aus Worten denn dazu Wurde ich gemacht und nun ist es die Welt Die in meine Augen sieht und lacht Mich zerrüttet meiner Angst die Bilder gibt Die mich erschaudern lassen Körperlos und ohne Ruch kommen die Wände näher ich bin nicht und muss Dies doch ertragen in einem Schein Der Lampe tanzen alle Fragen nach Sinn und Unsinn bis meine Güte Nic…
letzter Beitrag von panini, -
Wenn das Zünglein nicht will!
| erstellt von das A-- 3 Kommentare
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Das Zünglein an der Waage Spricht Den Ausschlag gebe ich heut' Nicht Ein Ausgleich herrscht hier Beiderseitig Im Gleichgewicht seid ihr euch Einig
letzter Beitrag von das A-, -
Staubträume
| erstellt von Lichtsammlerin- 2 Kommentare
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Zeitig haben wir die Stille geboren und doch die Träume gezählt, die gingen als wir im Staub ihre Fährte verloren Sehnsucht schrieb unsre Namen, ins Ungesagte dieser sternenbesamten Nacht groß standen die Augen im Wind flüchtig rief ihre Klage uns wach und fiel ins Nichts unsrer Hände die wir handlos waren, zu fangen Träne um Träne, ergeben empfangen. In die Wunde Schmerz geworfen gewiegt wir die wir gerettet waren, lebendig aus dem Feuer durch das man uns liebt und verstieß ins Fremdsein, zeitlos wir suchen noch immer das Licht dieser Welt vielleicht ein Heim, eine Rose die nie verwelkt.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
nur kommentar Selbstachtung
| erstellt von Elisabetta Monte- 10 Kommentare
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Selbstachtung Für mich war es keine Gewohnheit eher eine Frage der Selbstachtung diesen unwürdigen Zustand zu beenden © Elisabetta Monte
letzter Beitrag von Elisabetta Monte, -
feedback jeder art Worte
| erstellt von Joshua Coan- 1 Kommentar
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Worte sind Kleider, die man Gedanken anzieht Damit was nackt im Kopfe liegt, für andere auch gut aussieht
letzter Beitrag von Perry, -
Mutter und Sohn
| erstellt von eiselfe- 2 Kommentare
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Habe es immer verdrängt, dass dein Leben dich woandershin lenkt …. Nun scheint der Zeitpunkt gekommen zu sein, ich kämpfe mit den Tränen- doch das bleibt geheim. Den Weg mußt du gehen, ich darf dich nicht halten, kann nur die Tür für dich immer offen halten. Du hast gezögert -- einen Augenblick,- so schwer es mir fällt, ich halt dich nicht zurück. Geh' deinen Weg - irgendwann ist es zu spät.
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art Auf und davon
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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AUF UND DAVON Es ist ein Abschied auf ungewisse Zeit ich bleibe hier und warte auf dich Seelenkummer macht sich breit warum gehst du fort, frage ich mich Es zieht dich in die weite Ferne du meinst, du brauchst vor allem Luft dass ich im Hier zurückbleiben werde war mir am Anfang gar nicht bewusst Wir haben gelernt, uns kurz zu fassen du tröstest mich mit: ich ruf dich an was bleibt mir, als dich gehen zu lassen vielleicht kommst du wieder, irgendwann Die Zeit vergeht, ich halte Ausschau der Bahnsteig ist für mich heute leer am Horizont, dort winkt eine Frau du bist …
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Die Fragen in mir
| erstellt von Fialalaland- 3 Kommentare
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Die Fragen in mir Was ist, wenn alles in mir zerbricht? Wo hin soll ich gehen? Wer fängt mich auf? Wer zeigt mir die richtige Richtung und wer passt auf mich auf? Wo ist mein Platz? Was soll ich tun? So viele Fragen und kein Ort zum ruhen!
letzter Beitrag von Cheti, -
feedback jeder art Die Ruhe der Seele
| erstellt von Lotte, B. R.- 3 Kommentare
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Die Ruhe der Seele Wenn die Seele sich wiegt in Ruhe bedächtig, sie allem obsiegt, so Übles auch mächtig. Sie mag sich genügen, so Welt spielt verrückt, gewisses Vergnügen, dem Chaos entrückt. Die Welt dreht sich weiter, doch kümmerts sie nicht, im Inneren heiter, sie nicht dran zerbricht. Die Weisen uns lehren, Entsagen der Welt sei stetes Begehren, das Außen nicht zählt.
letzter Beitrag von Lotte, B. R., -
Sehnsucht
| erstellt von Windreiter- 3 Kommentare
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Flammende Sehnsucht, unstillbare Glut, ist's Wunder oder Wahnsinn, was der Mensch alles tut? Zivilisationen kommen, Zivilisationen gehen, steigen auf und zerfallen, ich hab so vieles gesehen. Machtvolles Verlangen, in Materie verliebt, dennoch gefangen, als wenn es nichts anderes gibt. Das Individuum wird hierbei erst dann erkannt, wenn es herausragt aus der Masse, so völlig verrannt, als wenn im bewussten Abseits-Stehen die Augen sich öffnen und Wunder geschehen. Doch nur wenige verstehen den tieferen Sinn, und geben sich vollends dieser Sehnsucht hin, denn die Meisten vergessen bei all ihrer Hast, die Magie der Stille und Kraf…
letzter Beitrag von Windreiter, -
feedback jeder art Auf kretischem Boden
| erstellt von Ostseemoewe- 9 Kommentare
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Auf kretischem Boden Im Schatten zerklüfteter Felsen rauscht die Brandung, gelöst ziehen Wolken, folgen dem eigenem Lungenmaß. Finden sich im Herztakt der Freiheit. Der Himmel rundet sich, von Berggipfel zu Berggipfel überlassen die Augen sich der Natur, überflüssige Spuren fortzuspülen. Töricht, das Haschen nach Wind. © Ilona Pagel
letzter Beitrag von Ostseemoewe,
