Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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Tetrapack packt aus
| erstellt von Dichtel (†)- 1 Kommentar
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. Tetrapack packt aus Botox Creme B Welt ist on takelt Licht stage off tollen Türen im Betonhaus und draußen puhlen Garnelen am Pickel ./ platzt Torf auf spielen Sado Saddam dünnen Waden. In der Hand Kokonwolle hangelt tapeziert Durchsicht auf die Glasfassade Sprünge, Ast zu Ast bloß nichts gegen Wale sagen ./ tötet Astlöcher unten schlürft Gulli und Karlefrau hungert am Fenster (auf) vielleicht wächst ein Phallus im Garten .
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Gedankenkraft
| erstellt von Windreiter- 3 Kommentare
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Eine "Welt" die denkt, ihr Schicksal lenkt, einer Welt mit Denkernot, der Untergang droht.
letzter Beitrag von Windreiter, -
seemansgarn
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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in meiner kindheit schaute ich aus dem dachfenster sah dem spiel der windkatzen auf den kornfeldern zu träumte davon über alle sieben weltmeere zu segeln mit dem starken flügelschlag ziehender kormorane folgte ich den schwarzen scherben nach norden erst übers flüsternde ried dann auf die offene see heimgekehrt schlägt brandung gegen die kaimauern der dunst des vergessens trübt den blick übers haff am horizont geistern schiffe mit zerfetzten segeln
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Novembermorgen
| erstellt von Kurt Knecht- 2 Kommentare
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Novemberregen auf dem Feld, die Nebelbank jetzt lange hält. Sie steht so weiß und mächtig da, am Horizont, wie wunderbar. Baumkronen scheinen hier mal eben, ganz einfach in der Luft zu schweben; denn ihre Stämme sind versteckt, von weißen Nebel ganz verdeckt. Die Sonne steigt jetzt hoch empor, bricht durch die grauen Wolken vor; taucht alles in ein blendend Licht, strahlend der neue Tag anbricht. So hält auch die Novemberzeit, viel Schönheit noch für uns bereit. drum; Laß Dich nicht vom Fernwehplagen, bleib hier in diesen schönen Tagen.
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
Gewichte
| erstellt von rupert.lenz- 0 Kommentare
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An meinen Schritten Um mich her sind tote Träume aus and'ren Leben die zwar verloren doch an mir hängen in - und - mir bleibt diese Leere für all die Lieben die unerfüllten zu verdrängen Und dein Blick in meine Augen ist voller Fragen welche Gewichte die Last erzeugen sichtbar nur an meinen Schritten die schwerer werden auch wenn den Rücken sie mir nicht beugen Rupert 05.12.2012
letzter Beitrag von rupert.lenz, -
feedback jeder art Für uns Papa
| erstellt von Ostseemoewe- 7 Kommentare
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Für uns Papa Spieltest du den Affen und den wilden Reiter trugst uns huckepack ins Abenteuerland. Dein Reichtum und Erbe für uns, ein stets lachendes Herz und die Neugierde auf die Welt. Wie Honigmilch gabst du sie uns zu trinken. Du trugst in deinen Hosentaschen Kostbarkeiten. Beschenktest uns mit einer Feder von Winnetou, brachtest den Stein der Weisen mit, legtest uns die rauschende Muschel ans Ohr und wir besaßen den ganzen Ozean für uns
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art V - Das Pendel
| erstellt von Dali Lama- 10 Kommentare
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V - Das Pendel Vom ersten Licht und seiner Poesie bis hin zur letzten Unaussprechlichkeit: Das Pendel schwang schon eine Ewigkeit, umkreiste Sandkorn und auch Galaxie. Da schwang das Pendel eng um einen Kern, kam näher und auch ihr wart euch so nah. Bis dann der Kern zerbarst und nicht mehr war. Die Splitter stoben fort und war’n dir fern. Und auch der Ewigrunde gab sich auf. Das Pendel schwang dahin und her im Wahn. Was sich so nah war, soll‘s nie wieder sein. Die nächste Ewigkeit nahm ihren Lauf. Das Pendel schwang erneut auf weiter Bahn und eine Kralle schrieb sich glühend ein. Dali Lama | September 2022 …
letzter Beitrag von Anaximandala, -
Fünf Sinne
| erstellt von Freienweide- 0 Kommentare
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Kannst´ mir nicht in die Augen schau´n. Was ich sag kannst´ nicht verstehn. Willst meinen Worten blind vertrau´n, Doch kannst´ nicht in mein Inn´res sehn. Du hörst nicht, womit ich mich quäle. Die Fähigkeit zu sprechen fort, Obwohl ich dir so viel erzähle, Sag ich doch kein einz´ges Wort. Kannst´ mein geronnenes Herzblut schmecken?! Riechst´ der vergangenen Liebe faulen Hauch?! Und willst den Eindruck mir erwecken, Das was ich fühl, das fühlst du auch?
letzter Beitrag von Freienweide, -
nur kommentar Frühchen kämpft...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 2 Kommentare
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Frühchen kämpft... Frühchen kämpft um Lebenssinn, Gibt sich dem Kampf ganz hin. Schläft in diesen schweren Lauf. Eltern geben auch nicht auf. Sanftes streicheln kleiner Hand, weckt ein Gähnen in dem Stand. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Die Liebe meines Lebens
| erstellt von Daniel Walczak- 2 Kommentare
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Die Liebe meines Lebens, die mich so verletzte, die Liebe meines Lebens, mich kaltschnäuzig versetzte. Wie kann ein Mensch, den man so liebt, so fremd auf einmal sein. Wie kann wer, der dir so viel gibt, dich so vom Glück befrei'n. Ja, jemand, der mich so gut kennt, der weiß wie es mir geht, der nun von mir ewig getrennt, und ganz dahinter steht. Dahinter, dass wir uns nicht seh'n, nie mehr in dieser Welt. Dass wir alleine weitergeh'n, bis man dann unter'm Himmelszelt zu tausend Teilen mal zerfällt.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Okelak 1 Wie klein kann dieses Herz nur sein dass es mich noch am Leben lässt? Mich nährt und wärmt den Kreislauf währt und doch versagt wenn Liebe naht. Wie hohl ist dieser Schädel wohl dass er mich noch am Leben lässt? Mich quält und straft und doch nichts rafft nichts überdenkt gen Himmel schwenkt. Wie imposant Erkenntnis ragt über den Plänen dieser Welt. Wieso ist das, was ich nicht hab auch das, was mich am Leben hält?
letzter Beitrag von koollook, -
feedback jeder art Aus einem Guß
| erstellt von Sternenherz- 0 Kommentare
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Aus einem Guß Hat sie mich nicht in einem Stück gegossen? Was kam dazwischen, als ich werden wollte? Ist denn nicht all mein Sein in mich geflossen? War ich nicht Hund, der einfach tollte? War ich nicht Katze vor dem Mauseloch? War ich nicht Otter, bin es noch? Ich war ein Falke! Eine Sonne! Ich war die Blüte! Selig Wonne! Zerschlagen habt Ihr mich mit Euren Nöten gebunden all mein irdisch Sein. Mein Ich - ganz eigen - musst ich töten! Reiht' mich in Eure Schlachten ein.
letzter Beitrag von Sternenherz, -
textarbeit erwünscht Träume
| erstellt von Ava- 2 Kommentare
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Träume: Nun jagst du mich in meinen Träumen, ich will deine Liebe nicht versäumen, aber trau mich nicht, was bleibt mir andres übrig als zu träumen? In dem Traumgedicht, Da werd ich dich auf ewig sehen, - Ach – würd´ ich doch bloß mit dir gehen, Wie glücklich würd´ ich im Leben stehen
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art auf wanderschaft
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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im yang junger jahre bin ich mit hoffnung im gepäck aufgebrochen schlug mich durch dick und dünn landete oft hart auf dem boden stand wieder auf und glaubte weiterhin unermüdlich an das gute irgendwann fand ich einen ort an dem offenherzigkeit und wahrheit wohnten als unsere augen sich trafen schlug mein herz erst schneller dann aber fasste ich endgültig fuß und die schritte passten sich an im yin der späten jahre wird mein gang langsamer doch die welle unserer erinnerungen treibt mich unermüdlich weiter schickt den blick in die ferne all die lichter aufzunehmen die dort locken und blinken
letzter Beitrag von Perry, -
Licht scheint dir auf die Finger, und da ist eine kleine Wärme, Rauch steigt auf und nichts als Stille, nur Stille. Und du denkst, das Leben beinahe gelebt, es gilt den letzten Rest, den dir ein paar Sommer versprechen. Du lauschst dem Wind dieser Welt nach der Norm, in dir brennt etwas, und du vergisst schon mal den Tag und selbst dich.
letzter Beitrag von Angelika, -
feedback jeder art Dunkle Nächte
| erstellt von Carry- 4 Kommentare
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Die Dunkelnacht, endlich vorbei, der Geisterspuk verschwunden, Atem wieder ruhig und frei, nach vielen, bangen Stunden. Wilde, schwarze Flatterflügel, sind entflohn im Morgenschein, diese Horde ohne Zügel, rauben wollten sie mein Sein. Lange Nacht, sie hat ein Ende, vorüber alle Pein und Not, Licht fällt hell auf Bilder, Wände, so herrlich ist ein Morgenrot. Die Lerche singt im Frühlingsfeld, von all den Wundern dieser Welt. Aus der Gedichtekiste
letzter Beitrag von Carry, -
Zerstreuung
| erstellt von Emjay- 2 Kommentare
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Sie duftet wahrlich teuer Und sieht auch teuer aus Ein jeder hält sie für eine Hülle, ohne Substanz Doch in Ihrem Inneren glänzt sie heller als tausend Sterne es vermachen. Ihre Haltung ist demütig, keiner würde tiefer schauen! Sie tut sich nicht leicht damit ihren inneren Stolz, ja schon fast die Arroganz zu verbergen. Es fällt ihr schwer unter all dem Dunkel nicht hervor zu stechen, umgeben von so viel Kleingeist. Ihr Herz schmerzt, denn die Ignoranz all der Anderen droht sie oft zu überschwemmen. Wie Sie sie liebt - die wogenden Schönheiten der Welt die sie umgibt. Gerne lässt sie sich treiben in Zerstreuung, hat sie doch keine Macht die Zerst…
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Mors in Venetia
| erstellt von Carlos- 5 Kommentare
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Gustav von Aschenbach verliebt sich in einen Jüngling und stirbt ob an der Liebe oder der Pest steht nicht fest
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Es nervt
| erstellt von Letreo71- 9 Kommentare
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Ich wünschte, ich würde mal wieder was schreiben, doch leider fällt mir so ad hoc gar nichts ein, drum lass ichs, dem Leser zuliebe gern bleiben, sonst fängt er sich auch dieses Schreibtnix-Ding ein. Was soll man auch schreiben, in hiesigen Zeiten, wo alles anscheinend so Menschliche fehlt, es ist nicht erwünscht, sich im Streit nur zu streiten, nein, irgendwer wird garantiert noch gequält. So zieh ich den Schwanz ein, verkneif mir mein Lachen, denn Spaß passt auf keinen Fall in diese Welt, ich widme mich lieber den schrecklichen Sachen, ne Tüte voll Ärger hab ich mir bestellt.
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Entwicklung
| erstellt von Sternenherz- 6 Kommentare
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Die Dunkelkammern der Seele liegen in schwer zugänglichen Höhlen. Du findest sie nicht, wenn Du suchst - sie müssen zu Dir kommen wie scheue Waldtiere. In unterirdischen Kammern entwickeln sich Bilder aus Jahrtausenden langsam ins Leben
letzter Beitrag von Sternenherz, -
ohne Titel!
| erstellt von minimal- 0 Kommentare
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Zornig, zitternde Stimme ein teuflisches Gehetze saust durch Köpfe. Harmonie, von allen gewünscht und doch so gleichgültig verspielt. Heftiges Zucken wird taktvoll zu Schmerz. Ein Moment kurzer Stille nährt infarmes Befinden. Drang nach Befreiung erlaubt trügerische Empathie. Sekündlich werden Illusionen zu Schrott. Körper tragen kalten Schweiß und ersehnen das Ende mit Schrecken. Laut donnert es, es ist schon da.
letzter Beitrag von minimal, -
ne blau_beerige Hymmne an Francesco Gott’s Elegie
| erstellt von Dichtel (†)- 3 Kommentare
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- ... ne blau_beerige Hymmne an Francesco Gott’s Elegie ICH und will's ja, tu's, so göttlich schreibenen ./ leb noch Lebenen. Ach, du mein glüh_Holz ... tata taaa, eine Leib(e) -
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
seltsam, ich weiß so in worten zu sein sie ziehen den kreis man sperrt sich hinein
letzter Beitrag von nadir, -
feedback jeder art Entfaltung
| erstellt von Flutterby- 8 Kommentare
- 998 Aufrufe
Das Leben schön zu gestalten hilft sich selbst zu entfalten
letzter Beitrag von Flutterby, -
feedback jeder art Großes Glück ?
| erstellt von schmusefisch- 3 Kommentare
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Ich strebe stets nach großen Glück, doch gebe nie etwas zurück. Behalte für mich Lob und Tadel, und ramme heimlich dir die Nadel, für deine Worte ins Genick. Ob ich so finde bald mein Glück? Fühl mich erhaben, dieser Welt. Als hätte ich sie so bestellt. Mein Geist und Körper rühmen sich, zu tragen mich und die Geschicht. Bin Universums Mittelpunkt. Sterbe, voll Glück mit Publikum.
letzter Beitrag von Perry, -
Allein oder Einsam
| erstellt von Freienweide- 1 Kommentar
- 998 Aufrufe
Wer einsam ist, muss nicht allein, Wer Alleine ist, nicht einsam sein. Warum brach unser Band entzwei? Habe ich vielleicht verkannt, Weshalb denn unsre Liebelei, Solch unverzüglich Ende fand? Vor der Wahrheit wegzulaufen, Bringt nichts, viel zu schwer die Last. Stehst trotzdem vor dem Trümmerhaufen, Den du hinterlassen hast. Inzwischen seh ich es ganz klar, Gehst keine enge Bindung ein. Ja, nur ich bin für dich da, Du hast nur mich, sonst hast du kein.
letzter Beitrag von Nils, -
feedback jeder art zum tanztee
| erstellt von Perry- 6 Kommentare
- 998 Aufrufe
schmal der landstreifen zwischen meer und binnenfjord eine handvoll sommer dazwischen meist schneelose winter mit dem messer zerteile ich eine wassermelone in handliche schnitten decke den terrassentisch zum tee ein gleich kommst du zurück vom spaziergang in den dünen bringst blumen mit für die vase im radio spielen sie tanzmusik ich wiege mich in tangoschritten es gibt einen grund fürs meer immer wieder den strand zu fluten genauso wie ich regelmäßig zurückkehre an diesen grenzbereich der elemente der mich das leben mal süß mal sauer kosten lässt
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Respektlos
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Respektlos Ist Respekt nur ein Wort? dieses Wort trägt mich fort in die Kindheit - da war die Definition klar, jeder wusste was es war Manchmal wurde übertrieben, man brauchte auch nicht alle lieben - doch der Anstand war allemal eine gute Wahl Lehrer, Polizei und Sanitäter kommen heute oft unter die Räder - sie werden beschimpft, bespuckt, geschlagen, wie soll man diese Zeit ertragen? 06.03.2021 © alter Wein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Eiskalt
| erstellt von Ingo Karschen- 2 Kommentare
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Eiskalt Eine rote Rose warf sich nach einiger Zeit der Entstehung, in Pose. Doch nach einiger Zeit, in einsamer und finsterer Nacht, wurde das Sonnenlicht einfach ausgemacht. Die Wärme entfloh der Kälte im Nu, so dass die Rose ihren Kelch, schloss zu. Feuchte, klirrende Eiseskälte kroch über den Stängel hinauf, So gab sie nach einiger Zeit einfach auf. Die rote Farbe schnell verblasst, das Leben schnell kann enden, mag auch sein eine Last. Drum sei guten Mutes und nicht verzagt, wenn auch gefühlt, die Eiseskälte an dir mal nagt.
letzter Beitrag von Ingo Karschen, -
Weniger mehr
| erstellt von Lichtsammlerin- 5 Kommentare
- 997 Aufrufe
Die Vorstellung zu schrumpfen steht neben dem Bild zu wachsen. Täglich verlieren wir wir verlieren alles im Schlaf und halten uns bange fest am Band mit dem wir uns festbinden an allem was wir verlieren bis wir uns selbst verloren haben. Aber ohne diesen Mut zu bewahren würden wir täglich verschwinden.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Worte
| erstellt von Joshua Coan- 1 Kommentar
- 997 Aufrufe
Worte sind Kleider, die man Gedanken anzieht Damit was nackt im Kopfe liegt, für andere auch gut aussieht
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Gefängnis
| erstellt von JustMe- 1 Kommentar
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Diskussionen Meinungen werden ausgefochten Wortgefechte entbrennen Unaufhaltsam rasen die Welten aufeinander zu, prallen zusammen Verschmelzen nicht zerstören einander Tagtäglich beobachte ich's, ein Schauspiel degenerativer Kräfte Ein unerbittlicher Kampf um Meinungshoheit Was tun um nicht zu versinken im Sumpf der Rechthaberei, im Schlick aus Ideologien? Was tun um gerecht zu werden dem Diskurs, dem Sieg des besseren Arguments? Sachlich, unvoreingenommen das Streben nach der besten Lösung Alles nur Phrasen! Die Vernunft ist bereit…
letzter Beitrag von JustMe, -
nur kommentar Friedenstaube
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
- 3 Kommentare
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Friedenstaube schwarz, grau, blau, grün, braun bunt soll diese Taube sein mit dem Zweig baut sie ein Nest hat ihn und andere nur gefunden der Baum dazu wuchs von allein hat Mensch und Götter überwunden (kurzer Nachklang vom letzten Taubengedicht)
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art Epode I: Natur
| erstellt von Cheti- 1 Kommentar
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Warum zerdriften menschliche Gedanken nur in Bitterkeit statt Lebenslust? Vergnügen brennt den meisten feuergleich im Kern der Seele, bis zu Asche wird ihr letztes Lachen. Nie jedoch schaut man hinaus ins ferne Antlitz der Natur. Dabei ist sie es, die des Menschen Herz erfreut, sobald’s das Lied des Friedens hört, das Vogelzwitschern – weicher als Gesang, der aus barocken Opernhäusern dringt – und auch das Spiel der Windeswoge lind im Schilf, die Schmetterlinge schweben lässt. Ein Sonnenstrahl malt unterdes am Horizont wie Aquarelle Fluren bunt, dass jeder Regenbogen –…
letzter Beitrag von saschaeule, -
Tausendfüßler
| erstellt von Behutsalem- 2 Kommentare
- 996 Aufrufe
Bin Tausend Schritte wohl gegangen auf der Suche nach Glückseeligkeit, Schuhe ausgelatscht , vertreten. Zeit verschwendet, meinerseits.
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
nur kommentar Sehnsucht
| erstellt von Lady_M- 1 Kommentar
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Sehnsucht Gedanken kreisen umher, Zerren an meinen Kräften. Schließe die Augen, Blende alles aus, Doch tauchen wieder auf. Will nur einschlafen, Last verlieren, Mir keine Sorgen machen, Verantwortung abgeben Und mich fallen lassen. Von jemandem umsorgt werden Und einfach einschlafen. 16. Februar 2019
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Das Verbrechen
| erstellt von Carry- 3 Kommentare
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Das Verbrechen an der gesunden Natur an Bäumen die Hundert Jahre alt schon das ist in der Tat wie der pure Hohn Zerstörung von Wäldern Wiesen und Flur Wo jeder doch weiß es ist höchste Zeit zu bewahren und schützen unsre einzige Erde da kotzen schon vor der Apotheke die Pferde denn es stehen die Sägen und Bagger bereit Niemand schreit: Stopp ! so haltet doch ein die Grünen Lungen sie sind unser Leben kann es denn wirklich was Besseres geben ? Wälder erhalten die Luft für uns rein. Da rufe ich laut umarm all die Bäume Adios mein schöner geliebter Wald ein eisiger Hauch - da wird mir …
letzter Beitrag von Carry, -
Wort hat Wirkung
| erstellt von Midnightstreets- 1 Kommentar
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Wort hat Wirkung Wort hat Macht In einem Gedicht dies zu erwähnen Welch Ironie Ach, wer hätt' das bloß gedacht? "Du bist hässlich! Du bist klein! Du sollst Größe S sein?" Diese Worte so hasserfüllt Ich gebe zu Haben sich mir als leer enthüllt Denn wie soll der Fremde urteil'n Wenn er nicht weiß Dass ich mein'n Tee Lauwarm trink und nicht heiß? Wie soll ich das zu Herzen nehmen Hat er doch keinen Schimmer Dass ich lieber im Bad schlaf' Als in meinem Zimmer? Wort hat Wirkung Wort hat Macht Doch niemand kann mir was Wenn sogar ich nicht kenn' Dieses große Mysterium Welches ich "Ich" nenn'. - midnightstreets
letzter Beitrag von Midnightstreets, -
feedback jeder art one day in april
| erstellt von Carlos- 4 Kommentare
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is it not strange the temple burning during the holy mess is it not a sign of god getting tired looking into a dark hole go on praying try to ignore try not to think if you are thinking at all
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
feedback jeder art An staubigen Pfaden
| erstellt von Rhoberta- 4 Kommentare
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An staubigen Pfaden stehen die Steine der Erinnerung Wegweiser der Vergänglichkeit jeder Name birgt in sich das Geheimnis des Lebens und die Unfaßbarkeit des Todes
letzter Beitrag von Rhoberta, -
feedback jeder art Momentaufnahme
| erstellt von dxnielle- 0 Kommentare
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„Glücklich sein“ ist eine der besten Gefühle die man empfinden kann. In Momenten in denen man sich wohl fühlt und fallen lassen kann. Was ist wenn aber die Angst davor, dass etwas einmalig ist, die Angst vor dem Vergessen siegt. Was ist wenn man sich an den Moment klammert und vergisst zu genießen, wie komme ich mit so einem denken zu meinem persönlichen Glück ?
letzter Beitrag von dxnielle, -
feedback jeder art Stille Ödnis
| erstellt von Carry- 2 Kommentare
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Leer gefegt ist diese Stätte öde, still und ohne Wort dabei denke ich, ach hätte ich nur gemieden diesen Ort Zu spät zu spät so ruft es laut und was mir einmal Heimat schien was mir so wunderbar vertraut ist alles nichtig, alles hin Zurück lässt sich die Zeit nicht drehn auch wenn es schwer fällt zu verstehn C. M. 10.01.2015
letzter Beitrag von Carry, -
Herbst Elfchen
| erstellt von Wilde Rose- 1 Kommentar
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Stare pfeifen munter morgens in Bäumen bald ist es still Herbst
letzter Beitrag von Volker Harmgardt, -
feedback jeder art Auf der Palme
| erstellt von ConnyS- 1 Kommentar
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Wer mich mal auf die Palme bringt Dem fliegt was um die Ohr'n Doch Glück hat, wer mit Schoki winkt Da hat mein Zorn verlor'n Geschrieben am 28.01.21 Gedicht zu Bildgedicht in Galerie @createdbyconnystueber
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
Wehklage einer Frau
| erstellt von Wilde Rose- 2 Kommentare
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Der Herd geputzt, die Teller rein, das ist es, was ich liebe. Was gäb ich drum, wenn das doch mal drei Tage lang so bliebe.
letzter Beitrag von Wilde Rose, -
Der neoliberale Mensch
| erstellt von Angelika- 2 Kommentare
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Du bist ein Menschenkind, ein kleines nur, fühlst dich als Wicht und wärest gerne groß. Von Größe hast du nicht die kleinste Spur, die fiel dir bei Geburt nicht in den Schoß. Sieh dich doch um: Nur Feinde ringsumher! Die musst du treten, mach die Lumpen klein! Du gehst kaputt so ohne Gegenwehr! So ist die ganze Welt, so muss sie sein. So haben sie‘s dir beigebracht, mein Freund. Du hast gelernt, hast diese Welt studiert und fühlst dich jetzt von Feinden bloß umzäunt, und jeder nennt dich schlicht nur couragiert. Weshalb du trittst, wo man bloß treten muss. Du schlägst die Bande auf dem eignen Feld, gibst ihr am Ende noch den Bruderkuss…
letzter Beitrag von Angelika, -
feedback jeder art Nie und
| erstellt von Lichtsammlerin- 3 Kommentare
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Leg deinen Glauben in meinen Schlaf dann nährt mich dein Traum hier blüht kein Wunder. Mensch dass ein Mensch sich wieget darin und Nie und Niemals galt dein Wort. Aber dieses von Pfeilen durchschossene ist mein Dach der Sprache: Schweigen und ewig welkt der Sterne Licht in deiner Hand mit der die Zeit begann. Stoß deine Liebe in meine Brust dann weckt mich Tod ich kenne diese Augen.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Freiheit
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
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Freiheit Die Freiheit in einem Universum wo es keine Luft zum Atmen gibt eine Insel zu bewohnen auf der in Frieden das Leben eins wird mit allem und dem Nichts
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Die Wunderstimme
| erstellt von Carry- 4 Kommentare
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Beim ersten Ton höre ich gleich wer diese sanfte Stimme hat sie swingt ins Herz so wunderweich bin ich oftmals auch schachmatt bringt Ruhe gleich in meinen Geist sie ist für mich wie ein Gedicht wenn mein Alltag mal entgleist und diese Stimme sanftvoll spricht
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art castanea sativa
| erstellt von Perry- 8 Kommentare
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auf dem nachhauseweg spielt der wind ein harfenlied mit den seilen der segelschiffe du raffst dein kleid hoch watest durch den spülsand tanzt wiegend mit den wellen ich bin der leichtmatrose auf schwankenden dielen halte deine schuhe bis die melodie verklungen ist du lächelnd aufs trockene zurückkehrst wir gehen hand in hand durch die kastanienallee fühlen uns den sternen nahe wie die stachligen fruchtkugeln mit ihrem strahlenkranz die auf pflastersteinen ihrer bahn im universum folgen
letzter Beitrag von Perry,
