Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Von Anbeginn
| erstellt von Rhoberta- 6 Kommentare
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Worte in Trauer getaucht weinen sich in die Zeilen des Abschieds Worte mit Liebe begossen fliessen in die Strophen des Lebens und singen das Lied von Anbeginn zu Anbeginn
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Träume
| erstellt von Margarete- 1 Kommentar
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wenn wir unsere träume verloren haben irgrendwann finden wir sie in uns wieder
letzter Beitrag von Carlos, -
Kampf gegen die Einsamkeit
| erstellt von Leronyy- 3 Kommentare
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Hey.. das ist mein erstes gedicht das sich reimt.. ich würde mich über antworten und verbesserungsvorschläge wirklich sehr freuen! So viele verletzt, so viele Leben verloren, andere sagen sie sind neu, wie neugeboren. Sie sind wie Schwaden des Nebels im Wind, doch jeder einzelne bleibt einzig und allein, wie ein Waisenkind. Liebe soll helfen so sagen viele, doch so wie sie hilft, spielt sie auch ihre Spiele. Spiele mit den Seelen, den Ängsten derjenigen die mutig genug sind zu vertrauen, sie denken nicht weit genug, nicht an den Morgen der wird grauen. Sie werden verletzt, immer und immer und immer wieder, sie leiden, bis landen im heim…
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Memoria Du bist das Erbe meines Lebens Doch auch der Grundstein neuer Tage Eines der Ziele meines Strebens Entscheidest mit bei jeder Frage Du bestehst aus Schatten und aus Licht Steh in Deinem Glanz und Gloria Verlass mich vor dem Ende nicht Memoria, Memoria!
letzter Beitrag von brusss, -
feedback jeder art Ausgelassen
| erstellt von Schmuddelkind- 2 Kommentare
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Ich könnte dir doch alles sagen. Nur eines bleibt geschwiegen. Es greift nach dir, doch bleibt im Vagen, bis Worte mir versiegen. Es tut so gut, mit dir zu sprechen, einander zu begreifen. Nur warum muss die Stimme brechen, wenn wir die Wahrheit streifen?
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
Sprachhimmel
| erstellt von Lichtsammlerin- 4 Kommentare
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Schon einen neuen Himmel mit dem Blut der Sehnsucht geschrieben als der alte verblasste im traumlosen Schlaf am Augenpaar aufgespannte Zeit fließt in Tränen zerfließt Wolken malen Lichtgespenster in flirrender Luft nach diesem Himmel der nächste wartet auf Fingerspitzen bis einer einlädt zu bleiben aber die Sprache könnte erblinden im Meer euer Buchstaben ertrinken die Arche der Stille war schon gebaut beim Marsch durch die Wüste und in welchen Himmel zieht ein der Sprachengel mit Worten in Särgen gebettet aus welchem der Himmel steigt dann die Sehnsucht und fällt ein Silbenregen in dürstende Münder unter welchem Himmel d…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
nur kommentar Blau
| erstellt von Angie- 0 Kommentare
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Keck blinzelt die Kornblume mir zu Und ich trinke ihr Blau aus dem Sonnenbecher schließe die Augen, lasse mich tragen auf luftigen Schwingen in weite Fernen glückselig den Ewigen ahnend
letzter Beitrag von Angie, -
Gedanken wirbeln in meinem Kopf in der Nacht. Nichts bringt mich zum schlafen ehe diese Zeilen stehen. Ich frag mich was Morgen? Ein Tag wie immer? Ich schließe die Augen und denke an die Zukunft. Träume von Liebe, von Familie, von einem Gefühl. Von zu Hause.
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feedback jeder art Joseph von Eichendorff (1788-1857) gewidmet
| erstellt von alfredo- 2 Kommentare
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Wenn alle Brunnen springen, beginnt mein Herz zu singen. Des klaren Wassers Kühle, lindert dumpfe Mittagschwüle. Bunt sind jetzt des Rebstocks Blätter, die Traube wandert in den Kelter. Im Fasse reift der Rebensaft, verheißend Glück und Lebenskraft. Es regiert nun starrer Frost. Des Lenzes Kommen gibt mit Trost. Wenn sacht die Wälder wieder rauschen, will ich mit Inbrunst ihrer lauschen. Durch Busch und Wipfel säuselt Föhn, die Sonn' erstrahlt auf Bergeshöhn. Zum Blühen rüstet sich Natur, es sprengt mein Herz, es jubelt nur.
letzter Beitrag von alfredo, -
feedback jeder art Zuhause
| erstellt von Lichtsammlerin- 5 Kommentare
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Zuhause hier bin ich Mensch. Stoß die Fenster auf ich atme Leben. Wie leicht es scheint wie schwer ist es in sich selbst daheim zu sein. In diesem Körper dieser Seele bin ich ganz nie wieder will ich weichen.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Endlich, dunkler Nebel
| erstellt von Federtanz- 7 Kommentare
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Der Nebel streift zwischen den Takten der Nebel reisst die Blätter vom Trieb der Nebel kann mich gänzlich tarnen der Wind, der pfeifend um mich fliegt Die Kälte in der Nacht erfasst mein Blick die Gänsehaut die meine Wärme zurrt rote Wangen und ein Weg, der da so liegt... Barfuss folge ich auch schon dem Takt Denn die Zeit hat den Nebel bestellt die Zeit hat mich um Null aufgeweckt die Zeit, die mit dem Nebel fliegt und ich verschwinde immerzu Renne mit mir - in die Zeit ohne Takt weil der Nebel die Zeiger abriss, und Blätter fliegen - so wie rote Küsse greifen die Kälte auf un…
letzter Beitrag von Federtanz, -
Haushalt
| erstellt von markschu77- 1 Kommentar
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Das Kleine und das Grosse. Dank Kochen mit der Sausse. Die Schraube muss in das Loch. Da schau mal ganz schnell doch. Ein Feiertag jagt den andern. Da kann man viel Kalendern. Wer nicht weiss vor 3000 Jahren sich Rechenschaft zu beweisen. Bleibt im Dunkeln leise.
letzter Beitrag von Nils, -
nur kommentar Kurze Stücke VII - Glaube
| erstellt von Stavanger- 1 Follower
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Glaube versetzt Zwerge. Nicht mehr und nicht weniger.
letzter Beitrag von Stavanger, -
ein handschuh
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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verloren lag er am rand meines täglichen rundwegs taufeucht und am kleinen finger etwas ausgefranst reichte ich ihm trotzdem unbekannterweise die hand wird ihn jemand vermissen wurde er weggeschmissen mich hat sein schwarzes schlapp jedenfalls berührt gewaschen und ausgewrungen hängt er an der leine ich meine er ist ein fingerzeig jedem ding seinen wert zuzugestehen denn selbst scheinbar unnütz kann es zumindest erwärmende gedanken zuwege bringen
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Anna geb. 1932
| erstellt von Seeadler- 5 Kommentare
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Auf dem Tisch, ein Wiesenblumenstrauß Am Tisch sitzt sie alleine Es macht ihr nichts mehr aus Ihre Welt ist eine kleine Ihr Geist jedoch, ist weit und groß. Die Katze springt auf ihren Schoß
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art Auferstehung
| erstellt von Elmar- 3 Kommentare
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Die Toten leben in uns fort in vielerlei Gebärde und manch gesagtem Wort. Auch in des Ackers Erde, fällt sinnlos nichts hinab. In dem Vertrauen lassen, dass aus dem dunklen Grab, wir neues Leben fassen.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Der Hosenkaufzwang meiner Tochter
| erstellt von alfredo- 0 Kommentare
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Die Angst vorm Unten-ohne-Laufen, lässt sie dauernd Hosen kaufen. Auch wenn sie gerne darauf pfiffe, Sie ist im Hosentraumawürgegriffe. Der Schrank ist voll, schon quillt er über, Shoppen geht sie desto lieber. Am End' verzweifelt sie daran, wann zieh ich all' die Hosen an? Und kommt sie einmal in den Himmel, dort kennt man keinen Hosenfimmel. Dem Himmel sind die Hosen fremd, zwei Flüglein wachsen durch das Hemd...
letzter Beitrag von alfredo, -
nur kommentar Unterwegs
| erstellt von Carolus- 1 Kommentar
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Unterwegs Wandernd durch Zeiten voller Wechsel. Flüchtig die Erinnerungen an Kinderjahre, als Blumen, Bäume, Bach,. Katze und Hund meine Freunde. Die gleiche Sonne damals über den Ruinen der Stadt. Blicke in verrauchte Fensterhöhlen. Überall Trümmer, Staub und Sand. Zerlumpt zog das Leben weiter. Hunger im Magen, Hoffnung im Beutel, schaufelte Äußeres vom Kriege weg, im Glauben an ein profitables Aufwärts. Lange das Brot der frühen Jahre gekaut. Fleisch einst kostbar wie Reliquien. Auf dem Weg zum eigenen Heil stets bedroht vom Schlagabtausch der Mächtigen. Hoffen! Glauben! Lieben! Wa…
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Die Umstände sind's
| erstellt von Sternwanderer- 3 Kommentare
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Die Umstände sind's Man kann alles wenn man nicht muss doch wenn man muss kann man nichts unter Umständen © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
nur kommentar Räumer!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 1 Follower
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Räumer!Gefangene graben an dem Strand.Minen lauern in dem Sand.Sind Soldaten und sehr jung.Heimat nur Erinnerung.Hart gezwungen hier zu räumen.Keine Chance sich aufzubäumen.Minen tückisch, gut versteckt.Wissen nie wer nun verreckt.Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
Unter dem Eis
| erstellt von Carry- 2 Kommentare
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Am Ende des Sommer in dem es heiß herging stieg der Herbst in den Ring nahm ihm die Farben fort an malte er mit kräftigen Pinselstrichen bis alles zu leuchten begann bevor der wilde Winter erschien Felder Wiesen Wälder in Nebelschwaden seinen eisigen Hauch hinaus sandte alles erstarrte bis auch die letzte Empathie verloren unter ewigem Eis nach Atem rang An besonders kalten Tagen und Nächten wenn jemand an diesem Eissee umher wandert wird er wenn er lauscht und alles lautlos ist ein leises Klopfen vernehmen können und den verzweifelten Ruf nach Freiheit Oktober 2016
letzter Beitrag von Carry, -
nur kommentar Weil das Leben zählt
| erstellt von Angie- 0 Kommentare
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Verzweifelte Menschen… Furcht und Sorge in ihren Gesichtern, eindringliche Bitten um Hilfe … „Zu spät“, die unbarmherzige Antwort aus Bürokratie und Fehleinschätzung. Sieht so die Zukunft aus, in der wir leben werden? In der das Beschäftigungsverhältnis die Bedürftigkeit bestimmt? In der Schuldzuweisungen reflexartig von sich auf andere weisen? Ach! Könnte künftig Nächstenliebe Grundlage unseres Redens und Handelns sein, damit es gut wird in Afghanistan und allen Ländern dieser Erde.
letzter Beitrag von Angie, -
Ein Tag wie andre auch. Nichts Neues nicht. Du quälst dich durch die trüben Stunden, ein solcher Tag, der ist ein Leichtgewicht. Das Leben rinnt, und du leckst deine Wunden. Noch mal von vorne leben. Schöner Traum. Du weißt nicht, was du willst. Vielleicht verreisen? Wohin? Du weißt es nicht. Die Welt hat Raum. Ach, die Gedanken, wie sie mit dir kreisen. Du überlegst: Da war doch einmal was. Vergessen längst, du weißt es doch im Stillen und sinnst: Seit langem schon wächst drüber Gras. Das buchst du ab, gehört zu deinen Grillen. Allein. Verzweifelt starrst du an die Wände. Und hoffst und hoffst auf dieses Tages Ende.
letzter Beitrag von Angelika, -
feedback jeder art Des Dichters Vergänglichkeit
| erstellt von alfredo- 3 Kommentare
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Goethe, Schiller, Hölderlin, einst reimten sie mit kühnem Sinn. Ein hoher Geist, ein tief Empfinden, können von der Gottheit künden. Banausisch bricht sich Bahn das Leben, Schicksalsnornen Unglück weben. Der Geist, sich einstmals aufgeschwungen, ist in düstrer Nacht verklungen. Was früh so hoffnungsvoll begann, fühlt sich nun kalt und bitter an. Das Herz ist müde, morsch die Knochen, am Tore hör' ich dumpfes Pochen. Ich öffne gern die Tür dem Tod, endigt er doch Leid und Not. Denn sinnlos ist hier jedes Streben, dem welken Leib entweicht das Leben.
letzter Beitrag von Carlos, -
NIEMALS ALLEIN
| erstellt von Liz- 1 Kommentar
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Und wenn die ganze Welt zusammenbricht, keiner mehr mit dir spricht - dann muss es einfach Herzen geben, die dich an die Hände nehmen, und dir sagen: Hör mir zu: 'DU bist DU' - und wie du bist, ist es genial - denn ich bin bei dir – ganz egal. Und lässt die Welt dich mal im Stich, so sei gewiss: Dein Herz ist mein Herz - in Dir find' ich Ruh - alles was ich brauche, das bist DU!!
letzter Beitrag von Liz, -
feedback jeder art Letzter Traum
| erstellt von Lichtsammlerin- 2 Kommentare
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Könnte ich den letzten Traum von meiner Seele streifen und Haut ablegen wie die Schlange im giftigen Paradies ich würde den Apfel verschmähen ich dürste nicht mehr nach Wissen. Ich weiß es längst. Ich bin die Schlange Du mein Aber-Gott iss mit mir der letzte Traum verhieß die fruchtlose Erkenntnis leg dich zu mir versündige Dich die süße Schuld sei unser Grab.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Corona verdreht
| erstellt von Lina- 5 Kommentare
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Corona verleiht 'negativ' eine positive Bedeutung
letzter Beitrag von Lina, -
feedback jeder art Manch zarte Seele
| erstellt von Anaximandala- 8 Kommentare
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Es ist das Schicksal mancher zarter Seelen gepeitscht vom Sturm in Dunkelheit zu fallen so lang sie sich an schwere Anker krallen und so den Sturz bedingen und erwählen, doch sind es jene Stürme, die sie quälen aus denen leise Echos widerhallen um reflexiv am Wogen und am Wallen von Grund und Ausweg kryptisch zu erzählen. Es mag, wer um nichts weiß, ganz friedlich leben und jene die nie scheitern sind wie Diebe bloß an sich selbst, dem sie sich nie entheben, statt Flügeln wachsen ihnen Wurzeltriebe, drum bin ich meinen Fehlern gern ergeben und find durch sie in meiner Selbst die Liebe.
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Alles fließt mit der Zeit
| erstellt von Darkjuls- 0 Kommentare
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Nimm die Gedanken allesamt und schenke ihnen freien Lauf folge gelassen diesem Drang er zeigt dir neue Wege auf Gib alles frei, es zu vergessen dass der Geist dir werde klar dein Potential wächst unterdessen und Möglichkeiten rücken nah Siehst du die Welt mit andrem Blick erhältst du Abstand vom Gegebenen selbst im Empfinden wahren Glücks eröffnen sich dir neuen Ebenen Dass du dein Ich erfahren kannst befreie dich und deinen Geist wenn du um die Gedanken bangst sie waren da, wie du ja weißt Bild by Pixabay
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Gegenwart - Standpunkt
| erstellt von Ponorist- 3 Kommentare
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Gegenwart ich schaue nicht zur Seite nicht nach vorne oder hinten nicht nach oben oder unten nicht nach außen oder innen nichts schaue ich an nichts schaut mich an dies ist die Schale in der die Leere ist die ich sein kann Standpunkt was früher war was sein wird was auch passiert es steht nicht fest der Zeiger dreht sich zeigt fort nach außen entspringt aus der Mitte wo Zeit nicht vergeht (Thema „Raum und Zeit“)
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
Traum der Freude
| erstellt von Denkmal- 1 Kommentar
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Leblos über die Erde taumelnd Gefangen jetzt im Geist der Zeit Hoffnugsvoll dem Mensch zuraunend Ist ein Ding das Freude heißt Wandelnd hier seit Ur-Äonen Oft verlorn doch immer da Freut es sich bei dem Gedanken Wie es früher einmal war Als Hunger, Not und Kriege tobten Den Glauben sie niemals verlor Ist´s jetzt in scheinbar bessren Zeiten Schlimmer noch als je zuvor Was sie früher einmal brachte Reicht schon lange nicht mehr aus Nach immer mehr die Menschheit trachte Die Zukunft ihr ein schlimmer Graus Damals bei fast jedem weilend Verkehrt sie wo´s nun leichter ist Bei Armen, Kranken und bei Greisen Die sie stehts niemal…
letzter Beitrag von Kiumara, -
Kaffee
| erstellt von Michael-Haase-120370- 0 Kommentare
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(Ist mir eingefallen als ich mir die Frage stellte : warum trinke ich 10 Tassen Kaffee am Tag) Jeder Deutsche braucht "Oh-weh" jeden Morgen ein Kaffee, zum munter werden - ist doch klar, dafür ist der Kaffee da. Auf der Arbeit geht es weiter - will ja schließlich rauf die Leiter, denn mit Kaffee bleibt mann wach, so geht es auch den ganzen Tach. Bis zum Abend schluckt mann munter, einen nach den anderen runter, bis mann Nachts nicht schlafen kann, und alles fängt von vorne an. Jeder Deutsche braucht "Oh-weh" jeden Morgen ein Kaffee ...
letzter Beitrag von Michael-Haase-120370, -
Die Erkenntnis
| erstellt von Meduza- 3 Kommentare
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Und sie schauen herab Am Rand ihres Lebens Und sie erkannten Ein rosenumranktes Nichts Und sie würden herabschauen Am Rand ihres Seins Und sie erkennen Dort war ganz viel Nichts Und sie schauten herab Am Rand ihrer Existenz Und sie würden erkennen Dass dort nicht mehr ist Als ein rosenumranktes Nichts
letzter Beitrag von Kirsten, -
Es neigt sich die Weide zum Fluss Es neigt sich das greise Haupt Man neigt sich gewöhnlich zum Gruß oder zum Laster, da’s unerlaubt Es neigen sich Bäume im Wind wie schwere Ähren, um nicht zu brechen Es neigt sich natürlich das Kind vor den Alten, um’s später zu rächen Man neigt sich einander zu und in Neigung kann Liebe währen So neigen sich Lippen zum Mund, zum Kuss in stetem Begehren Es neigt sich das Leben zum Tode zu der bittersten Neige Wein Was sich nie neigt, wird verbogen Nichts wird groß, das nicht zur rechten Zeit ungebrochen geneigt und klein 1993 /1994
letzter Beitrag von Perry, -
Die Rückkehr des Echsenkönigs
| erstellt von Beteigeuze- 2 Kommentare
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Die Rückkehr des Echsenkönigs Der Tag war lange schon verwelkt und die Nacht weckte ihre Geschöpfe mit silbernen Trompeten. Sie feierte die Entfesselung ihrer selbst. Ich schlief oder wachte (Gibt’s einen Unterschied?) und tat den Schritt zum Fenster. Nie tat ich dies sonst, nie verließ ich je mein Heim. Doch jetzt funkelte mich das Glas an wie lüsterne Diamanten, entließ sein apokalyptisches Verlangen. Endlich sah ich mich. Der Blick hinaus … Ein Lichtertanz auf Grau, das nicht eingelöste Versprechen der Zivilisation an die Menschheit. Elend und Verzweiflung paarten sich mit Hoffnung und Sehnsucht, zeugten aus ihrem Schmu…
letzter Beitrag von Beteigeuze, -
feedback jeder art Das alte Lied
| erstellt von Nesselröschen- 3 Kommentare
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Das alte Lied Vom Zeh hinauf bis zu dem Scheitel wähnt sich die Ahnung oftmals eitel, unfehlbar, hoch- und wohlgeboren. Das Schicksal blickt mit Leid auf sie, die einmal wieder, wie noch nie, erkennt: Über den Kamm geschoren!
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
Die Gedanken sind nun frei, Sonnenklar kommen sie herbei. Echt, vollkommen und vollendet, zum letzten Atemzug beendet! Erlösend,befreiend zugleich, Emotionen sind zudem sehr reich. Ein Leben lang stets verborgen, verursachten unterbewusst Sorgen. Nun ist die Seele befreit, Der Körper für den Tod bereit!
letzter Beitrag von tatjana, -
feedback jeder art Maradona
| erstellt von Schmuddelkind- 5 Kommentare
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Der Ball umspielte seine Beine, beinahe schon sich selbst belassen, und folgte gleichsam seinem Willen. Und in des Flutlichts grellem Scheine, beim Jubel der gebannten Massen fand er zu sich ganz tief im Stillen. Doch trennte man ihn von dem Ball, als wär das Leben ihm versprungen, so trennte man ihn gar von sich. Für einen Mann zu laut der Hall, als Gott nicht laut genug besungen. Ein Freund nur, der von ihm nicht wich.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
Selbstgespräch
| erstellt von Wunderkind- 2 Kommentare
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Lieber ein Selbstgespräch mit mir geführt, und dabei wahren Intellekt berührt, als zu Sinnbefreitheit verführt, der keiner Ehre gebührt. (Wunderkind)
letzter Beitrag von Wunderkind, -
Moral und Ideal
| erstellt von Freienweide- 1 Kommentar
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Sagt, wer definiert Moral? Wer macht Entscheidungen so schwer? So stell ich mir die Frage auch, Entspringt sie stets dem Ideal? Oder ist sie lediglich nicht mehr, Als Schall und Rauch? Man will nicht daran schrauben, Behält sie schlicht. Im sinnfreien Glauben, Sie ändert sich nicht. Auf´s eigne Ideal versteift. Die Moral klar angepasst. Wenn im Stillen Idealismus reift, Wird sie dir irgendwann zur Last. Verschwommen, wie durch Goetheglas, Sieht man die Moral nunmehr. Gemessen, Mit zweierlei Maß. Nur eine Hülle, schlichtweg leer. Den eigentlichen Sinn vergessen. Vergesst nicht, ihr habt stets die Wahl! Wie ihr übe…
letzter Beitrag von Nils, -
feedback jeder art Menschen
| erstellt von kupfi- 10 Kommentare
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Nicht gelungen „Gott“ schuf das Universum, dabei auch diese Erde mit den Tieren und Pflanzen, zu Lande und auch im Wasser. Die Artenvielfalt, die Schönheit, bizarre Konstruktionen, gross und klein. Ein Schauspiel der Unterschiedlichkeit. Anmutige Momente, abgelöst von Naturereignissen, Oft mit verheerenden Ausgang. Tsunamis, Erdbeben, Dürre, Überschwemmungen. Ein Wechselspiel, von Wachstum, Entwicklung, Evolution auch von Viren und Bakterien, Tod bringend wie Ebola, Seuchen. Nur eines ist nicht richtig gelungen. Der Mensch, ausgestattet mit Geist, Empathie, konstruktiven Denken mit soviel Möglichkeiten.…
letzter Beitrag von Artur57, -
Der Trank des Vergessens
| erstellt von Fabke7- 3 Kommentare
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Der Trank des Vergessens Endlich! Nach einem langen Fußmarsch durch die Gebirge des Himalaya war es so weit. Dort war nur die kleine Hütte weit und breit. Sie glich exakt dem mit Worten gemalten Bild, dass ihm die Eingeborenen vor seinem Aufbruch gaben, als gedankliches Hinweisschild. “Oh ja, dort wohnt er, der, den man den Guru des Tranks nennt. Es ist die ganze Welt, die für seine Tränke brennt!”, dachte er sich und richtete sein Hemd. Voller Entschlossenheit schritt er der Hütte entgegen und fand erschrocken einen alten nackten Mann neben den Wegen. Dieser schaute nicht nur dümmlich und kauzig aus, sondern so, als wäre aus ihm jegliche Vernunft raus. Blitzsch…
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Alleine
| erstellt von Ayse Simsek- 1 Kommentar
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Mit den Kindern, der Wand, dem Badezimmerspiegel, dem ewigen Kampf, zu überleben, und weiterleben, und überhaupt, wo ist es geblieben, das Leben, damals naiv, heut depressiv, nimm die Kippe, drück sie aus. Das Schönste, das wirklich Schönste, ist die Unschuld, in unseren Augen.
letzter Beitrag von Ayse Simsek, -
feedback jeder art Europa
| erstellt von Hayk- 3 Kommentare
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Europa, diese schöne Königstochter, ließ Zeus, den Gott mit Sitz auf dem Olymp, in Lieb entbrennen und den Wunsch gebären, als schönster Stier, den je die Welt gesehen, Europa listig weit hinweg zu führen. Verliebt erlag sie glücklich seinen Wünschen, von denen ihrer Meinung nach gewiss nur Götter wissen konnten, wo das Ziel der Reise liegt; sie schwang sich auf den Stier, der stürzte kühn sich in die Meereswogen und gab alsbald als Zeus sich zu erkennen. Am Ziele angekommen, fragte ihn Europa, wo, um Gottes Willen sie gelandet sei, und Zeus, inzwischen wieder in menschenähnlicher Gestalt, verriet der schönen Braut, sie seien auf der Insel …
letzter Beitrag von Hayk, -
Kein Wort fasst es in Bilder
| erstellt von Erinnerung&Sehnsucht- 1 Kommentar
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Die Bilder von Gestern sind immer noch sehr mitteilsam. Egal wie gründlich sie von den Alltagswelten des Verstandes abgekoppelt wurden. So richtig mag uns das konzentrierte Abdrängen doch nicht gelingen. Erinnerungen haben die Eigenart schnell wieder an uns selbst anzuwachsen, sobald sich ihnen auch nur ein kleiner unachtsamer Spalt, zum inneren Raum der Gedanken aufbietet. Ihre visuelle Festigkeit ist trügerisch und mag uns glauben lassen, wir könnten sie wie kleine Pakete hin und herschieben, und je nach Wichtigkeit an den richtigen Zeitpunkt adressieren. Doch letzten Endes verlaufen ihre greifbaren Formen, und zwingen uns mit ihrer fehlenden Plastiz…
letzter Beitrag von Freienweide, -
feedback jeder art Du?
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Ich wurde vergiftet. Jemand hat den Brand gestiftet, hab bloß vergessen wer, Wer mich mit Gas beschüttet hat, Wer das Streichholz warf, Wen ich so wichtig hielt, dass es mich so traf, als dieser jemand ging. Seit Jahrtausenden keine gesunden Gedanken, doch deine heilenden Hände an meiner Schläfe, sie zaubern mir ein Lächeln aufs Gesicht. Lungen frei – ich schwebe. Sorgenfrei – Ich strebe. Herz frei – Ich kann leben. Du bist dabei – ein Segen. Du sagst mir, dass ein guter Mensch auch mal schlechtes tut, ein böser würde keine Reue zeigen. Kurz sind die Dämonen am Schweigen, Meine Schatten reißen nicht weiter Löcher in meinen Kopf. …
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art frei sein
| erstellt von Margarete- 5 Kommentare
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auf dem berge stehen unendliche weite zum horizont sehen frei sein rundherum nichts was einengt, belastet während tief unten das leben nicht rastet
letzter Beitrag von Margarete, -
feedback jeder art Prägung durch Bücher
| erstellt von Lotte, B. R.- 5 Kommentare
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Prägung durch Bücher Ein Buch, das dich prägt, ist doch nicht zu empfehlen, das hieß, dich mit Weisheit der andern vermählen, Gedankengut kann dir nur Anregung schenken, dir bleibt nicht erspart eigenständiges Denken, kein Zweifeln und auch kein Abwägen. Springt einer ins Wasser, willst hinterher springen? Genauso wollt Kopfnicken dir gar nichts bringen, Papier ist nicht immer ein Segen! Was auch wird geschrieben, bleibt anderer Meinen, magst du es begrüßen, magst du es verneinen, drum prüf es genau auf den Wahrheitsaspekt, ob nicht irgendwo gar ein Irrtum drinsteckt, Kontrolle sei höchstes G…
letzter Beitrag von Lotte, B. R., -
feedback jeder art Schmetterlingstraum
| erstellt von Anaximandala- 10 Kommentare
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Zur Nacht, da träumte Dschuang Dschou, Er sei ein schöner Schmetterling, Und flatterte in seelenruh, Weil Dschuang Dschou ihn nichts anging. Doch wachte er bald wieder auf, Da war er wieder, wahrlich er, Sich fragend, ob der Daseinslauf, Auch anders herum möglich wär. Ob wohl ein Schmetterling ihn träumt, Und möglich wär's, ich weiß es nicht, Doch wer am Ende wen auch träumt, Ihr Unterschied ins Auge sticht. Es ist vergleichbar mit der Welt, So wie in ihr der Wandel wirkt, Der als Konstante sich verhält, Und Unbekanntes in sich birgt. Nach dem Gleichnis des Schmetterlingstraumes von Zhuangzi
letzter Beitrag von Anaximandala, -
nur kommentar Kokain
| erstellt von Managarm- 1 Follower
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Euphorie und tiefstes Leid Sünde pur im weißen Kleid Unsichtbar streichelt dich scheint ins Dunkle dir sein Licht wie ein Gott schenkt es Leben ...nimmt es auch so ist das eben
letzter Beitrag von Joshua Coan,
