Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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tap tap, tanga smile, ein Scaramouche
| erstellt von Dichtel (†)- 10 Kommentare
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- ......zur ... Neue Version _________ - tap tap, tanga smile, ein Scaramouche fröhpfeift Bogi, tölpelt über den Hiddensee sinnt über Chauncey Gardiner flog drüber nippt am Wasser. Spiegel. Rosémelusinen weilt Delphiné an Don's Drachen, verweht Zeit ./ plustert sich auf einem Bein kriecht ein Wurml ... zufällig vorbei ./ pickt -
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
Auf der Straße der Nacht
| erstellt von Larsen- 3 Kommentare
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Vom Mantel des Abends umkleidet, den Blicken der Sterne bedacht. Am Silber des Mondes geweidet, umarmend die nahende Nacht. Vom einsamen Bellen der Hunde begleitet auf Schritt und auf Tritt. Mein innigster Freund ist die Stunde, die just über Mitternacht glitt. Der Wind streichelt tröstend die Bäume und singt mit den Blättern ein Lied. Ein Blues über Sehnsucht und Träume, der zärtlich das Land überzieht. Ich führ mich durch bucklige Gassen, mit Buschwerk am Rande bestückt. Die letzten Konturen verblassen, die schlafende Stadt bleibt zurück. Die Hektik verschenk ich den Andern, das Himmelszelt macht sich gar breit. in perle…
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Wasserfall, quellenlos gebunden Feuer, blassblau eingeäschert feucht Himmel, wolkenlos durch Frost entkuppelt Baum, in ewig Alter frisch erblühend Siehst du nicht das grüne Auge das die Natur geborgen hat im Licht verworren rot geschändet Seele gezogen mit des Krieges Schatten Erkennst du was du nie vergessen hast Vergisst du was du nie vermochtest zu erkennen Erkenne nicht, erschaffe! Vergesse nicht, erneuere! Weiter als der Sonne's Strand reichend bis zum Ende der nie endenden Strasse im geträumten Panorama der Oberfläche Hoffnungen, Wünsche, Träume und Ängste Dimensional in dem selbem Glied durchgehend durch ungrenzlich R…
letzter Beitrag von Skald Njöllblys, -
feedback jeder art Manchmal bin ich weg um bei mir zu sein
| erstellt von Federtanz- 1 Follower
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Ich sitze hier am Tisch bei Starbucks ich schwebe mit der Seele davon ich schaue in das Lichtermeer ich schaue in den Sternenhimmel der kalte Kaffee kühlt meine Haut der kalte Kaffee tröstet mich ganz... "Verpflichtet - eine Maske zu tragen" Verpflichtet - Glück zu finden lofi glitzert in ruhigen Klängen ein trommelnder Sturm bebt in mir ich schliesse die Augen vorsichtig... Reisende fliehen - ich sitze hier Nach einer langen Zeit "Wann bist du da?" Bitte Akkuladen
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
gerade aufgewacht
| erstellt von Timo- 4 Kommentare
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gerade aufgewacht die Welt wird ungenießbar schon am morgen überlege ich zwischen Kaffe und Schieflage meiner dichterischen Streiche ob auch ein Kutscher seine Pferde liebt sie manchmal an ihre Wildheit denken lässt und ob die Falten auf einer Haut eigentlich hart erkämpfte Felder sind ein Komponist sucht alte Harmonien Erinnerungen die Rüstung sind noch ist sein Lebenswirken nicht nur Laub abgefallen von großen Erwartungen wie etwas Liebes nur unterirdisch weilt bei dem Wurm der das Leben zu erfahren sucht in verrauchten Gitarren die stolz marschieren nirgends ankommen nur Sonne kennen, die eine Lokomotive nacha…
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Ehrmlich
| erstellt von Vokalchemist- 4 Kommentare
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Beginnend, toter Anfang, schwerster Schritt, vergehend. Gedenkenderweise, frischer Verlust, tobende Uhren, so folgenderweise. © RS 2008
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
feedback jeder art Der Führer spricht (im Lichterreich)
| erstellt von Lightning- 1 Follower
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Der Führer spricht (im Lichterreich) Ich rufe bunte Lichtlein her, fangt diesen Wicht, er wiegt zu schwer, wie soll denn seine Seele ruhn, er hat doch ständig was zu tun. Auch seine Schatten drehen sich, das ist doch einfach widerlich fasst ihn in Regenbögen ein, und lasst ihn niemals mehr allein. Und wenn sein Erdenboss sich regt? Dann fangt auch diesen ganz gepflegt, und lasst ihn auf dem Einhorn reiten, das wird ihm wahre Freuden zeigen. Und diese schütteln Menschen sehr, wir schütteln ihn noch einmal mehr, dann fliegen alle Plagen raus, mit Lichterschein darf er nach Haus. Und mit dem Rest der Menschenwelt? Der wird do…
letzter Beitrag von Lightning, -
Unter schmalem Himmel
| erstellt von Flamme- 2 Kommentare
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Unter schmalem Himmel Millionen Fäden schweben von der Decke und flechten sich hinein in graue Platten, verfangen sich in Blech und Plastik, ziehen verklebte Netze über jede Ecke. Vom Licht gezeichnet hängen fette Schatten an Wänden, die vor noch mehr Fäden fliehen und monoton aus ihrer Mitte knistern verkalkte Stimmen durch das trockne Holz... Doch müde lächelnd lauschst Du der Scharade und denkst an nichts, um alles zu vergessen - du willst in Frieden leben, unterdessen stehn and're für dich auf der Barrikade, und hinter einer schützenden Fassade zerbricht dein zitternd' Herz, von Angst zerfressen...
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Neid Neid ist ein gefährlich Tier in dir. Fütterst du es mit Gier, zerfrißt es dich schier! 01.03.09 Gruß! mystic
letzter Beitrag von soulofjimmy, -
In einem ruhigen Moment kreisen die Gedanken permanent, bin dabei etwas irritiert, denn es ist so viel schon passiert. Ein Kinde wurde geboren, habe Freunde verloren, auch geweint und gelacht und zu viel nachgedacht. Habe Glück und Freundschaft gespürt, viele Geschichten haben mich berührt. Und jene Nachrichten, die man nicht hören will dann gehe ich in mich und werde ganz still.
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art Noémie 1 2
| erstellt von Dionysos von Enno- 1 Follower
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Vielleicht bin ich nicht der, für den du mich hältst Dorthin gestellt in Deine Welt, wo ein Stück Welt fehlt Zu deinen Wünschen gestellt, wo ein Wunsch fehlt Bloß jemand, der den Schleier hält, hinter dem ein Teil von dir fehlt
letzter Beitrag von Thomkrates, -
Die Onanie im Schatten der Anmaßung
| erstellt von Lhor- 2 Kommentare
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Was kümmerts die Sonne wenn Pfeile emporschießen und Kleinkinder hoch meckern und sich dem Licht verschließen? Sich empor schleimt die Masse am Worte des Thoren verworren es scheint, doch zu sehr Gold um zu schmelzen Worte die kriechen, am eigenen Schleim dahin siechen können nicht wertvoll genug sein um gehört zu werden Einsamkeit wählst du dann, wenn du Gesellschaft durchschaust dir graut vor der Einfachheit und der Anmaßung Kotze die zu Boden fällt, die dich empört, weil unverständlich kann niemals genug sein um zu kommunizieren Onaniere ruhig weiter, während du Schleim und Anmaßung wirfst schon lange erkannt und als unwichtig abgetan
letzter Beitrag von Timo, -
feedback jeder art Das Leben ist schön 1 2
| erstellt von Kubedale- 1 Follower
- 17 Kommentare
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Das Leben ist schön, weil es endet. (Kubedale)
letzter Beitrag von Kubedale, -
Zeigerticken
| erstellt von TEP- 8 Kommentare
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Zeigerticken Mal eilt sie schnell davon, dann an strenger Leine mit. Selten harmonierend Ton an sonnigen Tagen, im Zenit Klebend Schatten, unumgänglich sie ist ewig, du vergänglich. Doch stehst du grad im Leben, wird sie mit dir schweben.
letzter Beitrag von TEP, -
feedback jeder art Der knorrige Baum 1 2
| erstellt von Anaximandala- 1 Follower
- 22 Kommentare
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Es steht im Wald ein Baum allein so mächtig hochgewachsen, sein Schatten lädt zum Rasten ein mit Platz für tausend Ochsen. Und als ein Weiser ihn nun sah, begann er, sich zu fragen, was wohl an ihm besonders war, dass niemand ihn geschlagen. Doch als er dann den Baum hinauf das Holz sich angesehen, das knorrig war, des Stammes Lauf ganz krumm und schief am Stehen, dezent von einem Duft umhüllt, in seiner Nase stechend, erkannte er, von Glück erfüllt, zu seinen Schülern sprechend: "Er konnte, weil er nutzlos war, sich ungestört erheben. Und ebendrum ist unbrauchbar der geistig Mensch fürs Leben."…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
Was bleibt dem Morgen
| erstellt von Carry- 4 Kommentare
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Wenn früh schon Sonne untergeht, durch Tages Ablauf Dunkel rinnt, in Schächten hoffnungslos versinkt, ist es vorbei und viel zu spät. Wenn Nebel schleichen über Land, die Ungewissheit näher rückt, und Stunden voll mit Angst bestückt, wird Menschlichkeit total verbannt. Brutal, erbarmungslos, geschlagen, von Würde bleibt nicht eine Spur, verbranntes Land auf weiter Flur, zum Himmel steigen Schmerz und Klagen. Was bleibt dem Morgen, was gilt es zu tun, um Frieden bitten ohne auszuruhen. 2014
letzter Beitrag von Carry, -
Meine Frau sagte heute zu mir - Part 4
| erstellt von Volker Harmgardt- 7 Kommentare
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Meine Frau sagte heute zu mir: " Ich lese heute keine Zeitung, da diese aus ca. 45 % Nadelholz, 20 % Laubholz und 30 % Eukalyptus (was im Fachjargon dann " Holzstoff " heißt !) hergestellt wird. Das ist nicht gut und so schlagen wir sehenden Auges unsere Wälder hier und auf der Erde nieder. Ich bin erschrocken und heute ist auch noch Welttag des B u c h e s. Zeitungen, Schriften und Bücher schlagen keine Wurzeln, auch wenn wichtige Berichte, Romane und Gedichte drinstehen. Ich sehe Gefahren für die Menschheit ! "
letzter Beitrag von Nils, -
Geisterstadt
| erstellt von eiselfe- 10 Kommentare
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Dichter Nebel hat sich über die Stadt gelegt, Straßen und Plätze sind wie leer gefegt. Man sieht die Hand vor Augen kaum, ist verloren in Zeit und Raum, alles in grau- zu sehen nur schemenhaft was vorher hier stand in voller Pracht. Eine Geisterstadt für eine kurze Zeit, bis sie die wärmende Sonne befreit. Langsam erwacht die Stadt zu neuem Leben als hätte es nie diesen Nebel gegeben
letzter Beitrag von eiselfe, -
... der Kunst.
| erstellt von Vokalchemist- 6 Kommentare
- 2,3T Aufrufe
Eine Tür wie Randgruppen, passt nicht aber schlägt zu. Eine Kür wie Sandpuppen, klagt nicht aber gibt Ruh`. Ein Haus wie das Geld, wärmt und bleibt selbst kalt. Der Graus wie die Welt, hört aber bleibt selbst Wald. Eine Straße wie Rauch führt aus der Hölle. Eine Nase, wie auch, wächst aus der Stille. © RS 2007
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Fragmentleben
| erstellt von Plaristo- 4 Kommentare
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Persönlichkeitsumstrukturierend Verändern wir Landschaften Unseres Seins. Ich-Fixiert modellieren wir Beziehung und Zusammenhang. Eigenschaften verarbeitend. Gleichsam Janus haben wir Nicht nur eine wahre Seite. Perpetuum mobile. Launen und Gefühle hingebungsvoll Einfügend, erschaffen wir Fließende Fassaden unseres Seins. Wir sind – Individual.
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Von schwarzen Sternen und dem Nichtvergessen
| erstellt von Zaubersee- 6 Kommentare
- 2,3T Aufrufe
In den Regenasphalt legten sich Lichter leise Gesichter der Nacht - der Träume aus kahlen Zweigen fielen nassweite Räume und Wolken kuschten im Sturm ein Mondvogel schrie einen Namen vom Turm und im Auto fuhren mein Atem - mein Herz sie jagten sich schraubend himmelwärts vor tausend Jahren bist du fortgeflogen bonne nuit – Kapitän – wie leicht war das Leben wie rot hat vorher die Liebe gewogen aus dem Nebelwald schlichen sich Schatten folgten wie Ratten dem Schmerz – aus Jahren nach jenem Schreiben und als wir Kinder waren in unsren Sommern aus Licht da fürchteten wir schwarze Sterne noch nicht und im Auto fuhren mein S…
letzter Beitrag von Zaubersee, -
Das sanfte, leise atmen. Das Ticken aus der Uhr. Das ewige Knarren des Schaukelstuhls. Der langsam klopfende Puls. So manche Gedanken bei seinem Enkelkind und bei dem vergangenem Leben sind!!! Es regt sich nichts außer die kleinen Zweige dort am Baum, der Wind bewegt dies Wunderspiel und bläst die Blätter an den Zaun. Dort versammeln sie sich und liegen und warten auf ihr Ende, verwundert und ruhig betrachtet er nun, seine gefalteten Hände. Und sieht zum ersten Mal das es auch mit ihm zu Ende geht. Dann schloss er seine Augen, und der Wind, er weht!
letzter Beitrag von Paul M., -
feedback jeder art Sühne
| erstellt von Lichtsammlerin- 1 Follower
- 12 Kommentare
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Vielleicht bin ich nur darum so verbrannt weil ich sühne für Taten von denen ich vergaß dass ich sie tat
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Die Nacht im Tage
| erstellt von Dirmiz- 2 Kommentare
- 2,3T Aufrufe
Die Nacht schläft im Tage Allerei Schritte verfolgen stumm ihren Aufstieg. wenn der Wind weht Lausche ihm. Er weht dich ins Schwarz. Merke Tropft Gold aus einem Wasserhahn Erwachen Urinstinkte. Jeder Tag ist nur eine weitere Nacht damit irgendwann der erste Tag erwacht.
letzter Beitrag von Dirmiz, -
Kennst du das Land wo Trolle glühn
| erstellt von Carry- 3 Kommentare
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Kennst du das Land wo Trolle glühn die poltern schmähen und frech lügen voll Frust durch alle Foren ziehn und andere geschickt betrügen ein Troll ist nur ein armer Tropf es fehlt wohl was in seinem Leben was sich befindet dort im Kopf ist schon verwerflich und daneben. Verpiss dich bloß du alte Schlampe so kann man lesen - Donnerwetter ich werf dich gleich hier von der Rampe man glaubt es kaum - es wird noch netter* Der Leser staunt und ist verstört was für ein Geist wohnt in den Trollen verlässt den Schauplatz sieht empört wie Fußnägel sich zusammenrollen April 2017
letzter Beitrag von Carry, -
nach einer wahren Begebenheit
| erstellt von Timo- 2 Kommentare
- 2,3T Aufrufe
nach einer wahren Begebenheit ich schrieb eine wackere Truppe Spinnen kroch in ihren Netzen das müde Licht ab suchte nach einem Lächeln, einem Sinn der in der Textur meiner Tage Nähte, Knoten, Anhaltspunke schuf oder wie etwa einen verstaubten Schuh wieder an seinen Anderen erinnerte um sich mit ihm nach einem Wagnis zu sehnen oft klapperte ich dabei mit meinem Kiefer im blauen Rhythmus an der Kälte als ich für die Kälte einen Scheiterhaufen zimmerte dafür Holz des Gegebenen fällte mit meinen Äxten den angeheirateten Sinnfetzen lange blickte ich ins Feuer, wie in einen Brunnen aus dem entsetzliche Schreie wenn…
letzter Beitrag von Angel, -
feedback jeder art Firenze primaverile
| erstellt von Cheti- 12 Kommentare
- 2,3T Aufrufe
Firenze primaverile Il nobile ponte è in fiamme – anche nel ghiaccio eterno. però la città dell'inferno è viva celeste per bailamme. Il sole sveglia le vaste piazze con le sue canzoni splendenti, ma la fonte incanta le genti. Gli storni lodano delle ragazze. Il vento accarezza il fiore, la Santa Maria bacia il cielo: O vedi l'accordo sotto il velo? L'amore è nel suo cuore! ______________________________________________ Wörtliche Übersetzung: Die edle Brücke steht in Flammen – selbst im ewigen Eis. Aber die Stadt der Hölle ist durch den Trubel himmel…
letzter Beitrag von Severino, -
feedback jeder art lebensblind
| erstellt von Perry- 9 Kommentare
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durch getöntes schauen wir ins glühende verweigern uns dem purpur der flüsse erst wenn wir bereit sind straßen barfuß zu betreten spüren wir wieder die brailleschrift des lebens
letzter Beitrag von Lightning, -
Ich konnte das Gedicht nicht so recht in eine bestimmte Kategorie rücken,aber wenns die Mods besser wissen,könnens gerne verschieben Edit sagt : 10001. Post ^^ Wieso träum ich nie? Das ist nicht normal oder wie? Das träumen fällt so schwer, doch sehne ich es so sehr. Ich träume schlecht, das ist nicht recht. Doch träum ich nie, über sie. Diese Person, Verspottet mich mit ihrem Hohn, Seitdem sah ich sie nie mehr, darum sind meine Träume nun leer.
letzter Beitrag von Knigg3, -
feedback jeder art Fahrrad fahren
| erstellt von ConnyS- 3 Kommentare
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Das Fahrrad fahrn ist ne Tortur Fährt man des Jahres einmal nur Ist nichts gewöhnt, hat keine Kraft Die Muskeln sind total erschlafft Wenn man so selten fährt, wie ich Dann schmerzt der Hintern fürchterlich Nach kurzer Fahrt tut er schon weh Dass oft entfleucht mir ein: "Oh je!“ Ein jeder mich schnell überholt Der Blick entspannt, ja fast erholt Statt dessen ich mit Kummerblick Vor lauter Japsen fast erstick Bergauf und auch noch Gegenwind Mein Leid gefühlt kein Ende nimmt Na denn... , ich hab mein Fahrrad lieb So dass ich ab und zu es schieb Mein Wichtigstes beim Fahrn ist Rast Bei mir wir…
letzter Beitrag von ConnyS, -
Drama eines Regenwurmes
| erstellt von Richard von Lenzano- 6 Kommentare
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Drama eines Regenwurmes Auf dem Lande steht ein Turm daneben liegt ein Regenwurm, und es denkt der kleine Wurm: Wie komm ich bloß auf diesen Turm? Mein Blick der ist ja so beschränkt so denkt er nun - der Wurm - gekränkt. Der Schöpfer, der dies alles macht der hat an Würmer nicht gedacht, ich wollt' schon gern' mal in die Höh', damit ich mal was andres seh'. Der Blick von oben ist famos doch leider - bin ich nicht so groß. Selbst die Treppe stellt er fest ist für ihn nicht allerbest, auch die Wände sind zu glatt weil er zuwenig Kräfte hat. Traurig liegt der Regenwurm am Fuße von dem großen Turm, Er hadert nun m…
letzter Beitrag von Richard von Lenzano, -
echt mal hingucken _____
| erstellt von Dichtel (†)-
- Script-Sensei
- 10 Kommentare
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- echt mal hingucken ________________________ ist’s doch schon ./ Bewegung, enne Fließband pur; .glitzern die Augen dreh mich und dreh mich : kannste so schön grabsch-fischen, wie’s die Lust grade will ./ dachte mir, bisse selbst draufliegen ... holte meine Angel na und, bei dem Wetter beißt bestimmt keiner schmunzle , gleich da ... -
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
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Alice im Wunderland
| erstellt von Carry- 10 Kommentare
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Das Alice Weh im Wunderland hat sich die Schnauze jetzt verbrannt das war der schwarzen Null zuviel das wäre nun kein guter Stil Als Abrissbirne für das Land wie leicht entsteht ein Flächenbrand wenn Alice heut auch Feuer brüllt am Ende wird sie selbst gegrillt. CM 16.Mai 2018
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Liebeslied
| erstellt von Behutsalem- 3 Kommentare
- 2,3T Aufrufe
Liebeslied Oh, welch himmlisch Jubilieren: Es legt sich der Tag in unser Sein: der verträumt zum Licht geneigt sacht und gnädig uns begrüßt. Als würd‘ er seinen Schleier heben, der am Morgen tausilbern glänzt. Sein Odem, der uns Leben schenkt, kitzelt leicht an meinen Füßen. So atme ich den Morgen ein, frei gefühlte Lebenslust. Mit dir durch diesen Tag zu gehen, rührt wie ein warmer Seelengruß, den ich beherzt in deine Hände lege.
letzter Beitrag von Behutsalem, -
große freiheit
| erstellt von Perry- 10 Kommentare
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die einen schneiden das grün bis es sich formend fügt fühlen sich hinter mauern geborgen andere werfen belastendes über bord um leichten fußes fremde länder zu erforschen zum schluss stehen wir alle an der theke bestellen uns ein letztes glas vorm gehen
letzter Beitrag von Perry, -
Was macht mich zum Opfer, fragst du, den Täter.
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Nur eine Lüge
| erstellt von Viko G.- 2 Kommentare
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Eine Lüge kommt mir über die Lippen, entwischt aus meinem Mund, und tut kund, was ich so nicht sagen will, aber, warum auch immer, doch tu. Also, nur zu, und gebt mir keine Gnadenfrist, weil jede Lüge ein Zeichen von Schwäche ist.
letzter Beitrag von Viko G., -
feedback jeder art Suizid ist keine Lösung
| erstellt von ConnyS- 8 Kommentare
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Manches Schicksal ist so schwer Du willst leben nimmermehr Der Gedanke ist fatal Denn es ändert nicht die Qual Die in deinem Herzen steht Weil die Qual dort weiter lebt Stell dir mal ein Zimmer vor Und dann gehst du durch ein Tor In das nächste Zimmer rein Was wird mit Gedanken sein? Ja, sie sind noch alle da Die dich quälen unsagbar Darum tu nicht diesen Schritt Denn Gedanken gehen mit Geschrieben am 13.12.2020 ("dass du leben willst nicht mehr" war Original = Inversion geändert)
letzter Beitrag von ConnyS, -
... und nu ?
| erstellt von Dichtel (†)- 9 Kommentare
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- link zur Neuen Version ______________________________ : - Der weiße Zauberberg : Blaubeerkuchen strebt nach der süßen Vernunft hier oben Torta di mirtilli --si sforza di - dolce ragione _________________________________________________________________ ... und nu ? -- fragte -- Nublo; -- Embrini : .blow it --------- setz dich drauf, ---------- hier ist nix mehr zu holen. ------------------------------------------------------------------------------------------alles entfickt --------------------------------------------------------------------------------------------------titt-los ------------------------------…
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
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Sei mir die Stunde auch dunkel -Aus dem Tagebuche des Revolvermannes- Ach du kleines Dichterherze, meine liebe Schwesterseele. Dunkel weilt in mir die Schwärze, kriecht hinauf bis in die Kehle. Lässt sie mich auch brechen, speien satt von all dem Überdrusse. Will mir deine Sonne leihen, trocknen meinen Tränenflusse. Doch sei mir die Stunde noch so dunkel, wie die kalte Nacht, bleib ich deiner Freundschaft froh und gebe sorgsam auf dich acht. ------------------------------- Es ist zeitlich kurz VOR meinem letzten Werke entstanden, doch ist die Zeit erst JETZT reif, es hier auszustellen. Ich werde mich absofort wied…
letzter Beitrag von Black Raziel, -
All in Staub liegt dick auf alten Dielen, Regen peitscht aufs Fenster ein; Menschen, die sich selber spielen, blicken ernst und finster drein. Ich sitz düster zwischen Ihnen, geh all in, um fortzuziehn, im Kostüm der starren Mienen, - um der Kälte zu entfliehn. Grauer Rauch hängt schwer im Zimmer, trübe Lichter flackern auf. Was ich brauch, kommt nicht - wie immer, doch Gesichter lachen auf. Ich lach nicht, bin stumm, allein. Trete in das Schwarz der Nacht; schnell hinfort, ins Kalt hinein; Wärme kommt - hab ich gedacht. für alle die nich bei gedichte.com sind (da hab ich es schon reingestellt) lg Onkie IIV
letzter Beitrag von Onkie IIV, -
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In einem rauen Netz aus groben Maschen eingesponnen, gezogen durch den feuchten Widerstand der Strömung im Fluss Zeit. Mit roher Kraft im Streit gegen die schäumende Gewalt des Vergessens. Ausgeworfen von einem morschen Kahn der auf rohen Wellen tanzt. Mit Bedenken wieder eingeholt, ist es längst bis zur Unkenntlichkeit zerfetzt. Verkommen zu einer brachgelegten Hülle, ausgedörrt von der salzigen Luft. Sein Inhalt verloren an die Widerspinst der Titanen des Vergessens. Fortgeströmt mit Urkraft und hinabgezogen in den tiefen Schlund. Die Zeit ist eine wilde Flut ohne Ruhe und Gnade. Einzig die Liebe spiegelt sich wie die Sonne, als unruhiges Lichterrund…
letzter Beitrag von Behutsalem, -
Chaoslied #dix
| erstellt von Scosid- 5 Kommentare
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Wieder einmal ein Chaoslied. Ein Lied, dass mehr ein Gedicht ist als ein wirklich korrektes Lied. Deswegen ist es hier untergebracht Chaoslied #dix Eines Tages ging er einfach hinaus. Und sagte allen, er komme nie mehr nach Haus. Alle hielten ihn fest doch er zerbrach seine Kette. Seine Emotionen der Herr und er die Marionette. Die Fäden gemacht aus seinem Verstand. Die tiefe Wut ist die lenkende Hand. Doch dann merkte er, er ist ganz allein. Solch ein Mensch will er einfach nicht mehr sein. Also ging er los und kaufte sich ein Hirn. Er stand nun da und bot sich selbst die Stirn. Er erkannte, dass er eigentlich nicht existiert. Er s…
letzter Beitrag von Isabelle Nekrumi, -
Lautlos malt der Mond Schatten mit sterbenden Zweigen leise bricht Stille über ein dunkles Land Wind streift durch Gras und Felder wogen sanft zu einem Meer voll Schweigen
letzter Beitrag von Carry, -
lyrischer Herbst
| erstellt von Uloisius- 7 Kommentare
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lyrischer Herbst Worte ernten Ideen brennen Gedanken destillieren Reime einschenken Verse trinken © uloisius 2017
letzter Beitrag von Uloisius, -
Das Ziel
| erstellt von Onkel_Outlaw- 8 Kommentare
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Die Glocke klingt, ein schwarzer Mann geht übern Hof und setzt sich nieder Zündet sich die Pfeife an und streicht den Staub von seinen Gliedern Zufrieden sitzt er da und raucht ich trau mich nicht zu ihm zu gehn er sieht so aus wie aufgebraucht trotzdem anmutig an zu sehn Er winkt mich ran, ich reagiere sichtlich verwirrt geh ich zu ihm will mich doch daneben knien merk ich plötzlich dass ich friere Dann ein heller Sonnenschein und der Mann ist plötzlich weiß! Ich will nie mehr woanders sein, war ich doch ein alter Greis! Eine Interpretation ist gefragt, desweiteren würde ich mich über kritik freuen.
letzter Beitrag von Onkel_Outlaw, -
Lügen über Lügen
| erstellt von wirbel- 3 Kommentare
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Lügen über Lügen Du bist so etwas von verlogen und Dir hab ich einmal vertraut. Bei Kindern nennt man’s ungezogen, jawohl, ich habe Dich durchschaut. Du bist es überhaupt nicht wert. Gedanken habe ich verschwendet,. an Grenzen, die Du überquert, wenn ich von Dir war abgewendet. Du lügst, wenn Du den Mund aufmachst, schon oft hab ich so was erlebt. Betrügst Dich selbst auch wenn Du lachst, mit Frohmut der nach Lügen strebt. Am liebsten würde ich Dich anschrein, denn anders hast Du’s nicht verdient. In’s Blaue lügst Du dreist hinein und merkst es nicht wenn da wer grient. Mit Dir zu Reden hat kaum Sinn, wo führ´n mich Deine…
letzter Beitrag von Nils, -
Den Einsamen ihr Brautgemach
| erstellt von Timo- 3 Kommentare
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Den Einsamen ihr Brautgemach Weißt du noch ? Als du von deinem Dach hinunter steigen musstest um mich zu rufen - durch all die Stockwerke meines Schlafes, meiner zarten Fühler eingezwängt im groben Untergrund. Liebster, ich habe dir verschwiegen, dass morgen die Welt aufwacht in meinen Haaren. Sie werden mich holen über meinen Zaun heben, mich fremd machen, die blinde Erde nach außen kehren - sie suchen nach dem Regen … sie werden mich zwischen Schuppen, Schilden gefügig machen für ihren Krieg, den blinden Himmel nach innen kehren sie suchen sich selbst… Liebster, weißt du noch ? - als du mich gerufen hast, stieg ich auf dein Dach und wa…
letzter Beitrag von Timo, -
Yggdrasils Eigin (Yggdrasils Saat)
| erstellt von Skald Njöllblys- 4 Kommentare
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Ein starker Stamm im Staub der Erde Wind geht still aus Dreifalttiefen... Von den Nornen sacht gewoben Trägt er Samen bald empor Her vom Baumes höchsten Kronen Kommt im Lauch ein Sproß hervor Dort wird er wachsen und gedeihn Und wenn der Wind ihn nicht entreißt Ergründen seine Wurzeln einst Manch einen Tropf, den Äsir speist (ein spontan eingefangener Gedanke)
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
Wenn alle Meere
| erstellt von Carry- 6 Kommentare
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Wenn alle Meere überfluten das Land alle Schritte verloren im Sand Flut spült Spuren der Wind verweht Staub Muscheln schweigen sie stellen sich taub Verklungen sind Gesänge der Wale Drachen stürzen in freiem Falle kein Wind der trägt gebrochene Flügel einsam allein ein Mensch auf dem Hügel Er schaut auf ein Meer so endlos weit kein Boot kein Hafen verloren die Zeit das Ende ist da es gibt kein zurück bleibt nur ein Märchen von Liebe und Glück Doch in den Wellen mit Salz auf der Haut bist du noch nah weil du mir vertraut. so ist mir eines ganz sicher geblieben Liebesworte die du mir geschrieben
letzter Beitrag von Lichtsammlerin,
