Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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Lange Flure, schmale Wege Weite Felder, kurze Stege Lauf ich entlang von Zeit zu Zeit Denk an die Vergangenheit Denk an das was geschehen Was ich heut erst kann verstehen Darum hoffe ich so wirds in Zukunft sein Das alles kriegt nach Zeit 'nen Reim Und nicht in Unwissenheit ersticke Sondern Antworten erblicke.
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
feedback jeder art Ohnmacht
| erstellt von leachim- 1 Kommentar
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Ohnmacht Obwohl wach doch nicht ganz da halbseitig gelähmt doch im Kopf noch klar das Treiben im Blick kein Vor kein Zurück verdrossen von den Artgenossen
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
nur kommentar Auf seine Art...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 1 Kommentar
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Ist behindert in seinem Grad. Erfüllt trotzdem seinen Part. Nicht so tüchtig beim Streben. Gezielt betreut für das Leben. Mag es gerne nach Instinkt. Freut sich auch wenn Jemand winkt. Eingeschränkt fürs täglich Brot fühlt er doch manche Not. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Goethes Abendlied 2020
| erstellt von Federtanz- 1 Follower
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Über den Netzwerken ruhen, in allen Foren Likest du kaum eine Minute; die Hater schweigen im Walde. Warte nur, balde Likest du auch.
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art untitled
| erstellt von mariecolette- 6 Kommentare
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Fühl dich frei Lass los verdräng die Dunkelheit tauch in die Welt ein spür die Musik weg von der Leere spür das Gefühl Glück strömt es bahnt sich ein Lächeln an fühl dich gut
letzter Beitrag von mariecolette, -
Was mag noch kommen?
| erstellt von Gast (Anoniemals)- 0 Kommentare
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Was mag noch alles kommen, Nach diesem kurzen leben, Viel glück hab ich genommen, Viele gemüter ließ ich erbeben, Der Wut in mir nie entronnen, Versucht nach einem besseren zu streben, Ich habe Geist und Körper verletzt, Die Andersartigen durch die Straßen gehetzt, Auf den besten Freund geschossen, So viel unheil habe ich beschlossen, Das leben eines Schmugglers für 3 Jahre, Der Schädel Glattrasiert ganz ohne Haare, Ich meine Mutter verlies ich in hast, Meine Wut lies ihr niemals Rast! Ich bekam dann auch ein Kind, Deren Mutter zu keiner liebe fähig ist, Denn sie kletterte geschw…
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Der Blick
| erstellt von professor regenbogen- 2 Kommentare
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Der Blick Starrer Blick? Guck doch weg?! kann ich nicht! Ich habs gecheckt! Starr nicht so! Doch ich muss! Ist für mich ein Hochgenuss Wieso nur, starrst du so? ich weiss es nicht, ist halt so. copyright Professor r.
letzter Beitrag von professor regenbogen, -
feedback jeder art nachdenkliche Dichtung
| erstellt von Sergio Vanitas- 2 Kommentare
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Der einsame Ritter Der einsame Ritter stapft alleine durch die Nacht "Was ist der Sinn des Lebens" fragte er und lacht Grenzenlosen Erfolg hatte er schon zu genüge Gewonnen hatte er alles und glaubt mir, dass ich nicht lüge Doch glücklos stapft er fragend durch den Wald denn all das lässt ihn aktuell völlig kalt Am Ende des Pfades sieht er eine Fee "Welch göttlichen Anblick ich hier doch seh Helf mir oh Elfe, denn ich nur nicht weiß was ich tun kann, um nicht so zu bleiben bis ich bin ein alter Greis" "Oh Ritter", die Fee erwiderte "Erfolg alleine bringt dir kein Glück Geh raus auf die…
letzter Beitrag von Sergio Vanitas, -
Gleich verschieden
| erstellt von mariefee- 2 Kommentare
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Wer sind die anderen? Ja die Anderen, die sind wir. Wir sind Alle. Alle sind sie selbst. Stellt man ihnen eine Falle werden Alle, durch Einen, zu Seinem: "Jeder ist wie ihr!" Jeder ist er selbst. Niemand ist Jeder. Ich bin Jeder für Andere. Jeder ist für mich anders. Wir sind verschieden und Alle gleich anders. Ich bin da und jeder überall. Alle sind woanders. Umgeben ist Jeder in jedem Fall von einer Macht aus gleichen Unterschieden die uns lehrt sich doch zu lieben. Wir sind eben Alle gleich verschieden.
letzter Beitrag von Nils, -
Gestern. Tanzen. Morgen. Egal.
| erstellt von denkerin- 1 Kommentar
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Tanzen, Springen, Freude, Glück. Ich kann dir einen Regenbogen maln. In Farben, die du nicht mehr kennst, denn du bist alt. Ich hab mein Kind in mir entdeckt. Es tanzt, es lacht, es heult vor Glück. Ich! Tanze, lache, freue mich, heule. Glück. Sag mir nicht was morgen ist. Mir ist es egal. Heut ist wichtig, heut ists toll, heute mag ich feiern, zelebrieren, Spaß haben, Freude haben. Lachen, Heulen. Tanzen. Vor Glück. Nichts ist reiner. Einfach freun. Tränen. Freude. Lachen. Glück. Sag mir nicht was gestern war, was gestern war das ist nun fort.
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Jahre...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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In dem Knast er gebeugt. Ist ein Dealer der bereut. Wollte gern besonders sein. Hart erwischt und fährt ein. Dunkle Zelle, fremdes Land. Lehrt ihm was in dem Stand. Verzweifelt er am Gitter doch Joch ist schwer in dem Loch. Lange Zeit wird es hart. Sucht in Gott einen Wart. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art In meinem finst'ren Wald
| erstellt von Daniel Walczak- 0 Kommentare
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Ich wünsche sie mir so zurück, die Zeit in der ich lachen konnt', in der ich spürte all das Glück, dass ich es sogar war gewohnt. Ich weiß heut' nicht, wohin mit mir, bin ich doch überall nur fremd, fühl mich gar so wie nicht von hier, und gäbe selbst mein letztes Hemd, um einmal noch zu sein mit dir. Wie früher, wo ich glücklich war, doch dacht' ich drüber nach? Wie gut, wie schön, wie sonderbar all dieses, was zerbrach.. Nein, damals, ja, da lebte ich doch nur im Jetzt und Hier, ich dachte nie auf lange Sicht, wie schön es war, mit dir. Die Straße, die ich heute…
letzter Beitrag von Daniel Walczak, -
feedback jeder art Ich kann doch nicht...
| erstellt von Melda-Sabine Fischer- 14 Kommentare
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Ich kann doch nicht… Ich kann doch hier nicht ständig sitzen, minütlich meinen Grips anspitzen um Poesie ins Netz zu zwingen, was soll mir dieses Handeln bringen? Ich kann doch hier nicht ständig weilen um zu befüllen öde Zeilen, die ungefragt dem Hirn entspringen und wieder ein Gedicht erzwingen. Trotzdem, wie zwischen Tag und Traum, dient mir der virtuelle Raum zu posten, was ganz ungezwungen und jählings dem Gehirn entsprungen. Wer weiß schon ob man´s lesen will, die Mit-Poeten halten still, denn sie sind höflich und gelassen, ob sie wohl gar die Texte hassen? Der Lap-Top raucht, die Ma…
letzter Beitrag von alfredo, -
feedback jeder art s-o-s
| erstellt von Perry- 12 Kommentare
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s-o-s hinterm display wohnt ein langarmiger krake er umschlingt deine gedanken lullt dich ein will den geist fesseln dich abhalten selbständig zu denken nur scheinbar hast du die wahl zwischen aktuellen berichten interessanten dokumentationen oder emotionalen geschichten die deine zeit auffressen zeit in der du dich mit dir selbst den menschen in deinem umfeld beschäftigen solltest zu erkennen dass wir alle hinter einer matten scheibe hausen s-o-s.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Land unter...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 2 Kommentare
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Land unter... Fluss begradigt. Zähmten ihn. Das hat er nicht verzieh` n. Wochen Regen. Sturm kam auf. Zahmer Fluss aus dem Lauf. Zerriss das Ufer. Wurde breit. Wasserstrudel brachten Leid. Land ertrank. Leben starben. Mit der Wucht blieben Narben. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
Im Birkenhain
| erstellt von Carry- 0 Kommentare
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In diesem stillen Birkenhain schwebt ein Duft so zart und fein mit dem Sommerleichtgefühl drunt am Bache murmelnd kühl weht die Sehnsucht dort von fern würd den Augenblick so gern festhalten für Ewigkeiten könnte so uns stets begleiten doch die Zeit steht niemals still wie sehr man es auch wünschen will alles dreht sich stets im Kreise oft auf wundersame Weise Wünsche die sich nicht erfüllen nicht des Lebens Hunger stillen schimmern weiter auch in Träumen von weit her an Mondlichtsäumen August 2004
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Zeitgeist
| erstellt von janosch- 2 Kommentare
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zur Zeit ist die Vergänglichkeit zu beständig und all das was früher war beständig so flüchtig vergangen.
letzter Beitrag von janosch, -
feedback jeder art ZeitLos
| erstellt von Lightning- 7 Kommentare
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ZeitLos Was ich hier suche, ist die Zeit, obwohl sie sich sekündlich zeigt. Sie schenkt uns Sonne, Wasser, Leben, wir atmen sie, was würd ich geben, wenn ich sie nur mal sehen dürft. In ihrer Schönheit würd ich fließen, Unendlichkeit mit ihr genießen, und schwebend leicht in jedem Traum, mit ihr die Phantasie anschaun. Wenn ich sie hätt, ich liebte sie.
letzter Beitrag von Lightning, -
feedback jeder art Schicksalsmelodie
| erstellt von Sternwanderer- 5 Kommentare
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Schicksal ist eine Melodie fürs Leben sie spielt für jeden anders © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Rosen ziehen?
| erstellt von Rudolf Junginger- 2 Kommentare
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Wer meint er könne Rosen ziehen, wird sie nur brechen und sich dazuhin die Finger verletzen. Wer sie zum Blühen bringen will, sollte sich damit begnügen ihr Wachstum mit Licht, Wasser und Wärme zu fördern.
letzter Beitrag von Rudolf Junginger, -
- 2 Kommentare
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(aus der Billigreihe der Willig-Weihe) im Stillsein ist kein Prophet daheim bloß seine hörigen Stillschweiger ich vererbe dich so wie du mich verdirbst mit seligem Erfüllen wo kein Widerstand Kraft erzeugt fehlt schöpferische Kollision ersehnter Einweg der Sackgasse wo selbsternannte Höhen ohne Tiefen reine Oberflächen lieben sowie du dich verkennst, vorgebetet fehlt jedes Schwanken außerhalb des Unbewegten der gewohnte Wille webt den Weg bis der Unwille Wellen schlägt © 2017
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Yeah
| erstellt von Letreo71- 6 Kommentare
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Vier Pilze wurden über Nacht berühmt und so zu Stars gemacht. Sie glaubten erst an einen Gag und spielten für den guten Zweck, mit Beat und Rhythmus im Gepäck im Indra, dem Entdecker Club und später dann in jedem Pub. Noch immer machen sie Musik, ich sah sie nie, doch welch ein Glück, darf ich sie täglich bei mir hören, die Mieter scheint das nicht zu stören, wenn ich mit voller Inbrunst singe, dabei den Besen rockig schwinge und kreischend durch die Bude springe.
letzter Beitrag von Letreo71, -
nur kommentar Zwillinge!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 3 Kommentare
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Zwei so lieblich. Einer schwach. Krankheitstörung hält es wach. Eltern hoffen immer noch. Ärzte sagen, gibt kein Doch. Schwester meint, zusammenlegen. Zweisamkeit soll was regen. Nach paar Tagen beide Lallen und auch kräftig Fäuste ballen. Geschwisterliebe hilft heraus. Eltern froh im Krankenhaus. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Nun sag heraus er
| erstellt von Kurt Knecht- 3 Kommentare
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Ein König ritt einst in die Welt, an einem Feld, noch nicht bestellt; da macht er die willkommene Rast, derweil sein Ohr ein Sprüchlein fasst. „Komme se, denn komme se nich und komme se nich, denn komme se.“ Ein Bäuerlein, das bleibt oft stehen, hat den Herrn König nicht gesehen; dem Sprüchlein, fast ein Flüstern nur, will der Herr König auf die Spur. Er lässt den Bauern zu sich kommen, um zu erklären, was er vernommen; so wohlwollend der Herrscher spricht, und macht ein gütiges Gesicht. Nun sag heraus er, frank und frei, was mit dem Spruch gemeinet sei. Der Bauer e…
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nicht gelebte
| erstellt von Kirsten- 2 Kommentare
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nicht gelebte Liebe versickert im Sand der Lebensmomente nicht gelebte Träume stehen auf als Sandburgen in der Nacht deiner Gefühle um vom Wind verweht zu werden nicht gelebte Vergebung verklebt zu festen Klumpen die den Fluss des Lebens stauen
letzter Beitrag von Kirsten, -
textarbeit erwünscht La vie en rose
| erstellt von Ava- 2 Kommentare
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La vie en rose, durch dich glaub ich, wieder an mich, seh‘ ich, wie du lachst, oder diese eine süße Sache mit deinen Haaren machst, flüster‘ ich dir ins Ohr: „La vie en rose“ bevor ich dich kannt‘, wusst‘ ich nicht mal, dass Liebe einen so übermannt, dieser Zauberbann zieht mich an, machst mich glücklich, so wie ich noch niemals war, wenn du flüsterst zu mir: „La vie en rose“ Mein Herz gehört dir! (Inspiriert durch Louis Armstrongs "La vie en rose" )
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Ein und Alles
| erstellt von Charlotte Sometimes- 1 Kommentar
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Mein Ein und Alles Nimm' dir alles, Was du brauchst Meinen Mut Mein Lachen Meine Tränen auch. Nimm' dir alles Und lass dich nicht beirren. Nimm', was dir zusteht Was du magst Was dir nicht gehört Und alles darüber hinaus.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Täuschung
| erstellt von Demon Youth- 3 Kommentare
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Illusionen Jeder will Gerechtigkeit, doch bevor wir anderen gerecht werden können, müssen wir zuerst mit uns selbst zurechtkommen. Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit sind nichts als eine Fata Morgana in der Wüste aus Werten, Wünschen und Sehnsüchten. Lügen im Schafspelz. Blindes Vertrauen. Keine Zweifel. Marionetten in einem Puppentheater, gelenkt durch die Hand eines anderen. Mittel zum Zweck. Lernfähig, doch unbelehrbar. Es fehlt das Feuer, die Tiefe, die echte Liebe. Scharlatane, Verbrecher und Diebe. Sie nahmen mir die Hoffnung und mein Lächeln, das ich nie mehr wieder …
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art Das Morgengedicht
| erstellt von Ralf T.- 3 Kommentare
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Das Morgengedicht Der Donnerstag gegen halb Sechs, lau, bei 19 Grad ist´s jetzt,... ...natürlich um die Zeit zu warm. Es gibt sich, in bewölkter Kund, natürlich längst die Dämmerung. Die Wolken bleiben. ist zu erfahr´n,... ...über den Tag erhalten,- die Sonne wird sich dazwischen zeigen, Schauer bringen sie am Nachmittag. Ferner geht im Tagesverlauf die Temperatur noch mächtig rauf, man spricht von 31 Grad. Zur Nacht wird's, mit 19 Grad, dann frisch. Und ein leichter Südwind geht an sich, so wird's zumindest angesagt. Der Tag bleibt in der Jahreszeit, also sehr warm, was manchen freu…
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art der geschmack von freiheit und abenteuer
| erstellt von Perry- 6 Kommentare
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so wie ein haus von seinen bewohnern lebt wirken auch zimmer durch ihre einrichtung sei es ein schaukelstuhl oder bild an der wand nehme ich eine schallplatte aus dem regal verdunkelt sich der raum und ich wiege mich zu cashs düsterem rau in any old winds blow als ich sie zurückstelle erinnert mich das rote des abendhimmels daran wie sehr du fehlst ich reite ohne pferd in den sonnenuntergang
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Blutmondnacht
| erstellt von anais- 7 Kommentare
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Der Drachen erwachte man glaubte er schliefe tief I'm Feuerregen verbrennen Städte, Wälder, Felder und in blühenden Gärten vergluehen die Blumen Ueberlebende fliehen vor den Trommeln des Krieges das Wermutbitter verlorener Träume im Reisegepäck Nur ein Blutmond wandert über Truemmerwuestenstaette und am Wegrand klagt ein Kreuz für Panzer und Raketen ist das Land nicht gemacht
letzter Beitrag von anais, -
feedback jeder art Das Lied von der Vergänglichkeit
| erstellt von Daniel Walczak- 2 Kommentare
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Manchmal, einfach so, ganz unverhofft und still, steigt es in mir hoch, ohne, dass ich weiß oder will. Erinnerung an alte Zeit, an bessere als diese, die mir scheinen, ach so weit, das Schicksal will's, das fiese. Es klopft mein Herz, es schmerzt die Brust, hab dies Gefühl von früher. In solchem Moment vergeht mir die Lust an Pflanz', an Mensch, an Tier. Ich bin mit Gedanken in jener Zeit, der Verstand, er schreit vor Pein. Das Vergangene ist weg, so weit, und mein Herz reißt es entzwei. Ich denk' an Liebe, die längst vorbei, und doch scheint sie so nah, d…
letzter Beitrag von Ayse Simsek, -
Symphonie meines Lebens
| erstellt von DAO- 0 Kommentare
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„Symphonie meines Lebens“ Verfangen in einem meiner Leben, Noten die da scheinbar wirr durch die Luft schweben. So viele Epochen lang mich verloren, der Takt war stets vorgegeben und die Melodie summte in meinen Ohren. Ich wollt es nicht wahrhaben und war wie taub, lauschte nie der Stimme des Herzens und war somit mein größter Glücksraub. War so blind im Eifer des Lebens, haderte und ritt Attacken gegen mich selbst, jedoch immer alles vergebens. Dabei war stets alles in der Nähe vorhanden, musste nur die schwebenden Noten einsammeln damit sie sich melodisch fanden.…
letzter Beitrag von DAO, -
feedback jeder art Normalität
| erstellt von Ava- 1 Kommentar
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Es ist unnormal normal zu sein.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Stärkendes Schweigen
| erstellt von Lina- 1 Kommentar
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Es ist still, manchmal hört man ein Rascheln oder Knistern. Ich sitze hier du dort, am anderen Ende. Ich bin alleine, fühle mich aber nicht so schließlich bist du ja da, wenn auch nicht hier. Ich halte dich fest in meiner Hand, und lasse dich nicht los. Wir hören einander zu, auch wenn wir nicht reden. Wir teilen nur die stille Aufmerksamkeit, das Verständnis, die Ruhe. Die Zeit vergeht, doch es wird nicht langweilig. Die Ruhe ist es, die uns Kraft gibt. Ich kann dich nicht sehen, doch das macht nichts. Ich weiß ja, das du (für mich) da bist. Es wird dunkel, und ich kann nur noch das grün leuchtende Hörersymbol a…
letzter Beitrag von Carlos, -
Worte können Licht erschaffen und Innerstes, das bricht heraus, schwer beladen von dem, was wir sind. Wenn du es nicht mehr halten kannst, tanzt es über Feder, Pinsel, Gesang - ist ein singendes, schwerloses Kind. Es ist Durst, der niemals erlischt Hoffnung auf Lärm in der einsamsten Wüste, Sehnsucht nach dem Fernsten, das uns dazu treibt alles zu verleumdnen alles zu glauben - und nie mehr zu wollen als das Sein.
letzter Beitrag von Rosalia, -
Vergänglichkeit
| erstellt von Birke- 2 Kommentare
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Wenn die Grabsteine gestorben sind und die Erinerung an dich man bei niemand mehr find' wenn auch gestorben sind Enkel und Kind die Urenkel sind schon achzig und schwach was hält die Erinnerung wach? Vielleicht schreibst du ein Buch über dein Leben das man wird von Kind zu Kind weitergeben doch wie lang wird es halten bis das Buch dann brüchig und alt auch das wird dir nichts nützen nichts wird dir was nützen den die Zeit macht vor nichts und niemandem halt.
letzter Beitrag von Birke, -
nur kommentar Grund
| erstellt von Lady_M- 4 Kommentare
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Grund Worin besteht der Grund Jeden Tag aufzustehen, Sich fertig zu machen Und in die Schule zu gehen. Worin besteht der Grund Im Unterricht zu sitzen, Aufzupassen Und mündlich mitzumachen. Worin besteht der Grund Mit Freundinnen Zeit zu verbringen, Mit ihnen zu reden Und für sie da zu sein. Worin besteht der Grund Zu Lehrern Vertrauen aufzubauen, Ihnen deine Sorgen zu beichten Und somit wöchentlich zum Sozialarbeiter zu gehen. Worin besteht der Grund Das Schulgebäude zu verlassen, Im Wald die Vögel zwitschern zu hören Und das eigene Heim …
letzter Beitrag von Gutmensch, -
Die Differ-a-nce
| erstellt von Lichtsammlerin- 6 Kommentare
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Das Nichtwort zehrend von Gegensätzen in Fremdheit ertrinkend. Wortsinn verfälschend Wirklichkeit täuschend de-konstruiert dieses Selbst im Ringen um Welt - oder Welt im Ringen um Identität? Buchstaben. Zeichen nicht das Bezeichnende dieser leise Unterschied verheerend in Belanglosigkeit bedeutungsschwer dieses Nichts steigend und fallend ins Unsagbare. Gestern noch das Wort heute nur Hülle Sprachskelett die Wahrhaftigkeit in Stücke aufgelöst auf-lösender Sinn versammelt im Glauben an Wahrheit die eine oder andere Täuschung.
letzter Beitrag von das A-, -
feedback jeder art Monoton und stereotyp
| erstellt von Sonja Pistracher- 5 Kommentare
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Manchmal schreckt mich der Ablauf steten Tuns, das konstant beharrlich mich täglich als Tribun treibt zu den selben Taten vom Anbeginn des Tages, fühl mich dadurch verraten ja wirklich, ich beklag es, dass Sinn nur darin liegt, den Tag sich zu vertreiben, in dem das Jahr sich wiegt, bestimmt, wie lang zu bleiben der Mensch auf Erden hat, bevor das Ende naht, es ist ein schmaler Grat mein Leben, dessen Saat einst wird dem Wind gegeben.
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
nur kommentar Das allgemeine Versagen
| erstellt von J.W.Waldeck- 0 Kommentare
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satt gewordene Retortenworte treffen sich auf den Punkt karges Ödland, so gering an Vermögen, die kurze Aufmerksamkeitsspanne abzutöten bis selbst die Sonne ohne Hintergrund hinterm Horizont versinkt
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Im Fluss der Zeit
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Im Fluss der Zeit Wenn die Seele sich entblößt nackt im Wind wie ein Kind auf dem Fluss den Kummer flößt über Stock und Steine schwimmt das Leben wieder Fahrt aufnimmt manchen vor den Kopf gar stößt sich von Schmerz und Trauer löst weil nur das die Heilung bringt wenn ihr dieser Akt gelingt wird sie ihre Ruhe finden kann die Hürden überwinden bevor sie sonst an dem ertrinkt was das Schweigen mit sich bringt
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Wolkenmann
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Die letzten Sterne und der Mond Verlassen für heute den Horizont So wie Gestern auch So wie vor tausend Jahren Und Wolken ziehen auf Seit es diese Erde gibt Nur leben kann ich für dich Aber ich lebe allein für mich Und die Sonne steigt empor Wie lang noch, sehe ich sie so? Was noch weiß ich von dir Das bleibt solang ich denk bei mir Nur ewig denken kann ich nicht So wird man uns beide vergessen Und die Wolken ziehen weiter Unsere Träume sind aus Luft Und die Nacht bleibt für uns finster So wie vor tausend Jahren auch So wie schon immer
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
Schicksalsmelodie
| erstellt von Carry- 2 Kommentare
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Fernab der Welt wird alles leise lass die Gedanken sacht entfliehn schick sie zu dir auf die Reise und hoffe du hast mir verziehn dass ich dich liebte ach so sehr kann ich doch niemals bei dir sein es macht die Herzen uns so schwer so bleiben wir zu zweit allein Niemand hat das so gewollt nicht du nicht ich war nicht geplant schon manche Träne ist gerollt wie alles kam wer hats geahnt ist's Karma Zufall oder Schicksal eine Prüfung, welch Gedanke liegt dahinter, denk ich oft mal so bleibt immer diese Schranke die es zu überwinden gilt fehlt da die Kraft oder der Mut ich nehm' das Banner und den Schild wünschte es werde a…
letzter Beitrag von Carry, -
Ich möchte
| erstellt von Acedia- 2 Kommentare
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Ich wollte immer schon sehr viel drum spiel ich dieses Spiel ich möchte lachen, möchte lieben möchte doch so gern die Welt da draussen sehen möchte schlafen, möchte tanzen möchte frei sein , wie ein Vogel Und doch....so einfach ist das nicht Ich schweige stumm und sehe die Welt wie sie zerbricht, Ich möcht nicht rennen , möcht nicht leiden möchten keinen Tag länger vergeuden Nie möcht ich lernen oder mich bemühen möchte nie etwas bereuen Und doch.......so einfach ist das nicht, ich schweige stumm und sehe die Welt wie sie zerbricht ich möchte gern singen oder dichten möchte hören all die alten Geschichten Ich möchte essen , möchte fliegen …
letzter Beitrag von Uloisius, -
Sonntagstraum
| erstellt von Freiform- 3 Kommentare
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Ein Brötchenduft zieht durchs Schlafgemach doch lächelnd dreh ich mich herum ich will noch etwas in Träumen verweilen und hoff du nimmst es mir nicht krumm Das Kaffee Aroma erreicht meine Nase ich hör die Kinder im Zimmer spielen nur mit einem Auge begrüße ich den Tag seh dich schon durch den Türspalt schielen Auf dem Tablett steht eine Blume und ein Zettel mit ich hab dich lieb ich muss noch einmal kräftig gähnen bevor ich das Plumeau zur Seite schieb Die Kinder kommen jubelnd angerannt wollen von unsrem Tablett etwas naschen ich greife mir beide mit jedem Arm um ein Sonntagsküsschen zu erhaschen
letzter Beitrag von Behutsalem, -
die Quantenwelt
| erstellt von Kirsten- 3 Kommentare
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wenn ich mich oft so frage ob wir alle Energie sind scheint mir dies viel zu vage ich fühl mich wie ein kleines Kind doch geb ich mir Mühe es mir einfach zu erklärn ich denk an ein Puzzle mit vielen Teilen und Sphärn ein Teil ist eine Quanteneinheit Atome die Teilchen der Welt mit denen sie aufgebaut erscheint nur sind sie weit voneinander entfernt die Idee ist solch eine Überraschung so dass mir der Kopf zu schwirren beginnt ist alles dann eine optische Täuschung es ist als ob man einen Berg erklimmt sich langsam dem Gipfel der Wahrheit nähert und endlich einen Überblick gewinnt vor Staunen am ganzen Körper erzittert dass…
letzter Beitrag von Kirsten, -
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Kathedrale der Nutzlosvergänglichkeiten -Reflexionen meiner Seelenbleibe- Hinter der Fassadentrage, vor den Mauern voll von Schimmel heben sich im Takt der Tage Neufragmente in den Himmel. Stolze Monumente ragen als ein Inbegriff des Neuen, neben dieser Kathedrale aller Klagen, aus den Katakomben einer scheuen und verachtenswerten Dichtung, in den postmodernen Zeiten. Bestimmt sie uns doch die Richtung, um euch Zukunft zu bereiten. © by black, 12.03.2009 -------------------------------------- "Es ist Zeit für die Revolution der Lyrik, durch die neue Generation der Dichter." ---------------------…
letzter Beitrag von Black Raziel, -
nur kommentar Ungleich
| erstellt von Elisabetta Monte- 6 Kommentare
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Ungleich Bist du die Sonne die für mich scheint Oder bist du der Mond der nachts um mich weint Bist du die Blume die alleweil blüht Oder bist du das Herz das rotgolden glüht Bist du die Quelle die sprudelnd entspringt Oder bist du das Feuer das schmerzlich glimmt Bist du das Lachen das alle betört Oder bist du das Weinen das niemand verstört ~ Du bist die Sonne die für dich scheint Ich bin der Mond, der nachts um dich weint Du bist die Blume die alleweil blüht Ich bin das …
letzter Beitrag von Elisabetta Monte, -
Angekommen
| erstellt von eiselfe- 3 Kommentare
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Bin nicht mehr auf der Suche, nach irgendwas, das noch kommen soll, mein Leben war spannend genug. War nie auf der Suche nach irgendwem, wer immer das sein sollte - doch wir haben uns gefunden- einfach so. Hoffe nicht mehr auf irgendwann, diese Zeit ist jetzt und hier - irgendwann - könnte zu spät sein.
letzter Beitrag von eiselfe,
