Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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nur kommentar Grund
| erstellt von Lady_M- 4 Kommentare
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Grund Worin besteht der Grund Jeden Tag aufzustehen, Sich fertig zu machen Und in die Schule zu gehen. Worin besteht der Grund Im Unterricht zu sitzen, Aufzupassen Und mündlich mitzumachen. Worin besteht der Grund Mit Freundinnen Zeit zu verbringen, Mit ihnen zu reden Und für sie da zu sein. Worin besteht der Grund Zu Lehrern Vertrauen aufzubauen, Ihnen deine Sorgen zu beichten Und somit wöchentlich zum Sozialarbeiter zu gehen. Worin besteht der Grund Das Schulgebäude zu verlassen, Im Wald die Vögel zwitschern zu hören Und das eigene Heim …
letzter Beitrag von Gutmensch, -
feedback jeder art ZeitLos
| erstellt von Lightning- 7 Kommentare
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ZeitLos Was ich hier suche, ist die Zeit, obwohl sie sich sekündlich zeigt. Sie schenkt uns Sonne, Wasser, Leben, wir atmen sie, was würd ich geben, wenn ich sie nur mal sehen dürft. In ihrer Schönheit würd ich fließen, Unendlichkeit mit ihr genießen, und schwebend leicht in jedem Traum, mit ihr die Phantasie anschaun. Wenn ich sie hätt, ich liebte sie.
letzter Beitrag von Lightning, -
feedback jeder art Blumen 3
| erstellt von Carlos- 12 Kommentare
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Ein Engelmund verwirklicht den innigsten Wunsch einer P u s t e b l u m e
letzter Beitrag von maerC, -
nur kommentar Ungleich
| erstellt von Elisabetta Monte- 6 Kommentare
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Ungleich Bist du die Sonne die für mich scheint Oder bist du der Mond der nachts um mich weint Bist du die Blume die alleweil blüht Oder bist du das Herz das rotgolden glüht Bist du die Quelle die sprudelnd entspringt Oder bist du das Feuer das schmerzlich glimmt Bist du das Lachen das alle betört Oder bist du das Weinen das niemand verstört ~ Du bist die Sonne die für dich scheint Ich bin der Mond, der nachts um dich weint Du bist die Blume die alleweil blüht Ich bin das …
letzter Beitrag von Elisabetta Monte, -
feedback jeder art Herbstfluten IV
| erstellt von Anaximandala- 9 Kommentare
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5. Imperative Der Flussgott fragte nun verwirrt, "Was kann man tun, was lieber nicht, Wie schafft man, dass man sich nicht irrt, Und man dem Weltenlauf entspricht?" "Am Ende sind, vom Sinn gesehn, der Wert und Unwert überflüssig, Nur Meinungen die kommen, gehn, und oftmals sind sie nichtmal schlüssig. Drum lass von ihrem Gegensatz, Dein Herz bloß nie gefangen nehmen, Denn sonst verlierst du einen Schatz, Für Ketten, die dein Denken lähmen. Sei streng mit dir, so wie ein Mann, Der Ansehn der Person nicht kennt, Und unparteiisch handeln kann, Dabei für alles Rechte brennt. Sei wie der…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Gerissen
| erstellt von Emoceanal- 2 Kommentare
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Gerissen Ab und zu, da reiß ich mich am Riemen, zurück dahin, wo ich hin soll, gehöre, den Erwartungen, meiner, deiner, aller entspreche. Danach schwimme ich zurück zum Beckenrand, halte mich fest am Rand des endlosen Gewässers der Sinnhaftigkeit des Lebens - und des Todes. Treibt es mich zurück zur Mitte, schwimme ich meist gegen den Strom, entdecke mich bei aufsteigender Panik jedoch in der Ecke vor dem Abgrund stehend, die Hände gebunden, die Ohren gestopft. Wenn das Wasser schließlich abfließt, ich den Fuß vom Gas genommen, kommt die Mauer trotzdem schneller, als ich jetz…
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feedback jeder art Anna geb. 1932
| erstellt von Seeadler- 5 Kommentare
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Auf dem Tisch, ein Wiesenblumenstrauß Am Tisch sitzt sie alleine Es macht ihr nichts mehr aus Ihre Welt ist eine kleine Ihr Geist jedoch, ist weit und groß. Die Katze springt auf ihren Schoß
letzter Beitrag von Seeadler, -
feedback jeder art Vergebung
| erstellt von Schmuddelkind- 0 Kommentare
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"Verzeih mir", sagte einst ein Narr, "dass ich dir nicht verzeihen kann!" und fügte sich, so klar er sah, in seine Schuld bei jenem Mann. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
Illusion
| erstellt von onkelchrisch- 2 Kommentare
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Sind Gedanken eine Illusion, der wir folgen? Nach der wir träumen, unser Leben gestalten, nach der wir uns entfalten? Ist Illusion das richtige Wort für unsere Vorstellungen und Wünsche. Oder das Wandeln in einer Welt aus unseren Vorstellungen und schönsten Träumen, in einer Welt die es gar nicht gibt.. träume ich? denke ich? bin ich? Ja ich bin, denn ich denke, fühle, leide.... Freue mich natürlich über Kritik!!
letzter Beitrag von Black Raziel, -
feedback jeder art zum tanztee
| erstellt von Perry- 6 Kommentare
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schmal der landstreifen zwischen meer und binnenfjord eine handvoll sommer dazwischen meist schneelose winter mit dem messer zerteile ich eine wassermelone in handliche schnitten decke den terrassentisch zum tee ein gleich kommst du zurück vom spaziergang in den dünen bringst blumen mit für die vase im radio spielen sie tanzmusik ich wiege mich in tangoschritten es gibt einen grund fürs meer immer wieder den strand zu fluten genauso wie ich regelmäßig zurückkehre an diesen grenzbereich der elemente der mich das leben mal süß mal sauer kosten lässt
letzter Beitrag von Perry, -
Der Abschied von dem Tag, der endlich geendet hat, fällt mir so unendlich schwer. Weiß kaum, wie ich’s ertrag. Mein Körper ist schon satt, doch meine Seele will mehr. Weiß nicht, wozu ich’s wag; der Morgen sieht mich matt, doch die Nacht treibt mich umher. Nicht, dass ich Schlaf nicht mag oder vielleicht zu viel davon hatt‘. Es muss das Verstreichen der Zeit sein, das Vergeh’n meiner hellen Stunden Schein, gegen die ich mich wehr‘.
letzter Beitrag von Ruedi, -
feedback jeder art Tiefenentspannung
| erstellt von Sonja Pistracher- 7 Kommentare
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Wenn ich müde bin, denke ich langsam, auch mein Kinn hält sich nur mühsam während der Kopf nach unten sackt klopft in die Tasten im Dreivierteltakt. Bilder erscheinen, ziehen langsam vorbei sie vereinen und denken sich vogelfrei, gebieten mir Ruhe ohne aufzubegehren kein großes Getue, will mich nicht wehren. Die Augen schwer, sie folgen der Kraft, himmlisch leer, Entspannung geschafft, nur die Hände tippen, schreiben genau vertrauen den Lippen im Abendgrau. Das Ergebnis sind Worte, ob wach, ob matt eine Buchstabeneskorte, mit denen anstatt ins Reich der Träume lustvoll zu entflieh…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Bild und Täuschung
| erstellt von Thomkrates- 11 Kommentare
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Wer mag sich an dem Bild enttäuschen, das ihn verleitet hin zum Weg von Lauten und von Wild-Geräuschen des Dschungels durch des Geistes Steg am hellen Tag der leidend Führung hinfort in eine eitle Kürung von Sinn, dem Wahres kaum besteht? Das Wahre kann auch Bilder zeugen, doch Bilder sind nur selten wahr, so manche Bilder wollen beugen den Sinn des Wahren, krass und nah am Geist, der uns verführt zu glauben das Bild sei uns ein froh Erlauben, doch Wahrheit dies meist anders sah. Nur selten trifft ein Bild die Wahrheit, die relativ mit Perspektiven erdeutet Fakten mit der Klarheit der Seelen, die nach Wahrem riefen, …
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Erstickte Wut
| erstellt von Ponorist- 2 Kommentare
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Erstickte Wut Ihr habt nicht das Recht zu werten, was ich in meiner Faust verberge, durch welche Rille das Blut fließt, klebrige Bahnen zurück ließ, die eure dünnen Wassertränen niemals fortzuspülen vermögen. Ihr habt nicht die Macht zu stören, was in meinem Geiste wächst, im Moment vor dem Zerbersten, neue Welten im Entfernten aus dem Nichts entstehen lässt, ohne sie vorher zu fühlen. Ihr habt nicht das Los gezogen, dazwischen zu existieren. Rette sich, wer kann, bevor kochend heiße Wut empor, das Dasein vor dem Explodieren nicht mehr kann, als aufzulodern. …
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art ? Days After
| erstellt von Sidgrani- 4 Kommentare
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„Besetzt die Welt!“, schallt es aus hohen Sphären, „sie soll euch Sündern neu zu Diensten sein. Seid gut zu ihr und haltet sie in Ehren, dann nährt sie euch und sorgt für Groß und Klein.“ Die Menschen blicken ratlos in die Runde, die Welt ist öd und ungemütlich grau. Enttäuschtes Murmeln dringt aus aller Munde, sie fangen an zu klagen, Mann und Frau. „Wie sollen wir hier leben und gedeihen, kein blauer Himmel, der uns morgens grüßt! Ihr Götter mögt uns unsren Groll verzeihen, wo ist die Farbe, die das Dasein uns versüßt? Wie soll der stolze Pfau dem Weibchen imponieren, wenn seine Federn ohne Zierde sind, und wie die Landscha…
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art Sprich den Eid
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Für das Auge auf´s Papier gebannt und in den Verstand gebrannt Worte für ein wahres Selbst auf das du dir die Treue hältst Sprich: Ich gelobe mit meinem Leben, überall mein Bestes zu geben, wo ich das gute gedeihen seh, auch wenn ich dabei untergeh, die Liebsten mir zu schützen, und sie im Sturme auch sicher zu wissen, Wahrheit will ich aus dem Herzen sprechen, den Arglistigen die Zungen brechen, nie vorschnell Urteile fällen, oder meine Tage abzählen, keine Zeit vergeuden, nicht nach Uhren leben, immer nach wohl für sich und die Liebsten streben, nichts akzeptieren, was nicht schon gew…
letzter Beitrag von Liara, -
feedback jeder art Die Macht der Worte
| erstellt von Ava- 2 Kommentare
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Worte starten totale Kriege, Worte beenden und beginnen Liebe, Worte kreieren Ungeheuer, Worte starten Hexenfeuer, Worte treiben aus der Mutters Schoß, Ja die Macht der Worte ist groß.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Kalt
| erstellt von Lichtsammlerin- 2 Kommentare
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Diese Kälte in mir wenn ich dich vermiss ertränk mein Herz ich darf nicht fühlen lösch mir die Augen ich will nicht sehen zerreiß meine Welt in Stücke ich muss brennen diesen Schmerz vergessen Sehnsucht und ich brauche dich brauche den Schmerz ich darf nicht lieben
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Für uns Papa
| erstellt von Ostseemoewe- 7 Kommentare
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Für uns Papa Spieltest du den Affen und den wilden Reiter trugst uns huckepack ins Abenteuerland. Dein Reichtum und Erbe für uns, ein stets lachendes Herz und die Neugierde auf die Welt. Wie Honigmilch gabst du sie uns zu trinken. Du trugst in deinen Hosentaschen Kostbarkeiten. Beschenktest uns mit einer Feder von Winnetou, brachtest den Stein der Weisen mit, legtest uns die rauschende Muschel ans Ohr und wir besaßen den ganzen Ozean für uns
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
feedback jeder art der geschmack von freiheit und abenteuer
| erstellt von Perry- 6 Kommentare
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so wie ein haus von seinen bewohnern lebt wirken auch zimmer durch ihre einrichtung sei es ein schaukelstuhl oder bild an der wand nehme ich eine schallplatte aus dem regal verdunkelt sich der raum und ich wiege mich zu cashs düsterem rau in any old winds blow als ich sie zurückstelle erinnert mich das rote des abendhimmels daran wie sehr du fehlst ich reite ohne pferd in den sonnenuntergang
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Aus der Traum
| erstellt von Seeadler- 1 Follower
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Plötzlich kommt sie daher die Realität mit ihrem schaurigen Gesicht Visionen fliegen erschrocken davon Farblos taumeln letzte Seifenblasen Kartenhäuser werden gestürmt Die Sache ist ernst Alle Sinne in Aufruhr Bloß ein paar Sterne lachen aus sicherer Entfernung
letzter Beitrag von Umarell, -
feedback jeder art Die Maske
| erstellt von Guenk- 10 Kommentare
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Ich schrieb ihr ein Gedicht - allein aus meiner Sicht - wollte ich ihr zeigen - dass Menschen dazu neigen - so manchen zu erdrücken - mit Schminke und Perücken - sich als gottweißwas darzustellen - und jeden anzubellen - der nur ansatzweise mahnt - dein Wesen ist getarnt - Doch lief mir Schminke auf das Blatt - alsbald hatte ich es satt - die Leute zu verbessern - und alles zu verwässern - die Perücke trug ich fest - nur so sich‘s leben lässt
letzter Beitrag von Guenk, -
textarbeit erwünscht 00101010
| erstellt von Létranger- 8 Kommentare
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nutzlos zeichen zu kritzeln in den mahlstrom der bits nicht nur dass jedes wort und alle sätze längst geschrieben wurden nur nicht von mir sind meine gene ein zitat der vielen wesen vor mir und nun das 00101010 _____________________________________________________________________________________ Anmerkung: Die Zeichenkette "00101010" bedeutet "42" im dezimaler Darstellung
letzter Beitrag von Létranger, -
feedback jeder art Im Hospiz
| erstellt von Ostseemoewe- 8 Kommentare
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Im Hospiz Da es wintert, sollte Einer auf mich warten. Eine vertraute Stimme möchte ich hören und Blicke spüren. Blicke, die mir meine Brücke bauen. Blicke, die mich entbinden von allem. Blicke, die mich bedecken, bevor meine blauen Lippen nichtssagend beben. Eine Stunde noch beim Abschied, begleitet ... "aber ich bin doch gestern noch durch diese Stadt getragen worden, auf zarten Armen, bedeckt mit Spitzen und einem mit Spitzen gesäumten Hut auf meinem Kopf ...."* Verweht die Jahre, wie ein sanftes Lüftchen. Dabei liebte ich immer. Liebte das leidenschaftliche Meer und das ruhelos, glühend Lebendige, in mir. Labte mich an leisen …
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
Wert des Lebens
| erstellt von D-SILVER- 1 Kommentar
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Sticht der Wert des Lebens glänzend rein in seiner Waage auf hochgestapelt Toten Spiegeln singt die Amsel fröhlich weiter und aus rosten Münder frisst es Fragen in sich selbst und suggeriert gestopftem Schweines Produktives: Linear Illusion tanzt niemals nackt gewissenhaft verschleiern Huren zählen mannigfaltig treu Reste aus dem Schweinetrog und zirkuliert des Schimmers Volle Gibts dem Alten Seelenvieh eloquent den Peitschenhieb sodass verhurte Schritte zählen während es im Kreise wandert Das halb erschlagne Schwein betrauernd Im nIemandsland, wo Niemand lacht steht fern des Lebens, auf dem Schilde Nur der Weg so ung…
letzter Beitrag von Cheti, -
feedback jeder art Goethes Abendlied 2020
| erstellt von Federtanz- 1 Follower
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Über den Netzwerken ruhen, in allen Foren Likest du kaum eine Minute; die Hater schweigen im Walde. Warte nur, balde Likest du auch.
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Epigramm V: Vergänglichkeit
| erstellt von Cheti- 0 Kommentare
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Es war einmal ein Pferd, das kriegte einen Schreck vor einem Löwenmaul; vor dem lief es dann weg. O hört, die Zeit, sie singt von einem alten Mann! Der kämpfte mit dem Tod – jedoch der Tod gewann… ______________________________________________ Appendix – Epigramm V (ursprüngliche Version) Sand verrinnt so rasant wie das Ross galoppiert, wenn es flüchtet vor einem lechzenden Leun; königlich schickt sich der Tod! Hört doch, die Horen singen die Lieder vergessener Schatten, die gefallen im Kampf sind wie sein güldenes Korn.
letzter Beitrag von Cheti, -
Ist es nicht seltsam
| erstellt von Carlos- 4 Kommentare
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Ist es nicht seltsam dass eine Fellatio einen Präsidenten zum Fall bringt und ein anderer die ganze Welt beleidigt sein Land an den Rand eines Krieges bringt und immer noch wie ein Enfant terrible auf seinem Thron sitzt? Ist das nicht der Beweis dass nicht Vernunft Willkür die Welt regiert?
letzter Beitrag von Carlos, -
Lebenskrieg
| erstellt von FalschesLächeln- 1 Kommentar
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Lebenskrieg Das Leben wartet nicht es rennt davon lässt sich nicht lenken und nicht ordnen es schenkt dir Freude doch auch Schmerzen ist dein Gespiele und dein Feind Willst du spielen oder kämpfen? Beides wird geschickt vereint Ewig taktierend und doch verlierend Genieß ich nun die Endlichkeit © FalschesLächeln
letzter Beitrag von Nestor, -
feedback jeder art castanea sativa
| erstellt von Perry- 8 Kommentare
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auf dem nachhauseweg spielt der wind ein harfenlied mit den seilen der segelschiffe du raffst dein kleid hoch watest durch den spülsand tanzt wiegend mit den wellen ich bin der leichtmatrose auf schwankenden dielen halte deine schuhe bis die melodie verklungen ist du lächelnd aufs trockene zurückkehrst wir gehen hand in hand durch die kastanienallee fühlen uns den sternen nahe wie die stachligen fruchtkugeln mit ihrem strahlenkranz die auf pflastersteinen ihrer bahn im universum folgen
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Besserwisserei
| erstellt von Sonja Pistracher- 2 Kommentare
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Vorwurf und Besserwisserei, beginnend mit „aber“ und „immer“ im persönlichen Gespräch, wenn Meinung damit getragen werden soll, ist irritierend. Einfach zuhören ist oft das Gebot der Stunde. Demzufolge es keiner Worte bedarf. Was mich so nervt am regen Tun verschärft den Boom, dass alle müssen, was sie wissen weitertragen, Fahnen hissen und jenen sagen müssen, die nicht wollen, oder sollen, was sie meinen, doch übervoll weil nicht wahr wird zur Gefahr zu erkennen und benennen als Marktgeschrei oder besser noch als Besserwisserei. Die Sätze begin…
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art frei sein
| erstellt von Margarete- 5 Kommentare
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auf dem berge stehen unendliche weite zum horizont sehen frei sein rundherum nichts was einengt, belastet während tief unten das leben nicht rastet
letzter Beitrag von Margarete, -
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(aus der Billigreihe der Willig-Weihe) im Stillsein ist kein Prophet daheim bloß seine hörigen Stillschweiger ich vererbe dich so wie du mich verdirbst mit seligem Erfüllen wo kein Widerstand Kraft erzeugt fehlt schöpferische Kollision ersehnter Einweg der Sackgasse wo selbsternannte Höhen ohne Tiefen reine Oberflächen lieben sowie du dich verkennst, vorgebetet fehlt jedes Schwanken außerhalb des Unbewegten der gewohnte Wille webt den Weg bis der Unwille Wellen schlägt © 2017
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
nur kommentar Ein kleiner Strich...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Ein kleiner Strich... Ich sehe mich um auf dem kleinen Friedhof. Wie friedlich er wirkt. Manche der Grabsteine sind voller Moos. Und Andere sind es noch nicht. Doch viele von ihnen haben etwas gemeinsam. Unter den Namen des Verstorbenen stehen zwei Jahreszahlen. Dazwischen ein Strich. Dieser Strich bedeutet ein Leben. Kurz oder lang. Leidvoll oder friedlich. Ein kleiner Strich für ein Leben. Mehr nicht? Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Fröhlichkeit
| erstellt von Sonja Pistracher- 6 Kommentare
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Sei leise, fast weise, vergeude die Freude nicht, wenn sie dir ein Lächeln zu schenken verspricht, lass lenken dein Gemüt ohne Bedenken auf das Empfinden, dich wiederzufinden. Sodass Fröhlichkeit und Heiterkeit dich beseelt, erwählt - ein sich Lösen vom Wesen, ein sich Verlieren ohne genieren im wachen Lachen, denn nur dann sei wie es sei, bist du glücklich und frei.
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Der Lauf der Dinge (nein du Krake, kriegst mich nicht!)
| erstellt von Leontin Rau- 2 Kommentare
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Ich war der Junge, Der im Endspiel am Turnier Verlegen keinen Elfer trat, Der Jüngling im Frack, Der nicht ans Steuer ging, An jenem glitzernden Sommertag Im Boot auf dem Maggiore, Verdammt nochmal der Knabe, Der stoisch sitzen blieb im Bus, Als du mich angelächelt hast Wie tausend Sonnen! Und nun steh' ich hier und bin der Held, Der die Schöpfung retten muss! (Doch ich sage danke, nein Und packe dich beim Schopf.)
letzter Beitrag von Leontin Rau, -
feedback jeder art Wortsuche
| erstellt von Schmuddelkind- 3 Kommentare
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Wenn ich als Kind so traurig war, dass mir das Wort dafür entfiel, dann hielt man mich für sonderbar und man verwies mich auf ein Spiel. Die Angst davor, so stumm zu sein, die ließ mich viele Worte sammeln. Doch fühl ich mich vor dir allein, so kann ich weiter nichts als stammeln. Und wenn ich alle Worte sag - es wird nicht eines zu mir passen. Kein Wort auf dieser Welt vermag, mein tiefes Schweigen einzufassen. Und dennoch will ich nichts so sehr, als dass mich jemand hören kann und schweige traurig umso mehr und fange drum zu schreien an.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
nur kommentar AUS DEM BETT DES MORGENHIMMELS
| erstellt von Fehyla- 1 Kommentar
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Aus dem Bett des Morgenhimmels kommt die Sonne sacht und lächelnd, wie eine schöne, unbedeckte Frau.
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Triebe
| erstellt von Emil Felau- 2 Kommentare
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Auf Grund gleichatmender Verbundenheit sucht das reisende Molekül nach Anschluss, energetische Impulsivität fordert die Gemeinschaft auf, ihre Schranken zu verdampfen und sich mit der universellen Liebe einzulassen. Es ist zu einfach, daher scheint es unmöglich, doch alle Lebewesen sind verbunden und gehen einen fürsorglichen Weg zurück in das wärmende Licht unserer Wurzelquelle!
letzter Beitrag von Emil Felau, -
Die Angst vor der Zeit
| erstellt von THY- 1 Kommentar
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Die grösste Angst unserer Zeit ist körperlos. Sie schwebt unbeeindruckt der Menschheit über ihr. Sie ist ganz und gar ungefährlich, Doch schürrt sie mehr Furcht als das gefährlichste Tier. Unaufhaltsam begleitet die Zeit dich zum Tod. Gar grausam wirst du geschoben ins Licht. Doch die Zeit interessiert sich nicht für deine Furcht, Deshalb lohnt sie sich einfach nicht. Vielen Dank fürs Lesen Kritik ist gern gesehen Mich würde interessieren wie ihr zur Dichtung bzw Literatur gekommen seit und was euch jetzt hier hält. Thy
letzter Beitrag von THY, -
feedback jeder art Wachstum des Glück
| erstellt von Ralf T.- 2 Kommentare
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Wachstum des Glück Sehnsucht die treibt, Gefühle die leben, wie Hoffnung die bleibt, das mag Freude beleben. Freude verspür´n, Gefühle leben lassen, die Sinne berühr´n und das real zu erfassen. Das Ersehnte ist damit als Glück zu erleben, unvergleichlich fürwahr, ist es einzigartig gegeben... ...die Liebe am Leben, das Leben der Liebe, und dazu Hoffnung und Streben, geben wertvollen Willen und Triebe. R. Trefflich am 2008 / 2020
letzter Beitrag von Ralf T., -
feedback jeder art Zeiten der Verwundbarkeit
| erstellt von JDoodle- 3 Kommentare
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Man sagt: Zeit heilt alle Wunden, vielleicht indem wir in dieser Zeit unsere Welt neuerkunden. Doch, wo bleiben unsere Gedanken stehen? Wir können sie nicht sehen, sie sind schwierig zu verstehen, sie lassen uns Dinge noch einmal geschehen. Immer und immer wieder die gleiche Fiktion, die selbe Frustration, die immer wiederkehrende Imitation der Menschen, welche die Worte sagen, die uns in Gedanken tragen. Zeit heilt alle Wunden, doch bisher ist noch keine Erinnerung so richtig verschwunden. Abgeschwächt wurde sie, doch ganz gegangen ist sie nie. Unsere Gedanken sind das Tor zur Vergangenhe…
letzter Beitrag von JDoodle, -
Test für Rot
| erstellt von Dirmiz- 1 Kommentar
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Test für Rot Verstelle gewandlich hoch, Zum unteren Bösen, Geflossen je Höher ergreifen sie tieflich Zerfall Ziemlich genial, Gedacht. Strecke dich weg von dem Geben Erlangten, vertragen Zu Demut entrinnt Der Schrei zu den Wolken. Nehme Genommnen das Geben züruck. Errege, verklebten, geklatschten den Jubel Zurück zu dem Strudel. Bewege dich schrittlich, Zurück zu dem Blick Einer Welt und erhebe den Finger mit Fick! Erfinde dir selbst den Weg zu den Sternen. Gerne, verfallen wir gnädlichen Fürzen. Gnädlich, gedanklich sehr hoch zu erleben Verfall flitzt gedanklich zum Stand Einer Reise Die schwebt über alles hin…
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
feedback jeder art Rückblick
| erstellt von eiselfe- 5 Kommentare
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Nacht's, als alles schlief kreise die Gedanken wieder und immer wieder. Ich ließ noch einmal die letzten Monate Revue passieren. Ich sah Bilder, wie ich diese Zeit erlebte. Da wurde ein Kind geboren, Freunde sind von uns gegangen, habe viel zu viel nachgedacht auch geweint und viel gelacht. Hörte Geschichten, die mich berührten und da ist diese Angst - vor jenen Nachrichten, die man nicht hören will - doch sie holen dich ein, um dich herum- nur Stille.
letzter Beitrag von eiselfe, -
schwere los
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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viele träume über dimensionale gebilde mit hypotenusen tangenten lockten mich früher heute werfe ich angelhaken ins teichtrübe sinniere über wurmende löcher was wohl anbeißen würde auf der anderen seite
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art zwischenstopp
| erstellt von Perry- 8 Kommentare
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zwischenstopp ich nehme die letzte ausfahrt zum meer wo antworten in den sandkörnern liegen die ich barfuß ertaste jeder schritt schlägt neue seiten auf im buch der erinnerung die sonne zieht ihre durchscheinende bluse aus legt sich aufs wellende wasserbett ich wate durch die gischt versuche ihre goldglitzernden blicke zu erhaschen im dünenschatten schreibe ich ein abschiedsgedicht die worte fliegen mit den schwingen des winds zum strand begleitet vom kreischkonzert der möwen zwischenstopp.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
Im Augenblick
| erstellt von eiselfe- 2 Kommentare
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Ich habe aufgehört immer diese Fragen zu stellen, warum gerade ich … warum passiert mir immer so etwas... was wird später mal sein …. Ich habe aufgehört Antworten zu suchen, weil es die Antworten nicht gibt. Ich lebe im Augenblick - versuche es jedenfalls ...
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art Zeitlos soll es sein, mein Gedicht
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
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Zeitlos soll es sein, mein Gedicht, an euren Applaus appelliere ich nicht; wünscht nur, es werde in kommenden Tagen, noch genügend Aussage, tief in sich tragen. Wünscht es als Steinchen, vom großen Haus, das soll es stützen beim Sturmgebraus; soll der Garant sein, der für immer da, verständlich für alle und sonnenklar. Nicht festgemacht an modischen Themen, alles ansprechen, ohne sich deshalb zu schämen; aufzeigen, wie es vielleicht besser heut geht, getrieben von Angst, dass es morgen zu spät. Jedoch nicht dogmatisch, räume ich Euch ein, meine Kritiker, vielleicht Unterstützer zu sein; …
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Todessehnsucht
| erstellt von alfredo- 3 Kommentare
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Der Kater schnurrt auf weichem Pfühle und was er träumt, man weiß es nicht. Den Raum durchstreicht des Abends Kühle, des Katers Ruhe stört das nicht. Das Kind es schlummert in der Wiege, der Mutter Blick es zärtlich kost. Es weiß noch nichts von Kampf und Siege, vom Schicksal, das durch Zeit erbost. Ich liege auf der grünen Wiese, über mir das Ätherblau. Es streichelt mich die sanfte Brise, ich blicke in den Himmelsbau. Wie gerne trinke ich den Frieden und sehne mich nach Ewigkeit. Jetzt wär' ich gern dahingeschieden, jedoch es ist noch nicht soweit. Beschwerlic…
letzter Beitrag von alfredo, -
feedback jeder art Auf Wolke 7
| erstellt von Melda-Sabine Fischer- 5 Kommentare
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Auf Wolke 7 Ein kleines Licht warst Du bisher, Dich frei zu schwimmen fiel Dir schwer, Du hast im Studium Dich gequält, jetzt war dies von Erfolg beseelt. Schon etwas früher als gedacht hast Du den „Doktor phil.“ gemacht. Du hast Dein Ego angetrieben und sitzt zurecht auf Wolke 7. ****************************************** Dir zieht der Zahnarzt einen Zahn, vor lauter Angst bist Du im Wahn. „Ich nehme Lachgas, guter Mann, weil man dann nichts mehr spüren kann!“ Er setzt Dir eine Maske auf und lässt dem Lachgas seinen Lauf, gar blutig hats der Doc getrieben, doch merkst Du nichts auf Wolke 7. **…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer,
