Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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Auferstehung
| erstellt von Behutsalem- 1 Kommentar
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Auf meiner Lebensstraße nagelten sich meine Träume zum Kreuzweg. Blickten an Lorbeeren vorbei weil Angst es war, die sich nicht binden ließ. Ich rollte Steine beiseite lag der Erde zu Füßen und küsste manch Halluzination. Hoffnung da, wo das Wissen längst schon weiße Fahnen trug. Die Dornen reißen nicht ab, doch im Auferstehen nährt mein Herzblut den Glauben an die ewige Liebe.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Dunkles Licht
| erstellt von Lightning- 5 Kommentare
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Dunkles Licht Ein schwarzes Meer verspiegelt Welle, sodass ihr Sein zum Schein zerbricht, gespiegelt wird die Mondenquelle, und Luna spiegelt Sonnenlicht. Das Licht spielt gerne durch Gezeiten, es zeigt am Ufer schwarzes Land, die Schatten werden immer bleiben, und Licht schenkt ihnen Farbgewand.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
nur kommentar Das Verlorene
| erstellt von J.W.Waldeck- 3 Kommentare
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das Verlorene liegt im Herzen wie ein Traum dem nichts widerfuhr ein Blatt kehrt als Träne in den Baum © j.w.waldeck
letzter Beitrag von Freiform, -
woher wohin
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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erwacht aus dem sinnenden traum fällt mein blick auf den lebensbaum gepflanzt zur geburt des kindes überragt er mich himmelweit mit seinen lichten ästen wasser bricht das eis bahnt sich den weg durch sand und gestein schwillt zum fluss ich lasse mich treiben im strom der zeit finde mein ziel im wellenden weit am ende ergebe ich mich wie ein waidwunder wal verhalle im neuronengewitter sich entladender zellen hoffe es gibt ein fernes gestade an dem ich anlande
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Oma strickte...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 2 Kommentare
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Oma strickte... Sie saß bedächtig im ihrem alten Sessel. In einem kleinen Zimmer eines Altenheimes war sie unter gebracht. Die alte Frau strickte gerne. Die Nadeln bewegte sie flott hin und her. Immer wieder entglitten ihr in die Gedanken. Eine tiefe Schuld lastete auf ihr. Ihre Kinder taten nur das Nötigste für sie. Andere die von ihrer Vergangenheit wussten, blieben fern. Die Rheumaschübe und das Alter setzen ihr zusätzlich zu. Für jedes gestrickte Teil war sie dankbar wenn es fertig geworden war. Doch es häufte sich bei ihr. Denn die Familie wollte nichts davon. Nicht mal für die Enkel. Kleine Sonnenstrahlen fielen durch das Fenster auf die…
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
nur kommentar Der Verlust
| erstellt von Carolus- 1 Kommentar
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Der Verlust Schutzlos dem Unheil des Ungeistes preisgegeben, bedroht von Metastasen der Angst, kreise ich in der Warteschleife eines Landeplatzes meiner Hoffnung. Verloren den Glauben an eine Erlösung durch Technik, einen sittlichen Wandel, an eine Heilung des Planeten, besteige ich das Schiff der Metaphysik. Unter dem Kiel Strandgut der Zeit. Langsam, aber stetig gleitet das Boot durch die Weite des Alls. Ob ich kommende Stürme überlebe? Noch umgeben mich Ruhe und Stille. Den Rest meines Daseins werde ich auf Großer Fahrt verbringen, suchend und hoffend, irgendwo meinen verlorenen Glauben al…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Es ist mir wurscht!
| erstellt von Melda-Sabine Fischer- 3 Kommentare
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Es ist mir wurscht! „Es ist mir wurscht!“, sprach Gott der Herr auf Adams zeterndes Geplärr, „mir reißt der Faden der Geduld, für das, was folgt, trägst Du die Schuld!“ Man beißt nicht gleich in jede Frucht! Die Schlange hat Dich zwar versucht, doch solltest Du doch standhaft bleiben, jetzt muss ich Euch von hier vertreiben. „Das ist mir wurscht!“ schreit Adam kläglich, "im Paradies ist´s eh unmöglich. Man muss stets nackt durch Wiesen krauchen, auch gibt es nirgends was zu rauchen.“ Auch Eva ist der Rausschmiss wurscht, denn sie hat meistens großen Durscht. In Eden gibt`s nur Met zu trinken, dies tat…
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
feedback jeder art Marionette
| erstellt von Gedankenpalast- 4 Kommentare
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Es ist, als hätte der Puppenspieler meiner Seele, den Knoten mit der Schere gelöst und ich hänge am seidenen Faden. Ich weiß genau die nächste Last, die wird das Seil nicht tragen. Ich schau nicht hinab, bin noch nicht bereit. Habe Angst vorm Fallen und auch vor der Freiheit.
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
Es ist Zeit mein Sohn
| erstellt von DDG- 4 Kommentare
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Es ist Zeit mein Sohn Die Zeit ein seltsam Element Manchmal vergeht sie kaum, mal merkt man wie sie rennt. Hält einen oft am Tag im Traum. Was hat sie alles schon gesehen. Kriege, Frieden, Freude, Leid. Welten kommen, Welten gehen, Alles hat seine Zeit. Als ich noch jung und ungestüm, es ist schon eine Weile her. Da war die Zeit für mich tollkühn. Vermiss sie manchmal sehr. Jetzt bin ich alt und du bist jung, gehst in die Welt hinaus. Bald setzt du an zu deinem Sprung, die Zeit sie eilt voraus.
letzter Beitrag von DDG, -
feedback jeder art nach unten und nach oben wachsen
| erstellt von Ursula- 4 Kommentare
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Nach unten und nach oben wachsen Wo beginnt wachsen, gedeihen, sprießen und fließen? Nach unten Gut verbunden, guter Stand, fest verwurzelt, gibt Halt und Sicherheit Nach oben Schenkt Vertrauen, gibt Hoffnung und Zuversicht Wo beginnt wachsen, gedeihen, sprießen und fließen nach unten und nach oben? Spür tief in dir drinnen: Beim Wachsen nach unten und oben Wächst dein Licht, deine Liebe breitet sich aus, es wird weiter und leichter und freier Es ist ein Geschenk, diese Zeit zum Wachsen nach unten und oben.
letzter Beitrag von Ursula, -
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Wenn mich keiner sähe – Der Wunschgedanke Ach, könnte ich nur in die Himmelsferne greifen und meine Nacktheit bedecken mit dem dicht gewebten Wolkenband. Es würde mich schützen vor allem Übel das mir angeheftet von Dem und Dem der Voyeure Heißhunger bliebe ungestillt. Verhüllt wäre meine Unzulänglichkeit Reflektionen abwehrbar und gut gehütet das wahre Ich von dem ich selber nicht alles weiß. Ach, könnte ich doch nur in die Himmelsferne greifen – © Sternwanderer
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Pusteblume
| erstellt von MonoTon- 8 Kommentare
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Ich sah auf einer Wiese einen Stiel. Er wiegte sich im Wind und trug nicht viel. Sein Kopf war leer und tanzte mit dem Wind, vor kurzem erst verlor er jedes Kind. Der Wind war stark, hob jedes in die Luft, hinfort von ihm und in den Sommerduft. Ihr Flugbegleiter war ein Hummelspiel, dass jedes weich auf eigne Füße fiel. Alleine stehend und auch ohne Halt, verging das Haupt, geneigt der Blick, ward alt. Doch jedes Kind, dass ihn dereinst verließ, trug hoch den Kopf, bis sie der Wind umblies. Ich sah auf einer Wiese einen Stiel. Er wiegte zart, er trug auch nicht mehr viel. Der Wind der Jahre zauste ihm durchs Haar. Ließ leer zurück, w…
letzter Beitrag von MonoTon, -
feedback jeder art Überlege gut
| erstellt von Freiform- 5 Kommentare
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Überlege gut bevor du ja sagst denn ich will mit dir in Rente gehen auch wenn du es mir nicht glaubst ich werde dir jeden Tag beistehen um jedes Problem mit dir zu lösen abends glücklich zusammen einzudösen
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art Heimat
| erstellt von Lichtsammlerin- 5 Kommentare
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Da ist Heimat wo mein Herz schlägt in der Brust. Seit immer und für alle Zeit wo die Heimat in mir ist tief und hier bin ich Heimat. Ich kam von weit her über die Meere der Entfremdung kein Ufer empfing mein schmerzendes Sehnen anzukommen fern von mir. Ich ging weit fort aus den Tälern meiner Erwartung nie nah gewesen näher als Freiheit zu leben im Wort des Vergessens. Dann gefunden Stücke meines Ichs. War immer hier mit Kanten und heimatlich war immer Ich dieses Pochen in der Brust.
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
feedback jeder art Es tropft die Zeit
| erstellt von Behutsalem- 1 Follower
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Es tropft die Zeit, mit ihr verrinnt ihr Sommer. Was einst so kokosduftig, glatt und braungebrannt, verwandelt sich in Faltenrock mit Spitze und halterlos ist höchstens noch ihr Gang. Neben grauem Haar und Lockenwickler-Make-up, erfrischt selbst Gurkenmaske nicht mehr ihr Gesicht, den Busen hebt gekonnt, bewehrt ein Push up und String, hält selten das was er verspricht. Doch tief im Innern ist sie gleich geblieben, ihr Fühlen, Lieben, Lachen ist noch nicht ergraut. Und manchmal fragt sie sich in ihrer Sehnsucht, warum hast du dich niemals mehr getraut?
letzter Beitrag von Alter Wein, -
Liebes-Aus
| erstellt von eiselfe- 2 Kommentare
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Das war es dann, obwohl es einst so schön begann. Er packt seine Sachen will dich verlassen, du hältst' ihn nicht zurück, wünschst ihm noch viel Glück. Hoffst, dass er schnell weg ist, damit du mit deinen Tränen allein bist. Die Gefühle haben nicht gereicht. für's Leben da hilft auch nicht mehr kämpfen oder reden. Du sagst nicht "bitte bleib", es ist nicht eure Zeit. Du willst kein Mitleid.
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art Ultradiane Monologe
| erstellt von r11e- 4 Kommentare
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Es wird keine Dinnerparty geben Keine Träume Keine Pläne Mal wieder Schon wieder Illusionen kneifen Meine Schrift Wird auch nicht Mich selbst überleben Sondern verstauben Und verschwinden Im Datenblob verschollen Wir schreiben Texte über Texte Nicht nur in dem einen Sinn Wir schreiben darüber Und lassen die Buchstaben Untereinander verschwinden Nichts ist unbelangloser Als manische Depression Eitelkeit und Größenwahn Das eigene Ego am belohnen Mit falsch verknüpften Botenstoffen Süchtig nach dem Verlieren Um sich selbst wie der …
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art untitled
| erstellt von mariecolette- 6 Kommentare
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Fühl dich frei Lass los verdräng die Dunkelheit tauch in die Welt ein spür die Musik weg von der Leere spür das Gefühl Glück strömt es bahnt sich ein Lächeln an fühl dich gut
letzter Beitrag von mariecolette, -
Nomaden Dämmrig, finster, Kalkstein- Ketten, doch ringsum kein Horizont Grübelnd, Futur: Alt sein Hätten wir in naher Zeit gekonnt. Würden wir halt bloß Nicht wollen, denk ich - Nur weil unser Körper groß Ist infantile Art nicht endlich. Dort hinten sind Nomaden, wenn - so sagt man – Unsere Gier Sie nicht vertrieben, denn: Die waren freundlich. Nicht wie wir. Der Sonne Glut fließt unerwartet Über diesen Felsenkamm Dem Ort, wo wir einst ausgeartet In unseres Glückes Überschwang.
letzter Beitrag von Sighvard, -
feedback jeder art Gedankenstaub
| erstellt von Lightning- 0 Kommentare
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Gedankenstaub Gedanken verdrehen nur wortlose Kreise, schon wieder verlor sich ein Wort auf der Reise. Kein Flüstern, kein Raunen will in mir verbleiben, um es zu bestaunen, und euch zu umschreiben. So sitze ich hier, im verdunkelten Zimmer, kein Wort ist geblieben, kein Zeichen, kein Schimmer. Die Schönheit beschrieben, bleibt nur noch Gewimmer, verlorene Bilder, in grauem Geflimmer. Doch scheint es mir Grün, und will hoch hinauf ragen, es zeichnet die Hoffnung in Blätter aus Fragen, verläuft sich im Braun wilder Stämme, in Zweigen. In bunt will ein Vogel die Freude aufzeigen, hebt ab, und besprüht mit …
letzter Beitrag von Lightning, -
feedback jeder art Es nervt
| erstellt von Letreo71- 9 Kommentare
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Ich wünschte, ich würde mal wieder was schreiben, doch leider fällt mir so ad hoc gar nichts ein, drum lass ichs, dem Leser zuliebe gern bleiben, sonst fängt er sich auch dieses Schreibtnix-Ding ein. Was soll man auch schreiben, in hiesigen Zeiten, wo alles anscheinend so Menschliche fehlt, es ist nicht erwünscht, sich im Streit nur zu streiten, nein, irgendwer wird garantiert noch gequält. So zieh ich den Schwanz ein, verkneif mir mein Lachen, denn Spaß passt auf keinen Fall in diese Welt, ich widme mich lieber den schrecklichen Sachen, ne Tüte voll Ärger hab ich mir bestellt.
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Bin ich dumm?
| erstellt von Diana Tauhwetter- 3 Kommentare
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Bin ich dumm? Bin ich dumm? Weil noch sehr jung und erfahren? Weil heiter-fröhlich mein Gebaren? Weil ich mich gern im Kreise dreh‘? Und von der Welt nicht viel versteh‘? Bin ich dumm? Weil ich viel lache und gern tanze? Weil ich mich in mir selbst verschanze? Weil ich nicht zähle jeden Cent? Und mit Träumen meine Zeit verschwend‘? Bin ich dumm? Weil ich mein Gegenüber schätz‘? Weil ich nicht mitmach‘ beim Geschwätz? Weil ich naiv und ehrlich bin? Und täglich suche nach dem Sinn? Bin ich dumm? Weil ich mich nicht verstell‘? Weil stets verliere beim Duell? …
letzter Beitrag von Diana Tauhwetter, -
feedback jeder art Verbunden
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
- 7 Kommentare
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Der tiefste Punkt in deinem Verstand Verknotet durch einen Faden Fragen Mit dem entferntesten Punkt im Universum Sprich zu dir Selbst
letzter Beitrag von Carlos, -
komplementär
| erstellt von Kirsten- 5 Kommentare
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Schattierungen von Blau und Violett kühlen köstlich die Gefühle im höchsten Glanz schwingen sie auf dem Königsthron doch wären sie nichts ohne das warme Rotorange und Gelb die mit ihren langen Strahlen die Welt dem Blauviolett erst offenbaren
letzter Beitrag von Kirsten, -
KONTRAST Dunkelheit dringt durchs Fenster, Licht spiegelt sich darin, im Hindergrund Gerede, Gerede über die Sonne, über Töne, über Aufbruch - über Alles. Beide sind als Paar erschienen. Ohneeinander würde man nicht wissen wer spricht. Kein Kontrast, sondern Ergänzung. Komplementäre Funktion zum Alles. es steht und blickt ins Fenster. es spiegelt sich Nichts. Im Hintergrund Stille. Kein Gerede. Aus Allem wird Nichts. © N. Micheli
letzter Beitrag von Perry, -
Der Ewigkeitstraum
| erstellt von Daimi- 2 Kommentare
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Ich verstecke mich in meinem Träumen, der Wirklichkeit wird es wohl nicht gelingen, hier in diesen tausend Räumen, mich zu suchen und zu finden. Irgendwann aber später, wird verraten wo ich bin, die Zeit, dieser verräter, dann sind meine Träume hin. Gefesselt mit realen Ketten, holt sie mich zurück in diesen Wirklichkeitsraum, dass einzige was mich noch kann retten, ist der zeitlose Ewigkeitstraum.
letzter Beitrag von Daimi, -
feedback jeder art Herr meiner Gedanken
| erstellt von Norules- 1 Kommentar
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Besitze ich die Kraft, meine Gedanken zu lenken? So weit bis sie mir Freude schenken? Momentan sind sie das größte Hindernis Das muss ich - will ich überwinden Ich warte noch immer auf den Geistesblitz Wie kann ich Gedanken und Glück verbinden? Die Frage stellt sich mir so oft Sitz alleine da und mein Kopf hofft Bitte, bitte, lass mich Herr meiner Gedanken werden Lass nicht zu, dass all die Guten sterben Ich habe viel zu viel noch nicht erreicht Mit meinen Gedanken war das nie so leicht Sie sagen mir ich sei nicht gut genug Die Worte liegen auf mir wie ein Fluch Wollte diesen schon so lange brechen …
letzter Beitrag von anais, -
Ich frage mich, welche Angst vor meinem Körper besteht oder ist es die Schwelle des Lebens, durch die ich die Nacht meiner Seele gieße? Es gab eine Öffnung der Atem des langsamen Tages über meinen trockenen Augen in der Ferse fand ich Scherben der Unendlichkeit Ich zog meine Handschuhe aus, rannte von mir weg. Seidenkleid Tränen in den Augen leere Hände Flügel an den Füßen: Bereit für das Ende der Welt.
letzter Beitrag von Yue, -
feedback jeder art Sterben lebt sich leicht
| erstellt von Sonja Pistracher- 6 Kommentare
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Wenn ich manchmal so sinniere nachdenke über Sein und Tun ich mich gern darin verliere wo ist Angst, wo ewig Ruh´n. Dann steht fest konträr vonwegen gedanklich, klar und schlicht, ich habe Angst vorm Leben, vorm Sterben hab´ ich´s nicht. Vakant umstandsgesteuert stellt sich das Dasein auf den Kopf von außen fremdgesteuert drückt Schicksal diesen Knopf. Mir bleibt stets nur zu handeln und vermeintlich zu agieren, ich sitz auf tausend Nadeln, was mir bleibt, ist reagieren. Sterben dagegen lebt sich schlussendlich furchtbar leicht denn unterm letzten Schlusss…
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
nur kommentar Püppchen tanzt...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 3 Kommentare
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Püppchen tanzt auf dem Arm. Kleines Mädchen wird es warm. Mann ist lieb und schmeichelt sehr. Mädchen zeigt da keine Wehr. Er ist nett. Hat Lollis da. Kommt dem Mädchen ganz, ganz nah. Hand in Hand im flotten Schritt das Verbrechen eilt mit. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Ansichtssache
| erstellt von Letreo71- 6 Kommentare
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Neunzehn Jahre, jung und schön, ein jeder mag dich gern ansehen. Auch ich schau oft in dein Gesicht, obwohl ich weiß, du magst es nicht. Ich kann das ziemlich gut verstehen, denn einst war ich genauso schön. Ich wollte nicht betrachtet werden und äußerte es in Gebärden. Nicht alle haben das verstanden, doch die, die wirklich zu mir fanden, die finden mich noch immer schön, weil sie nicht nur mein Äußres sehen.
letzter Beitrag von Letreo71, -
textarbeit erwünscht Negative Gefühle
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Das hier ist nur die Rohversion eines Gedichtes, an welchem schon länger arbeite, aber irgendwie nicht genau das Ende hinbekomme. Der Denker Der Denker allein auf seinem Wege, Begleitung? Nein die hat er nicht! Hilfe? Nein die hat er nicht! Wegweiser? Nein die hat er nicht! Angst? Ja die hat er! Sie vernebelt die Sicht, Sie verdunkelt das Licht, Der dunkle Nebel legt sich, so legt er doch nur manchmal, Ranken schlugen sich jedoch ums Bein, Er stand zu lang nachdenklich und allein. Dies grüne Ungeziefer lässt ihn nicht los, egal wie fest, egal wie oft, er zerrt, Warum ist…
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Wenn die Sterne erlöschen
| erstellt von J.W.Waldeck- 1 Follower
- 4 Kommentare
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wenn die Sterne erlöschen und die Nebel sich verziehen wenn die Götter schweigen und ein Universum stirbt wenn das Wissen sich beweist indem es seine Schöpfung zerreißt wenn das Innere nach Außen gekehrt unerträgliche Inhalte leert wenn alle Träume erwachen darf ein All=Embryo Leben entfachen wenn ausgeträumte Leuchtsterne verbrennen durch ihre Wärme wenn alles Gehegte im Ruin kristallisiert zum einzigen Rubin wenn die Träne in deiner Hand dein Antlitz birgt, unerkannt wenn der Augenblick alles ist und die eine Ewigkeit nichts © 2007
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Weiße Raben
| erstellt von Anaximandala- 11 Kommentare
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Einstmals tanzten noch mit Schwänen Raben die so weiß wie Schnee doch des Menschen dunkles Sehnen zog sie tief in Leid und Weh dunkelte in späten Stunden ihrer Federn schönes Kleid schlug in ihnen tiefe Wunden hüllte sie in Menschlichkeit Menschlich wurden ihre Seelen was Kristall war wurde Quarz einstmals strahlend wie Juwelen wurd ihr Leuchten tiefstes Schwarz Wenn wir heute Raben sehen hören wir statt Melodien wie es einst war nur noch Krähen kratzen ihre Sinfonien Doch so ist es wohl auf Erden wo der Mensch die Krone trägt Schönes muss verfinstert werden so ist es uns beigelegt
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Teil 3 Zeit der Besinnung
| erstellt von tocoho- 1 Follower
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Vor vielen Jahre wünschte ich, die Welt bleibt einmal stehn, nur einen Tag, vielleicht auch zwei und jetzt ist es geschehn. Ganz ohne Menschen, Smog und Dreck, verstummt die Metropolen, der Druck, der Stress sind alle weg, die Welt kann sich erholen. Auf leerer Strasse ging ich heut, es bließ ein kalter Wind, verlassen, leer, wie einst geträumt, erkenn ich wer ich bin, in dieser Stille, auch am Tag, die einfach magisch ist, des Windes Atem strömt mit Kraft in Lunge, durchs Gesicht, so kalt so kühl wie lange nicht, fühl ich mich frei, fühl ich mich frisch, und atme tief und sch…
letzter Beitrag von tocoho, -
feedback jeder art Licht und Schatten
| erstellt von Darkjuls- 6 Kommentare
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Ist für mich das Glück so nah fehlt es dem, der darum fleht erst gestern ich ein Kind gebar an jenem Tag ein andrer geht Leben gibt und nimmt auch Zeit verpasste Chancen, die wir hatten des einen Freud, des andren Leid wo ein Licht ist, ist auch Schatten Komm teilen wir doch unser Glück auch Leid trägt sich leichter zu zweit schenkst du ein Lächeln mir zurück bin ich beseelt von Dankbarkeit
letzter Beitrag von Perry, -
Karten spielen
| erstellt von Christine- 1 Kommentar
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Mein Leben ist wie eine endlose Partie Karten. So wie ein Spiel gegen mich selbst. Und ständig muss ich zwei ziehen, aussetzen, zwei ziehen, mein Blatt wächst und wächst. Wenn ich eine Karte lege, kommen zwei neue dazu. Mein Unterbewusstsein trickst mich aus. Tag für Tag, Stunde für Stunde, Runde für Runde. Es hat die Karten gezinkt, Perfektion der Manipulation. Doch ich kann nicht aufhören zu spielen, Sucht und Kampfgeist treiben mich an. Ich will gewinnen, aufgeben ist keine Option, dann wäre alles verloren. Also lasse ich die Qual über mich ergehen, lasse mich demütigen, will die Prüfung bestehen und motiviere mich nach jedem Schlag und jedem Stich, erneut zum Weitersp…
letzter Beitrag von Nils, -
feedback jeder art Leben unter der Saugglocke
| erstellt von Leontin Rau- 2 Kommentare
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Auf halbem Weg steckengeblieben, Die Enge brennt sich ein. Was nach aussen nicht zappeln kann, Verursacht im Innern ein Chaos. Getrennt vom ureigenen inneren Ton, Von der formgebenden Kraft der erdenden Wurzel, Erhält das Aussen ein grosses Gewicht Und einen verbiegenden giftigen Einfluss. So wächst du heran zu einem wandelnden Witz, Unfassbar und unverbindlich. Du schützt dich mit Wänden aus Glas. Ein Zaungast des Lebens, ich warte. Warten kann ein Mensch lange. Doch irgendwann bahnt sich das Leben den Weg. Was nicht strampeln konnte, Nicht gelacht, getanzt, gesündigt hat, …
letzter Beitrag von Leontin Rau, -
Nachtverlassen
| erstellt von Carry- 2 Kommentare
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Nacht, sie hält mich fest umfangen und Geisterwesen treiben Scherz, mit dem so angstvoll schlagend Herz, denn du bist schon längst gegangen. Graue Schatten die hier bleiben, bis hin zur Nachtverlassenzeit, lassen sich erst dann vertreiben, wenn hell das Morgenrot befreit. Loszulassen und verstehen, alles geht einmal zu Ende, reich im Traum dir meine Hände, bis wir uns einst wieder sehen. Aus der Gedichtekiste
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art The Sand-Glass
| erstellt von Hase- 0 Kommentare
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The Sand-Glass Glistening hair and flying shirt Never Minding a bold shy flirt Summer's fingers dividing Your strands World's eyes arresting On the sand-glass's sand Time is rare and you don't dare To be aware of this nightmare Forgotten is the child in You Fading is the Beauty of Youth What's to come is not for Me But may it make You proud and free.
letzter Beitrag von Hase, -
Gedanken Pantun
| erstellt von Wilde Rose- 2 Kommentare
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Ich bin so überfroh, dass ich euch fand, die Langeweile ist endgültig nun vertrieben, und nicht mehr brach liegt mein Verstand, und manch Gedicht wird fröhlich nun geschrieben. Die Langeweile ist endgültig nun vertrieben, hab gelesen hier schon viele schöne Sachen und manch Gedicht wird fröhlich nun geschrieben, auch gab es Anlass mich halbtot zu lachen. Hab gelesen hier schon viele schöne Sachen, manch Werke sind ganz einfach wunderbar, auch gab es Anlass mich halbtot zu lachen, ach, wie die Zeit davor doch öde für mich war. Manch Werke sind ganz einfach wunderbar, und nicht mehr brach liegt mein Verstand, ach, wie die Zeit davor doch…
letzter Beitrag von Wilde Rose, -
Dort oben, wo die Götter thronen
| erstellt von CP- 2 Kommentare
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Hey, Eigentlich fiel mir kein Titel ein. Ist das erste Mal, dass ich hier was poste - Weihnachten ist die Zeit der fixen Ideen Dort oben, wo die Götter thronen da möchte ich so gerne sein und feiern bei Musik und Wein in ihrem Heim des Glückes wohnen Dort oben, wo die Götter thronen herrscht sorgenfrei Glückseligkeit bekäme ich dorthin Geleit dann würde sich das sterben lohnen cp
letzter Beitrag von CP, -
Zeit für dich
| erstellt von eiselfe- 2 Kommentare
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Man sieht dich von einem Termin zum anderen hetzen kommst nicht dazu, dich mal hinzusetzen. Für dich hat der Tag zu wenige Stunden, hast bis jetzt noch keine Lösung gefunden. Du mußt entschleunigen diesen Tag ; Nimm dir Zeit für einen Kaffee, schaue aus dem Fenster mit Blick zur Allee. Mach vorher dein Handy aus, wirst sehen, du hältst das aus. Mußt nicht ständig erreichbar sein, nur so kannst du dich vom Stress befrei'n. Schon am Morgen geht das Chaos los, fragst dich, wie schaffe ich das bloß. Die Kinder in Kita und Schule bringen, im Auto mit ihnen ein Liedchen singen. Zurück nach Hause schnell Wäsche waschen, keine Zeit vom Brötch…
letzter Beitrag von Yue, -
feedback jeder art Gute Nacht
| erstellt von Schmuddelkind- 0 Kommentare
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Des Tages schönster Augenblick: wenn du mir schreibst "Gut Nacht!" Dein Wunsch ist mit dem ganzen Glück der Nähe sanft bedacht. Das Schlimmste jeden Tag für mich: wenn du mir schreibst "Gut Nacht!", weil Einsamkeit unweigerlich den Abend dunkel macht. Da dieses Wort dein letztes ist, rührt es mich so sehr an. Doch ist es auch besonders trist, weil nichts mehr folgen kann.
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art An Niemand
| erstellt von Lichtsammlerin- 5 Kommentare
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Das sind Worte an Niemand du hast mich nie geliebt und wenn sie dich erreichen bin ich nicht mehr dein Kind ich habe dich geliebt
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art Schon mitten im Leben
| erstellt von Thomkrates- 2 Kommentare
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Schon mitten im Leben befragt uns das Leben bald nach einem Ende der Zeit und des Sinns; wer mag bis zu diesem befreiend noch streben, besuchend die Ehre des letzten Beginns? Vertraut mit dem Leben nicht ganz in der Zeit erwächst eine Sicht, die das Ende beschaut, in Ewigkeit immer wird enden das Leid, den Drang zu bestehen in der Seele verdaut. Schon mitten im Leben befragt uns der Sinn nach Tiefe und Rührung des Ewigen Sein, der Tod ist dies wohl, er ist sein Beginn, doch kaum zu erfassen solch dunkelster Schein. Misstrauisch dem Tod, wer verübelt es ihm? erschaut sich das Leben als blühender Geist, verwirrend, n…
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Zwischen den Zeilen überlebt
| erstellt von Federtanz- 7 Kommentare
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Mein Deutschlehrer hat immer gesagt: "Man muss zwischen den Zeilen lesen". Immer und immer wieder. Mal traf ich den Kern meist eher aber nicht. Er, Freund von Theater und Weltliteratur und ich habe dann einfach gesagt: "Wenn man da alles Zwischen den Zeilen lesen muss, bin ich schnell fertig. Da steht nämlich nichts und für Agnes und Homo Faber war dieses Nichts der grösste Sinnteil des Buches. Ich hab diese beiden dann verbrannt, damit diese Exemplare keiner mehr lesen muss. Kalte Haut. Du setzt das Zündholz auf diese Schnur Funken entzünden sich zu einer Flamme das Licht fängt sich im Tintenglanz das Feuer rennt den …
letzter Beitrag von Gewitterhexe, -
feedback jeder art Kleeblumen
| erstellt von Sternenherz- 1 Follower
- 5 Kommentare
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Kleeblumen Die Sommer, sie waren durchglüht! Kleeblumen verneigten sich vor unseren Augen , wenn wir in die Wiese tauchten. Die Butterblumen reichten bis zum Himmel und auf den Grashalmen bliesen wir den Ameisen den Marsch. Wir waren so jung! Die Welt war so echt! Die Welt, sie war echt.
letzter Beitrag von Sternenherz, -
Perpetuum mobile
| erstellt von Behutsalem- 2 Kommentare
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Wie praktisch ist mein Tun in deinem Leben, in dem ich jahrelang schon funktionier, versorge dich mit bester Absicht und Manier und darf mich frei, so wie du sagst, bewegen - im Haus, im Garten , selbst in Kinderfragen, bekam das Zepter ich in meine Hand, wenn nötig, schlag ich auch die Nägel in die Wand und repariere meine unsichtbaren Narben – mechanisch , eigenhändig, ohne Zutun, erledigt sich die Arbeit, ohne dich. Perpetuum mobile, so fühl ich mich. Beständig in Bewegung ohne Ruh‘n.
letzter Beitrag von Ruedi, -
Wege Viele Wege keine Schilder die unzähligen Spuren Einen Schritt in jede Richtung bleibe ich stehen Ein Ziel viele Trugbilder die tickenden Uhren Jeden Schritt in eine Richtung das Ziel ist zu sehen
letzter Beitrag von seerocka,
