Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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Der Fels
| erstellt von BengelBart- 0 Kommentare
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Der Fels Steht in der Landschaft Und die verseuchte Brandung, umspült ihn immerzu. Aber dessen Kern zu durchdringen Ist ihr unmöglich weil seine Seele unbeirrbar ist.
letzter Beitrag von BengelBart, -
Das Leben kurz
| erstellt von seerocka- 2 Kommentare
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Das Leben kurz Das erste Licht, die weißen Wände, Das kleine Kind in zarten Händen. Liebe, Tränen, Mann und Frau, Schreie, Lachen, Glückesraum. Der erste Schritt. Die letzte Windel. Das erste Wort, das erste Idol. Spiele, Spaß, Freude ohne Barriere. Krippe, Garten, Schule, Karriere. Die letzte Liebe, das glückliche Paar, Er und Sie vor dem Altar. Liebe, Tränen, Mann und Frau, Schreie, Lachen, Glückesraum. Die erste Nacht. Das neue Leben. Der erste Streit, das erste Vergeben. Alltag, Arbeit, Stress und Heiter. Rente, Eisamkeit, Alter. Das letzte Licht, die engen Wände, Der kalte Leib in tiefer Erde. Liebe, Tränen, Man…
letzter Beitrag von seerocka, -
feedback jeder art Sag mir den Grund
| erstellt von lani.8- 3 Kommentare
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Sag warum jammern Menschen sooft/ Zünden in der Kirche eine Kerze an, doch er ist abgebrochen der Docht- Flamme will nicht brennen `/ Dann fangen die Gedanken an zu rennen/ Sie reden und reden / Glaub mir ich könnte nicht einen ihrer Namen nennen - langsam fang ich an mich von unserer Gesellschaft zu trennen / Willst du heute einzigartig und authentisch sein-dann sei dir sicher bist du ganz allein alle tragen das Gleiche verstecken mit Make up im Gesicht die andauernde Bleiche - sehen eigentlich aus wie ihre eigene Leiche/ anstelle von Realtak läuft im Fernsehen das einfache unkomplizierte Seichte/ Arbeiten sich Tag für Tag…
letzter Beitrag von anais, -
feedback jeder art geschwungene Meditation über eine Dialektik „to go“
| erstellt von Dionysos von Enno- 2 Kommentare
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Halt finden Loslassen suchen Zeit finden Raum suchen Raum finden …
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Findste nicht!
| erstellt von das A-- 5 Kommentare
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Oder doch? Falls du gerade zu verstimmt bist Jeder Ton nicht wirklich passt Weil du gerade zu verstimmt bist Wenn du hasst! Farbe die Magie der Wörter Blütenduft der Sonnenhauch Nur die Farbe deiner Wörter Findste nicht auch? Liebe ist der Farb' gesonnen Liebe ist das Elixir Darum wünsch' ich nur die Liebe Wünsch sie dir! Schimmernd dann im Glück der Farbe Farbenfroh der Wortklang Hauch Ist schon so wie ich es sage Findste nicht auch? Selbst im Glücke jener Tage Wenn du hasst, ist sehr viel Licht Daher schenk' ich dir die Frage Findste nicht...?!? Dan…
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Im Schnitt betrachtet
| erstellt von Behutsalem- 1 Follower
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Wo liegt das Ende meines Regenbogens, sag mir, was erdrückt mich hier? Ist es der graue Alltagsloden, der mich kleidet ohne Zier? Die Einfachheit im Tagesmuster? Das faltenreich und kleinkariert, - fast filigran, will ich behaupten - mir das Heute präsentiert. Ist es das Rad der Zeit, das an der Fasson schon sägt, und mir den Morgen in geformte Bahnen legt? Vielleicht mach ich im Schnitt es mir selber viel zu schwer. Und sollte mal begreifen, die Zeit der Rosen kommt nicht mehr.
letzter Beitrag von Behutsalem, -
Chinstla
| erstellt von wolfgang.jatz- 0 Kommentare
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Chinstla 1) Sie nannten ihn extrem Hugo den Wolf Mir so vertraut. Viel angeeckt auch als Lehrer Sehe mich lieber als Producer von Text Bild Musik. 2) Den Platz behaupten du mit deiner tonalen Musik Letzter Romantiker Anachronist. Was die Avantgarde wohl dazu sagt. 3) Der nervöse zwanghafte Hund in dir frisst dich mal auf schafft das Geschwür Doch wenn er bellt dann sind es Werke Riesen und Zwerge der Phantasie. 4) Schwupp, da flog ein Geist heran und so spukte es fortan in dem Kopf von Bamm. Einfälle waren ja immer schon da nun waren es Zwei-Drei-Vielfälle gar Und wenn ihn nicht der Wahn erei…
letzter Beitrag von wolfgang.jatz, -
feedback jeder art Der Kampf
| erstellt von Sunny__- 0 Kommentare
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Es ist wie ein Schleier, der sich über alles legt und die Zeit darunter rasend schnell vergeht. Man hört die Menschheit, wie sie verzweifelt fleht und manch einen, der unverständliche Taten begeht. Wir haben alle so viele Emotionen eingesperrt, doch sie kratzen an einer brüchigen Wand. Unsere Wahrnehmung ist vor Anspannung ganz verzerrt, es ist wie ein innerlicher Brand. Das Bedürfnis nach Freiheit und Unabhängigkeit wird immer stärker, doch das Virus ist unser höchstpersönlicher Wärter. Wir strecken die Hand aus nach einer Gelegenheit zur Flucht und sehen zu wie sie immer wieder aufs Neue verpufft…
letzter Beitrag von Sunny__, -
feedback jeder art Schnellzug
| erstellt von Der Sentimentalist- 1 Kommentar
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Wenn Sie mich über ganz früher fragen, gibt es wirklich vieles zu sagen. Doch eines, dass werden Sie nicht erfahren. Es geht um das Heulen in meinen Kindertagen. Es waren keine Sirenen und auch kein eigenes Klagen, sondern auf stählernen Wegen rollende, eiserne Wagen, die sich von selbst angetrieben haben. Es mag vielleicht komisch klingen, doch nach all den Jahren hör ich es singen. Elektrisch, wie von magischer Hand, rollten sie hecktisch und im dichten Takt durch jene Wege meiner Heimsatstadt. Heimatsgesang durch des Zuges Gretriebe, bleibt es für immer eingebettete Liebe. So viel erfahren, so viel gele…
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Kinderewigkeit
| erstellt von DavidPessoa- 7 Kommentare
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Kinderewigkeit Durch Kinderaugen seh'n - sich selbst versteh'n, ordnet diese Welt zwischen Beginn und Endlichkeit. Zwischen Quelle und Meer. So kurz der Fluss, die Sehnsucht schwer. DavidPessoa, 2019
letzter Beitrag von DavidPessoa, -
feedback jeder art Denken & Dasein
| erstellt von Anaximandala- 13 Kommentare
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Der Wichtigste der Gedanken? Es gibt nicht einen einzigen. Gab viele, die doch versanken, ganz ohne sich zu festigen. Gedanken blitzen wahllos auf, ob gute, schlechte, ist egal. Die Frage ist, wie schaut man drauf? Sind sie banal, fatal, genial? Die Frage ist, was sieht man drin? Ists Frage, Antwort, Hoffnung, Schrecken? Die Frage ist, wo schaut man hin? Da sie voll Möglichkeiten stecken. Die Frage ist, worauf sichs gründet? Ist das was aufblitzt stumpfer Trieb? Erkenntnis, die Erkenntnis zündet? Ein Trauma, das verschüttet blieb? Die Frage ist, wo fügt sichs ein? Schließt sich aufs neue nur der Kre…
letzter Beitrag von Anaximandala, -
Der Sonntag
| erstellt von Carry- 2 Kommentare
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war heiß und schwül die Luft still stand dein Auto vor der Tür nicht die kleinste Regung oben am Fenster bewegte sich keine Gardine Haus und Garten verlassen sprang ich von der Mauer über meinen Schatten fahre ich fort mit dem Buch das kann warten
letzter Beitrag von Carry, -
Die Generation
| erstellt von Schwarzer Diamant- 0 Kommentare
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Die Generation Es wird Zeit Ihr wisst nicht was ihr wollt Habt kein Ziel So leicht zu zerstören Ihr seid die Zukunft Die Waffen der Kultur, Staates, Landes Nur eines seid ihr nicht lernt ihr nie zu sein Der Frieden
letzter Beitrag von Schwarzer Diamant, -
Angst ist die, die mich begleitet weil ein Mensch sie mir bereitet, er schreit und schlägt so unbesonnen, die Menschen die froh zu uns kommen. Angst und Wut die uns begleiten, weil 100 Menschen sie bereiten. Sie reden nicht sie schreien nur, von Menschlichkeit ist keine Spur. Angst, Wut, und Augenzucken, weil 1000 Menschen Feuer spucken. Sie schreien, schlagen, töten gar, seht ihr nicht langsam die Gefahr ? Zu viele schüren fremdes Leid, weil sie zum teilen nicht bereit. Angst kann nicht die Lösung sein, fällt uns da nicht Bess'res ein ?
letzter Beitrag von Cheti, -
Kritik
| erstellt von Anaximandala- 1 Follower
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Ich wünsche mir beim Äußern von Kritik ein wenig Klarheit, objektive Sichten, und nicht weil was aus eigenen Geschichten fast ähnlich wär, dass mans zurecht sich bieg und dann, als würd es passen, man es wieg mit minimal verschobenen Gewichten, denn falsch zu liegen scheint jawohl mitnichten ein Grund zu sein, dass Schwachsinn jemals schwieg.
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Wir lesen uns
| erstellt von Federtanz- 6 Kommentare
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Pinot Noir und lauer Wind freiliegende Gedanken hebe die untergegangene Sonne auf- heute bin ich Ich Ich springe in den Oldie meine grosse Liebe die alte rosa Brille I am a Rock - Simon and Garfunkel Ich fahre bis in meine Enden durchstreife den See der Nebel halte ein paar Worte ans Licht- Ich, der Mond und dein Gedicht
letzter Beitrag von Federtanz, -
verwundert
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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fährt ein auto übers wasser oder spazieren leute übers meer ist das kein neues wunder sondern eher outdoorkunst schwappt verlangen übers ufer oder trotzt leidenschaft verboten ist das keine folge der erbsünde sondern erotische fantasie bleibt das dasein ohne antwort oder verhallt religion ohne echo ist das kein zweifel am leben sondern anlass es zu bewundern
letzter Beitrag von Nils, -
feedback jeder art Das Lämmchen
| erstellt von Carry- 7 Kommentare
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Das Unschuldslamm es wühlte gern, in Schmodder und Morast, wies alle Bosheit von sich fern, hat abgrundtief gehasst, den, der ihm den Spiegel hielt, das Lamm hat stets vorbeigeschielt. doch wenn’s mal in den in Spiegel grinste, mit rosaroter Brille linste, da dachte es, ach bin ich toll, und fühle mich der Wunder voll.
letzter Beitrag von Carry, -
Schweres Grau
| erstellt von Carry- 2 Kommentare
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Ein grauer Schimmer lag über der Stadt als ich in der Wüstenlandschaft meiner Kissen erwachte hing noch der mörderische Hauch davonschleichender Nachtgeister in zerbröckelnden Traumruinen Schlafmüde Lider kämpften schwer mit Öffnungszeiten des Tages der sich mühsam im Morgen aufschüttelte zögernd erste Strahlen gebar und auf die Reise schickte ins Irgendwo blieb Grauen zurück
letzter Beitrag von Carry, -
nur kommentar Hein!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Hein ist Smutje. In der Tat. Heimat ist nicht sein Part. Die Kombüse ist sein Reich. Doch im Sturm wird er bleich. Wenn der Wind Außen pocht, sind alle froh das er nicht kocht. Sie mögen ihn. Nicht sein Essen. Schiffshund ist darauf versessen. Hein und Hund oft im Duett, kotzen Seekrank um die Wett` Sie sind Beide schon sehr alt. Letzte Reise kommt nun bald. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Liebe ist...
| erstellt von Darkjuls- 2 Follower
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Liebe ist... was dich vom Schlaf abhält und deinen Traum leben lässt. Bild by Pixabay
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Ich wäre gern ein Kerl wie meine Mutter
| erstellt von Amadea- 3 Kommentare
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Ich wäre gern ein Kerl wie meine Mutter und stünde früh um sechs schon meinen Mann. Es liefe bei mir alles wie in Butter, und jeder wüßte gleich was ich so kann. Ich müsste mich nicht weiter profilieren. Auf jeden Pfurz wär ich auch mächtig stolz. Nicht Emanzipation - nur noch Rasieren!! Und vor der Hütte läge reichlich Holz. Dann würde ich mich permanent begrapschen, auch klatschte ich mir ständig auf den Po. Dem Willi tät ich einfach eine Patschen, „Pass auf mein lieber Freund, watt kuckste so?“ Ein Stenz wär ich im teuren Zwirn und Futter, mit doppeltem Gehalt hätt ich die Wahl. …
letzter Beitrag von Amadea, -
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Das nahm ihr nicht die Sorgen. Sie sprach zu mir zurück: "Es gibt gewiss kein Morgen in diesem Augenblick."
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
feedback jeder art Poete, sei bescheiden
| erstellt von Hayk- 6 Kommentare
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Ich horch in mich hinein und greif beherzt zur Feder und schreibe nieder, was so deutlich in mir klingt: Da knistert, lacht und stöhnt es, manchmal tönts beschwingt. Getrost denk ich: Gedichte schreiben kann doch jeder! „Du Wicht!“, wie Donnergrollen dröhnt es vom Parnass, „Kreator willst du sein und hörst auf dein Gedärme? Die Glut bin ich, du Wurm! Erfreue Dich der Wärme, in der erstarrte Sinne regsam werden. Lass die Überheblichkeit dich niemals glauben machen, dein Lichtlein könne leuchten, wäre nicht der Glanz der Sonne, würden nicht bei Nacht im Schwebetanz der Sphären Sterne freundlich auf dich nieder lachen. Kaum schmilzt der Schnee und du…
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
feedback jeder art in deinem Schlüpfer
| erstellt von Managarm- 1 Follower
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am offenen Fenster heb' ich mein Glas in hohen Stillettos und rauche mein Gras in blonder Perücke mit blutroten Lippen auf dass ich es schaffe die Pulle zu kippen bevor du nach Hause kommst ...dann irgendwann und ich wieder der sein muss der dich mal kann nur weil ich besoffen bin ...in deinem Schlüpfer
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
im windschatten
| erstellt von Perry- 3 Kommentare
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im windschatten die sonne brennt auf der haut lockt zum see zu fahren doch das cabrio vor der tür will nicht anspringen vielleicht hätten wir das tief der tankanzeige ernst nehmen sollen egal dann nehmen wir eben die fahrräder es stehen ja genügend in der garage rum seit die best ager auf e-bike umgestiegen sind haben die herkömmlichen ausgedient zum glück gehts ans wasser meist bergab sodass wir zwar durstig aber voller elan das strandbad erreichen am kiosk gibts bier vom fass denke der tag wird nass
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
All meine Noten
| erstellt von Freiform- 5 Kommentare
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Ich schenkte dir all meine Noten beim Aufspiel gerätst du ins Schwingen sie ersetzen für mich den Boten du spürst uns zusammen klingen Ich schenkte dir all meine Zeilen ich speicherte dort mein Gefühl beim Lesen sollst du nicht eilen am warmen Herd wird dir nicht kühl Ich schenkte dir all meine Bilder sie enthielten mein ganzes Leben das dargestellte erschien dir milder du würdest sie gern zurück geben Doch ich bin schon lange gegangen das Schicksal führte mich einst fort dort bin ich für ewig gefangen ich warte auf dich an diesem Ort
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art Das Morgengedicht
| erstellt von Ralf T.- 0 Kommentare
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Das Morgengedicht Die Woche hat ihren Anfang namentlich mit dem Montag, jener sagt sich heute an und um Acht sind´s 18 Grad. Ansonsten ist der Morgen grau da am Himmel zuviel Wolken sind, was uns heute, laut Wettervorschau, schauerartigen Regen bringt. Die Temperaturen werden nicht steigen, es bleibt also bei 18 Grad, zur Nacht werden sie dann wieder fallen, da sind es dann angenehme 14 Grad. Ein leichter Westwind soll noch wehen, als lauer Fön, so über'n Tag. Und was ferner noch ist zu sehen, hier informativ zum Jahrestag: Der Tag der Macht des Lächelns* ist für heute angesagt, auf da…
letzter Beitrag von Ralf T., -
Von Torten
| erstellt von Onkie IIV- 3 Kommentare
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Bei Tafel sitzt mitunter Die Torte ganz verkehrt! Bei jemand, der sie munter Genauso stark verehrt. Er stochert mit fünf Spitzen An ihrer Sahnehaut. Man bleibt gerissen sitzen, Denn sie ist schön gebaut! Denkt sich, sie bleibe liegen, Wenn es zum Tanze geht. Doch wenn sich alle wiegen Da ist es meist zu spät: Ein Herr hat sie beschnitten, Mitnichten bleibt sie rund! Sie tanzt bei einem Dritten Verzückt in dessen Mund. So sind die feinsten Happen Beizeiten wieder rar. Drum gilt es: Torten schnappen, Sofern man schneller war.
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
feedback jeder art Das Wahrste vom Wahren
| erstellt von Anaximandala- 11 Kommentare
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Das Wahrste vom Wahren, es ist nur Schwachsinn, die Crème de la Crème: nichts als Milchschaum, gesüßt. Die Wahrheit, sie stirbt, kurz nachdem sie nett grüßt. Wenn alle was sagen, dann hör lieber hin! Was wenige sagen, das zieh in Betracht. Zwar dumm ist die Masse, doch bleibt sie der Fluss und selten das Kluge, das finden man muss wo Lügner den Schwachsinn zur Weisheit gemacht. Dann kommen ein paar Waldorfkids, und tanzen laut nen alten Hut, ein Hüftschumwung pointiert den Witz. Denn alles sei nur relativ, das tanzen sie ganz absolut, es stand so in nem Elternbrief.
letzter Beitrag von Anaximandala, -
Glanzvolles Verlies
| erstellt von Freienweide- 1 Kommentar
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Es ist das Herz, was jede Kur, Und jede Form von Leid verschmäht. Und auf den ewig bindend Schwur, Bezieht sich der, der´s nicht versteht. Die Tragik hinter diesem Werk, Liegt schweigsam in der Sittlichkeit. Legt man das Hauptaugenmerk, Auf die Unvereinbarkeit, Von Ewigkeit und Freiheit. Doch das Verlies kann glanzvoll sein, Zart das Band an das gekettet, Das der einstmals trügend Schein, Von Flüchtigkeit in Scham gebettet.
letzter Beitrag von Perry, -
Emotionen schaukeln übers Meer
| erstellt von Poetry-Ghost- 2 Kommentare
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©"Emotionen schaukeln übers Meer" ©Poetry-Ghost Die Sehnsucht trägt sich, wie Wellen übers Meer. Der Blick ins Weite bleibt leer, Emotionen schaukeln sich hoch und tief, bis der Verstand wieder rief. Mondlicht sich in den Wellen bricht. Wieder sehe ich dein Gesicht. Erinnerungen rascheln aus dem Baum der Träume, Sehnsucht, das Gefühl etwas zu versäumen? Wäre die Erinnerung nicht existent, dann wäre die Sehnsucht auch nicht präsent. Vielleicht ein Greifen nach den Sternen, oder liegt die Sehnsucht immer in der Ferne?
letzter Beitrag von Poetry-Ghost, -
sammelleidenschaft
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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einst als der frühe flieder üppig blühte spielten wir mit den mädchen verstecken ein unschuldiges lächeln im gesicht fleißig sammelten wir pappig süße küsse wie paninibilder ließen röcken den vortritt auf der leiter hinauf zum baumhaus mittlerweile fallen schatten aufs gras und die turteltauben vom himmel dein schleierblick scheu hinter schwarz
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Gerüchte
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Weil ich weiß, dass ich nicht alles weiß werde ich nichts sagen weil ich nicht sage, was ich weiß könnt ihr mich ruhig fragen so frage ich mich, was ihr denn wollt die ihr sagt, ihr wisst es besser doch wissentlich zu spekulieren das wäre doch das Letzte und das Letzte, was ich will ist, Gerüchte zu verbreiten ich mutmaße nicht, sondern schweige still kann Recht von Unrecht unterscheiden
letzter Beitrag von Ralf T., -
Vierzeiler -
| erstellt von Rinardo- 2 Kommentare
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Mir wurde viel gelehrt, doch träumte ich stets betört. Die ganze Welt wurde mir erklärt, zum Glück, hatt` ich niemals zugehört. Hi Leute, würde mich mal interessieren, was ihr denkt: Seht ihr die Vermittlung von Lehrstoff als Segen an, oder stört er bei der Bildung eines individuellen Weltbildes? Vielleicht machts ja auch die richtige Mischung. Würde mich über Kommentare freuen.
letzter Beitrag von Rinardo, -
Ursprünglich
| erstellt von Sylvester- 0 Kommentare
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Wir sind doch alle königlich geboren, von edlem Blut und unschuldig und rein Die große Welt voll Wunder, wir so klein Und Wunder sind wir auch mit allen Poren Im Lauf der Zeit geht Reinheit uns verloren und Unschuld geben wir samt Kindheit drein So wie die Engel könnten wir nicht sein denn wir (v)erwachsen ja zu groben Toren Man kann ein Kind nicht vor dem Reifen retten, das hieß', für immer es an sich zu ketten Es hat schon Sinn, dass wir erwachsen sind Doch darf man Kinderei'n sich auch erlauben, darf auch mal träumen oder Lügen glauben Man bleibt auch älter innerlich halb Kind 19.07.2012
letzter Beitrag von Sylvester, -
nur kommentar Schönheit der Natur
| erstellt von Quasar- 0 Kommentare
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Im Osten geht die Sonne auf bis in den Westen ist's ein Dauerlauf. Wenn es halt mal regnet, der Himmel uns nur segnet. Farbenfroher Regenbogen von Horizont, zu Horizont, wo sich das bloße ansehen schon lohnt. In jeder Blume steckt viel mehr, nicht so wie du denkst, die Pflanze ist nicht leer. In der Dunkelheit kommt irgendwann ein Lichtlein her, das sind die Lebewesen im tiefen, dunkelsten Meer. © Quasar (05.01.2021)
letzter Beitrag von Quasar, -
textarbeit erwünscht Heimat
| erstellt von Létranger- 10 Kommentare
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Diese Stadt hat mein Leben gesehen wie der streunende Regen unterwegs auf den menschenleeren Straßen über glänzende Wege im Park hin zum Café. Was ist Heimat für dich? hast du in deinem letzten Brief gefragt. ***** Eine fremde Stadt - misstrauisch glotzt sie mich an malt die Tage grau bis sie ruhelos enden. Im "Ching Ming" wo der Kellner immer schon weiß was ich bestellen werde wirkt alles aufgeräumt vertraut so wie das Himmelblau der weißen Wintertage als ich auf meinem kleinen Schlitten saß die Stube ofenwarm wenn ich nach Hause kam. Dort hatten sie vergessen - was Heimat ist.…
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Dichten ist wie Komponieren
| erstellt von ConnyS- 5 Kommentare
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Dichten ist wie Komponieren Nur mit Buchstaben jonglieren Spiel mit Wörtern und Gedanken Die sich aneinander ranken Geschrieben am 06.12.2020 Gedicht zu Bildgedicht in Galerie @createdbyconnystueber
letzter Beitrag von anais, -
Ich blicke in des Spiegels Spiegelbild in meinen Augen und frage mich, bin das, was ich da sehe wirklich ich? Und nicht nur ein verzerrtes Bildnis meiner Selbst? Kann ich mir sicher sein, dass was ich von mir zu wissen glaub, wirklich ist wie es mir scheint? Und nicht nur alles Schall und Rauch? Wahrheiten die nicht mal mein ich von morgen glaubt. Ist meine Existenz denn real? Und nicht Summe nur aus Bit und Zahl? Bin ich am Ende Phantasie, geschaffen nur aus fremdem Geist, gebannt auf ein Papier so weiß? Ist meine Handlung Fremdbestimmt? Oder bin ich es, der sie unternimmt? Sind gar die Fragen die ich stelle, nur eines andren Worteinfälle, i…
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art Epigramm VI: Feuer und Eis
| erstellt von Cheti- 3 Kommentare
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Phoenix Ein Vogel tanzt im Strom von glühend heißer Luft. Sie schenkt ein Tanzparkett, ein Korridor von Glas; und in der Rosenglut: ein Mahnmal, eine Gruft, in der daselbst die Zeit die Schritte bald vergaß. Eisvogel Ein Vogel tanzt im See von Eis und schnappt nach Luft; gefangen auf dem Grund – erdrückt vom Tränenglas, und durch der Kälte Kuss wird‘s Lebensquell zur Gruft. Nur Stille ziert die Welt, die jedes Lied vergaß.
letzter Beitrag von Ruedi, -
Auf dem weißen, weiten Papier
| erstellt von Erinnerung&Sehnsucht- 3 Kommentare
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Mein Verstand blutet Gedichte, aus allen Wunden des Lebens, also hülle ich den Schmerz in Geschichten, die ich über den Leerraum der Zeilen fliegen lasse. Schreiben ist wie Seefahrt zwischen Erinnerung und Träumen, in einem Sturm der Stille, auf dem weißen, weiten Papier.
letzter Beitrag von Nils, -
feedback jeder art Rausverkauf
| erstellt von Carry- 4 Kommentare
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Wieder ist ein Raum geschlossen, wohin nun mit der Wörter Flut? Da wird jetzt einfach flott beschlossen ich lass sie raus, all meine Wut. Ein neuer Platz ist schnell gefunden, die Wortkanonen stehn bereit, da dreht der Wortheld seine Runden, und wer ihn lobt, der ist gescheit. Doch ich, ich schweige voll Entsetzen, und eine Antwort fällt mir schwer, ich möcht ja niemanden verletzen, doch steht bei Fuß mir das Gewehr. © C.M. 03.06.2014
letzter Beitrag von Carry, -
groß geworden auf dem land
| erstellt von Perry- 6 Kommentare
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nah bei der kirche und schule bin ich aufgewachsen krämerladen und bahnhofsgelände waren beliebte orte zum staunen und spielen wie auch die wiesen am bach abends galt es futter für die stallhasen ranzuschaffen der prall gefüllte sack war oft größer als ich selbst jeden zweiten tag musste ich im keller gießwasser für den garten in eine wanne pumpen zwischendurch machte ich klimmzüge am leitungsrohr um fit zu bleiben als belohnung gab es zuckerlimonade mit cola aroma
letzter Beitrag von Perry, -
Was weist du vom Leben
| erstellt von Künstler des Wortes- 0 Kommentare
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Was weist du vom Leben Weißt du um die Kostbarkeit des Augenblicks Wenn du weißt jetzt gilt´s gibt kein zurück Wie herrlich schales warmes Wasser auf spröder Lippe schmeckt Wie wohltuend ein Feuer das erst noch zaghaft am Reisig leckt Nicht im Übermaß wohnt das Glück des Leben Sondern aus der Not, nach einfachem zu streben /Sondern im Mangel, nach einfachem zu streben Weiche Kissen fettes Fleisch und Übermaß wer braucht denn das Die Einfachheit nach großer Tat nach großem Werk das is was Nicht die ewige Stunde trägen trüben Müßiggang Der Zerbrechliche Moment ein Herzschlag lang Wer ihn gekannt der weiß zu leben Ihn zu finden danac…
letzter Beitrag von Künstler des Wortes, -
feedback jeder art Wie werde ich im Alter sein
| erstellt von ConnyS- 3 Kommentare
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Wie werd ich sein, wenn ich bin alt Die Falten tief, der Hintern kalt Mir das Gebiss fliegt aus dem Mund Und das Gehirn tut Unsinn kund? Versteck ich all nur möglich Ding' An lust'gen Orten und ich bring Die Kinder schiergar in den Wahn Bis sie auf Heimplatz für mich spar'n? Werd ich zur Giftspritz ohne End Mit bösem Wort kein Halten kennt? Mach ich mir einen Spaß daraus Behaupt, das Hörgerät ist aus? Scheuch ich die Kinder jeden Tag Bin ich für sie die reinste Plag? Behaupt ich, wenn wer kommt ins Haus Er einzig ist aufs Erbe aus? Ich hoffe, nichts davon wird wahr Ich bleibe, werde wunderb…
letzter Beitrag von Letreo71, -
nordland musik
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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da stehe ich nun in meinem geliehenen leben nenne nichts wertes mein eigen außer euch die früchte einer längst vergangenen liebe da sitze ich nun mit meinen erinnerungen am runden tisch herr ober bitte noch eine lage er lächelt ich fühle mich wie alteingesessen ein engel im schwarzen seidenkleid begleitet mich musikalisch auf meinem nachhauseweg er spielt die sonata no. 3 von edvard grieg
letzter Beitrag von Perry, -
Wie Tag und Nacht
| erstellt von seerocka- 5 Kommentare
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zwei Gegner, die immer schon kämpfen zwei Gegner, von denen keiner gewinnt zwei Gegner, die nur zu zweit überleben denn einer ohne den anderen stirbt diese Gegner sind unsere taten diese Gegner, gute und schlechte genannt diese Gegner bleiben zusammen denn ohne schlechte werden gute nicht erkannt
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Stillschweigen
| erstellt von Lichtsammlerin- 5 Kommentare
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Es sind genau diese Worte die ich nie schrieb weil sie funkeln würden in deinen Augen du würdest sie kosten es wäre Honigtau auf deinen Lippen doch wenn du sie liest strömen sie dir wie Gift ins Blut. Es ist nicht die Art Poesie die ich gerne schriebe es ist nur so dass ich gar nicht anders kann.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Judo (Haiku)
| erstellt von Schmuddelkind- 2 Kommentare
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Gleichgewicht finden verstehen und nachgeben Gleichgewicht brechen (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind,
