Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art +++ TRAUMHAFT +++
| erstellt von Liz- 4 Kommentare
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An manchen Tagen möcht ich es wagen und in meinen Träumen baden. Dem Alltag entfliehen, mich meinen Zwängen entziehen. Einfach Ich sein, so wie ich bin. In meinen Träumen bekomm ich das hin. Beim Besuch im persönlichen Auenland, bin ich außer Rand und Band. Dieses Grün und diese Weite - mancher Blick einfach nicht reichte. So groß und schön, so friedvoll und still. Wer hat nicht solche Träume? Ich schon – weil ich es will. Wie im Netz der Spinne verfängt sich dann mein Traum. Dann hör ich meine eigene Stimme - sie hält mich dann im Zaum. Könnt …
letzter Beitrag von Liz, -
feedback jeder art Ich denke grad
| erstellt von Kurt Knecht- 0 Kommentare
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Ich denke grad, könnt was bewegen, das Universum ist dagegen; ich denke grad, da könnt was gehen, die Sterne voll dagegen stehen. So denk ich dann, lass mich nur machen, ob Unsinn sei, verrückte Sachen; ob Nonsens schmückt mein Blatt Papier, den Freifahrtschein, den hab ich hier. Kann tun und sagen was ich will, Kritik schweigt vorerst gänzlich still; Ist damit dann auch gut beraten, denn ich bin grad, am voll durchstarten. Glaubt mir und lasst euch drauf ein, dann wird ein großer Jubel sein; wenn ich mich bringe, ganz leise ein, bei den ganz Großen, das wird fein.
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
nur kommentar Alltag!
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Alltag... Es ist noch früh.. Leise öffnete die junge Frau die Tür. Die Straße wirkte still und friedlich. Der blaue Himmel lag wie ein schützendes Dach über diese Stadt. In der Straße lag ein paar Hundert Meter weiter ein kleiner Supermarkt. Dort wollte sie hin. Sie blieb dicht an der Hauswand. Leicht angespannt eilte sie voran. Ein lauter werdendes Zischen ließ sie erstarren. Es krachte laut als die Rakete in ein Häuserblock hinter ihr einschlug. Ganz nah bei ihrem Elternhaus. Voller Entsetzen eilte sie zurück. Den Rauchschwaden entgegen. Der Alltag hatte begonnen ... Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
Die Zeit
| erstellt von professor regenbogen- 2 Kommentare
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Zeit Zeit, so schwer zu definieren unmöglich sie zu ignorieren mal rennt die Zeit mal steht sie fast Endlichkeit ist was sie erschafft. Zeit ist relativ ihr Empfinden gleicht Illusion subjektiv das erleben der vierten Dimension Raum und Zeit Zeit und Gravitation der vierte Raum keine Spekulation. copyright Professor r.
letzter Beitrag von professor regenbogen, -
feedback jeder art Gleitschirmflieger
| erstellt von Hase- 3 Kommentare
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Gleitschirmflieger Wie ein Tuch vom Winde aufgeblasen Hauchdünn glatt gewölbt Wie Seide Wellen schlagend Die im Lichte glänzen Federleicht so leer in Lüften schweben Mit nackten Füßen Baumwipfel streifen Und über Dächer wandern Als stiller Gast so ungesehen und flüchtig Frei tanzend im Himmelsblau Doch immer wissend Mit dem Winde muss man tanzen Nicht allein für sich Denn man ist nur zarter Hauch von Leben Der durch seine unsichtbaren Finger gleitet So machtlos getragen glücklich treibend In wildverwehten luftdurchströmten Bändern Tanze Himmelsflug und fliege Lebenstanz In sonnengewärmter Höhenkälte Von der Ferne nur f…
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Vom Fluss der Existenz
| erstellt von milos- 1 Kommentar
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Unmissverständlich nimmt es keiner wahr, was für mich eindeutig, nicht für jeden klar. Doch schießt es mir in den Sinn mich in einem Raum zu befinden, frei von Ecken und Kanten in Unendlichkeit verschwinden. Frei von Gefühl, von jeder Emotion gibt es keine Laien und auch keinen Thron. Nie wieder Währung, und schon gar keinen Krieg doch, kennt der Mensch Frieden, wenn es kein Gegenteil gibt? Gäbe es Licht ohne Dunkelheit oder den Weg ohne Ziel? Wäre der Tag ohne Tot lebenswert oder Ist das Ende zu viel? Nennt man es auch dann noch Leben will man alle Eigenschaften entfernen die es sinnvoll machen abends den Kopf zu klären. Zu viele…
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feedback jeder art Realität
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Realität Unsicherheit macht sich breit in unserer technisierten Zeit - ein "kleiner Virus" bremst uns aus bindet Menschen an das Haus Kitas, Schulen sind geschlossen Kinder, Eltern oft verdrossen - der Alltag läuft aus seiner Bahn keiner IHN aufhalten kann Die Industrie fährt in den Keller Aktien fallen immer schneller - Kleinbetrieben droht das Aus Weltenbummler sind zu Haus Das Ende ist nicht abzusehen viele Menschen müssen gehen bis ein Wirkstoff ist gefunden und der Virus wird gebunden Nichts ist mehr so, wie es einst war dass ist wahrscheinlich allen klar 24.03.20 © …
letzter Beitrag von Alter Wein, -
nur kommentar Ab nach Hause...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 1 Kommentar
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Ab nach Hause... Wind weht stark vor dem Watt. Schiffer dreht verstimmt am Rad. Normale Rinne ist nicht sichtig. Wo die Zeichen die so wichtig. Schiff läuft auf bei Luv und Lee. Wasser schmatzt Richtung See. Fest gefahren in dem Sand. Eine Not bei dem Stand. Stunden später ist es klar. Für das Schiff ists Ende wahr. Im Hafen nun wird geschmunzelt. Mancher dort die Stirne runzelt. Neues Wrack als Mahnung steht. Ab nach Haus` wenn es weht. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
nur kommentar Gefühlsmasken
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
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Gefühlsmasken wenn du krank wirst, bring ich Blumen zur Genesung komm ich nicht von dem Kuchen sind nur Krumen übrig geblieben für dich wenn du fortgehst, bin ich einsam kommst du wieder, freu ich mich legen wir in unser‘m Beisein Gefühlsmasken uns auf‘s Gesicht wenn du stirbst, werde ich weinen vor dem Grabe innerlich um dein Unglück zu bedauern brauche ich Gefühle nicht irgendwann werde ich denken dass du da irgendwo bist und ich werde Ausschau halten nach einem besond‘ren Licht (über unverarbeitete Trauer)
letzter Beitrag von Ponorist, -
feedback jeder art Traummann
| erstellt von Federtanz- 5 Kommentare
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Hindurch, die Schwelle zum Traum ich falle in seichten Wellen davon dein Schatten eilt und will den Raum erfüllen - und meine Augen auch Im Traum sehe ich mich als Frau die, die ich zu verdrängen versuche die Welt ist für Krieger gedacht nicht für poetische Gefühle! Umfahre meine Silhouette im Licht im Wald zwischen Bäumen und Blättern hast du an meiner Liebe gerochen… ich spüre, die Hitze ist bald ewig… Doch dich habe ich nie getroffen.
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
Ein kleines bisschen
| erstellt von Behutsalem- 3 Kommentare
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Fast verlegen genieße ich den Klang vom neuem Leben. Weil immer noch ein kleines bisschen Du in diesem steht. Hatte Angst, ganz ohne dich der Schönheit zu begegnen, in meinem Denken lag, dass dies nicht geht. Und trotzdem hab den Schritt ich neu gesetzt und laufe. Durch Regen, Berge, Wiesen, um den Baum, an dem ich mich im Karussell der Freiheit lehne, innehalt in seiner Umarmung und atme stillen Traum. Dass dieses Vogel singen niemals mehr vergehen mag. Der Duft von Moos mich schützend nun bedeckt. Dass jede neue Biegung zur Geraden wird und im Geäst ein neuer Richtungsweiser steckt, mich führt, mich lenkt und immer weiter führt. Auch…
letzter Beitrag von Behutsalem, -
feedback jeder art Gleichwohl
| erstellt von Letreo71- 5 Kommentare
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Die Liebe ist schwer abzuwägen, sie lässt sich auch nicht flugs zersägen, um so in lauter Einzelteilen, wie Halb und Herzig zu verweilen. Drum sollst du sie als Ganzes sehen, auch wenn dies schwer fällt zu verstehen, denn nur als Einheit hat sie Kraft und schafft, was niemand andres schafft. Selbst mit dem Hass fällt ihr das leicht und deshalb ist sie unerreicht, posiert auf ihrem hohen Throne, nimmt manche Träne hin zum Lohne. Das Gedicht "Die Waage" von @Sonja Pistracher hat mich zu diesen Zeilen inspiriert.;-)
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Trunkenheit
| erstellt von Elmar- 0 Kommentare
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Trunken sind die Trunkenbolde dennoch sind aus reinem Golde, ihre Becher die sie kippen, die sie setzen an die Lippen die geschwind hinab sie stürzen, um das Leben zu verkürzen und es dennoch auszukosten, bis das Licht erstrahlt im Osten. Davon werden sie dann trinken ohne darin zu versinken. Heben wird das Licht sie alle, bis sie stehn in jener Halle, da der Wahrheit Wein sie trinken und sie nüchtern niedersinken.
letzter Beitrag von Elmar, -
Der Schein des Lebens
| erstellt von Scosid- 2 Kommentare
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Der Schein des Lebens Sechs Jahre Zeit um dich einzuleben, Individualität? Das muss man beheben. Zahlen sind deine neuen Hände, Ein Blatt Papier ist die einzige Spende. Kaum raus aus den Zwägen schon beginnt das System, Sei doch mal dankbar, es gibt kein Problem! Sei mal wer anders', änder' deinen Schein, Fünf Wochen pro Jahr kannst du dich selber sein! Raus aus dem Laden es beginnt der Zerfall, Hink nicht so blöd, bleib mal am Ball! Doch der Ball ist aus Stein, er lässt sich nicht bewegen, Für viele ist die Erlösung der einzige Segen. Am Abend liegst du alleine in deinem Bett, Du bist viel zu hässlich und viel zu fett. Der Zug…
letzter Beitrag von Scosid, -
feedback jeder art Kunst & Dichtung
| erstellt von emuh9- 0 Kommentare
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Ewige Kunst Entblößt vor der Leinwand stand ich im stillen Raum Die Uhr schlug bald zwölf - Mitternacht Werd ich wandern, dich treffen im tiefen Traum Und wirst mir erscheinen in all’ deiner Pracht Jeder Pinselstrich gleitet mir hinüber, Die zarte Zeit sie rennt - Mitternacht Wie die wütenden Wellen ringen tagsüber Ist das Feuer in mir entfacht. O Kunst - du trafst mich viel zu spät, Find’ ich dich bloß in den weißen Wolken Wenn meine Seele nach Hause geht Auf ewig wir…
letzter Beitrag von emuh9, -
feedback jeder art Bewegung
| erstellt von Ralf T.- 1 Kommentar
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Innerliche Bewegung Sie ist wendig und berührt sehr lebendig und verführt, gibt viel Elan und macht Mut kommt spontan und tut gut. Man kann sie nicht sehen, kann ihr nie widerstehen, man nimmt sie jedoch wahr, manchmal früh und spürbar klar. Somit ist sie wie eine Eingebung, erlebte Sympathie in schöner Erregung, tiefsinniger Genuss kostbarster Veredelung, feinste Sinne der Lust... ...innerlicher Bewegung. R. Trefflich am 1. August 2020
letzter Beitrag von Behutsalem, -
feedback jeder art Wenn
| erstellt von Lichtsammlerin- 7 Kommentare
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Wenn ich groß wäre und du klein. Wenn mir jemand glauben würde und dir nicht. Wenn all das Unfassbare plötzlich Worte fände die jeder versteht. Wenn die Zeit ein Geständnis ablegt unwiderruflich, was nicht zu ändern ist vielleicht nie zu ändern war? Wenn das Leben mir meine Hilflosigkeit vergeben würde und dir deine Schuld aufzeigen. Wenn ich im Recht wäre und du im Unrecht. Wenn mich jemand schützen würde vor dir. Wenn es Grenzen gäbe die respektiert würden die immer gelten. Wenn Stärke von innen kommt nach dem Kampf und ein Freisein erlaubt mir …
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Gedanken
| erstellt von Edo- 4 Kommentare
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Nebel Verhängt die Welt mit Decken Bildet ein Zelt In dem die Kinder eine Zeit entschuldigt sind Vorübergehend brauchen sie Den Horizont nicht zu erweitern Durch höhere Gewalt Für ungewisse Zeit Auf sich verwiesen Geborgen in der reduzierten Dimension Nachgiebig sind Feuchtkühle Grenzen Atembar
letzter Beitrag von Sternwanderer, -
feedback jeder art Anders-sein
| erstellt von Lichtsammlerin- 5 Kommentare
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Neben ihnen zeigt sich deine Andersartigkeit. Die Fremdheit zusammen gefaltet in der Hosentasche du öffnest sie und schlüpfst hinein und niemand merkt es. Du bist ein Fremder der ihre Sprache spricht und schweigt. Deine Augen sind Tore zu dunklen Abgründen du verschließt sie und niemand fällt hinein und du vergisst dass du anders bist.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Schicksal oder Plan
| erstellt von Sonja Pistracher- 6 Kommentare
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Wenn das Vorgestern die Zukunft des Gestern als Gegenwart wahrgenommen hätte, wäre das Morgen auf andere Weise geboren worden, als sich das Heute zu erkennen gibt.
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
feedback jeder art Meine Welt
| erstellt von Peter Jansen- 8 Kommentare
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„Meine Welt“ Willkommen in meiner – kleinen Welt, es gibt keine Macht – und auch kein Geld, Die Arbeit zählt – nur sekundär, die Gesellschaft ist – familienfair. Auch Eltern können – Glück gestalten, weil Firmen – Kinderhorte halten. Willkommen in meiner – kleinen Welt, jeder fühlt sich fit – so wie ein Held. Krank sein ist – nur noch Phantasie, Liebe als universelle – Pandemie. Das Wasser ist sauber, – die Luft ist frisch, nur Bionahrung – auf jedem Tisch. Die Tiere werden – fair gehalten, mit uns gern – den Tag gestalten. Willkommen in meiner – kleinen Welt, frei jeder seinen – Himmel wä…
letzter Beitrag von Peter Jansen, -
feedback jeder art Erdbeeren mit Sahne
| erstellt von Carry- 2 Kommentare
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Heut will ich Erdbeeren mal mit Sahne das wird ein köstlicher Genuss auch wenn ich es schon wieder ahne danach packt wieder mich Verdruss weil viel zu viele Pfunde zwacken jetzt im Frühling ist's ein Gräuel besonderes an des Poes Backen kneift mich die Hose & ich heul mich des nachts nicht in den Schlaf auch wenn ich manchmal Schäfchen zähle bin ich denn ein dummes Schaf dass ich mich mit Diäten quäle?
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Sokushinbutsu
| erstellt von Dionysos von Enno- 1 Follower
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Eingekerkert in ihr Fliehen, in ihr Fleisch Wie Motten suchen sie das Licht Ein Wunsch erfüllt, zeugt einen neuen Wunsch sogleich Das Licht verzehrt sie, doch das Licht erfüllt sie nicht Ihr Suchen ist so heilig, wie die alte Stille die in allen Dingen wie ein Geheimnis kreist Und ihre Welt ist Vorstellung und Wille Ein Wille, den kein Wunsch befreit Ich lege meine Hülle und mein Fleisch ganz demütig als letzten Schein ins Licht Auf dass mein Quell versiegt und in die Stille reicht und ihr Geheimnis dunkele (in mich) Der große Atem dieser Welt steht still, …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Zeit heilt alle Wunden
| erstellt von Darkjuls- 2 Follower
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ZEIT HEILT ALLE WUNDEN Zeit heilt alle Wunden, den Spruch aus alten Tagen, den können nur bekunden, die genügend davon haben. Zeit heilt alle Wunden, reicht auch nicht ein Leben für Schmerz, den du empfunden, solltest du dir die Zeit nehmen. Zeit heilt alle Wunden, daran ist schwer zu tragen, von denen die an Stunden, eben diese nicht mehr haben.
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Das Kreuz mit dem Reim
| erstellt von Aries- 12 Kommentare
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Würd mir ein Verslein einst gelingen Ganz akkurat ins Maß gesetzt Hört wohl ich Engelschöre singen Ein Tränchen mir das Aug benetzt Doch muss ich nun erkennen, und stetig wächst mein Zorn Mit Kreuzreim werd mich nie versöhnen Passt er doch niemals hinten, noch passt er jemals vorn So wird das nichts mit Himmelstönen
letzter Beitrag von Aries, -
feedback jeder art Worte sind.....
| erstellt von anais- 6 Kommentare
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Worte versengen verbrennen verletzen zerfetzen ersticken die Funken der Träume vergiften und bannen Seelen auf Eis Und- Worte sind Balsam in Wunden Wasser dem Durstenden ein Lichtstrahl in der Nacht der Kuss eines Engels Berührung, die in der Seele das Licht von neuem entfacht (aus dem Fundus)
letzter Beitrag von anais, -
Kritik
| erstellt von Anaximandala- 1 Follower
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Ich wünsche mir beim Äußern von Kritik ein wenig Klarheit, objektive Sichten, und nicht weil was aus eigenen Geschichten fast ähnlich wär, dass mans zurecht sich bieg und dann, als würd es passen, man es wieg mit minimal verschobenen Gewichten, denn falsch zu liegen scheint jawohl mitnichten ein Grund zu sein, dass Schwachsinn jemals schwieg.
letzter Beitrag von Anaximandala, -
feedback jeder art Kaum zu (er)tragen
| erstellt von Lotte, B. R.- 8 Kommentare
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Kaum zu (er)tragen Schleppe schon seit Ewigkeiten eine schwere Last herum, Kummer will sie mir bereiten, bin davon ganz schräg und krumm. Huckepack, so will es scheinen, trag ich mich bergauf, bergab, manches Mal ist mir zum Weinen, bis ich eines Tags mach schlapp. Einfach über Bord sie schmeißen, besser ließ es sich so gehen, ich wollt “Leichtfuß“ dann gar heißen, wär womöglich kaum zu sehen. Mein Gepäck gibt vieles her, mit Gedankengut bestückt und Ideen tonnenschwer, teils sehr wertvoll, teils verrückt. Jeder muss sich wohl (er)tragen, …
letzter Beitrag von Lotte, B. R., -
Zwischen den Zeilen
| erstellt von Behutsalem- 2 Kommentare
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Ich bewege mich zwischen den Zeilen meines Lebensbuches. Als Letter in meinem Alphabet. Frage mich, ob es denn richtig war, dieses Kreuz und Quer, das Auf und Ab ganz einfach mitzugehen oder ob nicht doch ein schützend Einband besser mich begleitet hätte? Natürlich ist sie vorgeschrieben, vorgegeben mir die Zeit. Und doch, wen kümmerts, wenn vergebens, mein Inneres nach Seiten sucht die heller klingen als die letzen Jahre meiner Wege? Die beherzt ich wohl, doch freud- und friedlos durchgangen bin. Nein, ich darf nicht klagen. Doch weiß ich heute ganz genau, dass das was in mir lebt nur dem gebührt der auch so fühlen kann wie ich, der nicht ve…
letzter Beitrag von Behutsalem, -
feedback jeder art lichter in der ferne
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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die sonne der mond die sterne eine schnuppe zieht ihre leuchtende spur doch bevor ich mir etwas wünschen kann ist sie bereits verglüht ein blick ein lachen ein kuss eine umarmung die hochzeit das haus die kinder die freunde der beruf die karriere die reisen die geburtstage das leben die jahre die tage die stunden sogar der letzte blick in dem sich unsere augen trafen sind nur noch blinkende sterne in der ferne
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
wer ist eigentlich ich?
| erstellt von einsamer paradisvogel- 1 Kommentar
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ich sie er oder du schatten meiner selbst wo bist du er fragt sie ich zerrissenheit die sehnsucht spricht
letzter Beitrag von MrDrown, -
feedback jeder art Uferlose Meere
| erstellt von Anaximandala- 10 Kommentare
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Auf sanften Wellen unsrer Seele gleiten wir durch die Meere, wo wir einst ertranken, Erkenntnis fanden, grenzenlos versanken, wir selber wurden in den tiefen Weiten. Im Geiste wirken mächtige Gezeiten und tosen Stürme blitzender Gedanken in deren Winden unsre Segel schwanken, wenn Schicksalsmächte unsre Wege leiten. Doch dieses Wunder schuf sich aus der Leere zu existieren, von der Zeit beflügelt erwuchsen Träume uferloser Meere samt Wellen, Segeln, Stürmen und dem Streben sich zu entwachsen, dass es ungezügelt die Schwingen öffnet um sich zu erheben.
letzter Beitrag von WF Heiko Thiele, -
Lichtlos vergehen die Tage. Wohin das Feuer der Sonne entflieht, ich errate es nicht. Jahre, gesichtslose Jahre, versäumte Stunden. Sinnend sitz ich am Fenster, erhoffe das Wunder. Ach, dieser Herbst.
letzter Beitrag von Angelika, -
nur kommentar Momente...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Im Cafe bin ich entspannt. Manches Nicken mir bekannt. Kaffeeduft Gefühle weiten. Biss ins Hörnchen mich verleiten. Die Musik mag ich sehr. Frage mich: Brauchst Du mehr? Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Wortschatz
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
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Wortschatz Die Muttersprache ist reich bestückt doch die Bedeutung oft verschieden was die Massen meist beglückt, wird von der Minderheit gemieden Für Poeten ist er von großem Wert und das ist sicher nicht verkehrt - er kann ihre Zeilen schmücken sogar in andere Sphären rücken und bei findigem Gemüt erhitzen manches Feingeblüt Er unterstreicht die schönen Dinge, kann trösten uns in schwerer Zeit und – er steht für alle bereit. 08.06.21 @ alter Wein
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Gedanken aus der Lethargie
| erstellt von Gast (Silent Poetry)- 2 Kommentare
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GEDANKEN AUS DER LETHARGIE Ich möchte gern positiv sein, unbeschwert und frei, die Zeit genießen und das Leben zelebrieren. Ich möchte die Welt umarmen, lachen und tanzen und mich im Zauber der Gegenwart verlieren. Doch die Wirklichkeit zeigt uns Grenzen auf, hat unseren Planeten in den Winterschlaf verbannt. Seit Monaten verharren wir in Beschränkungen, wir reduzieren unser Sein, sind duldend zu Ratlosigkeit und Stoizismus verdammt. Ich möchte gern hoffnungsvoll sein, der autoritären Maßgeblichkeit glauben und deren Lösungskonzepten vertrauen.…
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Verträumt
| erstellt von Lightning- 6 Kommentare
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Verträumt Ein Traum zeigt mir Vergangenheit, mein altes Glück im jungen Leben, mit besten Freunden neu vereint, als würde es die Zeit nicht geben. Wir spielen Fangen und Verstecken, die Sonne lacht im Freudenschein, und Kindheit sprüht aus allen Ecken, doch kaum erwacht, bin ich allein.
letzter Beitrag von Lightning, -
Eine Andere sein
| erstellt von eiselfe- 3 Kommentare
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Ich wollte manchmal anders sein, wünschte ich mir insgeheim. Frech und vorlaut wäre toll, von Schüchternheit die Nase voll. Einmal wild und fordernd sein oder auch mal ganz gemein. Eine große Klappe haben, öfters auch ein Risiko wagen. Immer in der ersten Reihe stehen, niemals Fehler eingestehen. Aber darüber nachzudenken, macht keinen Sinn - ich bin, wie ich bin.
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Bin mit mir selber, gern im Reinen
| erstellt von Kurt Knecht- 1 Kommentar
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Bin mit mir selber, gern im Reinen, nimm einen Schluck, einen winzig kleinen; bin noch dabei, ihn zu verdauen, schon wieder sinkt mein Selbstvertrauen. Ein zweiter Schluck, es ist ganz klar, dass dies heut nicht der letzte war; bringt mich ein kleines Stückchen weiter, der Tag bricht an, ist nun schon heiter. Darauf einen Kurzen vor die Brust, der Tag ist nun ganz selbstbewusst; verwöhnt mich mit der Sonne Schein, da muss es schon ein Großer sein. Das Glas bei mir am Rechner steht, will sehen, ob noch einer geht; schreib ein paar Zeilen und sodann, fange wieder ich, von vorne a…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art die dichter schlafen noch
| erstellt von Carlos- 1 Follower
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der lärm der vögel weckte mich schon früh die müllabfuhr beseitigt alle spuren das geträumte der süße kaffee streichelt das gedächtnis es ist noch früh die dichter schlafen noch
letzter Beitrag von Carlos, -
Seifenblasen der Kindheit
| erstellt von Homo_Ingenuus- 4 Kommentare
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Dereinst als Kind da spielte ich mit Seifenblasen, sandte tausend schillernde Welten gen Himmel, erfreute mich an jedem noch so kleinen Planeten, auch wenn diese nach einigen Momenten platzten. Unbeschwert zogen Kindheitsgedanken mit hinauf und durchstreiften die unendlichen blauen Weiten. Die Welt war bunt, denn es gab keinerlei Sorgen... Heutzutage spiele ich nicht mehr mit Seifenblasen, denn diese wären bis oben mit Sorgen angefüllt und würden sofort bleischwer zur Erde sinken. Dennoch sende ich meine Gedanken zum Horizont und hoffe irgendwann andere Welten zu erreichen, neue Welten, durch das Grau der Erwachsenenwelt. Wohin sind die bunten…
letzter Beitrag von Homo_Ingenuus, -
feedback jeder art Das Lämmchen
| erstellt von Carry- 7 Kommentare
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Das Unschuldslamm es wühlte gern, in Schmodder und Morast, wies alle Bosheit von sich fern, hat abgrundtief gehasst, den, der ihm den Spiegel hielt, das Lamm hat stets vorbeigeschielt. doch wenn’s mal in den in Spiegel grinste, mit rosaroter Brille linste, da dachte es, ach bin ich toll, und fühle mich der Wunder voll.
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Traummosaik
| erstellt von anais- 6 Kommentare
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Kantige Worte ritzen Kerben ins Mosaik der Träume und das Salz der Tränen brennt in verwundeter Seele Hände, die nach den Sternen griffen, fassen ins Leere und Feuerblumen verblühen im Schatten der Zeit Rastlos reist sie durch verletzte Tage ersehnend einen Ort des Friedens und des Neubeginns
letzter Beitrag von anais, -
feedback jeder art Epigramm VIII: Zeit für Veränderung
| erstellt von Cheti- 3 Kommentare
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Kein Stein bleibt ewig Stein. Auch er wird einst zu Staub. Kein edler Eichenbaum hält ewiglich sein Laub. Kein Wasser, kühl und klar, das nicht als Bach verrinnt. Kein Mensch bleibt alle Zeit ein unbeflecktes Kind. Wer bist du, der du sagst, die Welt blieb immer gleich? – Wer Bettler ist, bleibt arm, wer König ist, bleibt reich? Wer bist du, der du meinst, es bliebe alles stehen? Denn alles muss einmal entstehen und vergehen! Denn alles ist perfekt, wenn’s in die Ewigkeiten bereit ist, ist befreit, mit frohem Mut zu schreiten! LG Cheti, vormals Mesochris
letzter Beitrag von Yue, -
feedback jeder art in deinem Schlüpfer
| erstellt von Managarm- 1 Follower
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am offenen Fenster heb' ich mein Glas in hohen Stillettos und rauche mein Gras in blonder Perücke mit blutroten Lippen auf dass ich es schaffe die Pulle zu kippen bevor du nach Hause kommst ...dann irgendwann und ich wieder der sein muss der dich mal kann nur weil ich besoffen bin ...in deinem Schlüpfer
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Diesen Weg
| erstellt von eiselfe- 3 Kommentare
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Du gehst langsam diesen Weg - nicht nach vorn geht dein Blick, schaust zu oft doch nur zurück. Was kommen soll das kommt- sind deine Gedanken - als deine Träume im Meer versanken Das Ruder aus deinen Händen gerissen, sagst du würdest doch nichts vermissen. An manchen Tagen bleibst du nur liegen, träumst wie ein Vogel zu fliegen - in die Ferne, so weit es geht - nur einfach weg - von der Realität.
letzter Beitrag von Sonnenuntergang, -
feedback jeder art Instant Mind
| erstellt von Ponorist- 1 Follower
- 4 Kommentare
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Instant Mind kleingehackt und fragmentiert pulverisiert, unberührt winzig klein zerstückelt in den Mixer, ungerührt umgerührt Saft des Lebens zugefügt fein püriert, ungeniert Verbindungen zerstört nichts gespürt unerhört in Form gerüttelt Stück für Stück analysiert engagiert wegsortiert vielseitig orientiert aber nicht organisiert durch den Äther warm serviert angehaftet, arrangiert wohl behütet ausgebrütet hintenrum schnell eingetütet und zum Schluss reinkarniert (Serie „Instanzen“, Teil 4)
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Zusammen
| erstellt von Blumenstinktier- 5 Kommentare
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Denkst du zurück an die alten Tage als die Sonne schien auf unsere Gesichter Denkst du zurück an die vielen Stunden als alles perfekt war in unserer Welt Denkst du zurück an die kurzen Minuten als wir glücklich waren in unseren Herzen Für eine kurze Zeit waren das "Wir" waren wir hier Zusammen Keine Zeit mehr Kein "Wir" mehr Kein hier mehr Kein zusammen
letzter Beitrag von RolandH, -
nur kommentar Mann?
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Fühlt so nicht als ein Mann. Will es ändern in dem Wann. Tanzt Ballett als Mädchen gar. Da werden so Träume wahr. Lange Zeit wird sie betreut. Die Entscheidung nicht bereut. Hormone quälen neu dosiert. Kann nicht mehr und verliert. Langer Weg zur Frauengestalt verkürzt sie selber mit Gewalt. Verletzt sich sehr im Dämmerlicht. Für den Notarzt wird es Pflicht. © Bernd Tunn-Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
Die Schneeflocke des Mannes
| erstellt von ChristianMorn- 2 Kommentare
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Nun erzähle ich dir die Geschichte vom Mann und seiner Schneeflocke. Ich erinnere mich an einen Mann mit einer guten Größe und doch war er normal groß. Schlappe 1,80m aber ausreichend. Täglich war er bemüht und doch nicht berühmt. Er wollte vieles sein. Ein Träumer, ein Entdecker, immer ein ehrlicher Mann und ein Freund. Doch er wusste, er wird der Jetzige bleiben. Geplagt von vielen Rückschlägen, eine zerstreute Familie, viele Fassaden und Geschichten, falsche Freunde mit vielen Masken und Gedichten, die länger waren als die Nase eines Kindheitshelden. Stillstand und eine düstere Stimmung, wie an einem kalten, dunklen und nebligen Wintertag oder wie eine Vase, die läng…
letzter Beitrag von ChristianMorn,
