Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art HoffnungsLos
| erstellt von Carry- 4 Kommentare
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Am Horizont der Silberstreif er ist schon bald verschwunden dünn wie ein Strich - fast unsichtbar unten tief am Abgrund so viele verlorene Seelen Hoffnungsloses Bangen auf ein Licht Auf all der Asche werden Blaue Blumen blühn Irgendwann 30 Januar 2021
letzter Beitrag von Carry, -
Knallbonbon
| erstellt von Carry- 3 Kommentare
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Knallbonbon Das Neue Jahr so heiß erwartet da wird geböllert laut geknallt und so ins neue Jahr gestartet bis es in jede Ritze schallt Die Tierwelt ist total verschreckt gerät in Panik und sucht Schutz wer hat denn dies nur ausgeheckt haut zu Silvester auf den Putz Der Opa der fällt von seinem Lager ja ist denn nun schon wieder Krieg wird blass und singt die alten Schlager Schwarzbraun und löchrig wie ein Sieb Kaum ist der Feinstaubnebel fort der letzte Knaller nun verschossen die Erde ein vermüllter Ort Blauer Planet: Ab heut geschlossen 01. 01. 2019
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Die kleinste Hoffnung
| erstellt von Lichtsammlerin- 11 Kommentare
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Ich frag nicht mehr wohin und nein - ich frag nicht wann frag nicht warum und nicht wofür es gibt nicht Grund noch Sinn der Weg, er fängt erst an und führt längst ohne mein Gespür ins ferne, unbekannte Land wo alles Streben einst verschwand. Wer bin ich dies zu sagen zu zweifeln - gar zu fragen? Ich bitte nicht um etwas Zeit nicht um Antwort oder Lügen die versprechen, es sei leicht zu leben jenseits Dunkelheit möge mir ein Licht genügen dass die kleinste Hoffnung reicht. Bild: © Lichtsammlerin
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art arm oder reich
| erstellt von Margarete- 5 Kommentare
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der arme hier auf dieser welt der hätte gerne mehr an geld könnt kaufen was das herz begehrt was ohne geld ihm jetzt verwert der reiche der nicht mit ihm spricht kennt solche widrichkeiten nicht er fährt in dicken autos nur umher die taschen werden niemals leer die welten stossen aufeinander der eine arm der andre reich doch geht es mal zum ende hin da sind sie alle beide gleich
letzter Beitrag von Margarete, -
Naturbelassen
| erstellt von Behutsalem- 5 Kommentare
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Ein Denken krönt den Abend, wenn am Himmel Sterne funkeln. Und leise mischt Zufriedenheit sich unter den gelebten Tag. Es gäbe nichts, was diese Freude besser könnt' bekunden, als ein Gedicht, das sich aus tiefster Seele offenbart. Naturbelassen öffnet sich mit jeder neuen Zeile, der Horizont und lächelnd fällt der Blick zum Firmament. Ich such' im großen Wagen meinen stillen Wegbegleiter, weil zwischen Menschen selbst noch heute Grenzen sind. Und schieben sich auch Wolken grau, in diese Augenblicke, so lass' ich sie gewähren, denn im Denken bist du da. Benenne es als Glücksmoment zu dieser späten Stunde und dass ich dir vertr…
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art Abschiedsbriefe
| erstellt von Carry- 10 Kommentare
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Du bist ein Held ein Gernegroß, spielst auf so mancher Wiese, doch ich hab jetzt genug davon, mach’s gut mein Schatz Luise
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art von steinen und sternen können wir lernen
| erstellt von Perry- 5 Kommentare
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steine entstehen meist anders wie wir menschen als große klötze um sich im laufe ihres seins immer mehr zu verkleinern bis sie schließlich als sand verwehen sterne sind uns da schon näher sie werden mit einem knall ins all katapultiert und umkreisen sich solange bis sie in heißer ekstase miteinander verschmelzen wenn wir engumschlungen steine ins meer werfen und verliebt in den sternenhimmel starren sollten wir diesem moment festhalten -wie sie- zeitlos verharren
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Absurdum
| erstellt von Elmar- 3 Kommentare
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Leben ist stete Suche nach Leben, Leben ist Finden in allen Dingen. In jeder Regung entschlossenes Streben, ahnendes Wissen zu großem Gelingen. Am Ende wird das Verworfene dienen, den Auftakt setzen zu neuem Beginn, und Tage, die uns als Bürden erschienen; wir leben sie neu in geläutertem Sinn. Sterben folgt der Suche nach Tod; Verlust des Lebens in allen Dingen, In jeder Regung verzweifelte Not, die drohende Fessel niederzuringen. Am Ende wird das Verworfne zertreten, nicht weil verwerflich, sondern weil verhasst. Wir werden empfangen, was wir erbeten: Erleuchtetes Dunkel - Bürde und Last.
letzter Beitrag von Cheti, -
feedback jeder art Das Beste
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Das Beste, was es gab, war das Erste, was ich nahm, mich des Lebens an, gab mich dem Leben hin. Es war der Hauptgewinn, für den ich dankbar bin; und oft genug mein Los die höchsten Wellen zu reiten. Doch könnt ich mich entscheiden, ich würde gern noch bleiben, um nun mit meinem Floss in ruhigem Fahrwasser zu gleiten.
letzter Beitrag von Letreo71, -
Beweg dich nicht!
| erstellt von 3lifes- 5 Kommentare
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Warten, sitzen, nicht bewegen. Nur der Geist rennt wilde Wege. Geduld, Achtsamkeit, sei auf der Hut. Auch das braucht Mut. Fokussiert in reinster Stille. Präsenz vor dem eignen Wille. Gelassenheit und Zufriedenheit üben. Lass dich nicht von deinem eigenen Ego betrügen.
letzter Beitrag von 3lifes, -
feedback jeder art Fruchtfliege
| erstellt von Carlos- 1 Follower
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Ich fange an das Gedicht "On his own face in a glass" von Ezra Pound beim Licht einer Lampe zu lesen als eine Fruchtfliege erscheint fliegt hin und her zwischen mir und Pounds Gedicht So kann ich nicht lesen ich lege das Buch hin und will sie töten sie versteckt sich Sie ist weg denke ich und setze die Lektüre fort da ist sie wieder! Ein paarmal so Bis ich sie erwische Jetzt denke ich dass sie vielleicht an Pounds Gedicht interessiert war ihm näher kam als die Menschen …
letzter Beitrag von Carlos, -
textarbeit erwünscht Weißer Frieden
| erstellt von Helena2006- 4 Kommentare
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Weißer Frieden Ein Fluss aus weißen Träumen fließt über mein Herz, lässt mich vergessen all den Schmerz. Alt und Jung, sie lachen zusammen. Mensch und Natur leben im Einklang beisammen. Mein Friedensfluss fließt immer weiter, kein ewiger Wettkampf mehr, kein Erster oder Zweiter. Die Welt, eine große Familie, durch die Liebe verwandt, keine verfeindeten Staaten, sondern nur noch ein Friedensland. Nur noch Freude und Glück weit und breit, ja, die Erde hat nun mit dem Himmel Ähnlichkeit. Doch dann, plötzlich eine Stimme ruft ,,Wach auf" Und der Traum des Weißen Friedens in Trümmern zuhauf. …
letzter Beitrag von Sidgrani, -
Das Mädchen Josefine
| erstellt von Toni- 3 Kommentare
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Das Mädchen Josefine Der Tag war schön, das Frühstück schmeckte, die Gäste waren gut gelaunt als ich am Nachbartisch ein Mädchen entdeckte, das über all die Köstlichkeiten staunt. Sie war in sich zurückgezogen Nahm das Geschehen um sie gar nicht wahr Begrenzte ihr „Reich“ mit den Ellenbogen Und war in Gedanken wohl gar nicht da. Sie lebt mit ihrem Down Syndrom In ihrer eignen, kleinen Welt, kennt nur die Leut um sie herum und macht nur das, was ihr gefällt. Ich sah sie an, mir kamen Tränen Wie einsam war sie wohl in ihrer Welt? Mag sie sich nach Freunden sehnen? Nach jemanden dem sie gefällt? Sie musste wohl meine Gedanken …
letzter Beitrag von Toni, -
______ Kastanien
| erstellt von Dichtel (†)- 5 Kommentare
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- _______ Kastanien, ein Nest Da, eine im Schnee; blutet ......................... lila . Liebe -
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
feedback jeder art Der Fänger im Mondlicht
| erstellt von Carry- 7 Kommentare
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Beharrlich saß ein Mann am Teich geduldig einen Fisch zu fangen ein Eimerchen an Würmern reich die müssen bald am Haken bangen So vergingen viele Stunden die Nacht erschien mit ihr der Mond der Angler sieht den goldig runden wie blendend er im Wasser thront Doch fangen konnte er ihn nicht ein Wolkenband zog bald herein der Mond verbarg sein Angesicht fort war des Mondes schöner Schein
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Mein neues Segel
| erstellt von Managarm- 1 Follower
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die Fotos sind weg die Wände sind nackt nur noch einsame Nägel nichts erinnert an dich bin alleine im Boot ich setze mein neues Segel es weht nur für mich der letzte Sturm hat das alte endgültig zerrissen doch lieg ich im Bett dann riech ich dein Haar immer noch an meinem Kissen
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
Meeresrauschen
| erstellt von greeneyes- 4 Kommentare
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Und wenn wir liegen In den Dünen Vor uns das Meer, vor uns das Leben Und wir endlos lang reden Über alles und jeden Über uns der Himmel, über uns der Regen Dann durchqueren wir Universen Die nur Wenige je betreten Weil das was wir sagen Die Wenigsten verstehen
letzter Beitrag von Buchstabenenergie, -
Zeit Die Zeit verrinnt so schnell um mich herum Gerade eben waren wir noch Kinder Spielten zusammen im Sandkasten Und jetzt sind wir bald erwachsen Kein anderes Ziel vor Augen Hatten wir gestern noch Als schnell groß zu werden Doch heute sitz’ ich hier und wünsche mir Die Zeit würde anhalten Für einen Augenblick bloß Viel zu schnell scheint alles zu gehen Kaum steht man auf Schon liegt man wieder Zur Ruhe gebettet Und wartet auf den nächsten Tag Yannik P. 13.12.2008
letzter Beitrag von Almgandi, -
feedback jeder art Laufen!
| erstellt von Lichtsammlerin- 5 Kommentare
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Ich will nie wieder stehen bleiben die Füße heben, nicht verweilen und bis zum Horizont hin laufen bis die Gedanken ganz verrauchen immer fort nur weiter rennen auch wenn alle Muskeln brennen. Doch muss ich einmal stehen bleiben die Glieder strecken, auch verweilen ich kann nicht vor dir weg laufen Erinnerung wird nie verrauchen ich kann nicht in die Freiheit rennen wenn ringsherum die Wälder brennen. Laufen! Laufen für den Augenblick für eine Stunde oder zwei nicht verweilen, nicht vergessen - beides tragen meine Füße nicht.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Poetologie
| erstellt von Zeitwissenschaftler- 1 Follower
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In der Poetologie steht beschrieben. Wie wir Poeten verblieben. In der Abmachung dessen. Dass wir uns nicht stressen. Sondern einfach lieben. Und ganz locker blieben! In der Poetologie steht gehalten. Das Leben zu entfalten. Raus aus Hektik und Stress. Und dass ich nicht vergess. Aus der Vermessung der Zeit. Hab ich mich selbst befreit. Die Poetologie hält daran fest. Dass wir glauben bis zum Rest. Die Poetologie beschreibt. Was am Ende übrig bleibt. Und was wir am Ende finden. Wird uns nicht mehr verschwinden. Vom Sein in Raum Und Zeit. Muss man sich entfalten. Doch dann ist es bald so weit. Und die Stirn schlägt falten.…
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Ich brauche nicht viel
| erstellt von Sonnenuntergang- 12 Kommentare
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Ich brauche nicht viel Ein Tropfen genügt mir und ich schwimme Ein Korn genügt und ich glaube Ein Blick und ich hoffe Wort und ich lächle Berührung und Ich liebe Schenk mir einen Gedanken Und ich lebe
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Die Menschen dort unten
| erstellt von DynamitePide- 5 Kommentare
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Leute wie Ameisen in ihren Straßen, Die Menschen drunten sind winzig klein. Ich spüre den Wind um die Ohren mir blasen, So muss das Leben als Vogel sein. Frei, über allen Problemen erhaben Ist jedes Vögelein, noch so klein. Die Amseln, die Drosseln, die Finken und Staren, Wie schön wär's, könnt man ein Vöglein sein. Ich bin immer froh über Kritik und Kommentare. LG Pit
letzter Beitrag von TEP, -
feedback jeder art küstengeschichten
| erstellt von Perry- 6 Kommentare
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jedes jahr verändert die strömung den küstenverlauf ein wenig nur das wechselspiel der wellen ist gleich geblieben kommt die sonne zum vorschein legen wir uns ins einladende sandbett unsere schrittspur führt durch spaliere von muschelschalen und steinornamenten eine möwe lenkt den blick zu den hellen dünengesichtern mit ihren wiegenden seegrasfrisuren sie füttern uns mit erinnerungen an bunte drachen und lautes kinderlachen der träger deines sommerkleids ist von der schulter gerutscht meine finger wandern über die hügellandschaft bis zum saum
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Was ist Glück?
| erstellt von Sonja Pistracher- 8 Kommentare
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Einen Zauber gespürt, Sterne kreiiert, tief eingeatmet, abgewartet, ein Empfinden in dir zu finden, das dich belebt, die Stimmung hebt voll Kraft und Ruh, die Augen zu, komm erzähle, Glück ist das Lächeln der Seele.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
feedback jeder art Keine Lust auf gar nichts
| erstellt von Josina- 4 Kommentare
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Keine Lust auf gar nichts Mensch ist mir heut so öde Die Welt sie ist so blöde daheim sein mag ich nicht Tanzen, lachen, Zeit vergessen Barcelona ist mein ersehnen Miro Gaudi Palmen und Kakteen mit den Freunden Tapas essen In meinem Strandkorb nolens volens fühle ich mich dann doch behaglich Sekt und Toast Hawaii das mag ich singe Angie mit den Rolling Stones Lese Briefe die mich sehr berühren Kühn voller Hoffnung Liebe Sehnen vor langer Zeit von dir geschrieben Mein Herz erwärmt doch meine Füße frieren Josina Das Leben gibt dir die Noten vor, das Komponieren l…
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Identitätskrise
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Identitätskrise Wo Erinnerungen Glanz verlieren der gerade noch in Augen war wenn Spuren nur ins Leere führen weil gar nichts mehr von früher da Sammelst du ´s Leben in Bildern raffst die Jahre still zusammen beginnst in Gedanken das zu schildern was war, bevor sie dir verschwammen Suchst den Halt in dem Vertrauten welches aus Gestern dir entsteht hältst du dich fest an dem Vergrauten als wichtigen Teil deiner Identität
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Die dunkle Seite
| erstellt von Ralf T.- 1 Kommentar
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Die dunkle Seite Dunkel aneinandergereiht steh`n sie da, zu jeder Zeit, vielleicht sitzen sie auch, oder liegen zur Ruh, jeder wie er es braucht und das immerzu,… …doch ständig bei Licht, ohne jenes sieht man sie nicht, denn es ist das Drumherum das sie wohl am Leben erhält, gesichtslos und stumm in der Schattenwelt. Und die Moral von der Geschicht‘: Siehst du jemand ohne Gesicht, der gänzlich dunkel ist und nicht spricht, lass ihn bei dir sein, er wird bei dir verweil’n, durch den hellen Lichtschein, erlischt es, geht er auch zuweil’n, was du merk…
letzter Beitrag von Ralf T., -
Wie, Vater?
| erstellt von Lichtsammlerin- 5 Kommentare
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Wie, Vater komme ich mit diesen Fragen warum wozu durch deine versteinerte Miene? Wie nicht selten ein Bettler kommt wenn du im kalten Winter eine warme Mahlzeit versprichst. Wie, Vater komme ich dazu auf Knien dich anzuflehen um eine Liebe die mich fürchten lässt Kind zu sein?
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Ein Wanderlied
| erstellt von Philipp S.- 2 Kommentare
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Das Leben ist ne Wanderschaft, es geht durch Berg und Tal. Doch wir schöpfen neue Kraft auf unsrem Wag zum Gral. Es ist ne heilge Suche nach dem Sinn des Seins, doch manchmal auch ein Fluche und des Lebens Peins. Doch unverdrossen gehn wir fort, es soll wohl auch so sein. Doch Genossen hört dies Wort, am Ende kehrn wir ein
letzter Beitrag von Philipp S., -
nur kommentar Deep Mirror Fraktal
| erstellt von J.W.Waldeck- 1 Follower
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Solarzellen öffnen sich kosmischen Quellen vom Licht verbannt erreicht sie emulgierte Energie was vorher nicht vereinbar war, transformiert dimensional und die Zusammenhänge werden offenbar eine unsichtbare Entropie bleibt haften ein Unwohlsein verkörperter Hölle das nur begeisterte Seelen entmachten auf der Stufe einer Materiequelle die Eigenzeit jeder Geistesballung ist jederzeit auf allen Axen vielfältig zugleich vorhanden wo unbestimmte Vorgänge noch als Wahrscheinlichkeit wirklich werden und irreversible Stränge zustandslos verfallen dort herrscht das Chaos des Aufbruchs und alles Verbundene wird aufgelöst ein offene…
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
Der Irrtum ist des Lebens Gespann, die Moiren sitzen auf ihm und führen es an. Was also, mein Freund, Dir im Leben geschieht, es ist der Moiren bedachtes Fuhrmannslied. Sei darum ganz stille, sei ganz stille und klage nicht des Höchsten Wille. Dein Lebensgefährt hat seine Spur fasse Dich, warte nur!
letzter Beitrag von Szepan, -
feedback jeder art Scheinheilig!
| erstellt von Josina- 6 Kommentare
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Scheinheilig! Die Mutter war dahingeschieden, weinende Worte ihrer Lieben! „Sie hat ja nie geklagt, nie was gesagt! Sich abwenden war Euch sehr bequem. Sie war präsent, doch IHR habt sie nie gesehen! G.J Gersberg (Josina) „Sich abwenden, war Euch sehr bequem“
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Cinque Terre Haiku
| erstellt von Federtanz- 1 Follower
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Zitronenbäume, Schritte über wartende Vespa Schatten. Aus der Kapelle sehe ich den Beteigeuzen.
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
Zeit ein kleiner riss aus dem sie strömt sich windet farblos erschreckend schnell ein greifen nach ihr beschleunigt sie bloss begünstigt ihre flucht sie ist nicht gebunden trägt keinen ehering nicht gehalten an vorschriften sie ist eine freie wahl von gedanken und bemessungen sie wird sich nicht verändern lassen eher wird sie uns entgleiten
letzter Beitrag von klaasen, -
kurzweil der tage
| erstellt von Perry- 4 Kommentare
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was ist wenn die letzte runde gespielt der fluss von der quelle bis zur mündung erkundet ist wenn das letzte gedicht getextet das finale lied komponiert der schwanengesang verklungen ist dämmert dann die erkenntnis dass leben nichts anderes als zeitvertreib bis zum tod ist
letzter Beitrag von Nils, -
feedback jeder art Alltagsschönheit
| erstellt von DavidPessoa- 6 Kommentare
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Alltagsschönheit Einmal ohne Plan zu sein. Sich nur am Sein zu freu'n. So geh' ich durch die Gassen, das Geheime zu betrachten. In Stille zu beseh'n, woran Getriebene, achtlos nur vorüber geh'n. Wahrheit seh'n durch Worte, Farben und Kontraste. Dies ist, wodurch die Seele tastet, was der Zeitenstrom uns hindert zu versteh'n. Mich streifen Menschen, mal mit Blicken, mal in Eile. Lässt mich neue Worte finden und in Gedanken ich verweile. Der süße Duft, er weht vorbei, heute will ich ihn nicht kosten. Den Zauber eines Augenblick's, Lächelnd lass' ich ihn verklingen. Denn nur von außen man versteht, die Größe…
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Beim wilden Mohn (Für Rena)
| erstellt von Black Raziel- 1 Kommentar
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Beim wilden Mohn -Für Rena- Ein Halm, ein Ei, vielleicht auch zwei, die Raupe schlüpft und bahnt sich frei. Sie frisst sich satt, von Blatt zu Blatt, weil sie den größten Hunger hat. Nicht lange dauert's, bis sie dann, ein Häuslein baut, drin schlafen kann. Nach dreiundzwanzig schlüpft erneut ein Ding, nun ungeschützt. Zu zerzaust und beinah gläsern, weilt es lang noch auf den Gräsern. Denn bevor die Glieder steifen, es die Schwingen weit entfaltet, muss es zur Vollendung reifen, bleiben diese doch erkaltet, ehe ihm die Sonnenstrahlen neue bunte Flügel malen. Das Abendrot, es dämmert schon, im Blumenmeer, beim wilden Mohn.…
letzter Beitrag von Onkel_Outlaw, -
nur kommentar Masken
| erstellt von RINA- 6 Kommentare
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Und eines Tages sitzen sie da und sagen. Die Masken, die wir tragen, nützen nichts. Die Masken, die wir tragen, nützen nichts. Du hältst dich zurück, zurück es zu Wagen, weil irgendwann in vergangenen Jahren, eine Person, versucht hat dich zu ertragen, so wie du bist und sie niemals war. Denn du spiegeltest ihr das eigene Versagen. Der goldene Käfig, in dem du sitzt, wirkt rostig und starr. Und dann, da, kurz öffnet sich die Tür, du müsstest nur fliegen, aber sitzt nur da. Ich bin zu schwach, gib mir mehr Zeit. Doch dass du an Stärke gewinnst, wenn du deine Flügel schwingst, ist dir nicht klar. …
letzter Beitrag von RINA, -
Blau des Erinnerns
| erstellt von Angelika- 3 Kommentare
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Manchmal. Ein Gedicht steigt auf in dir, gedankenvoller Schmerz, verschüttet im Blau des Erinnerns. Manchmal die Furcht vorm Damals, rastlos treibt es dich, dieses Sehnen nach dem Herbst der Reife. Manchmal der Fund einfachen Glücks, und trunken vom Geruch der Zeilen blaut Wind durchs offene Fenster.
letzter Beitrag von Angelika, -
widersprechen
| erstellt von clara- 4 Kommentare
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wir haben Angst allein zu bleiben und Angst davor uns zu binden, haben Angst uns zu verrennen und niemals unseren platz zu finden. Die Furcht vorm tod ist unendlich doch die vorm Leben noch tausend mal so groß Fürchten uns vorm ende- und laufen deshalb niemals los. versuchen an die Anderen zu denken Und wollen trotzdem stets die besten sein umgeben uns mit klugen leuten und sind am Ende des tages trotzdem Allein. keiner will wie die anderen sein doch das macht uns alle gleich. Jeder denkt nur an sich- schwimmt in seinem eigenen, kleinen teich wenn man mal drauf achtet- dreht sich alles nur im Kreis, von außen betrachtet.
letzter Beitrag von clara, -
Wanderer
| erstellt von Lichtsammlerin- 7 Kommentare
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Wanderer durch die Gezeiten dein Stab ohne Wurzeln kreuzt die Meere einer fremden Heimat. Sprachrohr aller Verstummten deren Schweigen du liest die Chiffre auf deiner Stirn bedeckt alle Länder wie die Marter der letzten Träne grußlos an dir haftet. Träumer der heimlichen Flucht dein Auge trinkt Mondlicht in allen Farben wo Sehnsucht dich ruft zum nächsten Abschied ein zarter Wind hebt deine Schmetterlingsflügel ins Nichts des Atems und dein Fuß findet Halt in flirrender Luft. Wanderer in deiner Brust beugt sich dem Trost der Jahrhunderte in deinem Blut ein Herzschlag Freiheit bricht aus dir hervor.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Narzissmus
| erstellt von Rita Lin- 5 Kommentare
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Narzissen standen stolz in einer Reih, wie die Soldaten, steif, mit offnem Kelche, da flog ein kleines Hummelkind vorbei und sprach: "Ich muss mich setzen, jedoch welche der Blüten wähle ich für meine Rast? Es ist doch eine schöner als die andre." Da riefen alle zeitgleich: "Sei mein Gast!" Das Hummelkind verwirrt: "Ich denk, ich wandre doch lieber weiter. Die Entscheidung fällt mir schwer." Das nahmen die Narzissen recht persönlich. Es kränkte ihren Stolz gar allzu sehr. "Man wählt doch uns, die Schönsten, für gewöhnlich!" Und dann verfolgten sie das kleine Hummelkind mit Blicken aus ge…
letzter Beitrag von Rita Lin, -
feedback jeder art wanderschuhe
| erstellt von Perry- 9 Kommentare
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wanderschuhe neu gekauft trug ich sie zur jeans und lederweste die orangen verzierungen der senkelösen lugten neugierig durch den fransensaum der ausgestellten hosenschläge die vielen kilometer haben sie schadlos überstanden zwar sind die sohlen abgelaufen das obermaterial abgenutzt ansonsten haben die nähte aber dem druck standgehalten dass ich sie jetzt in die tonne werfe liegt an den dicker gewordenen einlagen die noch guten schuhbänder werde ich als reserve mit auf kommende wegstrecken nehmen wanderschuhe (mit sound).mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Gotteslästerung
| erstellt von Joshua Coan- 1 Follower
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Gotteslästerung? Ich doch nicht! Das wäre Selbstverleugnung
letzter Beitrag von Joshua Coan, -
feedback jeder art Wellen, die Wogen
| erstellt von Basho- 3 Kommentare
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Wellen, die Wogen Mit den Wellen heb' ich mich, sinke bald ganz tief hinab, in das Weiche, niemals Schnelle, in die kühle, hohe Welle, ohne Worte, auf und ab, bis ich mich bald nicht mehr frage, was die Stimmung mir gesagt, und das Nass mich ganz umhüllet, wo die Sehnsucht, die mich füllet, zieht ins dunkle, feuchte Grab.
letzter Beitrag von Basho, -
feedback jeder art Der Totengräber
| erstellt von alfredo- 4 Kommentare
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Es ist der Tod mein Arbeitgeber, denn ich bin ein Totengräber. Um meinen Lohn ist mir nicht bange, Freund Hein ist jeden Tag zugange. Doch ist die Grube ausgehoben, will mich dann niemand dafür loben. Wenn Tränen meinen Aushub tränken, wird man dich ins Grab versenken. Und geht es dann zum Leichenschmaus, dann kram' ich meine Schaufel raus. Ich schütte flugs die Stätte zu, auf dass nun herrscht die ew'ge Ruh. Auch ich mach mal den letzten Stich, darauf freu' ich riesig mich. Ganz sicher ist an diesem Tag, zu End' des Lebens Müh' und Plag'.
letzter Beitrag von alfredo, -
feedback jeder art Freundschaft
| erstellt von Kirsten- 4 Kommentare
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wir gehen zusammen jeder seinen Weg wir leuchten in derselben Farbe in bunter Vielfalt wir halten uns fest sind wir auch noch so weit weg
letzter Beitrag von Kirsten, -
feedback jeder art Inspiration
| erstellt von Mauren Morgana John- 5 Kommentare
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Woher kommt Inspiration? Wenn Gedanken schweifen Und Ideen reifen. Du musst sie nur ergreifen Im rechten Moment, Bevor die Motivation Ungehemmt verbrennt, Weil die Zeit nicht gereicht, Sich das Herz nicht erweicht Sie niederzuschreiben. Und dies ist wie Hektik und Zeitdruck die Schönheit vertreiben. (was altes; geschrieben 2012)
letzter Beitrag von Cheti, -
feedback jeder art Spiegelbild
| erstellt von Jenny Brailey- 3 Kommentare
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Spiegelbild Wo ist sie hin, wo geht sie hin ich sehe nicht ihr Ziel. Wo ist sie hin, wo geht sie hin es wird ihr alles zu viel. Ich möcht zu ihr, möcht mit ihr reden reden über Gott und die Welt und Leben. Ich möcht zu ihr, möcht mit ihr reden möcht ihr helfen, möcht ihr was geben. Wo ist sie hin, wo geht sie hin ich sehe nicht ihr Ziel. Wo ist sie hin, wo geht sie hin es wird ihr alles zu viel! Sie möchte weg, ich kann´s verstehen ich sehe in ihr mich Sie möchte weg, ich kann´s verstehen ich fühle diesen Stich. Ich sehe weg und sie sieht weg Ich hebe den Kopf, sie macht es gleich Ich …
letzter Beitrag von Carlos, -
Morgen Gedanken
| erstellt von Wilde Rose- 2 Kommentare
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Manche Leute möchten etwas Besonderes sein, ich möchte nur etwas Besonderes können und nur wenige haben das Glück, beides in sich zu vereinen. Nur vorbeugend: das ging mir ganz allgemein durch den Sinn und hat nichts mit den Dichterinnen und Dichtern im Forum zu tun
letzter Beitrag von Nils,
