Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Öffne dein Herz
| erstellt von Kerstin Mayer- 1 Kommentar
- 397 Aufrufe
Öffne dein Herz Ein nettes Gespräch zu der richtigen Zeit, das hilft deiner Seele bei Kummer und Leid. Ein freundliches Lächeln, so wie ein Geschenk, das sagt dir ganz leise, dass ich an dich denk. Die kleinste Berührung, so herzlich und warm, die nimmt dich im Alltag ganz kurz in den Arm. Die menschliche Nähe kann schöner nicht sein, schau mir in die Augen und lass dich drauf ein. Alleine zu leben, das ist niemals gut, für neue Kontakte brauchst du etwas Mut. Komm öffne dein Herz jetzt, geh fröhlich durchs Land, ich bin immer bei dir, nehm dich an die Hand. © Kerstin Mayer 2024
letzter Beitrag von Geist_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _, -
feedback jeder art In dieser Welt
| erstellt von horstgrosse2- 0 Kommentare
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In dieser Welt 2013 So such’ ich Gott, den Gott in deinen Augen. Ich suche ihn und möchte gerne glauben. Ich sehe diese Augen, diesen Mund. Der mich berührt, dann küsst, macht mich gesund. Ja, einen Gott, den fand ich dann wohl nie. Der meine Sünden dann wohl nie verzieh. Dafür fand ich, ein göttlich Teufels Weib. Sie ist die Göttin mit und ohne Kleid. In dieser Welt, da zählen süße Stunden. Die man dann hütet wie den besten Schatz. Und bleiben auch, am Ende nur Sekunden. So lasst uns gehen, suchen unsren Gott. In einem Herzen findest immer Platz. …
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Tränen
| erstellt von Thomkrates- 0 Kommentare
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Was ist, dass uns die Tränen zeugt beim Abschied hin zur ewigen Fahrt? Was ist der Sinn, der keinen beugt, doch wohl und frei uns edel naht? Was ist des Gottes tiefe Schauen in eine Seele wahr hinein? Wer wird ihr dann dabei vertrauen, den Sinn des wahren Worts zu weih'n? Es ist die Liebe aus dem Herz des Gottes Weise Sinn zu tun. Du fragst, was ist mit all dem Schmerz, all der Gewalt und eitlem Buhen, das Wahrheit schmäht und aufrecht Sinnen, den Drang zum Tode hin verübt und sucht mit Krieg ihn zu gewinnen, sodass der Geist an Gott betrübt? Oh liebe, Freund, all den Verirrten, …
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Das letzte Wort
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Ich befinde mich auf einer Reise und der Tod folgt achtsam still bewusst überquere ich auch Gleise obwohl ich noch nicht sterben will Ist meine Zeit zu gehen dann gekommen und am Ende des Tunnel sehe ich Licht bleibt zu hoffen und mir unbenommen ich schrieb mit an meines Lebens Gedicht
letzter Beitrag von Darkjuls, -
nur kommentar ZWISCHEN WOVON UND WOFÜR
| erstellt von Fehyla- 0 Kommentare
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Wir träumen ohne zu wissen wovon Wir leben ohne zu wissen wofür Zwischen wovon und wofür wir ein Nirgendwo der Zeit
letzter Beitrag von Fehyla, -
feedback jeder art Zeit
| erstellt von Aetsch Pi- 1 Kommentar
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Die Zeit Wo kam sie her, wo ging sie hin? Niemand kann es dir sagen, doch dass sie hier gewesen ist, spürst du in diesen Tagen. Denn wieviel mal in Deiner Zeit, sahst du den Sommer weit und breit? Die Zeit, sie fließt im selben Schritt, hast keine Wahl, musst mit ihr mit! So sei ihr freundschaftlich gesonnen, und freu dich, wenn du Zeit gewonnen, die man mit lieben Menschen dann, verbringen kann so oft man kann. Ich wünsch dir Glück, ich wünsch dir Freud, ich wünsche dir ganz einfach Zeit!
letzter Beitrag von Aetsch Pi, -
nur kommentar DAS WORT
| erstellt von Fehyla- 1 Kommentar
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Auf dieser Straßenseite die Baracken der Internierten. Drüben die Ziegelhäuser der freien Menschen. Zwischen den Baracken und Ziegelhäusern das Wort eine gestürzte Statue.
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
feedback jeder art Ein Segen, kein Fluch
| erstellt von EndiansLied- 0 Kommentare
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Heutzutage Schimpfen viele gerne auf das Internet Und in was für einem Zustand es ist Aber wir vergessen dabei etwas Über 99% der Menschen die je über diese Erde gingen Hatten den Luxus aufs Internet schimpfen zu können nicht Weil es für sie kein Internet gab Ja, man muss mit dem Internet achtsam umgehen Um nicht in negative Spiralen oder Missinformation hineingezogen zu werden Aber auch heute eröffnet uns das Internet immer noch viele Möglichkeiten Die die meisten Menschen nie hatten Ich sage nicht dass das Internet an sich gut oder schlecht ist Aber dass wir überhaupt Zugang dazu haben Das ist ein Wunder dass für u…
letzter Beitrag von EndiansLied, -
nur kommentar Eine Freude...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Eine Freude… Eine Freude dich zu sehen. Erzähl doch mal hier im Stehen. Beim Hören wird ihr flau. Manches wirkt so dunkelgrau. Wollte lieber Schönes hören, und sich so daran betören. Es ist eigentlich nur ein Nehmen. Windet sich um zu gehen. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Verloren düngt es mir
| erstellt von Kurt Knecht- 2 Kommentare
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Verloren dünkt es mir, vergessen, bedeckt wohl mit dem Sand der Zeit; das Hoffen das ich einst besessen, das mich geführt durch Raum und Zeit. Abhanden scheint es mir, vergessen, geblieben wohl in alter Zeit; das Wissen, das ich einst besessen, das mir erklärt hat Raum und Zeit. Versteckt im Gestern, längst vergessen, verschwunden mit dem Lauf der Zeit; die Liebe, die ich einst besessen, die abgetaucht in Ewigkeit. Es halten auch die alten Geister, bedeckt vor mir sich jeder Zeit; sind jedoch für die neuen Meister und deren Zauber schon bereit. Freundschaft aber den…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Peinlich!
| erstellt von Aries- 0 Kommentare
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Pein oder nicht Pein das ist hier die Frage sagte Friedrich der Sadist mit der Peitsche in der Hand als er zur Frau ging
letzter Beitrag von Aries, -
feedback jeder art Was ist und wird
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Wir wachsen, um zu werden und werden zu dem, was wir sind. Was ist nur aus uns geworden? Wollten wir nicht werden, wollten wir nicht sein, nicht in unsrem Sein wachsen? Wer sind wir geworden? Wer wären wir gern oder was? Was ist in unserem Sein gewachsen? Wächst uns alles über den Kopf und wozu sind wir gewesen? Was wird werden?
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Impressionen einer Ausstellung
| erstellt von Angie- 0 Kommentare
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Blassrot die schmutzige Erde in fallender Sonne. Ich gehe dem Regen entgegen. Segensbogen leuchtet- Kathedraldach des Lebens. Noch einmal: auf sieben Wolken tanzen, im Karussell des Übermuts sich drehn, leidenschaftlich diskutiern, aus vollem Herzen Güte streuen ... und endlich satt das Blau des Himmels sehn.
letzter Beitrag von Angie, -
feedback jeder art Braveheart
| erstellt von Jan Fischer- 2 Kommentare
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Wenn ich in meinem Leben eins lernte, dann dass die besonderen Momente, die wir verpassen nie wieder kommen miteinander verwunden auch dass es mir bei so vielen verheißungsvollen Gelegenheiten an Mut mangelte insbesondere dort wo ich schöne Frauen für mich hätte gewinnen können ein überzeugtes „Ich liebe Dich“ ein „Du tust meiner Seele, meinem Herzen so gut, bitte bleib“ verflogen, verloren wenn ich dem/der werten Leser/in einen Ratschlag, eine Empfehlung geben kann insbesondere den jungen Menschen SEID MUTIG besondere Gelegenheiten tauchen auf wie eine Sternschnuppe am Nachthimmel, erl…
letzter Beitrag von Jan Fischer, -
feedback jeder art Fantasie kreiert Magie
| erstellt von universe.moon- 1 Kommentar
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Fliegen wir zu den Sternen, du und ich Unsere Reise könnte hier beginnen, sage ich Wenn du es möchtest führe ich dich durch die Galaxien, beschmeiße dich mit Sternenstaub und kreiere eine neue Chemie In dieser Welt ist alles erlaubt, die Gesetze sind anders, hier wird nichts mehr beraubt Keine Tränen werden geflossen, aus dem schönen Glimmern deiner Augen Keine Wut wird mehr entfaltet, dafür hören wir zu viel Meeresrauschen Hier ist alles möglich, es gleicht einer Fantasie Der Fantasie im Schlaf, wie Einstein einst sprach, sie ist bedeutender a…
letzter Beitrag von EndiansLied, -
feedback jeder art im spiegel der zeit
| erstellt von Perry- 2 Kommentare
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im spiegel der zeit wenden wir den kopf sehen wir übersprungene hürden sowie auf fotos festgehaltene sieges- und abschiedsfeiern im licht einer verklärenden sonne beim blick zur seite sind es sowohl zurückbleibende aber auch vorauseilende die uns verunsichert allein lassen in der wohlfühlzone des gemächlichen hoffnungsvoll schauen wir durchs teleskop der erwartungen sehen am himmel außer viel nichts nur verglühende sterne und schwarze löcher im spiegel der zeit (Music_LP-Studio-Music - Whispering-Stars from Pixabay).mp4 im spiegel der zeit (KI - aimusic) 2 komp.mp4
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Verzeihung ich will Euch verstehen
| erstellt von Kurt Knecht- 0 Kommentare
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Verzeihung ich will Euch verstehen, nach Bildern, die ich hab gesehen; eine Berichterstattung völlig platt, die Euch schon abgeschrieben hat. Die Euch auch längst hat abgelegt, in Schubladen die schon zugeklebt; mir fällt eine sinnlose Metapher ein, gebrauche sie nicht, wär auch gemein. Ihr seid bereit muß ich erleben, auch die Gesundheit hinzugeben; da hat schon mancher eine Nacht, auf dunklem Asphalt zugebracht. Und stockt und staut sich der Verkehr, dann ruft Ihr keck schaut alle her; klatscht Beifall für die kruden Sachen, die wir für euch doch hier nur machen. …
letzter Beitrag von Kurt Knecht, -
feedback jeder art Bahnfahrt 2021
| erstellt von Carolus- 0 Kommentare
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Bahnfahrt 2021 Im Januar voller Hoffnung auf eine bessere Fahrt eingestiegen. Versichert!? Doch im Zweifel, was fest, was sicher. Abgefahren im Wechselbad der Gefühle von Hoch und Nieder, durch trübe Wintertage hin zu lichtem Frühling, einem Sommer der Niederschläge entgegen. Zwischenaufenthalt im August: Urlaubs- und Ferienstimmung. Selbstvergessen tanzten wir Auf Terrassen am Meer, auf frisch gemähten Wiesen. Im Herbst schaffte der Zug ständig neue Steigungen, wo dünner die Luft, das Atmen schwerer. Angst und Grauen beim Blick in die Tiefe. Spürbar das Herz. Dichter Nebel auf dem Gipf…
letzter Beitrag von Carolus, -
feedback jeder art Was ist der Kürbis dahinter?
| erstellt von Isi vom Randeberg- 2 Kommentare
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Was ist der Kürbis dahinter? Die Welt ist groß, doch eins ist klar, ein Kürbis bleibt, was er stets war. Ob rund, ob klein, ob krumm, ob fein, er passt in Töpfe ganz gut rein. Doch fragt man tief im Geist und Sinn, wo führt der Kürbiswahnsinn hin? Ist alles Kürbis, oder nichts? Manch einer sieht das große Licht. Die Suppe dampft, so gold und heiß, mit Kürbis schmeckt sie unvergleichs. Doch ohne ihn – oh weh, oh Graus, bleibt nur ein Topf, ganz leer und aus. Die Kerne knacken, kross und fein, sie könnten wahre Schätze sein. Ein Kuchen duftet, süß und zart, wer ihn nicht lie…
letzter Beitrag von Isi vom Randeberg, -
feedback jeder art Alles hat seine Zeit..
| erstellt von Willik55- 0 Kommentare
- 394 Aufrufe
der erste Schrei mit Vater dabei, der erste Schluck bei Mutter noch frei, beim Schlafen wird noch ausgeruht, erste Schritte gehen schon ganz gut, das Reden lernt man auch sehr schnell, lebt bald nicht nur in Dunkel und Hell, die Schule wird ein erster großer Schritt, alles zum Leben bekommt man hier mit, Pläne sind jetzt aber noch ganz klein, fällt auf die erste große Liebe herein, im Sport sucht der Ehrgeiz neue Ziele, doch zu viele nicht gewonnene Spiele, die Zimmer werden mehr und kleiner, die Gegend mit Haus und Garten feiner, die Schritte im Leben werden schwerer, Beruf und Alltag scheinen nun unfairer, Liebe und Freunde jetzt viel zu …
letzter Beitrag von Willik55, -
feedback jeder art Was wäre wenn
| erstellt von Anonymus- 1 Kommentar
- 393 Aufrufe
Was wäre, wenn alle Menschen sich gleich behandeln würden? Gäbe es dann nur "gute" oder nur "schlechte" Menschen? Welche Mehrheit überwiegt? Was sind überhaupt "gute" oder "schlechte" Menschen? Ist man ein guter Mensch, wenn man Almosen verteilt? Wenn man sich sozial engagiert und trotz eines Schicksalsschlages nicht das Lächeln verliert? Ein freundliches "Hallo" mit dem Nachbar teilt und stets in seinem Leben nicht an einer Stelle verweilt bis man irgendwann eine Familie gründet und dort bleibt? Ist man ein schlechter Mensch, wenn man das Gegenteil des eben definierten "guten" Menschens ist? "Sie können da bleiben, wo der …
letzter Beitrag von Josina, -
Ode an die Schwestern
| erstellt von Peter Jansen- 0 Kommentare
- 393 Aufrufe
Ode an die Schwestern (nicht genetisch!) Für die Schwestern im August 2024 Wer weiß schon wer wir wirklich sind, blickt hinein auf unser inneres Kind, den großen Jungen klar erkannt, Schwestern, ja, doch nicht verwandt, versorgen uns mit Wein und Brot, bescheren uns manch kleinen Tod. Was können sie uns schöneres bereiten, als Regel-mäßig mit uns zu streiten, uns zu spiegeln, was noch in uns steckt, unsere Knöpfe drücken, was Kräfte weckt? Hinter wirklich jedem lichten Mann, steht eine Schwester, die ihm ging voran: Was wir wöchentlich üben einzusehen, dürfen wir uns langsam eingestehen, …
letzter Beitrag von Peter Jansen, -
feedback jeder art Mein Papagei singt für den Heinrich
| erstellt von Ikaros- 0 Kommentare
- 393 Aufrufe
Mein Papagei singt für den Heinrich Mein Papagei, mein Papagei er krächzt im Käfig auf der Loreley, romantisch leise, klassisch laut, wie es sich am Rhein zusammenstaut. Krächzt mir sagenhafte Lieder, das Tal schon kniet sich vor ihm nieder! Wenn er aber weiter krächzt und singt, aus dem Strome schnell der Groll erklingt, der von Heinrich, dem Rebellen, er weist auf die Stromschnellen! „In dir rausche noch zu viel Natur!“, „Nein, Heinrich! Es treibt ihn die Kultur!" Wer hört ihm nicht beim Krächzen zu? So hoffen wir, er geht auf Tour, dann hätt’ auch Heines Seele Ruh, jede Oper wäre aus…
letzter Beitrag von Ikaros, -
feedback jeder art Gib mir die Zeit
| erstellt von Guenk- 0 Kommentare
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Gib mir die Zeit …die ich brauche, um mich zu entwickeln. Aus den Windeln herauszuwachsen, strauchelnd und schwankend. Meinem Schaukelpferd die Sporen zu geben und mir die Hörner an-und abzustoßen. Gib mir die Zeit …die ich brauche, meinen eigenen Platz in der Welt zu finden. Ein wahres Lächeln von einem falschen zu unterscheiden. Werte pflegen, ohne zu urteilen, und all das schätzen und schützen, was das Leben lebenswert macht. Gib mir die Zeit …die wichtig wäre, um mich von all den Dingen zu lösen, die mich niederdrücken, die mich verführen und zu entführen drohen. Und ein we…
letzter Beitrag von Guenk, -
feedback jeder art Heine
| erstellt von Ava- 0 Kommentare
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Ich schaue in mein kleines Buch von Heine, Seine Gedichte transzendieren mich in eine Welt, in der im wunderschönen Mai auch unsre Knospen sprangen, In der ich nicht wie Eduard enden werde, In der ich Belsazars Geschicht‘ miterleben kann, In der wenigstens ein Gedicht zu Emma an mich gerichtet ist. Ich schließe das Buch. Mein Finger streicht über meinen Oberschenkel, die Striche kann man kaum noch sehen, man kann sie kaum fühlen, doch ich weiß, sie sind da. Der Schmerz vor dem ich mich damals versucht hab zu entrinnen, Er ist immer noch in meinem Herzen drinnen. Du bist immer noch meiner kleinen Erde Superheld, doch das weißt du schon seit l…
letzter Beitrag von Ava, -
feedback jeder art Zuhören
| erstellt von Thomkrates- 0 Kommentare
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Hör zu doch, was ein anderer sagt, wenn er dir nicht den Krieg diktiert, auch all die Fragen seien gewagt, denn damit sich ein Sinn kapiert, der nicht sich mit dem Herz geniert, weil ihm die Liebe infiltriert und damit keine Qual dich plagt, die uns ein Geist hart induziert. Hör edlen Welten offen zu, die hören können, Sinn und Wert, und nicht mit innerer Unruh fatal entscheiden, was verkehrt, doch die uns seien auch verehrt, da dieses sich noch mehr vermehrt, und daraus wird ein guter Schuh, mit dem sich weise uns belehrt, womit die Liebe zeugt das Nu. Hör deinem Fühlen zu und weine ob jenem Drang zum Widerspruch, …
letzter Beitrag von Thomkrates, -
feedback jeder art Resonanz
| erstellt von Peter Jansen- 0 Kommentare
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"Resonanz" Wir bekommen sehr – viel Zeit geschenkt, wohin wird unser – Blick gelenkt? Ein Prinzip gilt schon – seit allen Zeiten, wir bekommen worauf – wir den Fokus leiten. Verlass Dich darauf – voll und ganz, es gilt das Prinzip – der Resonanz. Wohin Du lenkst – Deine Aufmerksamkeit, auf was Dich schwächt – oder erfreut, ziehst Du Dir an, – wie ein Magnet, so sicher wie ein Fels – der in der Brandung steht. Regeln gelten, – die Du nicht vergisst: „Du bist das, – was Du auch isst.“ „Welchen Wolf – gern fütterst Du? schwarz oder weiss, – er folgt Dir im nu.“ Auch „Mitgehangen, – mitgefangen“…
letzter Beitrag von Peter Jansen, -
nur kommentar Sehnsucht...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
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Sehnsucht... Ist die Sehnsucht die mit prägt. Tief im Herzen angelegt. Wenn sie raus will schmerzt das sehr. Denn sie will doch soviel mehr. Hoffnung ist so hilflos dann. Spricht mit Christus irgendwann. Gestillte Sehnsucht erst bei mir. Doch bis dahin bist Du hier. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
nur kommentar Randnotizen
| erstellt von zwischenzeit- 0 Kommentare
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wie da am himmel doch die wolken ziehen ein leben lang - so wollt ichs sehn gewitter, stürme, fieses frieren alles macht das leben schön ein lied im wind nicht zu vergleichen erklingt aus fernen himmelreichen unds scheint das bild sich zu vermengen mit all den holden frohgesängen die sonne bettet sich zur ruh die erde schliesst die augen zu sie liegt nur da - ist zum verlieben hab tausend dinge ihr geschrieben. irgendwann hab ich halt angenommen dass alles nur hinaus ins leere lief oder dass halt alles gar nicht angekommen war. du blöde oder böse bist und so ein ding soll man gewiss nic…
letzter Beitrag von zwischenzeit, -
nur kommentar Die Kunst
| erstellt von AlfGlocker- 0 Kommentare
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Das Wirken der Kunst Es muss den Anschein haben, daß es flöge, es muss den Anschein haben, daß es webt, es muss den Anschein haben, daß sich böge, was doch sonst starr und steif verstrebt. Es muss aus sich heraus so sehr erblühen, daß man es vorher nie gesehen glaubt, es muss in einen Bann uns Menschen ziehen, der Sinne schenkt und uns doch nie beraubt. Es muss uns dies erfahren, spüren lassen, was um uns ist und was die Saiten prägt, mit deren Hilfe Phantasien noch erfassen, weshalb das Sein sich …
letzter Beitrag von AlfGlocker, -
feedback jeder art Hineingeworfen
| erstellt von Gast- 0 Kommentare
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Hineingeworfen Hineingeworfen in das Leben wie an einen fernen Strand, ist dir doch ein Ziel gegeben: zu erkunden fremdes Land. In dir wohnt ein tiefes Sehnen und du machst dich auf die Reise, mal beschwerlich, steil, mit Tränen oft beschaulich still und leise. Alles will sein wie es soll, alles ist ein einzig Streben - und so fügt aus Dur und Moll sich die Melodie des Lebens. Wie die Noten sich verbinden ist dein Leben stetes Werden, um am Ziele dann zu finden, was dein Auftrag war auf Erden. Und wie jede Symphonie sich erschöpft im letzten Klang …
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feedback jeder art Dumm müsste man sein
| erstellt von Daniel Walczak- 0 Kommentare
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So schade es auch häufig ist, so schätze ich mich schlau. Und wenn ihr mich nun eitel wisst, dann stimmt das wohl genau. Ich kann doch wirklich nichts dafür, es tut mir ja so leid, dass Menschen in der Fern‘ und hier so dumm sind, weit und breit. Und klinge ich nun arrogant, so lass‘ mich doch berichten, die meisten hier in diesem Land, die schreiben kaum Gedichte. Doch ich versuche mich daran, mit meinem Intellekt. Und warte, dass ein andrer Mann ihn freudig hier entdeckt. Doch was bleibt mir denn nun davon, dass ich mich fühl so klug, wo ist er nun, mein hoher Lohn, von dem ich will ge…
letzter Beitrag von Daniel Walczak, -
nur kommentar Einsamkeit
| erstellt von Gnostik- 0 Kommentare
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Ich möchte schreien, aber kaum jemand wird es hören und warum, jeder ist mit seinen eigenen Dingen beschäftigt und das Leben ist nicht einfach. wozu stapeln die Sachen von jemand anderem auf Ihren Buckel? aber die Einsamkeit in der Seele hat die Wunde aufgefressen, sie blutet son schmerzhaft
letzter Beitrag von Gnostik, -
nur kommentar Familie
| erstellt von Cantucci- 1 Kommentar
- 392 Aufrufe
Ich bin der Mittlere von Dreien. Mit dem jüngeren habe ich fünfzehn und mit dem älteren sechzehn Jahre zusammengelebt. Mit meinen Eltern am längsten doch auch schon lange nicht mehr. Wir haben viel zusammen erlebt, haben uns gehasst und geliebt. Doch so wie es einmal war, wird es niemals wieder sein. Wenn wir zusammenkommen, dann selten zu fünft. Geburtstag und Essen, Hochzeit oder Taufe, Wenn wir zusammenkommen, dann meistens mit Grund. doch nicht, weil wir gerne Zeit miteinander verbringen. Wir wohnen alle nicht mehr in derselben Stadt. Als hätte es uns von dort Weg gezogen. Und…
letzter Beitrag von Guenk, -
feedback jeder art Ein Gefühl ist schwer zu beschreiben
| erstellt von Emoceanal- 0 Kommentare
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Ich schrei heraus, was nicht zurück kommt, dich an, an dir vorbei. Unverständis, Verurteilung. Ich spür, was ich dich nicht fühlen lassen kann. Geh zur Seite, ich will bleiben. Lass mich sehen, komm mit, nimm meine Hand, schau mich nicht an. Ich will nicht sehen, was du nicht fühlst. Wut und Zorn regnen sich ab, doch ein Kreislauf kann nicht gebrochen werden. Die Wolken werden schwerer, Regen sammelt sich an. Ein See entsteht, wo die Tränen versiegen. Ich tauch ab, tauche ab in das Gefühl und halte es fest, atme es aus. Doch worin ich schwimme, kann ich nicht loswerden, meine Lungen füllen sich mit dem, das ich loswerden will. Zwang führt zu Abhängigke…
letzter Beitrag von Emoceanal, -
feedback jeder art Hoffentlich
| erstellt von horstgrosse2- 0 Kommentare
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Hoffentlich Auf allen Sonnenwegen knirscht der Sand unter unseren Füßen. Bergsteigerstiefel beruhigen das Gewissen. Aus dem Chaos der Früchte wachsen zu viele Disteln empor. Und wir wachsen ebenfalls, hoffentlich. ... .. .
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Aufbruch zur großen Reise
| erstellt von Carolus- 1 Kommentar
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Aufbruch zur großen Reise Wer bist du, Wächter jener Tür, vor der ich lang gewartet? Wer gab den Auftrag dir, mich endlich einzulassen? Eintretend in einen unbekannten Raum, gewahr ich kühles Dunkel statt Licht und Wärme. Mir ist, als ob im Traum ich ängstlich einen Gang erspüre, mich sachte vorwärts taste. Weiß nicht, wohin er führt. Vielleicht zu Kammern meiner Seele? Eventuell könnte ich dort auf Lebensfreuden aus hoher Zeit, auf Schmerzen auch aus bittt`ren Tagen treffen, die ich gedankenlos einst abgelegt. Weiter tappend ahne ich: Dies wird die einzig wahre Erkundungsfahrt in meinem…
letzter Beitrag von Carlos, -
feedback jeder art Staffel der Zeit
| erstellt von Frank Gehlert- 2 Kommentare
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Staffel der Zeit Die Zeit trägt mich wie eine Tasche Ein Stück weit ihres Weges lang Mit jedem Bild, das ich erhasche Füllt sich der Inhalt bei dem Gang Das Äußere verschleißt mit Jahren Es bilden sich gar Risse bald Und immer, wenn wir mehr erfahren Dann wird auch ihre Füllung alt Die Zeit stellt mich bald in die Ecke Zuvor noch purzelt Sinn heraus Sie nimmt ihn auf die nächste Strecke Ein Staffellauf, sonst wärs ein Graus
letzter Beitrag von Frank Gehlert, -
feedback jeder art Schöpferische Strick
| erstellt von milostojki- 1 Kommentar
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Strickst im stillen Sturm der Nacht, Im Zornesrausch erfasst dich das All, Das flammende Garn verleiht dir Macht. Flammende Spitzen durch die Schnitte, Verwebt und entwirrt, die Nadel irrt, Im endlosen Reigen: Sterben und Werden. Strick für Strick, Verwandelt sich die Nichtigkeit, In leuchtenden Glanz, der durstiges Verlangen stillt. Die tiefen Wunden münden in ätherische Sphären, Dort, wo das grüne Blatt lacht, Und der Windhauch dein Wesen streift, Jenseits aller Gedanken, magst du nicht ruh’n, Denn der Geist drängt stets nach Höherem. So webst du fort, im ewigen Drang, Von irdischem Leid hin zum himmlischen Kl…
letzter Beitrag von milostojki, -
feedback jeder art Refraktive Chirurgie
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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Sie räumte still die Spülmaschine ein Wie immer doch dann hielt sie inne Das Weinglas zitterte allein so nah der Borstenrinne Sie konnte ihren Blick nicht lösen Das Glas war durchsichtig und rein Und blind warn bloß die eignen Sinne Als sie flüsterte oh nein Ich bin hier falsch Ich stimme Da brach der Sonnenschein wie eine Sintflut ein Und sie war wieder brillenlos und klein Und weinte Schau nur Papa wie ich schwimme
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Babylon's Spaß
| erstellt von Das Fundament.- 0 Kommentare
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Erhoben aus dem Abgrund Fallend von der Himmelsarche Erhabend auf der Erdenslache Waage, doch beständig wachsend Leid, Heilung, Gnadenlos, Gnade Habe erbarmen mit den schwachen Richte die Schwachen, die sich selbst nicht erbarmen Führe die Schwachen, die den Willen haben Eis, Feuer, Krieg, Frieden Kontrahenten Aufeinandertreffend Ein Aufprall geschieht, alles verschwindet Alles getilgt, übrig bleiben 7 Siegel Alles ist relativ in diesem Leben Reinkarnation, Tod, auf Gottes Wiege Der Spielplatz der Versuchung und der Liebe Ekoren vom Universum, oder doch Futter für die Seelendiebe Wolkenkratzer, Steine, Moss, eine Welt von vergangenen Ta…
letzter Beitrag von Das Fundament., -
feedback jeder art Der Riese und das Blatt
| erstellt von EndiansLied- 1 Kommentar
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Es waren einmal auf dieser Erde Zu alter Zeit Zwei Wesen, die konnten ihre Gestalt verändern Und da kam ein mächtiger Sturm auf und die beiden wurden getrennt Der eine verwandelte sich in einen Riesen Und stemmte sich mit aller Macht gegen den Sturm Doch der Sturm war stärker Er fiel und brach sich das Bein Der andere aber verwandelte sich in ein kleines Blatt Und der Sturm blies ihn hierhin und dorthin Weit weg von dem wo er sein wollte Doch er zerbrach nicht Als der Sturm vorüber war verwandelte sich das Blatt in einen Riesen Und ging zu der Stelle hin wo sein Artgenosse lag Er nahm ihn bei sich auf Und pflegte…
letzter Beitrag von Earas, -
feedback jeder art Gedanken
| erstellt von Poesiedo- 0 Kommentare
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Gedanken ziehen vorbei Worte Bilder kommen verschwinden kommen verschwinden im Rhythmus ich versuche zu halten auf Papier zu kleben den Moment für die Ewigkeit Manchmal denke ich, es gibt einen See voller Gedanken und Bilder, voller Ideen. Wir sitzen davor mit unserer Angel und je nachdem welchen Köder wir benutzen, wie weit wir unsere Angel hinauswerfen und welchen Platz am Ufer wir einnehmen, macht ein Jeder seinen Fang.
letzter Beitrag von Poesiedo, -
feedback jeder art der Leuchtturm
| erstellt von hora- 0 Kommentare
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der Leuchtturm Ich wandle am Ufer entlang meinen Erinnerungen wortlos formen salzige Lippen deinen Namen. Es riecht nach Wasser, Tang, ein wenig Maschinenöl. Vertrauter Hafengeruch. Fernweh. Wohin? Ich fliehe mich selbst, Ebbe und Flut. Der Wind kräuselt das Wasser. Meine Füsse ertasten Muscheln, kleines Glück. Ich gehe zum Leuchturm einsam steht er da erlaubt mir traurig zu sein
letzter Beitrag von hora, -
nur kommentar eine Geh-Meditation (für EndiansLied)
| erstellt von Stavanger- 1 Kommentar
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Geheimnis Ich mache einen kleinen Schritt auf meiner kleinen Erden-Welt. Der zweite Fuß kommt nach und mit, setzt auf ... Voilà, die Erde hält. Und manchmal, wenn ich denke: Heute ist öd die Welt, sind öd die Leute; und öd das Wetter, öd die Laune, dann tu ich Folgendes - und staune: Ich mache einen kleinen Schritt auf meiner kleinen Erden-Welt. Der zweite Fuß kommt nach und mit, setzt auf ... Hurra, die Erde hält! (in einem VHS-Kurs in Frankfurt am Main als Geh-Meditation verwendet)
letzter Beitrag von Stavanger, -
Trost in schweren Zeiten
| erstellt von Reimgestalt- 2 Kommentare
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Trost in schweren Zeiten Wenn es dunkel wird im Fasse du den Boden nicht mehr siehst auch der gute Fluss des Lebens nur noch spärlich zu dir fliest sag ich laut, es gibt noch Chancen stopp das fallen Richtung Grau du bist Stark du wirst das schaffen ich da ganz hoch auf dich Bau Ich verrat dir ein Geheimnis glaub der oben möchte sehn ganz egal wie`s Leben fortläuft wir es schaffen bis zum gehen Also Kopf hoch, es geht weiter selbst in Scheisse kann man stehen und bevor man geht in höhen muss man erst den Boden sehn
letzter Beitrag von Reimgestalt, -
feedback jeder art Tenebrae
| erstellt von Dionysos von Enno- 0 Kommentare
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Der Tagsturm hat sie angespült, die ganzen schiffbrüchigen Kapitäne Wie eine Hand, die drollig das Revers durchwühlt, grinst du sie an und schüttelst deine Lockenmähne; reichst ihnen Humpen, eisgekühlt Zum Wohl auf jeden, der bei diesem Sturm noch lieben kann Ein letzter Schnaps gegen die Dunkelheit (Du stellst ihn sorgsam vor sie hin) Sie kommen einsam dieser Tage Kaum zu dritt höchstens zu zweit Und jeder säuft sich vor zu dieser allerletzten Frage, der Angst vor einer Antwort ohne Sinn Du sagst Sie saufen, um nicht zu ertrinken Ich dachte lange, dass sei bloß ein Werbespruch von dir An meiner Theke kann man nicht versinken …
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
feedback jeder art Gedanken
| erstellt von Lydia Petkau- 1 Kommentar
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Meine Gedanken sind wie Wolken Sie kommen, gehen, bleiben nicht stehen Mal sind sie weich, hell und leicht Nur solange bis die Dunkle sich anschleicht Die Schwere drückt. Es donnert laut Das Helle geht, der Himmel graut Früher hat mir der Donner Angst gemacht Jetzt erkenne ich, wieso es kracht Heute lasse ich die Gedanken zu und schau sie an, ganz genau, in Ruh Kein Bewerten und kein Urteilen Sie dürfen eine Zeit verweilen Ich warte ab, dann kommt der Regen Wäscht alles rein und bring den Segen
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Winterquartier
| erstellt von Marcel- 1 Kommentar
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Winterquartier Der Brunnen ist abgedeckt die Fenster frisch verkittet Glaswolle dichtet das Dach Von der Weide trotten die Kühe ins düstere Heulager Die Sommerkleider sind eingemottet die Sandalen verpackt das Schirmchen eines Eisbechers steckt noch in der Erde des Gummibaums Aus der Stadt kehren die Geflüchteten zurück in ihre Elternhäuser Die Früchte sind eingelegt die Kartoffeln im Keller und die Äpfel noch ohne Runzeln Der eisige Wind ist ein Versprechen auf lange satte Abende am Fernseher ohne Gesprächsbedarf
letzter Beitrag von gummibaum, -
feedback jeder art Ein Wintermärchen
| erstellt von Ostseemoewe- 0 Kommentare
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Ein Wintermärchen Im Dezember, als es zu schneien begann, der Vater, er hockte mit Junior am Ofen. Mit Zucker bestäubt waren Felder und Tann. Erzählte Geschichten - von düstren Ganoven. Und draußen da peitschte ein eisiger Wind - als berge die Nacht dunkelste Katastrophen -, "Der holt, wenn er will, auch das artigste Kind!" Der Bub sah sie kommen, die wilden Zyklopen! Der Vater, er schildert es mit lautem Organ. Erzählte von Wölfen, die sich in Menschen verbissen. Es drehte der Magen sich wie im Orkan dem Jungen. Der litt, wär gern ausgerissen. Zu spät rief die Mutter den Vater streng an. Um das Wohle des Knaben, da ward´s…
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