Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Erinnerungen
| erstellt von Sidgrani- 8 Kommentare
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Die sinkende Sonne verziert deine Haare, du läufst durch die Felder so schnell wie der Wind. Ein Bild, das ich immer im Herzen bewahre, ich hör noch dein Lachen als fröhliches Kind. Du läufst durch die Felder so schnell wie der Wind, ich seh dich im Regen vor Übermut springen und hör noch dein Lachen als fröhliches Kind. Nun bist du erwachsen, die Jahre vergingen. Ich seh dich im Regen vor Übermut springen, aus Blüten flocht ich dir so oft einen Kranz. Nun bist du erwachsen, die Jahre vergingen, wie glücklich du aussiehst beim Brautwalzer-Tanz. Aus Blüten flocht ich dir so oft einen Kranz, heut trägst du im Haar einen seidenen Schl…
letzter Beitrag von Sidgrani, -
Eine Frage der Seele
| erstellt von DDG- 10 Kommentare
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Eine Frage der Seele Die Seele sagt man ist unsterblich. Wer kann das erweisen ? Das Fleisch hingegen sehr verderblich. Lässt sich leicht beweisen. Wenn eine Seele existiert, wo kommt sie denn her ? Ich bin etwas irritiert, und wüsste gerne mehr. Wo hat die Seele ihren Sitz ? Im Bauch, im Hirn, im Herz ? Da kommt mir ein Gedankenblitz. Was verspürt den Schmerz ? Wie findet man die Seele nun ? Wie tief muss man gehen ? Was muss man denn alles tun, um sie einmal zu sehen ? Was kann die Wissenschaft uns sagen. Die Leute sind gewiss nicht dumm. Es bleiben viele off,ne Fragen. Wieso,?Weshalb,? Warum ?. So bleibt es al…
letzter Beitrag von Alter Wein, -
labyrinth irrend finden suchend verlieren meine gedanken ihren weg die zeit lockig malen wirre bahnen bunter fäden verschlungene wege durchdringen mein leben zieren die welt weben das sein
letzter Beitrag von Timo, -
Die Kunst der Poesie
| erstellt von Dd2V- 1 Kommentar
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Zwei Dichter den Lesern hoch im Licht, Homer, mit blumiger Sprache, entgegen dem Stein* Goethe, ewig der Poesie verfallen andere, diesen Herrn auf den Versen Im Poesie- Land, wo die Lyrik blüht. Ein Vers, ihn zu dichten, die Wörter zu finden, die Reime zu paaren und ewig zu binden Im Poesie- Land, wo die Lyrik blüht. Aus dem Herrn der Ringe: Drei Ringe den Elbkönigen hoch im Licht,... (Wörter wurden verändert, äussere Form beibehalten.)
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Unzensiert
| erstellt von Behutsalem- 7 Kommentare
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inspiriert durch Ruedi's "Ich bin beleidigt" Ach Schreiber, deine Zeilen, wie stark berührt dein Versgeflecht, besticht durch sauber ausgeführte Arbeit, vergesse Schiller, Goethe, Brecht und möchte darin stundenlang verweilen. Du zeichnest uns Metaphern nieder, dein Beute Schema ist der Reim, als gäbe es kein Libre, nein, in Maßen suggerierst du unbemerkt hinein, was ist und war und wirkst dabei nie bieder. Es trägt dein Wort die Tatsachen zu Buche. Mich geißelt oft der Sprache Macht, mit der du uns in Themen involvierst die vergessen sind und unbedacht. Nach solchem Klartext ist so mancher auf der Suche.
letzter Beitrag von Carry, -
Ich ging in eine Straßenbahn… Ich ging in eine Straßenbahn. Ich schaute durch Gesichter der in der Bahn sitzenden Gäste, niemand schaute zurück. Ich entdeckte einen Hund, er war der einzigste der sich freute mich zu sehen. Ich freute mich den Hund zu sehen. Ich fragte mich warum so simple Kommunikation unter Menschen nicht stattfindet. Oh ihr hochgelobten, intellektuell gebildeten Wesen, zu Glück seit ihr so wie ihr seit sonst müsste ich mit euch interagieren.
letzter Beitrag von ninidu, -
Die Wahrheit ist eine Betrügerin
| erstellt von Akasha- 2 Kommentare
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Ist die Wahrheit nicht verlogen? Wie oft hat sie sich schon verbogen? Was heute den Verstand mir raubt, hab ich gestern noch geglaubt. Kann sie sich nicht mal entscheiden, muss sie ständig sich neu kleiden? Für jeden trägt sie nen anderen Zug. Was ist das für ein Betrug? Dieses Luder ist so durchtrieben, gar nicht einfach sie zu lieben. Zeigt sich von so vielen Seiten, das die Menschen ewig streiten. Oder tu ich Unrecht ihr, weil ich sie nie ganz kapier? Sie hier nie begreifen werde, seh sie doch nur von der Erde! L.G.Akasha
letzter Beitrag von Akasha, -
feedback jeder art Die Liebe zu sich 1 2
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Die Wege im Leben sind mit Steinen gepflastert hier werden einem Ecken und Kanten gesetzt und wer sich mit seinem Selbstwert befasst hat sucht in der Beachtung und ob man ihn schätzt nicht die Liebe zu finden, die im Inneren wächst
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Herbstgarten
| erstellt von Carry- 11 Kommentare
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Neue Version In lauschigen Gartenwinkeln zeigt sich schon der Herbst bereit sich in Sonnenflecken noch mal erholsam zu baden leises Wehen in den Hecken dort wo noch die Rosen blühen ihren süßen Duft verströmen und Gräser sich verneigen atme tief das Herbstgefühl ein halte die Bilder fest im Sinn um an dunklen Wintertagen die Wärme darin zu spüren Alte Version In lauschigen Gartenwinkeln zeigt sich schon der Herbst bereit sich in Sonnenflecken noch mal erholsam zu baden leises Wehen in den Hecken dort wo noch die Rosen blü…
letzter Beitrag von Carry, -
Das Lachen
| erstellt von Bruno Huber- 3 Kommentare
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Das Lachen,das nur Menschen rührt, wenn Lustiges um sie passiert, hört sich bei jedem anders an- Wie einer lacht,so ist er dann.... Warum man lacht - und wo`s entsteht, und dass es einem oft vergeht, das alles ist noch ungeklärt weil dieses Fach man nie gelehrt. Trotzdem sagt oft ein Lacher mehr, als tausend Seiten Schriftverkehr, denn er schlüpft vorlaut durch die Kehle, eh`ein Gedanke ist zur Stelle! Was Menschen trennt, sind ihre Sprachen... Doch sie versteh`n sich, wenn sie lachen! Nur Fröhlichkeit kann uns vereinen- Drum lasst uns lachen, statt zu weinen!
letzter Beitrag von frecherDAX, -
Der Baugrund
| erstellt von Elmar- 5 Kommentare
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Alles Sterben fällt nach unten doch das Leben strebt hinan. In der Tiefe liegt gebunden Schweres, Dunkles - zieht mich an. Doch wie mag ich Höhe finden, ohne Tiefen je gespürt? Muss ich doch am Licht erblinden wo das Dunkle mich nicht rührt. Auf der Teufe wohl gegründet in der Erde dunklem Schoß, wo hinab kein Lichtstrahl findet, ruht das Bauwerk licht und groß. So weist alles Hohe, Helle, jeder Sinn der hier obsiegt, stets hinab zu jener Stelle, wo der Grund im Dunkel liegt.
letzter Beitrag von Angelika, -
Der Kopf das Zentrum des Seins!!
| erstellt von golle1982- 2 Kommentare
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Der Kopf das Zentrum des Seins? Ist es so ist unser Kopf wirklich das Zentrum, unseres Seins. Besteht nicht auch die Möglichkeit dass wir viel, mehr als zugegeben nach unserem Herzen handeln. Wenn ja wäre dann nicht unser Herz, das Zentrum unseres Seins? Was verstehen wir unter dem Seins jedes einzelnen. Ist es unsere Fähigkeit zu denken? Wer weiß doch ich glaube wir dürfen das Sein nicht nur auf die, Möglichkeiten unseres Gehirns beschränken. Das Sein ist alles das Ganze Leben jedes einzelnen, die ganze physische als auch psychische Existenz. Deshalb kann der Kopf nicht alleine als das Zentrum, gesehen werden, das Zentrum is…
letzter Beitrag von golle1982, -
feedback jeder art Winternacht...
| erstellt von Rebekka- 5 Kommentare
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Winternacht... Die Erde wird von einer weissen Decke überzogen und darunter liegt die Welt verborgen. Eiskalt und mitten in der Nacht richte ich meinen Blick nach oben. Das weisse Wunder hat die Macht das Dunkle zu erhellen und ich beobachte die Schneeflocken, welche sich auf die Erde zu mir gesellen. Eine Bise zieht an mir vorbei. Es fasziniert mich, wie kalt es draussen ist und wie ich doch innerlich von Wärme umgeben bin. Ich bleibe stehen. Das Geräusch der Stille lässt mich verweilen. Was muss es sein, dass mich plötzlich ruhig und nachdenklich werden lässt? Ist es nur eine sentimentale Phase oder doch etwa das magische Wirken einer kalten Winternacht? …
letzter Beitrag von Rebekka, -
feedback jeder art Lebe
| erstellt von Behutsalem- 1 Follower
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Schaust du in dein Herz und findest Frieden, ein Lachen noch und Träume liegen, verbirgt es noch ein Sehnsuchtsdenken, die Kraft um Liebe zu verschenken, entdeckst du kleine Glücksmomente, Schattenbilder, Farbsegmente, erkennst du noch die Melodie - die Töne deiner Symphonie, bricht noch ein Licht das Dunkel auf? Dann lebe und gib niemals auf.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Ewiges Leben
| erstellt von Schreiber- 5 Kommentare
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Ewiges Leben Jeden quält der Tod mit Angst und Sorgen. Des Lebens Ende droht vielleicht am nächsten Morgen. Das Leben verbrennen mag wie im Feuer das Stroh. Ich sterbe jeden Tag und bin darüber noch froh.
letzter Beitrag von Schreiber, -
- 6 Kommentare
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- Gretchen’s Stimm aus dem Himmel, erinnre dich, Heinrich : schön _____ schön du schön ich nun aber genug des tief_Sinns. Puuhh -
letzter Beitrag von Behutsalem, -
Wirr
| erstellt von Gandhi.rLp- 2 Kommentare
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Der Mensch ist ein Passwort wartet darauf geknackt zu werden Ich hasse ihn Ich liebe ihn Monotonie in meinem Kopf WArtet darauf Abwechslung zu finden Die Wirre meines Denkens Wartet darauf entschlüsselt zu werden Gedanken für die es keine Worte gibt Für die kein Kopf existiert Sie zu fassen Suchen nach Liebe Das finden von nichts Das alles und jeden umhüllt Gleich dem Körper dem nichts innewohnt SIe sprechen von Seele Wissen nichts davon Sie sprechen von Gefühlen und kennen sie nicht Leeres Geschwätz Eines unvollkommenen Wichts Der sich für etwas hält Von Fantasien gequält DIe im Rauch erlöschen Das lodernde Feu…
letzter Beitrag von Gandhi.rLp, -
Der Abend nimmt dem Schnee den Glanz, der Wind ruft auf zum Flockentanz. Die Scheite liegen schon bereit für flammende Behaglichkeit. Wie aufgeregt die Hölzer knacken und Feuerzungen aufwärts ziehn, mein Kätzchen gähnt und streckt den Nacken auf meinem Schoß vor dem Kamin. Der Apfel bläht sich auf und zischt, sein Saft tritt aus, so weiß wie Gischt. Die Wände sind in Rot getaucht, die Feuersäule bleckt und faucht. Durchs Fenster ahn ich die Laterne, in ihrem Schein treibt dichter Schnee. Ein Glockenklang grüßt aus der Ferne, die Katze spielt mit meinem Zeh. Ich kraul ihr Bäuchlein ganz gemach und leg zwei Buchenscheite nach. …
letzter Beitrag von Carry, -
Nichts
| erstellt von Kaputter Kopf- 4 Kommentare
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Ich habe die meiste Zeit meines Lebens nichts getan und bin dadurch auch zu einem Nichts geworden. Nichts stand mir im Weg.
letzter Beitrag von Perry, -
Vollmond, blau vor Kälte
| erstellt von Angelika- 5 Kommentare
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Draußen, Geliebter, ich sehe, was ist. Mein Schreibtisch ein Zwilling im Fensterglas. Die Pfütze vorm Haus, Autos, Dreckfontänen. Der Regen ein Rauch vorm Ahorngrün. Wieviel Regierungen kamen und gingen, wieviel Kriege ließen die Toten verrotten. Nicht dran rütteln. Du und das Zimmer hier, das Glas Wasser, die schwarzen Gedanken herunterzuspülen, als wir uns liebten, als du mich fragtest: Willst du den Mond dort oben, Liebes?
letzter Beitrag von Angelika, -
feedback jeder art Müssen wir
| erstellt von Carlos- 7 Kommentare
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im permanenten Kontakt sein? Wir sind doch keine Hunde! Bleib ruhig in deiner Galaxie Hörst du die Stille? Das ist die Wirklichkeit. Deutschland hat vorhin gegen England verloren.
letzter Beitrag von SalSeda, -
Die Worte des Windes
| erstellt von Kelysia- 1 Kommentar
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Hier im Boden verankert, wächst eine Blume, dessen Schönheit einem den Atem raubt. Und die gelbe Farbe der Blüte strahlt, wie 7 Sonnen während ihres Zenits. Erkennbar aus tausenden von Gleichartigen weht sie sacht vom Winde bewegt. Tapfer und zugleich Ehrenhaft, versucht sie sich gegen die aufkommende Brise zu wehren. Doch der verzauberte Wind flüstert atemberaubende Worte, sodass sich die Blume mitreißen lässt, und ihr Wille vergessen ist. Wie eine wunderschöne Ballerina tanzt, bewegt sie sich im Wind. Und vergessen ist das Sein und Waren. Das mit der Brise dahinschwebt, und nur noch das Hier und Jetzt... ...von Bedeutung …
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Warteschleife
| erstellt von Uloisius- 3 Kommentare
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Warteschleife Schwerelos, still und leise, schwebe ich so vor mich hin. Habe keine konkreten Pläne, habe nichts besonderes im Sinn. Die Aussicht ist so mittelmäßig, leichter Nebel, trübe Sicht, das Allgemeinbefinden bräsig, doch richtig schlecht fühle ich mich nicht. Die Landschaft ändert sich nur langsam, weil nur ein laues Lüftchen weht. Im Nebel sehe ich Konturen, verwaschen nur und unkonkret. © uloisius 2017 Hier der Text zum anhören:
letzter Beitrag von Stille Wasser, -
Mauern zeigen Risse langsam bröckelt Stück für Stück aus dem Gestern geht verloren wenn Worte sie nicht halten immer noch durch alle Jahre ist dieses Flüstern im Wind Leise damit du es hörst.
letzter Beitrag von Carry, -
Zwischenbericht
| erstellt von Timo- 2 Kommentare
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Zwischenbericht sag ihnen, dass ich angekommen bin meine Steine geschliffen unter blauen Hunger sie an meinen Hals gekettet, wie meinen Namen mit ihnen die Haut der Wirklichkeit aufgebrochen dass am schädelförmigen Hafen eine Werft aus Scherben aus dem Fell eines unbekannten Tieres, aus dem Blättern der Sonne Melodien, gleich mächtigen Fregatten erweckt die das Chaos befahren, in den Segeln ausgefaltet eine eigene Welt dass ich die Sichtweite meiner Gedanken strecke die Überreste der Sterngewalten esse aus meinem Atem Diamanten presse und dass meine Brust verblutet, weil Niemand mich hier besucht sag ihnen, sie sollen …
letzter Beitrag von Timo, -
Wo endet der Weg und wo beginnt er überhaupt ? Gibt es Karten dafür, sind Abkürzungen erlaubt ? Wo führt er mich hin wenn ich ihn bis zum Ende gehe ? Geht er auch noch weiter wenn ich ihn nicht mehr sehe ? Führt er steil hinauf oder stets bergab ? Muss ich rennen, ist meine Zeit zu knapp ? Was werde ich sehen, welche Lieder werd ich singen ? Mit wem werde ich unterwegs die Tage verbringen ? Wer wird mir helfen und wem kann ich trauen ? Über welche Abgründe muss ich Brücken bauen ? Ist es wahr was man sagt, ist der Weg schon das Ziel? Finde ich Glück unterwegs und wenn ja wie viel ? Lohnt sich der Weg denn, ist er all die Mühen wert ? Wer…
letzter Beitrag von Onkie IIV, -
Der letzte Tanz
| erstellt von eiselfe- 4 Kommentare
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Der letzte Tanz ist lange her, denn tanzen kann ich nun nicht mehr. Tanzen war mein Leben, das wird es nie mehr geben. Höre ich unsere Lieder, kommt dir Erinnerung wieder. Dann mache ich die Augen zu, schwebe übers Parkett im nu. Ich tanze durch die ganze Nacht, wie es früher oft gemacht. Doch das Leben holt mich ein - es wird niemals mehr so sein.
letzter Beitrag von eiselfe, -
Unser eigener Weg
| erstellt von Birke- 7 Kommentare
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Der große Knall ist Anfang und Ende behende würfelt das All. Kein Gotteswesen nur Zufall und Logik kein ewig, ach Mensch nur ein Leben. Wir suchen Sinn erfinden Götter, Propheten, Moneten, finden Liebe und Hass darin. Ganz allein im Raum, keine Kraft die übernatürlich, willkürlich das Schicksal, wir ertragen es kaum. Verschränkte Photonen haben Spin, keine Masse sind Klasse für Informationen. Unser aller Planet, Menschenhand und Naturgewalt, Gestalt gewinnt unser eigener Weg.
letzter Beitrag von Birke, -
Arroganz
| erstellt von Alter Wein- 9 Kommentare
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Arroganz Sie ist einsam und allein nur Größenwahn ist ihr Begleiter sie kann nicht meine Freundin sein, unerwünscht – ich schick‘ sie weiter Sie sonnt sich in ihrer Pracht die Welt ist nur für sie gemacht - doch Unsicherheit sitzt nebenan, die sie leider nicht vertreiben kann. 27.09.19 ©alterwein
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
das Eilen der Zeit
| erstellt von Vergissmein nicht- 6 Kommentare
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Zu viele Tage schon an denen ich nicht meine Stunden zähle da sie nicht weilen in der Zeit wo Eile weilt. Sie irren die Stunden. Sie irren umher im sich Irren an dem Ort wo die Zeit nicht eilt. Doch sie werden verlangt meine Stunden denn ich kann nicht verweilen an dem Ort wo die Zeit alle Weile nur eilt.
letzter Beitrag von Vergissmein nicht, -
erste regentropfen benetzen mein gesicht versuchen das sommerlächeln aus den augenwinkeln zu spülen weggewischt tausche ich die leichte gegen eine wetterfeste kopfbedeckung lege den focus auf das naheliegende den zeitgewinn der nacht nutze ich um zukunftsvisionen auf die flügel papierener flieger zu skizzieren
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Noch eh ich ging, wollt ich zurück
| erstellt von Schmuddelkind- 12 Kommentare
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Noch eh ich ging, wollt ich zurück. Noch als wir lachten, wollt ich weinen. Vielleicht kreuzt irgendwo dein Blick in der Unendlichkeit den meinen. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
Drachenwind
| erstellt von Berthold- 8 Kommentare
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Als Drachenwind durch die Gedanken wehte, da tuckerte der Bulldog schwer bergan, beim Schreiner kreischte wieder diese Säge vom nächsten Winter - und verlor sich dann. Der Löwenzahn steht reich auf grünen Wiesen. Ein Berg voll Split. Warum der wohl da liegt? Ein Zaun. Ein Baum. Ein schmaler Weg, gewunden. Der Ranzen wiegt so leicht. Ich summ' vergnügt. Der große Hund an seiner langen Kette, er liegt entspannt im vollen Sonnenlicht und träumt von alledem, was er gern hätte. Dann sieht er mich und knurrt mir ins Gesicht. Die nackten Beine streifen hohe Gräser. So satt, so hungrig schreit ich wacker aus. Der Kies, er knirscht, die Schuhe …
letzter Beitrag von Berthold, -
Vielleicht
| erstellt von Vokalchemist- 6 Kommentare
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Ich verspreche alles, was ich kann. Jawohl des Erdballes, zwölfter Mann. Was hast du gedacht, ich meine es doch ernst. Wie du hast gelacht, weshalb du dich entfernst? Doch verhört man sich dann, verschoben und kein Wann? Ja es kann sich rächen und den Glauben brechen. © RS 2009
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Wie geht's denn so ...
| erstellt von eiselfe- 4 Kommentare
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Man trifft immer wieder alte Bekannte oder auch Freunde, die man so nannte. Die erste Frage ist dann: Wie geht's denn so? Man wechselt das Thema, der Andere ist froh. Es sind nur Floskeln, dahin gesagt, man hat dann auch nicht nachgehakt. Denn eigentlich will man es nicht wirklich wissen, bei Tod, würde man dich auch nicht vermissen. Ehe ein Satz kommt über deine Lippen, hat man dir schon das Wort abgeschnitten. Man spricht über sich und seinen Krankenakten, erläutert dazu noch ausführlich die Fakten. Man schaut auf die Uhr und muß nun gehen, hat sich gefreut, dich wieder zu sehen.
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art Abgetaucht
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Es war schon spät, als der Fährmann bei mir anklopfte und ich, die im Tränenmeer der Lebenserinnerung schwamm, hörte ihn nicht. Ich sah ihn nicht einmal fortstaken, fühlte plötzlich umso intensiver und sah die Bilder meiner Jugend vor meinem inneren Augen tanzen, dass mir ganz schwindlig wurde. Es war vielleicht für mich an der Zeit, doch ich war gerade ozeantief im Gestern abgetaucht. Die nächste Welle würde mich ins Morgen und damit weit fort tragen, bis hinter den Horizont, wo meine Lieben bereits auf mich warten.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Schwerelos
| erstellt von Sonja Pistracher- 7 Kommentare
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Launig schwebend meint ein Blatt, als es sich erhebt, es ist so belebend, wenn der Wind mich wie zum Kuss zauberhaft erregt. Leicht verschämt wirke ich matt, während er erwägt, ganz unverbrämt diese Schwäche auszunutzen, das ist wohl belegt. Folge ich nicht mehr seinem Willen will seiner Sicht wandelnd entfliehen, lässt er mich zu Boden fallen, das verstehe ich nicht.
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
Tradition
| erstellt von Vokalchemist- 0 Kommentare
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Tradition Was war es gleich? Arm oder Reich. Barfuss oder Lackschuh. Wird es noch sein? Dein oder Mein. Rede oder Hör zu. Ist es noch da? Nein oder Ja. Regal oder Haken. Was war es gleich? Arm oder Reich. Seide oder Laken. Wird es noch sein? Dein oder Mein. Kommt es oder geht es? Ist es noch da? Nein oder Ja. Schiller`s oder Göthe`s? © RS 2008
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Die Nacht ist still, ich blick empor, es schneit, mir ist, als stünde ringsherum die Zeit. Du schickst mit jeder Flocke stille Küsse und streichelst sanft und innig mein Gesicht; ich wünsch mir, dass der Zauber niemals bricht. Du weißt, dass ich dich immer noch vermisse.
letzter Beitrag von Sidgrani, -
feedback jeder art Urvertrauen gesucht
| erstellt von Sonja Pistracher- 11 Kommentare
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Vertrauen gereicht in ihrem tieferen Sinn so manchem Betrachter nur bis zum Kinn. Dabei erdacht und für wichtig befunden heilt richtige Anwendung selbst tiefe Wunden, sofern es bestätigt und nicht diametral dem zuwiderläuft, was als erste Wahl ins Bewusstsein der Seele eindringt, Freude spüren lässt, die Erlösung bringt. Tiefes Heimatglück gilt´s zu erschauen, denn unerschöpflich ist das Urvertrauen.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Lebensgemustertes Raffrollo
| erstellt von jupiter- 2 Kommentare
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Wie hoch sich doch der Flieder misst, die Sträucher nunmehr dicht an dicht, wie schnell man gern die Zeit vergisst, es schmerzt und wie dass Mutter alt geworden ist. Wie Panzer laut rollen Bagger an, die Häuser nun in Rohbaupracht, man schaufelt ab das wilde Gewann, es sticht und wie dass Vaters Sturm im Graben verklang. Wie groß ist schon mein eigenes Kind, der Gürtel lasziv auf hüftiger Jeans, wie lässig fliegen Haare im Wind, es mahnt und wie dass Blütensaft im Nu verrinnt.
letzter Beitrag von jupiter, -
feedback jeder art Zwei Tellergedichte
| erstellt von Schmuddelkind- 7 Kommentare
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Gedanken eines Tellers (von Schmuddi) Man frisst mir aus der Hand und bleibt doch stumm: Kein Dank wird mir je zugewürdigt sein. Im Gegenteil - man hackt auf mir herum und sperrt mich dann in die Vitrine ein. Ach, wenn doch bloß ein Polterabend käme, ein Tellergenozid in tausend Scherben, und mir die Last des langen Lebens nähme! Aus eigenem Entschluss kann ich nicht sterben. tellerdepression (von sofakatze) wie nebel ist mein ganzes sein ich bleibe im vergessen und bin im dunklen schrank allein nach jedem essen bar aller hoffnung, fern vom licht und niemand hört mein klappern aus dem mei…
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
textarbeit erwünscht Ewig wie das Meer - erzählende Poesie 1 2
| erstellt von Josina- 17 Kommentare
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Erzählende Poesie! Überarbeitet Ewig wie das Meer Müde vom Wirrwarr der Zeit, spaziere entlang der Küste. Vor mir die weiße Brandung, murmelnde ruhige Wellen. Eisige kalte Luft weht, in die Kleider, ich friere. Fluffige Schneeflocken wirbeln, tanzen, schmücken die Dünen. Kreischende weiße Lachmöwen, stibitzen mein Muffin. Trinke, warmen Tee bestaune die Werke der Künstler. Prächtige bunte Schildkröten, Plastik - Skulpturen Plastik; bedrohung für MEERestiere und Seevögel! Werden die Naturgewalten uns Menschen unterwerfen? Meine Seele, ewige Kraft wie die…
letzter Beitrag von Nesselröschen, -
beschützt vom böhmischen löwen hast du die zeiten überdauert auch wenn dein wert fällt für mich bleibst du die krone auf dem haupt unvergessener erinnerungen schlägst brücken über nationale grenzen verlor sich die liebe auch in den wirren des lebens liegst du weiter silbern schimmernd in der schatulle
letzter Beitrag von Perry, -
Eiskonfekt
| erstellt von Behutsalem- 5 Kommentare
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Was einst so zuckersüß begann, fand nie Symbiose. Der Zugang war durch Egoismus reich gestört. Und was wie weiches Karamell die Gassen pflastert, war wohl gesponnen nur, ein klebrig goldner Teer, in dem der Schritt zum Miteinander hängen blieb. Das Watteweiche hat die Zukunft nur verhärtet. Im Honigguss erkennt man bittren Nachgeschmack. Und was verheißungsvoll die Lust auf mehr geblendet, war das Geraspel schokoladensüßer Macht, die, selbst in Form gegossen, nie Praline war. Nun überwiegt der schwarze Faden der Lakritze, er zieht die bunten Streusel in die Lethargie. Wie Brausepulver aufgelöst die alten Wege, verstärken Zuckerstangen …
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Herzensband; Das LEBEN ist nicht FAIR!
| erstellt von Josina- 9 Kommentare
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Traurigkeit in mir den ganzen Tag weiß nicht, woher es kommen mag. Spät abends rufst du an Monikas Mann, Michael ist gestorben! – weine – wann Heute ! Gestern haben sie geheiratet, zusammen 2 Jahre lang gekämpft. Monika war immer an Michaels Seite hat seinen Schmerz mit getragen. Monika 24 Jahre alt, Michael 25 Jahre alt In Liebe so innig verbunden! Das Leben ist nicht fair! Herzensband Leid zusammen getragen so jung so viele fragen die vielen Ängste & Sorgen gibt es für uns ein Morgen das Herz so traurig so leer der Abschied unsagbar schwer Herzensband gewidmet me…
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Sinn des Lebens
| erstellt von susischreib- 1 Follower
- 7 Kommentare
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Schon in frühen Kindheitstagen hörst du, Alles muss Sinn haben. Nur Sinn im Leben kann dir Zufriedenheit und Glück geben. Das ist der Beginn der verzweifelten Suche nach dem Sinn. Doch man sollte die Zeit nicht mit Suchen vergeuden, vielleicht ist der Sinn des Lebens, sinnfrei zu bleiben.
letzter Beitrag von susischreib, -
klön, Klon
| erstellt von Dichtel (†)- 3 Kommentare
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- klön, Klon In den Fängen des speienden Drachens verklebt, meine Seele darin; .ist’s wieder so weit um mein Eben zu zittern. Küss mich Picasso. Verdreh dies lausige Leblos, Leere und Zeit steh mir zur Seite, neigt sich der Liebdieb zu mir. Nur diese Frage : Heut wieder, ein Fake ... die Illusion um ein Schüsselchen Kornflakes, die ich so mag, grade, wenn Knopf auf Loch guckt. Schon das Ziepen schmerzen die Zehen so weh, okay werd barfuß weiter verwehn sei es zu Recht bin ja nur Knecht ohne Hals und Archimedes, dir Wein aus dem Meersatz zu sinnen; ergo wird es gelingen Farbtopf, Nektar des Honigs, Spindel der Freuden ./ los_ .geeist vom Re…
letzter Beitrag von Dichtel (†), -
nur kommentar schwerelos
| erstellt von Angie- 2 Kommentare
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auf offenem Wolkenwagen schweben schwerelos Herz und Sinn Verstand schaukelt wie Treibholz Strom abwärts strandet am rechten Ufer in der Tiefe würgen Gedanken Luftblasen hervor
letzter Beitrag von Dionysos von Enno, -
Nicht mehr jung noch nicht alt so in der Mitte des Lebens halt. Du schaust zurück klar ist dein Blick eine schöne Zeit hast nichts bereut. Wie geht es weiter stimmt dich nicht heiter kein Blick mehr nach vorn dein Herz ist erfroren. nicht mehr darüber reden als würd' es nichts geben ...
letzter Beitrag von Carry,
