Gedanken, Weisheiten, Philosophisches
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6.996 Themen in dieser Kategorie
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feedback jeder art Inferno
| erstellt von Freiform- 5 Kommentare
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Im Rausch meiner Gedanken prasseln die Worte hernieder ein Inferno das jedes Blatt verschlingt Im Abgang lässt sich ein Stück Seele nieder verleiht dem Geschriebenem Leben
letzter Beitrag von Freiform, -
feedback jeder art Zwei Seelen 1 2
| erstellt von Hera Klit- 16 Kommentare
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Zwei Seelen Zwei Seelen trennen die Brust, ob‘s edler ist sie zu einen oder sich wappnen gegen Blitze, die Eichen fällen können? Hochspannung ist Quelle, mit Umsicht gelenkt. Potenzialunterschied null bedeutet Tod. Ertrage dich selbst schlafend und träumend bist du nur trüber Gast. Die vielzüngige Wissenschaft bleibt nach wie vor echte Antworten schuldig. Selbstdenken kann nur das Leben kosten, das du hast.
letzter Beitrag von Hera Klit, -
Ich kenne mich. zumindest glaube ich das. will ich das glauben. naiv. ein adjektiv, dass mich ziemlich gut beschreibt. tut es das? Intelligente menschen sind einsam. intelligenz. Auch wieder nur eine undefinierte worthülse. angeber. heuchler. selbstbetrug? Fühl mich wie der mittelpunkt des universums. ganz klein. kopernikus. menschliche selbstherrlichkeit. grenzenlos? Die moderne frau ist unabhängig. wieder nur ein anderes wort für beziehungsunfähig. einfach leben und leben lassen? Sekündlicher selbstbetrug. bis wir uns selbst glauben. liebe. glück. besitz. FASSADE. glück? Der mensch fürchtet die dunkelheit. sein ursprung, sein ende. ironisch. was…
letzter Beitrag von Finja99, -
feedback jeder art Jahresrückblick
| erstellt von Kerstin Mayer- 1 Kommentar
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Jahresrückblick Das Jahr ist still und leis vergangen, der Alltag hielt uns lange fest. Dezember hat nun angefangen, vom Jahr bleibt nur ein kleiner Rest. Die Wochen gingen schnell vorüber, das Jahresende ist schon nah. Nun sitzen wir uns gegenüber, und schaun auf all das, was geschah. Das Jahr hat hoffnungsvoll begonnen, wir hatten so viel Zuversicht. Dass dieses Glück ist bald zerronnen, das ahnten wir noch lange nicht. Die Welt war plötzlich voller Kriege, ein Frühjahr voll mit Angst und Leid. Die Herrscher wollten ihre Siege, und schon gab’s eine neue Zeit. Dann kam ein Sommer voller Hitze, die Dürre zog still …
letzter Beitrag von Tobuma, -
feedback jeder art Hoffnung ist
| erstellt von Rhoberta- 7 Kommentare
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Hoffnung ist ein wildes Kraut das wächst wie es will, da und dort mit zäher Kraft an jedem Ort Hoffnung ist eine immergrüne Pflanze die wächst und gedeiht und mangelnde Pflege verzeiht Hoffnung ist eine Welle die an das Ufer fließt immer und ewig sich ergießt Hoffnung ist eine Motte wild flatternd sucht sie das Licht dass sie dort verbrennt, weiß sie nicht
letzter Beitrag von Letreo71, -
Arroganz
| erstellt von Alter Wein- 9 Kommentare
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Arroganz Sie ist einsam und allein nur Größenwahn ist ihr Begleiter sie kann nicht meine Freundin sein, unerwünscht – ich schick‘ sie weiter Sie sonnt sich in ihrer Pracht die Welt ist nur für sie gemacht - doch Unsicherheit sitzt nebenan, die sie leider nicht vertreiben kann. 27.09.19 ©alterwein
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
feedback jeder art Lebe
| erstellt von Behutsalem- 1 Follower
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Schaust du in dein Herz und findest Frieden, ein Lachen noch und Träume liegen, verbirgt es noch ein Sehnsuchtsdenken, die Kraft um Liebe zu verschenken, entdeckst du kleine Glücksmomente, Schattenbilder, Farbsegmente, erkennst du noch die Melodie - die Töne deiner Symphonie, bricht noch ein Licht das Dunkel auf? Dann lebe und gib niemals auf.
letzter Beitrag von Lichtsammlerin, -
Die Kunst der Poesie
| erstellt von Dd2V- 1 Kommentar
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Zwei Dichter den Lesern hoch im Licht, Homer, mit blumiger Sprache, entgegen dem Stein* Goethe, ewig der Poesie verfallen andere, diesen Herrn auf den Versen Im Poesie- Land, wo die Lyrik blüht. Ein Vers, ihn zu dichten, die Wörter zu finden, die Reime zu paaren und ewig zu binden Im Poesie- Land, wo die Lyrik blüht. Aus dem Herrn der Ringe: Drei Ringe den Elbkönigen hoch im Licht,... (Wörter wurden verändert, äussere Form beibehalten.)
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
das tränende herz verblüht legt der sommer seine hitzige hand aufs land was sie berührt verdorrt eidechsen sonnen sich auf kahlem stein und ich frage mich ist das der preis fürs frühe glück
letzter Beitrag von Perry, -
Träumerwelten - Philosophenträume
| erstellt von TEP- 6 Kommentare
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Träumerwelten Philosophenträume Auch meine wolkenleichten Flügel, tragen mich in alle Welt. Nicht nur die der kleinen Vögel! Die Freiheit ists allein die zählt. Freiheit, ein Tango mit Wolkenfiguren, wann immer mir danach beliebt. Der Wind verweht meine Spuren, in Welten, wo‘ s keine gibt. Freiheit, die Melodien der Seelen ins weite Universum zu singen. Mit Leichtigkeit werd‘ ich sie spielen, sie, die im Unendlichen verklingen. Freiheit, die Route zu lenken wohin auch immer meine Gedanken entschweben. Zu folgen dem Sehnen, dessen Sinn allein darin besteht, zu leben. So kehr ich zurück aus diesem Traumesreich Im l…
letzter Beitrag von Mary Lou, -
Unzensiert
| erstellt von Behutsalem- 7 Kommentare
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inspiriert durch Ruedi's "Ich bin beleidigt" Ach Schreiber, deine Zeilen, wie stark berührt dein Versgeflecht, besticht durch sauber ausgeführte Arbeit, vergesse Schiller, Goethe, Brecht und möchte darin stundenlang verweilen. Du zeichnest uns Metaphern nieder, dein Beute Schema ist der Reim, als gäbe es kein Libre, nein, in Maßen suggerierst du unbemerkt hinein, was ist und war und wirkst dabei nie bieder. Es trägt dein Wort die Tatsachen zu Buche. Mich geißelt oft der Sprache Macht, mit der du uns in Themen involvierst die vergessen sind und unbedacht. Nach solchem Klartext ist so mancher auf der Suche.
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Müssen wir
| erstellt von Carlos- 7 Kommentare
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im permanenten Kontakt sein? Wir sind doch keine Hunde! Bleib ruhig in deiner Galaxie Hörst du die Stille? Das ist die Wirklichkeit. Deutschland hat vorhin gegen England verloren.
letzter Beitrag von SalSeda, -
feedback jeder art Sinn des Lebens
| erstellt von susischreib- 1 Follower
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Schon in frühen Kindheitstagen hörst du, Alles muss Sinn haben. Nur Sinn im Leben kann dir Zufriedenheit und Glück geben. Das ist der Beginn der verzweifelten Suche nach dem Sinn. Doch man sollte die Zeit nicht mit Suchen vergeuden, vielleicht ist der Sinn des Lebens, sinnfrei zu bleiben.
letzter Beitrag von susischreib, -
Ich ging in eine Straßenbahn… Ich ging in eine Straßenbahn. Ich schaute durch Gesichter der in der Bahn sitzenden Gäste, niemand schaute zurück. Ich entdeckte einen Hund, er war der einzigste der sich freute mich zu sehen. Ich freute mich den Hund zu sehen. Ich fragte mich warum so simple Kommunikation unter Menschen nicht stattfindet. Oh ihr hochgelobten, intellektuell gebildeten Wesen, zu Glück seit ihr so wie ihr seit sonst müsste ich mit euch interagieren.
letzter Beitrag von ninidu, -
Unser eigener Weg
| erstellt von Birke- 7 Kommentare
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Der große Knall ist Anfang und Ende behende würfelt das All. Kein Gotteswesen nur Zufall und Logik kein ewig, ach Mensch nur ein Leben. Wir suchen Sinn erfinden Götter, Propheten, Moneten, finden Liebe und Hass darin. Ganz allein im Raum, keine Kraft die übernatürlich, willkürlich das Schicksal, wir ertragen es kaum. Verschränkte Photonen haben Spin, keine Masse sind Klasse für Informationen. Unser aller Planet, Menschenhand und Naturgewalt, Gestalt gewinnt unser eigener Weg.
letzter Beitrag von Birke, -
Mauern zeigen Risse langsam bröckelt Stück für Stück aus dem Gestern geht verloren wenn Worte sie nicht halten immer noch durch alle Jahre ist dieses Flüstern im Wind Leise damit du es hörst.
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Urvertrauen gesucht
| erstellt von Sonja Pistracher- 11 Kommentare
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Vertrauen gereicht in ihrem tieferen Sinn so manchem Betrachter nur bis zum Kinn. Dabei erdacht und für wichtig befunden heilt richtige Anwendung selbst tiefe Wunden, sofern es bestätigt und nicht diametral dem zuwiderläuft, was als erste Wahl ins Bewusstsein der Seele eindringt, Freude spüren lässt, die Erlösung bringt. Tiefes Heimatglück gilt´s zu erschauen, denn unerschöpflich ist das Urvertrauen.
letzter Beitrag von Sonja Pistracher, -
Ewiges Leben
| erstellt von Schreiber- 5 Kommentare
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Ewiges Leben Jeden quält der Tod mit Angst und Sorgen. Des Lebens Ende droht vielleicht am nächsten Morgen. Das Leben verbrennen mag wie im Feuer das Stroh. Ich sterbe jeden Tag und bin darüber noch froh.
letzter Beitrag von Schreiber, -
labyrinth irrend finden suchend verlieren meine gedanken ihren weg die zeit lockig malen wirre bahnen bunter fäden verschlungene wege durchdringen mein leben zieren die welt weben das sein
letzter Beitrag von Timo, -
Das Lachen
| erstellt von Bruno Huber- 3 Kommentare
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Das Lachen,das nur Menschen rührt, wenn Lustiges um sie passiert, hört sich bei jedem anders an- Wie einer lacht,so ist er dann.... Warum man lacht - und wo`s entsteht, und dass es einem oft vergeht, das alles ist noch ungeklärt weil dieses Fach man nie gelehrt. Trotzdem sagt oft ein Lacher mehr, als tausend Seiten Schriftverkehr, denn er schlüpft vorlaut durch die Kehle, eh`ein Gedanke ist zur Stelle! Was Menschen trennt, sind ihre Sprachen... Doch sie versteh`n sich, wenn sie lachen! Nur Fröhlichkeit kann uns vereinen- Drum lasst uns lachen, statt zu weinen!
letzter Beitrag von frecherDAX, -
Die Worte des Windes
| erstellt von Kelysia- 1 Kommentar
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Hier im Boden verankert, wächst eine Blume, dessen Schönheit einem den Atem raubt. Und die gelbe Farbe der Blüte strahlt, wie 7 Sonnen während ihres Zenits. Erkennbar aus tausenden von Gleichartigen weht sie sacht vom Winde bewegt. Tapfer und zugleich Ehrenhaft, versucht sie sich gegen die aufkommende Brise zu wehren. Doch der verzauberte Wind flüstert atemberaubende Worte, sodass sich die Blume mitreißen lässt, und ihr Wille vergessen ist. Wie eine wunderschöne Ballerina tanzt, bewegt sie sich im Wind. Und vergessen ist das Sein und Waren. Das mit der Brise dahinschwebt, und nur noch das Hier und Jetzt... ...von Bedeutung …
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
Vielleicht
| erstellt von Vokalchemist- 6 Kommentare
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Ich verspreche alles, was ich kann. Jawohl des Erdballes, zwölfter Mann. Was hast du gedacht, ich meine es doch ernst. Wie du hast gelacht, weshalb du dich entfernst? Doch verhört man sich dann, verschoben und kein Wann? Ja es kann sich rächen und den Glauben brechen. © RS 2009
letzter Beitrag von Vokalchemist, -
erste regentropfen benetzen mein gesicht versuchen das sommerlächeln aus den augenwinkeln zu spülen weggewischt tausche ich die leichte gegen eine wetterfeste kopfbedeckung lege den focus auf das naheliegende den zeitgewinn der nacht nutze ich um zukunftsvisionen auf die flügel papierener flieger zu skizzieren
letzter Beitrag von Perry, -
Drachenwind
| erstellt von Berthold- 8 Kommentare
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Als Drachenwind durch die Gedanken wehte, da tuckerte der Bulldog schwer bergan, beim Schreiner kreischte wieder diese Säge vom nächsten Winter - und verlor sich dann. Der Löwenzahn steht reich auf grünen Wiesen. Ein Berg voll Split. Warum der wohl da liegt? Ein Zaun. Ein Baum. Ein schmaler Weg, gewunden. Der Ranzen wiegt so leicht. Ich summ' vergnügt. Der große Hund an seiner langen Kette, er liegt entspannt im vollen Sonnenlicht und träumt von alledem, was er gern hätte. Dann sieht er mich und knurrt mir ins Gesicht. Die nackten Beine streifen hohe Gräser. So satt, so hungrig schreit ich wacker aus. Der Kies, er knirscht, die Schuhe …
letzter Beitrag von Berthold, -
Der Baugrund
| erstellt von Elmar- 5 Kommentare
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Alles Sterben fällt nach unten doch das Leben strebt hinan. In der Tiefe liegt gebunden Schweres, Dunkles - zieht mich an. Doch wie mag ich Höhe finden, ohne Tiefen je gespürt? Muss ich doch am Licht erblinden wo das Dunkle mich nicht rührt. Auf der Teufe wohl gegründet in der Erde dunklem Schoß, wo hinab kein Lichtstrahl findet, ruht das Bauwerk licht und groß. So weist alles Hohe, Helle, jeder Sinn der hier obsiegt, stets hinab zu jener Stelle, wo der Grund im Dunkel liegt.
letzter Beitrag von Angelika, -
feedback jeder art Neben der jungen Frau
| erstellt von Carlos- 9 Kommentare
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liegt der Mann auf der Couch geht noch ins Bad schaut sich im Spiegel begreift wie unwürdig Geilheit im Alter ist Kehrt als Freund zurück
letzter Beitrag von Rudolf Junginger, -
Vollmond, blau vor Kälte
| erstellt von Angelika- 5 Kommentare
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Draußen, Geliebter, ich sehe, was ist. Mein Schreibtisch ein Zwilling im Fensterglas. Die Pfütze vorm Haus, Autos, Dreckfontänen. Der Regen ein Rauch vorm Ahorngrün. Wieviel Regierungen kamen und gingen, wieviel Kriege ließen die Toten verrotten. Nicht dran rütteln. Du und das Zimmer hier, das Glas Wasser, die schwarzen Gedanken herunterzuspülen, als wir uns liebten, als du mich fragtest: Willst du den Mond dort oben, Liebes?
letzter Beitrag von Angelika, -
feedback jeder art Schwerelos
| erstellt von Sonja Pistracher- 7 Kommentare
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Launig schwebend meint ein Blatt, als es sich erhebt, es ist so belebend, wenn der Wind mich wie zum Kuss zauberhaft erregt. Leicht verschämt wirke ich matt, während er erwägt, ganz unverbrämt diese Schwäche auszunutzen, das ist wohl belegt. Folge ich nicht mehr seinem Willen will seiner Sicht wandelnd entfliehen, lässt er mich zu Boden fallen, das verstehe ich nicht.
letzter Beitrag von Melda-Sabine Fischer, -
- 6 Kommentare
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- Gretchen’s Stimm aus dem Himmel, erinnre dich, Heinrich : schön _____ schön du schön ich nun aber genug des tief_Sinns. Puuhh -
letzter Beitrag von Behutsalem, -
Der letzte Tanz
| erstellt von eiselfe- 4 Kommentare
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Der letzte Tanz ist lange her, denn tanzen kann ich nun nicht mehr. Tanzen war mein Leben, das wird es nie mehr geben. Höre ich unsere Lieder, kommt dir Erinnerung wieder. Dann mache ich die Augen zu, schwebe übers Parkett im nu. Ich tanze durch die ganze Nacht, wie es früher oft gemacht. Doch das Leben holt mich ein - es wird niemals mehr so sein.
letzter Beitrag von eiselfe, -
feedback jeder art Noch eh ich ging, wollt ich zurück
| erstellt von Schmuddelkind- 12 Kommentare
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Noch eh ich ging, wollt ich zurück. Noch als wir lachten, wollt ich weinen. Vielleicht kreuzt irgendwo dein Blick in der Unendlichkeit den meinen. (Aus dem Fundus)
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
das Eilen der Zeit
| erstellt von Vergissmein nicht- 6 Kommentare
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Zu viele Tage schon an denen ich nicht meine Stunden zähle da sie nicht weilen in der Zeit wo Eile weilt. Sie irren die Stunden. Sie irren umher im sich Irren an dem Ort wo die Zeit nicht eilt. Doch sie werden verlangt meine Stunden denn ich kann nicht verweilen an dem Ort wo die Zeit alle Weile nur eilt.
letzter Beitrag von Vergissmein nicht, -
feedback jeder art Abgetaucht
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Es war schon spät, als der Fährmann bei mir anklopfte und ich, die im Tränenmeer der Lebenserinnerung schwamm, hörte ihn nicht. Ich sah ihn nicht einmal fortstaken, fühlte plötzlich umso intensiver und sah die Bilder meiner Jugend vor meinem inneren Augen tanzen, dass mir ganz schwindlig wurde. Es war vielleicht für mich an der Zeit, doch ich war gerade ozeantief im Gestern abgetaucht. Die nächste Welle würde mich ins Morgen und damit weit fort tragen, bis hinter den Horizont, wo meine Lieben bereits auf mich warten.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
Die Wahrheit ist eine Betrügerin
| erstellt von Akasha- 2 Kommentare
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Ist die Wahrheit nicht verlogen? Wie oft hat sie sich schon verbogen? Was heute den Verstand mir raubt, hab ich gestern noch geglaubt. Kann sie sich nicht mal entscheiden, muss sie ständig sich neu kleiden? Für jeden trägt sie nen anderen Zug. Was ist das für ein Betrug? Dieses Luder ist so durchtrieben, gar nicht einfach sie zu lieben. Zeigt sich von so vielen Seiten, das die Menschen ewig streiten. Oder tu ich Unrecht ihr, weil ich sie nie ganz kapier? Sie hier nie begreifen werde, seh sie doch nur von der Erde! L.G.Akasha
letzter Beitrag von Akasha, -
Der Abend nimmt dem Schnee den Glanz, der Wind ruft auf zum Flockentanz. Die Scheite liegen schon bereit für flammende Behaglichkeit. Wie aufgeregt die Hölzer knacken und Feuerzungen aufwärts ziehn, mein Kätzchen gähnt und streckt den Nacken auf meinem Schoß vor dem Kamin. Der Apfel bläht sich auf und zischt, sein Saft tritt aus, so weiß wie Gischt. Die Wände sind in Rot getaucht, die Feuersäule bleckt und faucht. Durchs Fenster ahn ich die Laterne, in ihrem Schein treibt dichter Schnee. Ein Glockenklang grüßt aus der Ferne, die Katze spielt mit meinem Zeh. Ich kraul ihr Bäuchlein ganz gemach und leg zwei Buchenscheite nach. …
letzter Beitrag von Carry, -
feedback jeder art Zwei Tellergedichte
| erstellt von Schmuddelkind- 7 Kommentare
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Gedanken eines Tellers (von Schmuddi) Man frisst mir aus der Hand und bleibt doch stumm: Kein Dank wird mir je zugewürdigt sein. Im Gegenteil - man hackt auf mir herum und sperrt mich dann in die Vitrine ein. Ach, wenn doch bloß ein Polterabend käme, ein Tellergenozid in tausend Scherben, und mir die Last des langen Lebens nähme! Aus eigenem Entschluss kann ich nicht sterben. tellerdepression (von sofakatze) wie nebel ist mein ganzes sein ich bleibe im vergessen und bin im dunklen schrank allein nach jedem essen bar aller hoffnung, fern vom licht und niemand hört mein klappern aus dem mei…
letzter Beitrag von Schmuddelkind, -
Der Kopf das Zentrum des Seins!!
| erstellt von golle1982- 2 Kommentare
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Der Kopf das Zentrum des Seins? Ist es so ist unser Kopf wirklich das Zentrum, unseres Seins. Besteht nicht auch die Möglichkeit dass wir viel, mehr als zugegeben nach unserem Herzen handeln. Wenn ja wäre dann nicht unser Herz, das Zentrum unseres Seins? Was verstehen wir unter dem Seins jedes einzelnen. Ist es unsere Fähigkeit zu denken? Wer weiß doch ich glaube wir dürfen das Sein nicht nur auf die, Möglichkeiten unseres Gehirns beschränken. Das Sein ist alles das Ganze Leben jedes einzelnen, die ganze physische als auch psychische Existenz. Deshalb kann der Kopf nicht alleine als das Zentrum, gesehen werden, das Zentrum is…
letzter Beitrag von golle1982, -
Warteschleife
| erstellt von Uloisius- 3 Kommentare
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Warteschleife Schwerelos, still und leise, schwebe ich so vor mich hin. Habe keine konkreten Pläne, habe nichts besonderes im Sinn. Die Aussicht ist so mittelmäßig, leichter Nebel, trübe Sicht, das Allgemeinbefinden bräsig, doch richtig schlecht fühle ich mich nicht. Die Landschaft ändert sich nur langsam, weil nur ein laues Lüftchen weht. Im Nebel sehe ich Konturen, verwaschen nur und unkonkret. © uloisius 2017 Hier der Text zum anhören:
letzter Beitrag von Stille Wasser, -
Wirr
| erstellt von Gandhi.rLp- 2 Kommentare
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Der Mensch ist ein Passwort wartet darauf geknackt zu werden Ich hasse ihn Ich liebe ihn Monotonie in meinem Kopf WArtet darauf Abwechslung zu finden Die Wirre meines Denkens Wartet darauf entschlüsselt zu werden Gedanken für die es keine Worte gibt Für die kein Kopf existiert Sie zu fassen Suchen nach Liebe Das finden von nichts Das alles und jeden umhüllt Gleich dem Körper dem nichts innewohnt SIe sprechen von Seele Wissen nichts davon Sie sprechen von Gefühlen und kennen sie nicht Leeres Geschwätz Eines unvollkommenen Wichts Der sich für etwas hält Von Fantasien gequält DIe im Rauch erlöschen Das lodernde Feu…
letzter Beitrag von Gandhi.rLp, -
feedback jeder art Eines Tages
| erstellt von Letreo71- 9 Kommentare
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Die Kinder werden flügge, sie ziehen bald schon aus und ich lieb jede Mücke, in diesem leeren Haus. Die Jahre gehn vorüber, auch ich zieh hier bald fort, doch nur nach schräg hinüber, das ist ein feiner Ort. Dort wohnen viele Leute, sie schauen friedlich drein, das dachte ich mir heute, im stillen Kämmerlein. Ob sie mich einst vermissen, das weiß ich leider nicht, ich werd sie nie vergessen, das steht in dem Gedicht.
letzter Beitrag von Letreo71, -
feedback jeder art Der Weg zur Sehnsucht
| erstellt von DavidPessoa- 14 Kommentare
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Der Weg zur Sehnsucht Was ich fühlte, als ich fiel? Angst. Und Sehnsucht nach Gefühl. Sehnsucht nach Bestand als der Boden meiner Kindheit unter meinen Füßen wankt'. Damals ging ich ehrfürchtig zum Strand. Erstaunt, wie Bohlen mächtig ragten aus dem Meer, als ich an dessen Ufer stand. Anders als daheim, wo die Furcht vor neuen Wegen lähmte Phantasie und Sein. Wie Halme unter Winterstürmen schien mir alles dort zu sein. So ging ich hin, begab mich an des Strandes Säulen. Beständigkeit zog mich dahin. Zum Meer, wo Fels und Stein Jahr für Jahr trotzen Sturm und Gischt. Holz, stark genug für Schiffe…
letzter Beitrag von DavidPessoa, -
Nichts
| erstellt von Kaputter Kopf- 4 Kommentare
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Ich habe die meiste Zeit meines Lebens nichts getan und bin dadurch auch zu einem Nichts geworden. Nichts stand mir im Weg.
letzter Beitrag von Perry, -
Wie geht's denn so ...
| erstellt von eiselfe- 4 Kommentare
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Man trifft immer wieder alte Bekannte oder auch Freunde, die man so nannte. Die erste Frage ist dann: Wie geht's denn so? Man wechselt das Thema, der Andere ist froh. Es sind nur Floskeln, dahin gesagt, man hat dann auch nicht nachgehakt. Denn eigentlich will man es nicht wirklich wissen, bei Tod, würde man dich auch nicht vermissen. Ehe ein Satz kommt über deine Lippen, hat man dir schon das Wort abgeschnitten. Man spricht über sich und seinen Krankenakten, erläutert dazu noch ausführlich die Fakten. Man schaut auf die Uhr und muß nun gehen, hat sich gefreut, dich wieder zu sehen.
letzter Beitrag von eiselfe, -
Die Nacht ist still, ich blick empor, es schneit, mir ist, als stünde ringsherum die Zeit. Du schickst mit jeder Flocke stille Küsse und streichelst sanft und innig mein Gesicht; ich wünsch mir, dass der Zauber niemals bricht. Du weißt, dass ich dich immer noch vermisse.
letzter Beitrag von Sidgrani, -
Wo endet der Weg und wo beginnt er überhaupt ? Gibt es Karten dafür, sind Abkürzungen erlaubt ? Wo führt er mich hin wenn ich ihn bis zum Ende gehe ? Geht er auch noch weiter wenn ich ihn nicht mehr sehe ? Führt er steil hinauf oder stets bergab ? Muss ich rennen, ist meine Zeit zu knapp ? Was werde ich sehen, welche Lieder werd ich singen ? Mit wem werde ich unterwegs die Tage verbringen ? Wer wird mir helfen und wem kann ich trauen ? Über welche Abgründe muss ich Brücken bauen ? Ist es wahr was man sagt, ist der Weg schon das Ziel? Finde ich Glück unterwegs und wenn ja wie viel ? Lohnt sich der Weg denn, ist er all die Mühen wert ? Wer…
letzter Beitrag von Onkie IIV, -
feedback jeder art Wenn es still wird
| erstellt von Behutsalem- 1 Follower
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Wenn es still wird möcht' ich fliegen können, mit jedem Flügelschlag die Einsamkeit verlieren. Weit ausgebreitet meine Liebe, zum Segeltuch geknüpftes Souvenir. Und schweben möcht' ich, einfach schweben. Wie Daunenfedern leicht vom Wind getragen. Ein Stück weit näher hin zu mir, ein Stück weit Leichtigkeit erfahren. Auch tanzen möcht' ich, wie die bunten Blätter, die aufgewirbelt weiter wandern die selbst im Durcheinander sanft den Boden streifen, so wünsche ich mir zu landen.
letzter Beitrag von Ostseemoewe, -
Niemand kennt Sie
| erstellt von eiselfe- 6 Kommentare
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Sie ist eine von den Leisen, von den Stillen, von den Weisen, wird schnell mal übersehen, ist oft schon so geschehen. Gibt's ein Problem, ist sie zur Stelle, sie ist eine Frau für alle Fälle. Sie ist eine, die nicht viel Worte macht, gern auch mal über sich selber lacht, man nimmt sie kaum wahr doch sie ist immer da. Gibt's ein Problem ist sie zur Stelle, immer voran, sie ist eine Schnelle. Doch fragt man nach ihren Namen - dann wird es ganz leis - weil Niemand ihn weiß …
letzter Beitrag von eiselfe, -
Nicht mehr jung noch nicht alt so in der Mitte des Lebens halt. Du schaust zurück klar ist dein Blick eine schöne Zeit hast nichts bereut. Wie geht es weiter stimmt dich nicht heiter kein Blick mehr nach vorn dein Herz ist erfroren. nicht mehr darüber reden als würd' es nichts geben ...
letzter Beitrag von Carry, -
Zwischenbericht
| erstellt von Timo- 2 Kommentare
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Zwischenbericht sag ihnen, dass ich angekommen bin meine Steine geschliffen unter blauen Hunger sie an meinen Hals gekettet, wie meinen Namen mit ihnen die Haut der Wirklichkeit aufgebrochen dass am schädelförmigen Hafen eine Werft aus Scherben aus dem Fell eines unbekannten Tieres, aus dem Blättern der Sonne Melodien, gleich mächtigen Fregatten erweckt die das Chaos befahren, in den Segeln ausgefaltet eine eigene Welt dass ich die Sichtweite meiner Gedanken strecke die Überreste der Sterngewalten esse aus meinem Atem Diamanten presse und dass meine Brust verblutet, weil Niemand mich hier besucht sag ihnen, sie sollen …
letzter Beitrag von Timo, -
nur kommentar Die Nacht im Boot
| erstellt von Carolus- 7 Kommentare
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Die Nacht im Boot Der Himmel neigte sich dem Tagesende zu, verlieh dem stillen Wasser des Abend sanfte Farben. Hinsinkend Licht verblich und letzte Vogelrufe starben. Leis schaukelte mein Boot. als ob es eine Wiege und ich unter dem Sternenzelt geborgen liege wie in der Mutter Schoß. Die Nacht zog ihre schwarzen Fahnen auf und wanderte im Stundenlauf dem jungen Tag entgegen, bot ihm errötend Brust und Lippen, um ihre dunkle Seite zu vergessen.
letzter Beitrag von Carolus,
