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feedback jeder art S O F I
| erstellt von Zorri- 0 Kommentare
- 291 Aufrufe
Sie frisst sich gerade, ohne Gnade, durch alle Dateien. Sie schmecken ihr zwar fade, wird nur so zur fetten Made. Sie ist SOFI eine stets nimmersatte KI
letzter Beitrag von Zorri, -
feedback jeder art Die Arche Meckenheim
| erstellt von Angie- 1 Kommentar
- 290 Aufrufe
Noch schmeckt der Abschied schal und bitter - nach fader Leere ohne Sinn. Worte tanzen im Wind, flüstern vom War ins wunde Herz: ein Meer von Licht und Leben und Liebe Erinnerungen sprühen Funken wie Wunderkerzen in der Nacht. Ein Sonnenstrahl lächelt ums Eck, bricht sich glitzernd im silbernen Kreuz. Ich gehe hinaus. Die Tür fällt zu. Das War geschlossen. Die Zukunft offen. Der Segen bleibt
letzter Beitrag von J.W.Waldeck, -
feedback jeder art Nicht mal ein B-Movie
| erstellt von Hera Klit- 0 Kommentare
- 290 Aufrufe
Meine Schritte machen patsch patsch auf dem Asphalt des Feldwegs, als ahmten sie einen schlechten Geräuschemacher nach. Der Kameramann ist nicht zu sehen und der Regisseur gibt keine Anweisungen. Selbst das Drehbuch konnte ich vorher nicht einsehen. Ich wurde ohne Instruktionen in die Szene geworfen, also improvisiere ich mal wieder. Habe nie viel verlangt, deswegen bekam ich immer weniger. Die Zeiten, in denen ich mein Handy herauszog, um wenigstens Teile meiner Existenz zu dokumentieren sind längst vorbei. Stunts musst du heutzutage keine mehr machen, selbst bei Liebensszenen kommen sie ohne dich aus. Wird alles …
letzter Beitrag von Hera Klit, -
feedback jeder art Die Glocken läuten heut‘ schon wieder
| erstellt von Justforfun- 0 Kommentare
- 290 Aufrufe
Die Glocken Läuten heut‘ schon wieder Ihr Klang Hallt durch die Straßen Ein mancher Laut erfreut die Glieder Ein anderer lässt sie erstarren. Es gibt Tage an denen sie verbreiten weit, Die Nachricht, dass ein Neuer nun unter den Toten weilt. Begraben, von Personen umkreist Mit keinem Auge, dass ohne Tränen bleibt. Es gibt Tage an denen sie die Blumen schöner wachsen lassen, Die sich hübsch in einem Blumenstrauß machen. Welche zum Himmel von der Braut geworfen, Darauf hoffen das Leben der Nächsten mit Farben zu versorgen.
letzter Beitrag von Justforfun, -
feedback jeder art Im Grunde der AfD
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 290 Aufrufe
Im Grunde der AfD Akt 1. Die Vorgeschichte. Die Welt verneigt sich. Und will grüßen. Und scheint die Erde wie erstarrt. Und liegt der Sommer schier zu Füßen. Und wird das Schönste auch bewahrt. Wie neigt die Sonne sich zum Grunde. Und immer kleiner wird der Kreis. Versinkt mit ihr vielleicht die Stunde. Und färbt die Länder rötlich-weiß. Die Nacht, sie trägt. Gewiss die Sterne. Und stirbt vielleicht der Tag erneut. Wie blüht der Tag der Nacht in Ferne. Er lebt und blüht. Und nichts bereut. Wie riecht die Welt nach feinen Nelken. Nach Erde auch. Citrus. Zur Nacht. Doch irgendwie, erscheint’s zu welken. Welch‘ Anmut wurd‘ dem Mensch e…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
feedback jeder art Was wäre wenn
| erstellt von Fiona- 1 Kommentar
- 289 Aufrufe
Was wäre wenn ich einfach könnte, Anstatt nur zu denken :,, Ich versag“ Ein Satz den ich mit mir trage Jede Woche, jeden Tag Was wäre wenn ich eines Tages mal laut bin, frei und nicht so versteckt, dann könnte ich vielleicht auch mal zeigen, was in mir steckt Ein Gedanke der mich nicht los lässt Er sitzt in meinem Kopf ganz fest was wäre wenn ich mich trauen würde, Zu sagen was in mir brennt. Wenn ich die Worte, die ich schlucke, Einfach in die Stille send Doch was wäre wenn alle lachen Oder alle mich aufeinmal runter machen? Ein unbeschreibliches Gefühl Das wär mir einfach vie…
letzter Beitrag von Patrick, -
feedback jeder art Abschied
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 288 Aufrufe
Abschied Mich rühren. Ich kenne die Mittel. Die Waagen. Die Kolben. Das Glas. Und trag‘ ich den weißlichen Kittel. Sodass ich den Stift auch umfass‘. Ich kenne. – Und schätze die Seren. Die Flaschen. Die glänzen im Schein. Und mag ich die Freiheit gewähren. Doch lässt mich die Lehre allein. Ich kenne die Farben. – Und Basen. Sodass mich das alles auch sträubt. Doch nutz‘ ich Phiolen als Vasen. Sodass mich das Riechen betäubt. Ich kenne die Salze. – Die jenen. Die Ester. – Die fließen auch weiß. Doch wer sieht am Ende die Tränen? Die Tränen der Lehre recht heiß? Ich kenne das Brennen der Flammen. Verätzt auch die Säure die…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
feedback jeder art Der Morgen
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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- 288 Aufrufe
Wenn die ersten Sonnenstrahlen das Dunkelgrün gelb übermalen ein lauer Wind die Blätter streift ein Vögelein sein Liedchen pfeift Dann liegt ein Frieden in der Stille scheint die Natur in Pracht und Fülle wenn morgens früh der Tag anbricht auf´s Neue Hoffnung uns verspricht doch... Wo früh unbedarft der Tag in sein Tagwerk starten mag ein Frieden in der Stille liegt ist abends Hoffnung uns versiegt So schlägt Empörung hohe Wellen kann nur Entsetzen sich gesellen weil wieder Menschens Freiheitsdrang im Meer der Gleichgültigkeit versank
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Leben
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 288 Aufrufe
Leben I Ich wünsche doch niemand. Am Ende das Sterben. Doch wünsche ich leider, was war auch zurück. Zerfällt auch mein Herze in tausende Scherben. Und fehlt mir im Leben. – Ich denke das Glück. II Verlor‘ ich mich selbst. – Sodass ich entferne. Ich kenn‘ das vollkommen. Was Leben bewahrt. So greif‘ ich aus Sehnsucht. Umfasse die Sterne. Sodass schon mein Herze durch Kälte erstarrt. Ich lebe in Waldstadt* mein weiteres Leben. Und hab‘ ich, oh Mutter. Zwei Jahre versäumt. Ich sah nur Dämonen. Doch will ich vergeben. Und hab‘ ich vom Leben. Ich denke geträumt. Ich wollte bloß wissen. Was heißt es zu bleiben. So ken…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
nur kommentar Ein kleines Holzkreuz...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 287 Aufrufe
Ein kleines Holzkreuz... Müde saß er auf einen Stuhl in dem kleinen Zimmer. Er dachte viel über die Vergangenheit und seine Verfehlungen nach. Auf dem Tisch lag ungeöffnet eine kleines Kästchen. Es war das Geburtstagsgeschenk seiner Tochter. Endlich faste er Mut und öffnete es. Ein kleines Holzkreuz lag darin. Auf einen kleinen Zettel darunter stand in holprigen Buchstaben: Ich hab` dich lieb! Da fing er an zu weinen... Bernd Tunn - Tetje Bild von Congerdesign auf Pixabay
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Interlude
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 286 Aufrufe
Interlude Dieses Gedicht ist eine Fortführung. Den ersten Teil findet man hier. „Ich wollte dich fragen, was los ist. Ich weiß, dass es dir nicht besonders gut geht, aber hat dein Vater dir gesagt, dass du mit mir den Kontakt minimieren und Gespräche vermeiden sollst? Ich frage, weil ich die Wahrheit erfahren möchte. Ich hab‘ das Gefühl, dass du irgendwie keine Lust mehr auf mich hast und mich bloß erträgst. Geb‘ ich dir zu viel oder zu wenig Liebe, sodass ich dich langweile? Oder bin ich wirklich ein zu langweiliger und zu schlechter Mensch? Ich versuche unglaublich sehr, ein …
letzter Beitrag von Marc Donis, -
feedback jeder art Damals, heute und morgen (geschüttelt)
| erstellt von Cornelius- 1 Kommentar
- 285 Aufrufe
Ich möchte von den Fohlen singen, die wir auf nackten Sohlen fingen, als sanfte Sommerwinde bliesen, den Weg nur für uns Blinde wiesen - wir waren ja vor Liebe blind und wünschten uns, es bliebe lind. In rauen Zeiten weht der Sturm. Im Erdreich widersteht der Wurm. So Vieles hat die Zeit verwehrt. Wir haben uns so weit verzehrt, und manches aus dem Kopf zu schlagen, um unsern grauen Schopf zu klagen, ersteigen trotz Thrombosen Hügel und hüten jeden Hosenbügel. Bald liegt man durch ein Wunder flach und wird vielleicht als Flunder wach. Du hörst: Nun wird mein Singen leer. …
letzter Beitrag von Stavanger, -
feedback jeder art Overthinking
| erstellt von ruby.bauer- 0 Kommentare
- 284 Aufrufe
Die Gedanken die ich nicht denken will Jeden einzelnen Tag. Ich liege im Bett und möchte schlafen, einfach entspannen und nichts tun. Doch dann kommen sie, jeden einzelnen Tag. Die Gedanken die ich nicht loswerden kann. Eine Situation, über die ich immer wieder nachdenken muss. Jeden einzelnen Tag. Eigentlich habe ich auch gar nix falsch gemacht. Ich sollte mich nicht schlecht fühlen und das weiß ich aber meine Gedanken nicht. Wie denken die anderen über mich, was halten sie nun von mir,ich habe schon wieder alle enttäuscht, dass denke ich. Jeden einzelnen Tag. Sie machen mich kaputt und reden mich schlech…
letzter Beitrag von ruby.bauer, -
nur kommentar Ihre Not...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 283 Aufrufe
Ihre Not... Ist so gerne nah bei Gott. Ohne Druck durch Klostertrott. Tränen laufen im Gewissen. Zeigt sich oft am feuchten Kissen. Möchte Gott im Herzen preisen. Ohne Glaube zu beweisen. Raus geht sie mit dieser Sicht. Ihre Tracht hängt ohne Pflicht. Bernd Tunn Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Radler
| erstellt von Manuelasworte- 0 Kommentare
- 283 Aufrufe
Heute bin ich betrunken habe Radler getrunken Erst eins, dann zwei, drei... Danach war es vorbei In meinem Kopf habe ich, ein Karussell alles dreht sich Ich laufe wie auf einem Schiff auf stürmichem Meer Bald gehe ich ins Bett Morgen ist ein neuer Tag der Rausch wird zur Erinnerung alles ist in Ordnung
letzter Beitrag von Manuelasworte, -
feedback jeder art Im Erdenkerker
| erstellt von Cornelius- 1 Kommentar
- 281 Aufrufe
Wenn die Wände näher rücken und die Decke niederstürzt, alle meine Schuhe drücken, nichts die fade Suppe würzt, werde ich zum Wort-Berserker, der die Konvention verletzt und den Strich im "Erden-Kerker" einfach eins nach rechts versetzt. Schon scheint Alles wie verwandelt und zum Erker wird mein Knast. Nichts mehr, was die Welt verschandelt - ich erdenke, was mir passt ...
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Wenn der Tag...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 281 Aufrufe
Wenn der Tag... Wenn der Tag zu Ende geht. Ihr noch was im Wege steht. Kleine Dinge, große Sorgen. Sie lässt raus was verborgen. In Gebeten sagt sie das. Da will Gott kein Unterlass. Bernd Tunn - Tetje Bild von Hermann Heinrich auf Pixabay
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
nur kommentar Shanty klingt...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 281 Aufrufe
Shanty klingt! Singt für sich. Shanty klingt. In sich gerne ganz versinkt. Träumt vom Meer. Wünscht sich raus. War ja Früher sein zu Haus` Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Ein Lebensgefangener
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 281 Aufrufe
Ein Lebensgefangener Als wögen die Nächte. Und trieben die Flüsse. Als zögen die Äther im Winter die Kunst. Ummantelt der Winde. Wie säet er die Küsse. Und erntet die Erde den Schnee. Gar den Dunst. Sodass auch die Knospen beim Blicken verstarben. Und friert auch beim Treiben. Und Suchen. Die Schar. Verschlingt auch die Kälte. – Die schwinden Farben. Sodass auch die Heimat das Lebwohl gebar. So leb‘ wohl und denke. Der Mond kennt das Helle. Was heißt doch schon Leben? Verlor‘ uns der Wind. Als wögen die Nächte. – Die reißen die Stelle. Und brechen sie Herzen. Die Narben, wir sind. Als wögen die Nächte. Die schwinden recht müde. Gefrieren …
letzter Beitrag von Marc Donis, -
feedback jeder art Das Weihnachtswunder
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 1 Kommentar
- 280 Aufrufe
Ich wünsche mir ein Weihnachtswunder nichts Großes nur ein wenig Glück ein Zeitgeschenk, Erinn´rungsbilder nebst selbstgeback´nem Kuchenstück - oder ein liebevoll verziertes handbemaltes Weihnachtsplätzchen dann eine Runde Rommé spielen für die Gemeinschaft und das Köpfchen - ich wünsch mir ein Familienleben würd für ein Lächeln dankbar sein bei guten Gesprächen von Freunden umgeben stellt sich dann inn´rer Frieden ein Liebe Poeten, ich wünsche Euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest. Eure Juls
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Ohne Welt
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 279 Aufrufe
Ohne Welt Mir ist’s so, als wär’s vertrieben. Dass beim Gang, es nichts mehr gibt. Das Protokoll erscheint geschrieben. Und scheint es wahrlich nicht verliebt. Auch wenn es mir das Sein nicht gäbe. Das Labor mich auch nicht hält. Ich sehe Kolben, Becher, Stäbe. Doch dahinter keine Welt. Mir ist’s so, als wär’s gelegen. Und alles deutet mir recht streng. So gibt es nichts, was mag erregen. Und stehen Tische – Pulte eng. Das Lichte kommt im fahlem Schritte. Sodass es doch durch Gläser fällt. Ganz ohne Angst und jene Bitte. Doch ohne Wahrheit zu der Welt. Mir ist’s so, a…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
nur kommentar Abschiedskuss...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 279 Aufrufe
Sie kann so nicht weiterleben. Gibt nichts mehr zu erstreben. Dunkelheit beherrscht sie sehr. In ihr ist es lange leer. Tränen laufen ganz zum Schluss. Doch sie wünscht den Abschiedskuss. Bernd Tunn Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Der Herzaufarbeiter
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 279 Aufrufe
Der Herzaufarbeiter I Was lässt mich wohl leben. Als brauche es Liebe? Als brauche man vieles. Die Gabe. – Den Wert. Auch, wenn doch im Herzen. Mir gar nichts verbliebe. So hat man uns beiden die Freundschaft entbehrt. Was lässt mich nur leben. – Und alles ertragen. Doch war ich im Lieben. Ich beichte nur schlecht. Ich möchte nicht weinen. Und Mitleid erklagen. Denn tat ich dir Mädchen. Im Grunde nicht recht. Was lässt mich wohl leben. Als bräuchte man alles? Als bräuchte man gar nichts. Im Herzen. Den Wert. Was lässt mich auch sterben. Im Blick des Zerfalles. Denn hab‘ ich das Fühlen. – Zu lange versperrt. So weine nicht Mädchen. – Ich l…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
feedback jeder art Nyctophile Lieder
| erstellt von Marc Donis- 1 Kommentar
- 278 Aufrufe
Nyctophile Lieder Zueignung Ich liebe die Nächte. – Ich denke für immer. Die Stunden. Die Sterne. Den Mond. Das Gebild. Ich lebe beim Schreiben am Abend im Zimmer. Sodass auch die Schwärze. Ich denke mich stillt. Ich liebe die Nächte. – Rund wieder und wieder. So war auch mein Leben der Nacht wie bestrebt. Ich schenke euch Menschen im Grunde die Lieder. Die schrieb ich und hab‘ ich im Abend gelebt. I – Das erste Lied: Ein Nachtleben Die Eiben verschliefen, der Tage muss scheiden. Sodass auch der Morgen der Nachte entschlief. Verhingen im Nebel am Fluss auch die Weiden. Und hingen die Ruten im Wasser recht tief. Ich glaube, ich musst…
letzter Beitrag von Dieter, -
feedback jeder art Die Selbstverletzerin
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 277 Aufrufe
Die Selbstverletzerin Was im Leben auch geschah. Sie blickte und schaute mit Tränen zum Fenster. Und neigten sich Bäume im Wind auch dahin. Die Nebel verschwammen. Als trieben Gespenster. Und stahlen und raubten sie schließlich den Sinn. Recht müde erdrückte das Herz jenes Dunkel. Und lag schon am Fenster. Sie glaubte, die Nacht. Die Sterne versanken. – Wie starb das Gefunkel. So hatt‘ auch der Schatten den Selbsthass gebracht. Denn saß sie. Und weinte. Und flehte im Zimmer. Umschnürte der Kummer. Umkrallte das Sein. Die Tränen, sie tropften. Zerbrachen im Schimmer. Auch wogen Gedanken zum Sterben sie ein. Schwer müde und hassend. Erschie…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
feedback jeder art Und stirbt nun dein Sohne
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 277 Aufrufe
Und stirbt nun dein Sohne Und stirbt nun dein Sohne. Durch Selbstmord. Oh Mutter. Durch Liebe ertrunken. – Durch Selbsthass geweiht. Und suchen schlicht. Raben im Friedhof schon Futter. Denn kann ich nicht leben. Denn fehlt mir die Zeit. Denn fehlt mir die Ruhe. – Zum Denken und lieben. Und fehlt mir doch alles. Was scheinbar verblieb. Ich hab‘ mich der Lyrik. Wohl scheinbar verschreiben. So schreib‘ ich in Nächten. – Sie haben mich lieb. Und stirbt nun dein Sohne. Durch Selbstmord. Oh Mutter. Und ziehen die Engel. Mein Körper dann fort. Und finden schlicht. Raben im Friedhof das Futter. So leb‘ ich im Himmel. – Dann weiter im Ort… Denn…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
feedback jeder art An Ronja
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 275 Aufrufe
An Ronja Du bist der Mond. Und ich die Erde. Und wiegst du Engel mich so ein. Sodass ich auch wohl bleiben werde. Und werd‘ ich ewig dein auch sein. Du bist der Mond. Und ich der Winde. Du bist das Land. Und ich die Nacht. Ich weiß, dass ich dich ewig finde. Du bist der Engel, der mir wacht. Du bist der Mond. Und ich die Ruhe. Und deckst du Engel mich so ein. Du bist das Gold. Und ich die Truhe. Du bist der Schmuck. Und ich der Stein. Du bist der Baum. Und ich der Hain. Ich lass‘ dich, Mädchen. Nicht alleine. Denn werd‘ ich ewig deiner sein. Du bist das Herz. Und ich die Bruste. Du bist das Schönste. Ich das Licht. Ich kenn…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
nur kommentar Nagendes Leid...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 274 Aufrufe
Nagendes Leid... Gequälter Körper in tiefer Nacht. Überfallen von krankhafter Macht. Gieriges Fordern erhöhte die Wehr. Zeit des Kampfes so endlos schwer. Irgendwann war sie wieder allein. Psychisch gestorben in ihrer Pein. Nach langer Zeit lauert es noch. Nagendes Leid als bleibendes Joch. Bernd Tunn Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Bis gar nichts mir bleibt
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 274 Aufrufe
Bis gar nichts mir bleibt I - Es gibt doch kein Abschied Es gibt doch kein Abschied, den beide verdienen. Kein Abschied fällt leicht, das ist mir bekannt. Du gleichst einer Rose in tausend Lupinen. Und trägst du die Blüten wie jenes Gewand. Es gibt doch kein Abschied, den beide erhoffen. Kein Abschied ist einfach, denn tut er wohl weh. Verhängen mir Blumen im Garten betroffen. Denn ohne dich liegt im Sommer schon Schnee. Es gibt doch kein Abschied, den beide auch mögen. Der Abschied bleibt Abschied. Am Ende so schwer. Und zieht auch vorüber der Sommer in Bögen. Und fühl‘ mich im Abschied – in deiner – so leer. Es gibt doch kein Ende, das …
letzter Beitrag von Marc Donis, -
feedback jeder art Garten des Lebens
| erstellt von Manuelasworte- 0 Kommentare
- 274 Aufrufe
Im Garten des Lebens wachsen Blumen in allen Farben Rote für die Liebe, Weiße für Frieden, Grüne für Hoffnung, Schwarze für Trauer Jede Blume ein Teil des Lebens Jede Blume vergänglich
letzter Beitrag von Manuelasworte, -
feedback jeder art Zum Wohl!
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 1 Kommentar
- 273 Aufrufe
An jedem Tag leere ich heimlich zur vollen Stunde einen Becher nein, ich mag es nicht gesellig denn ich bin ein stiller Zecher Niemand stellt mir dumme Fragen weshalb, warum und nach dem Sinn nur klares Wasser füllt den Magen seitdem ich Abstinenzler bin Und das freut speziell mein Mädel ich bleib für sie stets ansprechbar hab tags darauf auch keinen Schädel dank reinem Urstein - Quellaqua
letzter Beitrag von Perry, -
feedback jeder art Mehr Nächte als Tage
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 271 Aufrufe
Mehr Nächte als Tage Ich liebe die Sommer. Die Morgen. Und Nächte. Und will ich mehr Nächte. Als Tage. An sich. Ich will doch nur Winde. Das Abendgerechte. Das Mittelmeertreiben. Das Denken an dich. Ich will die Gerüche. Vom Flieder. Und Meere. Ich atme dann schließlich die Nachte so ein. Du weiß, wie ich Sommer. Am Strande begehre. Ich liebe die Schatten. Der Palmen. Im Schein. Ich liebe den Monde. Den Abend. Die Nachte. Lavendel. Sie liegen. Und wirken verschneit. Sodass ich die Stunden. So lange betrachte. Doch will ich mehr Nächte. Als Tage. Zurzeit. Ich liebe dich Mädchen. Ich trage auf Händen. Ich werde dich lieben. Ich hab‘ das geb…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
nur kommentar Stille Wärme...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 270 Aufrufe
Stille Wärme... Abendrot in stiller Wärme. Sinne weichen dem Gelärme. Letzter Blick auf diese Wonne. Dunkel gleitet vor die Sonne. Bernd Tunn - Tetje Bild von Avith 433 auf Pixabay
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Der Soldat im Hörsaal
| erstellt von cacioepepe- 0 Kommentare
- 270 Aufrufe
Der Soldat im Hörsaal War ein Soldat aus vielen. Hatte Krieg erlernt zu spielen. Auf ein wort zu hören. Auf ein Wort zu hören! Doch zu Beginn von neuer Lehre, wollte Einer - Allen raten, ALLES zu vergessen was sie taten, vor dem folgendem Gesagtem! Auf dass neuer Lehre Keim, fand im Geiste eigen Heim. Aus vollem Stand, aus voller Kehl: "Zu Befehl! Zu Befehl! Zu Befehl!" Warum war er gestanden? die Backen auf der Bank sich fanden dann hebt sich stur und einsam, auf Köpfeflur, nur ein Arm, mit nachdenklicker Schwere, dass ihn die Frage quäle... "…
letzter Beitrag von cacioepepe, -
feedback jeder art Der Seelenteufel
| erstellt von Zorri- 0 Kommentare
- 268 Aufrufe
Der Seelenteufel, klopft an der Tür von mir, will ständig mich verrohen. Drum jage ich ihn fort von hier, bin lieber bei den Frohen. So klopft er an der Nachbartür, sehr laut und schreit:"hurra". Man weiß es nicht wofür, denn dort ist niemand da. Trotzig zieht er von Haus zu Haus, fängt lauthals an zu weinen. Denn alle schmissen ihn hinaus, überzeugen konnte er keinen.
letzter Beitrag von Zorri, -
nur kommentar Manche Kurse...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 267 Aufrufe
Manche Kurse... Erinnerungen werden wahr. Schiff noch ein zu Hause war. Segel blähten voll im Wind. Winde so Willkommen sind. Sehnsucht lockte in die Weite. Oh, das Gott uns auch begleite. Manche Kurse wurden arg. Mut gefordert auf der Bark. Leuchtturm warnte von der Küste. Freudig blieben die Gelüste. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Ode an den Bulli
| erstellt von Teilzeitpoet walliser- 0 Kommentare
- 267 Aufrufe
Ode an den Bulli Wagen aus Blech und Atem, Hülle der Freiheit, geformt von Träumern und Arbeitern, die die Welt größer dachten. In deinen Ecken ruht Geschichte, Sandkörner von Stränden, die kein Land mehr kennen, Staub der ganzen Welt und das Wispern alter Straßen, die längst in der Geschichte versanken. Du bist mehr als ein Fahrzeug – du bist eine Heimat auf Rädern, ein Versprechen, das an Horizonten klingt. Dein Dach trägt die Sterne, dein Motor den Herzschlag von tausend Aufbrüchen. Wie oft trugst du die Last derer, die das Schwere leicht machen wollte…
letzter Beitrag von Teilzeitpoet walliser, -
feedback jeder art Der irdische Traum
| erstellt von Teddybär- 0 Kommentare
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Der irdische Traum Es galoppieren die Reiter der Apokalypse Lachend ziehen die Lemminge in den Tod Wir spielen zu zweit von Chopin einen Walzer Die Welt stirbt schweigend im Abendrot. Gelobt sei der Mut zum Untergang Gepriesen das Wort “Gebet hin euer Leben” Der irdische Traum ist zu Ende geträumt Nun heißt es für uns, nach Höherem streben. © Herbert Kaiser
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Ohne dich
| erstellt von Manuelasworte- 0 Kommentare
- 265 Aufrufe
Was wäre die Welt, ohne dich ohne dein Lachen ohne dein Gesicht es wäre eine Welt, ohne Liebe ohne Licht. Was wäre die Welt, ohne deine Wärme ohne deine Freundschaft es wäre eine arme Welt
letzter Beitrag von Manuelasworte, -
feedback jeder art Fade Out
| erstellt von Hera Klit- 0 Kommentare
- 265 Aufrufe
Die Windsbraut bürstet die Locken der Bäume und die Songbirds schweigen. Ist das Herbst oder das Ende der Zeit? Ich höre James Taylor, American Standard und strecke die Füße aus dem Bett. Am Himmel stürmen graue Schwadronen, gen Osten mit Grüßen aus dem Westen. Moonriver; Huckleberry Friend so weit, entfernt in der Zeit, versunken vor einer Ewigkeit. Könnte ich nochmal einem Freund vertrauen oder gar in Liebe fallen? Mein brüchiges Gemüt sagt nein und empfiehlt, bleibe allein. Aber ich habe ja Freundschaften und Lieben im Herzen, die ich immer anrufen kann, die reiften wie guter Wein. Und in den Untertiteln steht: „gently Guitar Music … fade ou…
letzter Beitrag von Hera Klit, -
nur kommentar Oh Freund...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 264 Aufrufe
Oh Freund... Liegt so schwer. Gott ergeben. Wollte doch noch etwas leben. Letzter Weg. Schicksalselle. Lebte gerne auf der Welle. Wird gestreichelt. Spürt es noch. Manches Blinzeln wohl ein Doch. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Mit Herzblut
| erstellt von Teddybär- 0 Kommentare
- 264 Aufrufe
Mit Herzblut Mit Herzblut und verwischten Tränen Schrieb ich den Brief bei Vollmond letzte Nacht Die Rede ist von Abschied und des Herzens Kummer Da wählte ich die Worte mit Bedacht. Ich hüllte unsere Zeit bedeutungsvoll in Verse Damit sie Trost und Nahrung deinem Herzen sind Schwer trägt man den Verlust von Zweisamkeit und Liebe Bis sich ein neuer Traum im Morgenrot der Seele spinnt. 🐻 Teddybär, 2025-02-12
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Nachtgebet
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 263 Aufrufe
Nachtgebet Für Lotte Und scheint dich der Monde. Ich denke zu neiden. Selbst Rosen. Und Flieder. Und Flüsse der Nacht. So träumen von dir auch. Die Felder und Weiden. Und haben Lupinen. Dem Engel bedacht. Die Sommer vergessen. Was war auch im Leben. Die Dörfer versinken im Abend. Im Land. Und Buchen und Erlen. Dem Morgen vergeben. Die Linden und Fichten. Die liegen gespannt. Die Nebel. Die treiben. Und suchen den Morgen. Die Eiben, die ragen. Und schlafen am Weg. Und ruht auch das Ried wohl. Am Ufer verborgen. Und pläschert und wellt sich das Wasser am Steg. So glänzt auch der Monde. Recht trübe im Wasser. Und murmelt er l…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
nur kommentar An den Himmel...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 262 Aufrufe
An den Himmel... An den Himmel schreibt sie was. Kämpft mal wieder mit dem Hass. Steht so sehr am Lebensrand. Hat sich viel zu oft verrannt. Fühlte oftmals sich betrogen. Hat sich selber auch belogen. Gott meint sie ist ihr nicht nah. Manche Schuld ist ja noch da. Vergebung wünscht sie sich so sehr. Doch ihr Glaube kann nicht mehr. Bernd Tunn Tetje Bild von Lisa auf Pixabay
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
nur kommentar Friedlich...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 1 Kommentar
- 261 Aufrufe
Friedlich... Sanfter Schein erhellt die Nacht. Alter Mond hält mild die Wacht. Wasser spiegelt seinen Schein. Fischer sind schon lange heim. An der Mole Leuchtturm blinkt. Wind ein wenig sanfter klingt. Wetter protzt nicht mit der Macht. Friedlich bleibt es in der Nacht. Bernd Tunn Tetje Bild von Tanja auf Pixabay
letzter Beitrag von Dieter, -
feedback jeder art Weib und Kind begraben
| erstellt von Teddybär- 0 Kommentare
- 258 Aufrufe
Weib und Kind begraben In den feuchten Augen des Betrachters spiegelt sich das Unfassbare. Weib und Kind begraben in nackter Erde harter Krume. Mit Schaufel und Spaten verscharrt, dem Leben entzogen auf Nimmerwiedersehen. Der erdige Hügel birgt nun sein Ein und Alles, die gemeinsamen Träume ruhen ewig im Schatten eines knorrigen Baumes, hinter dem Haus. Eine sanfte Brise säuselt ihr Klagelied in der Abenddämmerung. Morgen ist nichts mehr wie es einmal war. Die kleine Farm wird er wohl verkaufen und seine Schritte nach Oregon lenken, um nochmals neu anzufangen. Hier ist ein Vergessen gänzlich unmöglich. © Herbert Kaiser
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Menschenskinder
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
- 0 Kommentare
- 257 Aufrufe
Menschenskinder Dieses gottlose Gesindel kommt niemals in den Himmel! Liebt und genießt das Leben, die Natur, was uns gegeben. Scheut Kirche ohne Reue, lebt Wünsche, Pläne, Träume. Ist nur selten diplomatisch, redet Klartext offen - drastisch. Ist nicht jedermann sympathisch, nicht der Typ verträglich - klassisch. Glaubt an sich und an das Heute, möchte nicht, dass man es läut´re. Bleibt Heid´ und Unikum und ich beneide es darum.
letzter Beitrag von Darkjuls, -
feedback jeder art Das Rosengeschenkte
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 257 Aufrufe
Das Rosengeschenkte Die Rosen, sie wurden für dich, glaub‘, erschaffen. Die rötlichsten Rosen. Für dich. Wie ein Schatz. So sehe ich schließlich. Selbst Tulpen verschlafen. Und finden bloß Rosen. Im Herz bloß den Platz. Die Rosen, sie wurden für dich, glaub‘, erfunden. Kein Flieder. Und Blumen. Was letztlich uns nimmt. Ich suche und hoffe. Was heilt auch die Wunden. Doch heilen die Wunden die Rosen bestimmt. So ließ man die Rosen. Für dich, glaub‘. Erdenken. Die Blüten. Und Rispen. Und Dolden. Recht rot. So will ich dein Herze. – Mit Blüten beschenken. Denn bleiben die Blumen das höchste Gebot. So wird doch dein Herze in Blüten auch leben.…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
feedback jeder art Trauma
| erstellt von Natti Dronning- 0 Kommentare
- 256 Aufrufe
Er ist doch ganz lieb Es ist schon wieder so weit Ein Streit doch nicht mit ihm aber mit ihr weiß er um was es geht oder ist er der der ihr bei allem ohne zu Fragen zur Seite steht Mit jedem Ton welcher aus meinem Mund erklingt wird seine Stimme lauter selbst, die Baustelle nebenan wird überstimmt Er redet weiter bis ich leise bin und all das was ich von mir gebe nur noch Tränen sind und jetzt stehe ich da Leise starr wie eine Maus Und er ist nicht der Elefant aber ein Adler Ein jäger Nun hebt er seine Hand Nein Er macht es nicht doch …
letzter Beitrag von Natti Dronning, -
feedback jeder art Zerbrechen
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
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Zerbrechen Ich wünschte, ich könnte. Die Welten bewegen. Die Hölle zerbrechen. Die Himmel gleich mit. Ich möchte mein Herz doch auf Erden verlegen. Ich möchte dich lieben. So geh' ich den Schritt. Ich möchte die Orte und Länder zerbersten. Und nehm' ich dem Herzen. Ich denke die Last. So sind doch die Tage der Liebe die schwersten. Denn hab' ich selbst diese. Im Leben verpasst. Ich wünschte, ich könnte. Die Welten zerschlagen. Verwerfen. Und ändern. Nach Sinn und dem Maß. Ich will doch, dich Mädchen. Im Herzen so tragen. Sodass ich mein Atmen. - Und Herzschlag vergaß. Ich wünschte, ich könnte. Die Welten verbeugen. Zerreißen und plünd…
letzter Beitrag von Marc Donis,
