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feedback jeder art Unter meinesgleichen
| erstellt von Darkjuls- 1 Follower
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Unter meinesgleichen Es herrscht Stille in der Nacht du liegst wie ich schwer atmend wach hängst kreisenden Gedanken nach bist müde, doch du wagst es nicht versuchst zu schlafen, löschst das Licht Mitternacht, ich schrecke auf da ist doch wer, wohl meinetwegen nur nicht atmen, nicht bewegen ob er verwirrt ist, frag ich mich zur Heilung hier, genau wie ich
letzter Beitrag von Perry, -
nur kommentar Aus dem Dunkel...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 335 Aufrufe
Aus dem Dunkel... Gardinen vor. Sitzt ganz still. Dunkelheit wie sie es will. Rotwein steht. Volles Glas. In sich trägt sie einen Hass. Er ist weg. Lange schon. Einsamkeit ist ihr Lohn. Will das nicht. Nicht ihre Art. Weiß genau um diesen Part. Mit dem Leben. Weiß das ja. Ein Gefühl wächst ihr nah. Bernd Tunn - Tetje Bild auf Pixabay
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Traurige Augen
| erstellt von Manuelasworte- 0 Kommentare
- 335 Aufrufe
Traurige Augen weinen leise den du bist jetzt allein auf deiner letzten Reise Noch vor ein paar Tage haben deine Augen gelacht Glückstränen hast du geweint Jetzt ist deine Liebe gegangen bleiben nur die Erinnerungen Alles ist vergangen
letzter Beitrag von Manuelasworte, -
feedback jeder art Das Abschiedsmädchen
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 334 Aufrufe
Das Abschiedsmädchen Was bleibt, ist der Winter. Der Winter. Der Trübe. Sodass selbst die Straße. Ich denke. Verscheint. Auch bringen die Welten. Ich fürchte die Schübe. Die Schübe des Eises. – Den Frost auch vereint. Ich kenne die Kühle. – Die Kühle, die draußen. Die draußen das Herze. Vielleicht auch befällt. So wurde sie kälter. – Von innen. Und außen. Es gibt keine Wärme. – Die sie dann erhält. Was bleibt, ist der Winter. Der Winter. Der inne. Der inne. Das Herze. Vereist und verschlingt. Ich weiß, dass ich wirklich. Die Liebe entsinne. Auch, wenn uns die Kälte. So beide durchdringt. Was bleibt, ist der Winter. Der Winter. Der Kalte…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
feedback jeder art Die Verabredung
| erstellt von Monolith- 0 Kommentare
- 334 Aufrufe
Die Verabredung Tageserwachen im tristen Grau Im Bunten treffen sich die vielen Stunden des Tages erst später ° ° ° ° ° ° hoffentlich kommen alle ! © Monolith Ich danke herzlichst für eure Lesezeit und Likes: @Teddybär @Stavanger @Dionysos von Enno @Sternenherz @Seeadler @Windo @Cornelius @Elisabetta Monte @JoVo *
letzter Beitrag von Monolith, -
feedback jeder art Die Schwarze Katze…
| erstellt von Aurel- 0 Kommentare
- 333 Aufrufe
Ein jeder weiß das Pech sich häuft, wenn eine schwarze Katze einem vor’s Auto läuft. Dann die Regel recht‘s vor Link‘s , meisten‘s an der Formel hing‘s ! Die Schwarze Katz von Links nach Recht‘s dann Pecht‘s ???? Oder doch von Recht‘s nach Link‘s Glück bringt‘s ? Vor lauter Stress der Katze wegen, ans Formel denken des Unglücks wegen, schnell dann doch mal recherchiert für was hat man denn sonst studiert. Das Unheil aus der Bibel kam als Aberglaube abgetan. Das Original Hebräisch hetzt oder doch falsch übersetzt!? Nach Stundenlanger Leserei kam Columbus noch herbei. Wo ich endlich dann erfuhr , die…
letzter Beitrag von Aurel, -
feedback jeder art Sylt
| erstellt von Poesiedo- 0 Kommentare
- 333 Aufrufe
Sylt Hier will sich niemand verstecken Jeder will zeigen was er hat Pfeift der Wind um alle Ecken Kriecht der Wurm leis aus dem Watt Und wartest du noch auf das große Los im Lotto Buy one, get one free scheint das Motto Stehen die Luxuskarossen dicht an dicht Vielleicht bezahlt, vielleicht auch nicht Seh ich am Strand die Sonne untergehn Sylt, du bist so wunderschön.
letzter Beitrag von Poesiedo, -
nur kommentar Dankend...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 332 Aufrufe
Dankend… Gott nimmt sich mein Leben wieder. Dank an IHN für all die Lieder. Schuld erinnert mein Gewissen. Werde das wohl nicht vermissen. Meine Kräfte sind am schwinden. Kann nichts mehr an mich binden. Doch Gott hält die Arme offen. Der Gedanke lässt mich hoffen. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Unfrei
| erstellt von Martin-Nguyen- 0 Kommentare
- 332 Aufrufe
Mit der Geburt lebte ich , doch dieses Leben ist vorherbestimmt. Pflichten, die mir auferlegt wurden Erwartungen ,die ich erfüllen soll Seelenlast von den auferlegten Pflichten Angst zu versagen bei den Erwartungen Tradition und Kultur sind Ketten, die mich belasten und unfrei machen
letzter Beitrag von Martin-Nguyen, -
feedback jeder art Einmal die Liebe
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 332 Aufrufe
Einmal die Liebe Für Sarah Ich glaub', ich kenn' das Leid der Tage. Es gleicht dem Flüstern, das uns trägt. Es schmiegt das Herze trotz der Klage. Auch, wenn der Abend uns auch prägt. Die Hoffnung, schlicht. Es sei gewesen. Auch, wenn die Nacht uns nur zerschlägt. Der Kummer will bloß nichts erlesen. Was bleibt dem Herzen, das sich regt? Wie kennt der Himmel recht die Farben. So bleu und rötlich. Weiß-burgund. Wie viele Engel hier schon starben. Wie viele Herzen klagen wund? Wer kennt vielleicht die ganze Stelle. In der das Herz sich schlicht vergibt. Bezeugt das Licht die Zeit so helle. …
letzter Beitrag von Marc Donis, -
feedback jeder art Weihnachten 2
| erstellt von Manuelasworte- 1 Kommentar
- 332 Aufrufe
Bald ist es Weihnachten, es werden Plätzchen gebacken es duftet nach Zimt, an der Wand ein Klimt Die Familie kommt zusammen, die Kinder spielen fangen. Dann wird es Nacht, im Fernseher ein Andacht. Jetzt ist es Zeit zum schlafen, das war es mit Weihnachten.
letzter Beitrag von Wombat99, -
feedback jeder art Nächtlicher Choral
| erstellt von Marcel- 0 Kommentare
- 332 Aufrufe
Tief drinnen dieser Ton nicht im Klangkörper Magen kein Rasseln in der Kehle oder Blubbern im Darm Das Gehirn summt ein friedvolles Lied aus den Flimmerhärchen im Ohr Niemals Hymnen als Anstoß weder Schlager noch Schlachtgesänge Wie diese Weise doch schwebt über der Nacht sich jagender Katzen deren Kreischen uns träumen lässt von Ausgesetzten in Körben Ein Chorgesang schwillt an als Begleitmusik unserer Träume in denen wir all diese Kinder retten
letzter Beitrag von Marcel, -
feedback jeder art Zwei verirrte Kometen
| erstellt von Teddybär- 2 Kommentare
- 331 Aufrufe
Zwei verirrte Kometen Mir sind die Augen der Klarheit verbunden Ein Schweben zwischen Wahrheit und Traum Wenn wir uns nackt in der Mondnacht begegnen Hält die Leidenschaft sich nicht im Zaum. Du hast mich erlöst aus einsamen Stunden Befreit aus dem Kerker unsäglicher Qual Wir wollen gemeinsam das Seelenheil finden Zwei verirrte Kometen im finsteren All. © Herbert Kaiser
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Wahre Helden
| erstellt von Hera Klit- 0 Kommentare
- 330 Aufrufe
Wahre Helden Wenn irgendwann die alten Lügen nicht mehr greifen, und der Selbstbetrug nicht mehr gelingen will. Die alten Tricks, in neuem Licht, das Lächerliche streifen, dann hält die Seele des Königs der Bettler nicht mehr still. Die Zahl der Getreuen geht bedenklich gegen null, wo er sich doch alleine niemals lange ertrug. Leere an Tisch und Bett macht doch ganz lull, selbst die Kinder glauben nicht mehr an seinen Selbstbetrug. Wenn für den Weltreisenden der Gang zum Laden, eine kaum zu bewältigende Herausforderung wird und eine mögliche Krankheit ein letztes Laben an der Aufmerksamkeit der Wenigen initiiert, …
letzter Beitrag von Hera Klit, -
nur kommentar Gewissen...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 330 Aufrufe
Gewissen... Gewissen plagt. Liebt doch Gott. Will kein Leben im bigott. Bestimmung fehlt. Großes Wissen. Weint die Nächte in das Kissen. Kann nicht mehr. Wie noch preisen. Will sich nicht mehr Gott beweisen. Was nur tun? Liebt den Herrn. Im Herzen doch ist er nicht fern. Bernd Tunn - Tetje Bild von Amy auf Pixabay
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
nur kommentar Zeit des Drachens...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 330 Aufrufe
Zeit des Drachens... Alter Drachen in der Luft. Meeresstrand im herben Duft. Hilft o sehr Gefühle steuern. Trauer will so viel beteuern. Zeit des Drachens gern erlebt. Nun alleine neu gestrebt. Bernd Tunn - Tetje Bild von Markus Spiske auf Pixabay
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Menschenwarane
| erstellt von Hera Klit- 0 Kommentare
- 330 Aufrufe
Menschenwarane Der Kommodowaran ist eine eklige Echse, mit labbrigem Körper, die Gott zum Kriechen verurteilte. Der mächtige Wasserbüffel, verfügt über starke Hufe und aufdringlichen Feinden, todbringende Hörner, und Gott schenkte ihm einen schnellen Lauf. Trotzdem kann der Tag kommen, an dem der Waran mit einem kurzen Giftbiss, -denn Gott schenkte ihm ein Maul voller Gift- den Büffel an der Achillesverse, aus einem Busch heraus, beim Vorbeieilen erwischt. Dieser Giftbiss tötet den Büffel gewiss binnen weniger Tage und der Waran wird aufgrund seines ausgezeichneten Geruchssinns, das Aas finden und in al…
letzter Beitrag von Hera Klit, -
nur kommentar Abendrot...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 329 Aufrufe
Abendrot! Abendrot. Milde Wärme. Betäubte Sinne vom Gelärme. Gemüt erwachte. Zog sie her. Tief im Innern wollt` sie mehr. Abendfarbe. Gefühlte Wonne. Letztes Blinzeln gehender Sonne. Zeit für sie. Stille halten. Will so gerade nichts verwalten. Herzensszene. Ihr ist mild. Prägt sich ein dieses Bild. Bernd Tunn - Tetje Bild: Sönke Tunn
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Ich liebe für immer...
| erstellt von Marc Donis- 1 Kommentar
- 328 Aufrufe
Ich liebe für immer... Für meine Ex Ich glaube, ich liebe dich wieder... Wir hielten die Waffen und zielten auf Schläfen. Und sagte die Stimme: „Nun zieh‘ doch den Zug.“ Es waren die Leiden, die uns auch beträfen. Denn waren wir beide. Uns schlicht nicht genug. Die Hände. Sie fuhren und hielten den Schlitten. Und zogen dann diesen. Den Schlitten zurück. Die Stimme, sie ächzte: „Ich mag das erbitten. So drücke den Abzug. Ein Stückchen für Stück.“ Wir hielten die Waffen und zielten aufs Leibe. Die Stimme, sie kreischte: „Umgreif‘ diesen Zug. Es bleibt deine Unschuld. Sodass ich auch bleibe. So töte das Mädchen. – Du hast wohl genu…
letzter Beitrag von Rosa, -
feedback jeder art An meine Gespenster
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 328 Aufrufe
An meine Gespenster (Oder: An dich, Vater) Dein Sohne sieht Geister. Zu viele von denen. Er sieht und auch denkt. Im Grunde vom Tod. Umkreisen Dämonen mein Herz wie Hyänen. Und fallen die Tränen. Durch Augen so rot. Dein Sohne sieht Geister. Die quälen indessen. Ich träume vom Sterben. Von Flammen recht rot. So will ich, was war. – Grundsätzlich vergessen. Doch seh‘ ich vor Augen mein‘ eigenen Tod. So sehe ich Gräber. Und Nebel. – Und Raben. Die Kirche verwittert. Trotz Efeu. Und Dorn. Dein Sohne sieht Scherben. Die einen erhaben; Ich sehe nur Unheil. Das Weichen. Den Zorn. Dein Sohne sieht Tote. Zu viele von Leichen. Die einen ertranken.…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
feedback jeder art erbe
| erstellt von Sternenherz- 0 Kommentare
- 328 Aufrufe
erbe das aufgerissene maul mit der bürste unter der nase wollte die ganze welt fressen dein vater machte männchen für ihn und riss sein maul auf und wollte auch die ganze welt wie kannst du nur - wie ? deinen sohn strafen dafür, dass er die ganze welt wollte hast du ihn denn die grenzen gelehrt?
letzter Beitrag von Sternenherz, -
nur kommentar Welten trennen
| erstellt von AlfGlocker- 0 Kommentare
- 327 Aufrufe
Nichts zu taugen, ist nicht leicht! Kein Schicksal und kein Stein erweicht, wenn du es ewig zu nichts bringst, weil du nicht dorthin weiter dringst, wo anderen der Rubel rollt. Ein Depp, wer da nicht leise schmollt! Wie man sich auch dreht und wendet – keiner da, der Summen spendet, die dir spielend Raum erlauben, um den Anspruch hochzuschrauben in die besseren Regionen, wo sich Leistungen noch lohnen. Immer muss das Stigma sein – du bist und bleibst ein armes Schwein, über das man scherzt und lacht! Alles hast du schlecht gemacht! Denn nur jene kann man loben, die auf dem W…
letzter Beitrag von AlfGlocker, -
feedback jeder art Im Haus herrschte keine Welt
| erstellt von Hera Klit- 0 Kommentare
- 327 Aufrufe
Im Haus herrschte keine Welt Ich bereitete mir ein Lager auf dem Balkon und schlief erst einmal einige Jahrhunderte. Als ich erwachte, deutete ich Wolkenbilder. Mein Bart quoll über das Geländer, er hatte die Glyzinie längst verdrängt. Bulle und Bär. Sollte ich in Aktien investieren? Ein großmäuliger Heilbutt mit langem Feenschweif. Die Menschheit gab es wohl schon lange nicht mehr. Das Kinderlachen drüben musste von einer viel späteren Spezies stammen. Ob sie menschenfreundlich sein würden, war fraglich. Ich beschloss erst morgen, mit ihnen Kontakt aufzunehmen, dann hätte ich wenigstens noch einen Nachmittag und eine Nacht,…
letzter Beitrag von Hera Klit, -
feedback jeder art Der Wolfswitwer - Akt 3
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 327 Aufrufe
DER WOLFSWITWER (ODER: VEUF DE LOUP) Akt 3. Eine Berlinszene Versank und verschwamm Berlin. Nun wie Tinte. Als würd‘ sie verlaufen. Auf zu viel Papier. Sodass auch der Abend die Straßen verzinnte. Verblieb auch der Kummer. Im Grunde auch hier. Wie glichen die Straßen sich weitenden Schluchten. Und glänzten im Himmel die Schleier so rot. Doch glichen die Äther. Die Blauen wie Buchten. So tobend und bläulich. Als käme der Tod. Als wollte der Abend sich tröstend verlegen. Und glichen die Farben vielleicht einem Pfau. Begann auch zu wispern. Recht sanfte der Regen. Und trugen die Küsse des Regens das Grau. Wie schien auch zu hämmern. Der Re…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
nur kommentar Der Prophet
| erstellt von Zorri- 0 Kommentare
- 326 Aufrufe
Ihr werdet klare Flüsse, den blauen Himmel sehen, werdet sehen wo glitzern Sterne stehen. Jetzt steht er hier der arme Wicht, ist Lügner, Träumer, Bösewicht. Die Flüsse trüb, der Himmel grau, kein Glitzern Stern wurd je gesehen. Bild Zorri
letzter Beitrag von Zorri, -
nur kommentar Dankend...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 326 Aufrufe
Dankend... Dankend gebe ich I H M wieder. Auch die unvollendeten Lieder. Manche Schuld prägt mein Leben. Anderen habe ich auch vergeben. Meine Kräfte sich noch winden. Möchte nichts mehr an mich binden. Doch Gott hält die Arme offen. Der Gedanke lässt mich hoffen. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Befreiung des Ichs
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
- 0 Kommentare
- 326 Aufrufe
Befreiung des Ichs Die Kinderzeit ist lang vorbei, doch diese Zeit nicht einerlei - sie prägt das ganze Leben, sollte oft uns Hilfe geben Den Eltern alles recht gemacht, immerzu erst nachgedacht, Schulnoten waren top, doch gespürt - Ich bin ein Flop Wenn die Eltern hatten Streit, zur Versöhnung nicht bereit - wurde ich hineingezogen, sollte klären, wer gelogen Wo war sie die Elternliebe? öfter Sand im Getriebe - die Umarmung, der Kuss wo sind sie geblieben? Befrei‘ Dich von der Kinderzeit, sei für Deine Zeit bereit, sonst bleibst Du auf der Strecke, in der Spur der Schnecke …
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Was mir aufgefallen ist: Sprüche die ich aufgeschnappt habe
| erstellt von alfredo- 0 Kommentare
- 326 Aufrufe
Je näher man mit einer Aussage der Wahrheit kommt, umso grösser ist der Aufschrei der Empörung. Nicht nur hinsichtlich Religion ist der Mensch imstande, den bizarrsten Unsinn zu glauben. Religion ist das Unkraut im Garten der Vernunft. Jesus kam an den See Genezareth und wollte übersetzen. Als er die Preise der Bootsverleiher sah, ging er zu Fuß. Alle Menschen müssen sterben, wahrscheinlich auch du. Vielleicht sogar auch ich. Alle denken an sich, nur ich denk an mich. Macht es unter der Tuchent (Bettdecke). Ratschlag von Bruno Kreisky (1911-1990). War Bundeskanzler in Österreich. Irren is…
letzter Beitrag von alfredo, -
feedback jeder art In der Zeit
| erstellt von Martin-Nguyen- 0 Kommentare
- 325 Aufrufe
In der Zeit der vielen Lichter, haben viele kein Licht, wandern in der Dunkelheit der Einsamkeit In der Zeit der Freude, haben viele keine Freude, das Herz ist von Trauer gefüllt. In der Zeit von Wärme, empfinden viele nur Kälte im Herzen, gefangen von der Kälte der Einsamkeit. In der Zeit der Hoffnung, haben viele keine Hoffnung, wandern ohne Hoffnung durch das Leben. In der Zeit der Gemeinschaft, haben viele niemanden und sind einsam, wandern in der Finsternis der Einsamkeit.
letzter Beitrag von Martin-Nguyen, -
feedback jeder art Gedenken Totensonntag
| erstellt von Alter Wein- 1 Follower
- 0 Kommentare
- 325 Aufrufe
Gedenken Totensonntag Totensonntag nein Ewigkeitssonntag tröstlich Ewigkeit unendlich 23.11.24 © Karin Ehl
letzter Beitrag von Alter Wein, -
feedback jeder art Weit weg
| erstellt von paulifie- 1 Kommentar
- 324 Aufrufe
Weit weg Ich sitze auf einer Bank und entdecke in meiner Hand einen Becher mit Kaffee Die Menschen strömen weg und auf dem Laternenmast sitzt eine Taube neben zwei anderen Vor dem Bahnhofsplatz ist ein Parkplatz mit bunten Autos einige sind auch auf der Strasse eines höre ich hupen ich warte schon ziemlich lange die Bahnlinien verzweigen sich ich muss nicht weiter aber hier bleiben kann ich auch nicht
letzter Beitrag von Cornelius, -
feedback jeder art Ostzone
| erstellt von Hera Klit- 0 Kommentare
- 324 Aufrufe
Ostzone Nach dem Krieg und sechs Jahren Kriegsgefangenschaft blieb er, der Onkel Willi, der Liebe wegen im schönen Thüringen und wollte nicht mehr zurück in unser herrliches Hessen. Er war der Halbbruder meiner Mutter und wir hätten ihn wohl bald fast vergessen, wenn sie ihn nicht einmal im Jahr über die Grenze rübergelassen hätten, samt seiner thüringischen Ehefrau und an unserem Esstisch sang er dann regelmäßig das Loblied, auf seine wunderbare DDR. Ich war ein Knabe noch, aber ich wusste instinktiv, da läuft was schief, hier wird das Recht mit Füßen getreten. Und so wagte ich zu verkünden, ich erkenne die DDR niemals an, für…
letzter Beitrag von Hera Klit, -
feedback jeder art Afrika
| erstellt von Teddybär- 0 Kommentare
- 324 Aufrufe
(aus dem Fundus) Afrika Dort schlägt ein dunkles Herz Und Trommelklang erhebt sich hoch in jene Sphären wo Nebel sich verlieren in der Klarheit ihres höchsten Berges Kilimandscharo Natur soweit das Auge reicht Legt sich als Wüste, Dschungel und Savanne Den Eingeborenen zu Füßen Und Ströme sind die Lebensadern dieses schwarzen Kontinents Wo Pharaonen einst in Pyramiden hoch empor zu ihren Göttern wuchsen Tierherden ungeahnter Größe überrollen jedes Jahr die Weiten der Serengeti Naturschönheiten wetteifern um des Betrachters Gun…
letzter Beitrag von Teddybär, -
feedback jeder art Staßfurter Elegien
| erstellt von Marc Donis- 1 Kommentar
- 324 Aufrufe
STAẞFURTER ELEGIEN Im Gedenken an Dela. Une pensée pour Dela. I - VORWORT Ich glaube, mir bleiben zwar Leben. Doch Leben, sie treiben es kaum. Ich wollte, dir Engel. - Vergeben. Doch bleibt eine Liebe ein Traum. Ich wollte dich, Engel, erkennen. Auch, wenn mir mein Herze verblieb. Ich kann dieses Leid nicht benennen. Sodass ich das einfach beschrieb. Du wirst diese Zeilen nicht lesen. Und finden. Am Ende. Erst recht. Wie schein‘ ich in dir zu verwesen. Ich bleibe zum Lieben so schlecht. Ich bleibe im Herzen recht kühle. Auch, wenn sich die Liebe vertrieb. Du findest, was ich dann so fühle. So ist das, was mir bloß verbleib. …
letzter Beitrag von Josina, -
feedback jeder art Regenbogen
| erstellt von Zorri- 0 Kommentare
- 324 Aufrufe
Die Sonne scheint, der Himmel weint. Das Licht es bricht, in ferner Sicht, erscheint der Bogen, berauscht wie Drogen. Das Farbenspiel grandios, Augen lassen nicht mehr los. Fort ist er geschwind, durch Wolken und Wind. Doch mit etwas Glück, kehrt er bald zurück. Ganz ausversehen, wird es geschehen. Wenn die Sonne scheint und der Himmel weint.
letzter Beitrag von Zorri, -
feedback jeder art Das Gedichtverbrannte
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 323 Aufrufe
Das Gedichtverbrannte Verbrenn‘ ich und lösche, lebt wohl ihr Gedichte. Lebt wohl nun ihr Briefe. Die ich ihr auch schrieb. Sodass ich die Feuer gen Blättern schlicht richte. Damit doch im Feuer rein gar nichts verblieb. So lebt wohl, ihr Verse. Denn scheint es befohlen. Damit auch die Liebe. Recht sichtlich verbrennt. So soll auch die Handschrift in Flammen verkohlen. Wodurch mich das Schreiben. Ich fürchte, verkennt. Verbrenn‘ ich und lösche, ich will bloß Gedenken. Dem Mädchen. Der Liebe. Dem alles. – Was war. So will ich dem Feuer Gedichte auch schenken. Wie lodert die Flamme. – Das Schwellende klar. Wie quirlt es schier bläulich. Die b…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
feedback jeder art Pflichtvergessen
| erstellt von Hera Klit- 0 Kommentare
- 323 Aufrufe
Pflichtvergessen Ich hatte die praktische Diplomarbeit, schon erledigt und jobbte nun in eine Großbäckerei, als Ersatzelektriker. Musste noch ein Semester dranhängen, um ein paar Scheine einzufahren und dann noch die Mündliche abhaken. Sie stand am Band, über das Käsekuchen liefen. Was sie da eigentlich machte, kann ich nicht sagen. Ein leckeres Girl. Leckerer als die goldgelben Käsekuchen. Ich schoss sie mit Blicken sturmreif und irgendwann wartete sie im Flur auf mich und fragte mich, ob ich sie heimbringen könne, ihr Wagen streike. Ich fuhr sie erst mal zu mir und wir landeten in meiner Kiste. Dies war der Auftakt eines heißen Somme…
letzter Beitrag von Hera Klit, -
feedback jeder art Mein Herz
| erstellt von Marc Donis- 1 Kommentar
- 323 Aufrufe
Mein Herz Ich glaube, ich reiß' mir mein Herz. Aus der Seele. Erwidert halt dieses. Die Liebe wohL nicht. Ich weiß, dass dem Teufel. Der Engel schlicht fehle. Und fehlt selbst dem Schatten. Am Ende das Licht. So fehlt auch dem Leben. Grundsätzlich der Atem. Une fehlt auch die Blume. Ich denke. Dem Grab. Ich weiß, dass die Stunden. - Die Liebe verbaten. So stützen die Gräber. Des Fühlens. Mich ab. Ich glaub', ich zerreiße. Ich denke mein Leibe. Wenn ich mich durchs Fühlen. Im Leben verlier'. Sodass ich Gedichte. - Gedichte nun schreibe. Ich glaube, es stirbt nun. Mein Herz wegen dir. Ich glaube, ich reiß' mir. Mein Herz aus der Seele. …
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Regen
| erstellt von Zorri- 0 Kommentare
- 322 Aufrufe
R egen prasselt stetig auf das Dach E in Tropfen rinnt am Fenster runter G rau und trüb erscheint es demnach E in Bündel Licht erreicht das Fenster N eues Glück kommt bald zurück
letzter Beitrag von Zorri, -
feedback jeder art Der kleine Elefant
| erstellt von Zorri- 0 Kommentare
- 322 Aufrufe
Ein kleiner Elefant ganz allein da steht, riecht nicht woher das Lüftchen weht. Sich in einer Grube befindet, So sehr er sich auch windet, keinen Aufstieg findet. Hörte lautes Grölen und Knallen, Sieht Rüssel um Rüssel runter fallen. Seine Familie hat ihn nach oben, gehoben. Beschützt und mittig im Kreise, sagt er sich ganz leise, "geh nie mehr allein auf die Reise".
letzter Beitrag von Zorri, -
feedback jeder art Manchmal
| erstellt von Zorri- 0 Kommentare
- 322 Aufrufe
Manchmal ist es als wäre ich eine Schnecke, unter Blumen mich verstecke und probiere es aus, schau neugierig heraus. Wird es mir zuviel, oh Glück, zieh ich mich ins Haus zurück. Bild Zorri
letzter Beitrag von Zorri, -
feedback jeder art Ohne Titel
| erstellt von Manuelasworte- 1 Kommentar
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Ich sehe mich im Spiegel Ich sehe meine Seele Sie ist froh, Sie lacht mich an Ein neuer Tag hat angefangen Ein neuer Tag zu leben Ein neuer Tag zu lieben
letzter Beitrag von Manuelasworte, -
feedback jeder art Der Wolfswitwer - Akt 2
| erstellt von Marc Donis- 1 Kommentar
- 322 Aufrufe
DER WOLFSWITWER (ODER: VEUF DE LOUP) Akt 2. Die Entwicklung Zum ersten Teil: Hier Magnolienblätter. Sie rauschten wie Regen. Und fielen zu Boden. Wie Tränen geweiht. Die Kirchen und Länder, sie wollten verlegen. Doch schwand in dem Orte gewisslich die Zeit. Auch ruhte die Bode vielleicht mit Bedrücken. Vertiefte sich alles. Im Herbst und Geklang. Erschien wohl das Sterben auch näher zu rücken. Weil scheinbar der Winde ein Sterbenslied sang. Wie hauchte der Winde. Vielleicht was von Liebe. Doch passte die Liebe. Nicht sehr in das Bild. Denn schien es verlassen. Kein Mensche verbliebe. Und trotzdem war alles. Im Grunde gestillt. Versank a…
letzter Beitrag von Josina, -
nur kommentar Wehmutsschmerz...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 321 Aufrufe
Wehmutsschmerz... Weg ist richtig täuscht das Herz. Will nicht mehr den Wehmutsschmerz. Fühlt sich endlich angenommen. Doch die Wahrheit liegt verschwommen. Wer wohl hilft die Sehnsucht stillen. Beugt gern auch Gottes Willen. Bernd Tunn - Tetje
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Bougainvilleen
| erstellt von Marc Donis- 1 Kommentar
- 321 Aufrufe
Bougainvilleen Bougainvilleenerdrückend. Wie scheinen die Blüten. Mein Fenster steht offen. Die Nacht scheint gesät. Auch mag mich das Dröhnen der Lampen behüten. Erzählen sie Mythen. – Vielleicht ein Gebet. Mein Fenster steht offen. Wie seh‘ ich das Vage. Verneigt sich der Tage. Sodass er auch flieht. Auch weht schon am Hotel die tschechische Flagge. Und weht sie im Winde. Sodass sie nichts sieht. Ich stehe am Fenster. Und seh‘ schier die Gegend. Die gelblich‘ Laternen umarmen das Gras. Umarmte der Winde. Den Vorhof leicht prägend. Sodass ich den Sommer im Zimmer vergaß. Bougainvilleenerdrückend. Wie wehen die Äste. Im Hintergrund treib…
letzter Beitrag von horstgrosse2, -
feedback jeder art Zum Jahreswechsel
| erstellt von Windo- 0 Kommentare
- 320 Aufrufe
Allen Poeten und dem Organisationsteam wünsche ich für 2024 Gesundheit und weiterhin Erfolg! Windo Die Zahl der Jahre nimmt alljährlich Um eine zu. Der Wechsel ist ganz ungefährlich, Geschieht im Nu. Kaum bist du mit dem Jahr vertraut, Ist es auch rum. Wer hat die Tage nur geklaut? Es ist zu dumm. Nur ein Jahr älter scheint erträglich, Sagst du mit Stolz. Und trotzdem spürst du es fast täglich, Na ja, was soll's. Dem Jahr kann dies so schnuppe sein. Es hat die Jahreszeiten. Die kommen, gehn jahraus, jahrein Noch hier in unsren Breiten. Und dieser Wechsel, wie er sei, Wird von Natur und Mensch begeh…
letzter Beitrag von Windo, -
nur kommentar Für kurze Zeit...
| erstellt von Bernd Tunn - Tetje- 0 Kommentare
- 320 Aufrufe
Für kurze Zeit... Gefühle suchen. Lebt allein. Sehnsucht steigert seine Pein. Gekaufte Zeit. Miteinander gelacht. Dieser Moment als Liebe gedacht. Tränen laufen. Verhaltene Lust. Schüchtern einfach nichts anderes gewusst. Bernd Tunn - Tetje Bild auf Pixabay
letzter Beitrag von Bernd Tunn - Tetje, -
feedback jeder art Wie geht es weiter?
| erstellt von Martin-Nguyen- 0 Kommentare
- 320 Aufrufe
Der Traum ist nur noch ein Scherbenhaufen, es ist endgültig vorbei der Traum Leugnen, das es nicht wahr ist? Wütend auf sich und auf die Welt sein? Verhandeln und ein Schlupfloch suchen? in sich gehen und von der Welt verschließen? Akzeptieren, wie Lage ist ? Die Ungewissheit, dass macht mir am meisten Angst.
letzter Beitrag von Martin-Nguyen, -
feedback jeder art Ich lief dir lange wohl entgegen
| erstellt von Marc Donis- 0 Kommentare
- 320 Aufrufe
Ich lief dir lange wohl entgegen Ich lief dir lange wohl entgegen. Sodass man mich nun leider trägt. Im Mondlicht will das Herz sich regen. Auch, wenn es wohl bereits nicht schlägt. Wer war ich doch geprägt durch Leben. Sodass ich weinte. – Tag um Tag. Vergaß ich dir. Mein Herz zu geben. Sodass verstirbt in mir der Schlag. Ich hab‘ gelebt. Was ich auch füge. Und trägt die Mutter ihren Sohn. So ist das Leben doch die Lüge? Denn starb‘ ich auch vor Jahren schon. Bedeckt den Körper nun das Leinen. Vergaß ich schlicht den Tag erneut. So trägst du mich vielleicht im Weinen. So leb‘ für immer. Wohl mein Freund. Ich will kein Dank. Kei…
letzter Beitrag von Marc Donis, -
feedback jeder art Werkgetreu
| erstellt von Cornelius- 1 Kommentar
- 320 Aufrufe
Die Bässe regen sich wie Schemen. Posaunen schallen ominös. Beseelt verströmen sich die Themen. Das Trommelfell wird schon porös. Nur zwei, doch himmlisch lange Sätze, dann klingt verklärt das Tonstück aus. Die Kunst enthüllte tiefe Schätze. Nach kurzer Stille rauscht Applaus. "Ich hörte", raunt ein Herr geläufig, "Herrn Schuberts achte* Sinfonie, die 'Unvollendete', schon häufig, so unvollendet aber nie!" (*Nach der alten Zählung. In der Neuen Schubert-Ausgabe wird die Sinfonie in h-Moll, die "Unvollendete", als Nr. 7 gezählt.)
letzter Beitrag von Perry,
