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  1. Früher
  2. Rauch und Asche verkohlte Baumstrünke Überreste des einstigen Feuers Stille liegt wie Dunst darüber plötzlich fällt ein Regentropfen auf die verbrannte Erde
  3. Er war nicht allein das sah er wohl ein Er wollte sich bessern, ist ja klar, denn die Drogen machten ihm zu schaffen, mit Abhängigkeit und finanziellen Sachen, denn billig waren das Zeug wohl nicht,... ...die doppelte Menge brauchte er an sich, für sich und jemand der für ihn da war,- seinen Suchthelfer...ist klar. R. Trefflich am 6. März 2025
  4. Hallo @gummibaum Da ich in Mathe nie eine Leuchte war, ist mir Pythagoras bis heute ein Rätsel geblieben. Mir waren immer die Philosophen näher. Das hast du wunderbar sprachlich hinbekommen, alle Achtung. LG Teddybär 🐻
  5. Liebe @Donna Ein Einkauf im Supermarkt kann schon zur Tortur werden. Nerviges anstellen, dann klappt die Bezahlung nicht (Karte wird nicht erkannt), zu wenig Bargeld dabei, der Kassastreifen muss gewechselt werden ... da ist man geschafft für den Tag. Das alles hast du pointiert beschrieben! LG Teddybär 🐻
  6. Das geht unter die Haut, liebe Kerstin Mayer. Sehr gern gelesen. LG g
  7. Hallo @Dieter Da mein Goldfisch einen überdurchschnittlichen IQ hat, könnte er jedes Sudoku in der halben Zeit lösen. Vorm Rauch ist er im Aquarium gut geschützt. Dir mein Dank. Es freut mich, wenn du schmunzeln konntest! LG Teddybär 🐻
  8. gummibaum

    Der Satz des P...

    Ein Dreieck legt an neunzig Grad im Innern zwei Katheten, und über jede ein Quadrat, die Summe zu erbeten. Pythagoras, ein kluger Mann, passt an die nackte Seite sogleich noch eine Fläche an, quadratisch in der Weite. Und siehe da, das Dreieck lacht, es kann die Summe sehen, und eine Formel, draus gemacht, wird bald in Büchern stehen... (6. Jh. vor Chr.)
  9. Perry

    Pythagoras

    Hallo etwas, einiges hast Du ja bereits bereinigt, bleibt grammatikalisch eventuell noch "mystische." Wer an einen Lottohauptgewinn glaubt, sollte bei Gewitter besser nicht raus gehen, denn ein Blitzschlag hat eine viel höhere Wahrscheinlichkeit. 😉 LG Perry
  10. Hi @Cornelius, ich muss mich meinen Vorrednern anschließen..., ein wirklich bildhaft- und hörbares Frühlingsbeschreiben! Besonders die letzte Strophe wendet es dann hin zu einem bunt-fröhlichem Liebesreigen! gern in Gedanken verweilend...
  11. Hi @Ralf T., ich glaub ich gehör auch zu dieser ... Generation X, die mit diesen Dingern gelernt und groß geworden sind... Social Media hin oder her, nichts geht über einen selbst geschriebenen Brief auf Papier... mit diesem ominösen Federhalter! Wie @Teddybär schon sagte...: Famoses Wortspiel ...mit tieferen Sinn!
  12. Dieter

    Der Umzug

    Hi @Moni, ...ich habe diesen Spot auch gesehen! Und mich überrascht wie sehr du diesen Gedanken gefolgt und in tolle Reime gefasst hast. Ja, es ist nur Werbung. Aber sie ist wirklich gut, ...genau wie dein Gedicht! liebe Grüße
  13. Hi @Teddybär, nicht ganz mein Musikgeschmack... aber ... wenn der Goldfisch dümmlich glotzt, frag ich mich ob er Sudoku versteht oder sich fragt, wie man diesen blauen Dunst erzeugen kann... Gern und herzlich gelacht...
  14. Hi @Guenk, dein Text erinnert mich an unbekümmerte Kinder, welche nur schön oder nicht schön kennen... und uns Erwachsene an die eigentlich einfachen Dinge erinnern... Regenbogen ohne Farbe? Gibt's einfach nicht. Farbe ist immer da! Also gibt es auch Glück mit Sahne! ...ist doch logisch und ganz einfach! Sehr gern und und der bestechenden Logik erlegen...
  15. Donna

    außer Spesen nichts gewesen

    Der Einkauf liegt auf dem Band Rate mal, in welchem Land Brot, Käse, Butter und Wurst Dr. Pepper für den Durst Obst, Gemüse, Fleisch und Mehl Heute bin ich mopsfidel Summe laut mein Lieblingslied "Halt! Da ist ein Preisunterschied 5 für eine Gallone Milch Nicht 15 Dollar, du Knilch!" Der Kassierer rollt die Augen, grabscht extrem grob, meine Trauben Sein Ton wird langsam rauer Jetzt sind wir beide sauer Ich will schleunigst weg von hier Brauch ein Limonadenbier "Kartenzahlung geht heut nicht" Selbstgefälliger armer Wicht! "Hä?! Habe kein Bargeld dabei" *seufz* Früher war shopping einwandfrei "Wie- bitte- was?? Sie wußten das seit 2 Stunden? Kein Hinweis für die Kunden? Keine Durchsage im Laden?" Sie haben wohl einen Dachschaden "Nö, der Service geht echt baden!" Unglaublich! Peinlich! Blöd, guck ich aus der Wäsche Verdattert in Zahlungsschwäche Die Schlange hinter mir, ist empört Schauen um sich, total verstört Ihre Geldbeutel sind gähnend leer "No groceries today, that's not fair!" "Hört auf, macht es uns nicht schwer! Stopp die Kreditkartenabwehr" Huuuiiii, die Amijecken erwecken, zur Conga-Linie erstrecken Rolle rückwärts, hier tanzt der Bär, auf die Kartenlesegeräte, we don't care! "Verarschen können wir uns selbst, dankesehr Hier kaufen wir ein, nimmermehr!" © Donna H. 5. März 2025
  16. Hallo Kerstin, ...wohltuend zu sehen, dass nicht nur schmerzliche, melancholische Zeilen aus deiner Feder fließen... Ein stilles hoffen klingt mir hier... Es ist wie ein kleines Aufatmen diese Reime zu erspüren. Eine Freude, diese Hoffnung zu erahnen... ...ich hoffe inständig, dass dieses "heut'" dem LI ... ewiglich währt und diese neue, andere Welt für so vieles erlittene entschädigt...! Mit überrascht ergriffenen Grüßen
  17. etwas

    Pythagoras

    Ja warum? Grammatik ist hier hilfreich, gerade weil ich es zu schnell abgeschickt habe. Kann sein, dass alle? den Satz kennen. Ich war ein ganz schlechter Mathe- Schüler...Über dieses Gedicht mache ich mich selber lustig und im Lotto hatte ich nie die richtigen Zahlen, um dort einen Erfolg zu gewinnen 😉
  18. Im Rausch der Sinne Dein Blick geht tief in meine Seele, dein Lächeln raubt mir den Verstand, wie zugeschnürt ist meine Kehle, ich brenne unter deiner Hand. Die Spannung wird fast unerträglich, mein Kopf beginnt schon sich zu drehn, und Fluchtversuche scheitern kläglich, kann dir nicht länger widerstehn. Zwei Hände, die mich sanft berühren, dein heißer Atem auf der Haut, feuchtwarme Lippen, die verführen, Gefühle, neu und doch vertraut. Mal lautes und mal leises Stöhnen, ganz nackt und schutzlos lieg ich hier, lass mich ganz still von dir verwöhnen, bis ich mich ganz an dich verlier. Du schenkst heut meiner Seele Zuflucht, du streichelst mich in deine Welt, zeigst mir das Paradies der Sehnsucht, machst mit mir das, was dir gefällt. Wie tausend Mal vom Blitz getroffen, so fühl ich mich in dieser Nacht, will noch auf viele Stunden hoffen, was hast du nur mit mir gemacht? © Kerstin Mayer
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